Böblingen (ots) -
Sind die Gen Z und Millennials Drucker-Fans? Sind wir heimliche Nostalgiker, überzeugte Abhefter oder kaufen wir Drucker inzwischen vor allem, um Papier zu digitalisieren? Eine aktuelle GfK-Studie zeigt, was das Druckverhalten über die Deutschen verrät.
Drucken ist ein Boomer-Ding? Von wegen.
Rund 40 Prozent der Menschen, die in Deutschland einen Drucker kaufen, gehören zur Gen Z oder zu den Millennials. Gerade bei den Jüngeren bleibt Papier trotz Smartphone, Cloud und digitalem Alltag erstaunlich relevant: Bei den Unter-25-Jährigen drucken rund 58 Prozent für Schule, Studium oder Lernen. Bei den 25- bis 44-Jährigen nutzt rund die Hälfte den Drucker für Arbeit oder Homeoffice. Der Heimdrucker ist damit keineswegs ein Relikt aus einer analogen Vergangenheit, er erfüllt je nach Lebensphase schlicht andere Aufgaben.
Eine aktuelle Studie von GfK Consumer Intelligence zeigt, wofür Menschen, die einen Drucker gekauft haben, das Gerät tatsächlich nutzen, und offenbart dabei einige überraschend menschliche Eigenheiten*.
"Unser Druckverhalten erzählt viel mehr über unseren Alltag, als man auf den ersten Blick erwarten würde", sagt Michael Blessing, Head of HP Print Category, Deutschland, Österreich und Schweiz bei HP. "Ein Drucker spielt im Alltag meistens eine Nebenrolle, bis zu dem Moment, in dem man ihn wirklich braucht. Wir drucken, wenn etwas wichtig ist, wenn wir etwas festhalten oder erledigen wollen. Und dann erwarten wir vor allem, dass es einfach funktioniert."
Kernergebnisse im Überblick:
- Private Dokumente sind der wichtigste Druckanlass: 86 Prozent nutzen ihren Drucker für private Dokumente. Für Arbeit oder Homeoffice drucken dagegen rund 40 Prozent.*
- Fotos bleiben auch im Smartphone-Zeitalter auf Papier relevant: Rund 26 Prozent nutzen ihren Heimdrucker auch zum Drucken von Fotos.*
- Scannen ist wichtiger als Geschwindigkeit: Für 57 Prozent zählen Scan- und Kopierfunktionen zu den wichtigsten Produktmerkmalen, 52 Prozent achten auf kabelloses Drucken. Schnelles Drucken ist dagegen nur für neun Prozent ein wichtiges Kriterium.*
Die Druck-Typen
Die Abhefter: Wenn es wichtig wird, landet es auf Papier
Vielleicht lieben die Deutschen nicht unbedingt Bürokratie. Aber ganz ohne Papier möchten viele offenbar trotzdem nicht auskommen: 86 Prozent nutzen ihren Drucker für private Dokumente. Damit sind Verträge, Formulare und andere persönliche Unterlagen mit Abstand der häufigste Druckanlass. Für Arbeit oder Homeoffice drucken dagegen rund 40 Prozent.*
Mit dem Alter wird diese Vorliebe noch ausgeprägter: Bei den 45- bis 54-Jährigen drucken rund 86 Prozent private Dokumente, bei den 65- bis 74-Jährigen sind es sogar etwa 95 Prozent.*
Die Zahlen legen nahe: Wenn Dokumente wichtig sind, wollen viele sie offenbar nicht nur irgendwo in einem digitalen Ordner wissen. Manches soll greifbar sein, abgelegt werden können und im Zweifel auch dann verfügbar sein, wenn das WLAN gerade nicht mitspielt.
Die Nostalgiker: Erinnerungen bekommen einen Platz auf Papier
Aber deutsche Drucker produzieren nicht nur Bürokratie. Rund 26 Prozent nutzen ihr Gerät auch für Fotos.*
Während tausende Bilder auf unseren Smartphones schlummern, schafft es damit zumindest ein Teil der digitalen Erinnerungen zurück in die analoge Welt: das Urlaubsfoto für den Kühlschrank, das Familienbild für die Großeltern oder der Schnappschuss, der eben nicht zwischen weiteren 12.000 Bildern in der Cloud verschwinden soll.
Sind wir also heimliche Nostalgiker? Die Daten können diese Frage nicht beantworten. Sie zeigen aber: Selbst im digitalen Fotozeitalter hat das gedruckte Bild seinen Platz noch lange nicht verloren.
Die Digitalisierer: Einen Drucker kaufen, um Papier loszuwerden?
Der moderne Heimdrucker ist damit längst keine Maschine mehr, die einfach nur Papier ausgibt. Er ist die Schnittstelle zwischen analogem und digitalem Alltag: Ein unterschriebenes Dokument wird ausgedruckt und anschließend wieder eingescannt, ein Brief landet als PDF auf dem Rechner und das Smartphone schickt Dokumente kabellos zurück aufs Papier. Oder anders gesagt: Wir kaufen Drucker inzwischen teilweise auch deshalb, um Papier wieder zu digitalisieren.
Der Sparfuchs: Der günstige Drucker kann langfristig teuer werden
Und dann gibt es noch eine weitere Eigenheit: Beim Kauf schauen wir auf den Preis des Geräts. Die eigentliche Rechnung kommt aber häufig erst danach. Pro Quartal geben die Deutschen im Schnitt rund 30 Euro für Tinte und Druckerpatronen aus. Auf eine beispielhafte Nutzungsdauer von sechs Jahren hochgerechnet, können daraus mehr als 700 Euro werden. Dem steht ein durchschnittlicher Anschaffungspreis von rund 150 Euro für den Drucker gegenüber.*
Wer langfristig rechnet, sollte beim Druckerkauf deshalb nicht nur auf das Preisschild am Gerät schauen, sondern auch Verbrauchsmaterialien und laufenden Aufwand berücksichtigen.
Eine Möglichkeit, laufende Druckkosten besser planbar zu machen, ist HP Instant Ink. Der Tinten-Lieferservice bietet Tarife für unterschiedliche Druckvolumina, vom Wenig- bis zum Vieldrucker, und liefert neue Original HP Tinte automatisch, bevor sie zur Neige geht. Laut HP können Nutzer dabei je nach Tarif bis zu 70 Prozent bei Tinte sparen.1
HP Smart Tank: Tank statt Patronen
Wer ganz ohne klassische Druckerpatronen drucken möchte, kann auf HP Smart Tank setzen. Die Geräte arbeiten mit nachfüllbaren Tintentanks; der Tintenstand ist direkt sichtbar und die Tanks lassen sich bei Bedarf einfach auffüllen.
Mit der im Lieferumfang enthaltenen Tinte kann, abhängig von Modell und individuellem Druckverhalten, bis zu drei Jahre gedruckt werden.2 Für einen fairen Vergleich verschiedener Tankdrucker lohnt sich dabei der Blick auf die tatsächlich enthaltene Tintenmenge und Seitenreichweite: Bei HP basiert die Drei-Jahres-Angabe je nach Smart-Tank-Serie auf einem angenommenen Druckvolumen von 150 beziehungsweise 200 Seiten pro Monat.¹ Gleichzeitig bietet der Smart Tank die im Alltag gefragten Funktionen wie Drucken, Scannen und Kopieren sowie kabellose Nutzung und die Anbindung mobiler Endgeräte.
Analog oder digital? Für die Deutschen kein Entweder-oder.
Rechnungen kommen per E-Mail, Tickets stecken im Smartphone und Verträge werden digital unterschrieben. Eigentlich müsste Papier längst aus unseren Wohnungen verschwunden sein. Eigentlich. Denn ein Blick auf das Druckverhalten der Deutschen zeigt: Zwischen Cloud, Smartphone und digitalem Postfach führen wir offenbar noch ein erstaunlich analoges Zweitleben.
Fazit
Die Ergebnisse zeigen vielmehr, wie selbstverständlich beide Welten inzwischen ineinandergreifen. Wichtige Dokumente landen weiterhin auf Papier, Fotos werden aus dem Smartphone ins Analoge geholt und gleichzeitig gehören Scannen und kabellose Verbindungen zu den wichtigsten Funktionen eines modernen Druckers. Der Heimdrucker wird damit zur Schnittstelle zwischen analogem und digitalem Alltag: Was heute digital ankommt, wird morgen ausgedruckt. Und was auf Papier vorliegt, findet über den Scanner zurück ins Digitale.
*Quelle: gfknewron Consumer, Printing Devices, Deutschland. Die Daten umfassen vier Quartale von Q2 2025 bis einschließlich Q1 2026 (April 2025 bis März 2026) und basieren auf bis zu 3.881 Interviews mit Personen, die im betrachteten Zeitraum einen Drucker gekauft haben. © 2026 Nielsen Consumer LLC.
1 Kosteneinsparungen (Tinte): Basierend auf der monatlichen HP Instant Ink Servicegebühr für den 700-Seiten-Tarif ohne zusätzliche Seitenkontingente und im Vergleich zu den durchschnittlichen Kosten pro Seite bei den meisten HP Farbtintenstrahldruckern mit Original HP Standardpatronen. Die Keypoint Intelligence Studie wird jährlich im Auftrag von HP durchgeführt. Weitere Informationen: hp.com/de-de/printers/instant-ink.html.
2 Die Angabe "bis zu drei Jahre Tinte inklusive" basiert je nach HP Smart-Tank-Serie auf einem angenommenen Druckvolumen von 150 bzw. 200 Seiten pro Monat. Die tatsächliche Reichweite kann je nach Inhalt der gedruckten Seiten und weiteren Faktoren erheblich abweichen; ein Teil der mitgelieferten Tinte wird zur Inbetriebnahme verwendet. Weitere Informationen: hp.com/go/learnaboutsupplies.
Über die Auswertung
Die Ergebnisse basieren auf Daten von GfK Consumer Intelligence zum deutschen Markt für Druckgeräte. Der betrachtete Zeitraum umfasst die vier Quartale von April 2025 bis März 2026. Die zentralen Auswertungen basieren auf bis zu 3.881 Interviews. Die jeweilige Datenbasis kann je nach untersuchter Fragestellung abweichen.
Pressekontakt:
Ekaterina Aleshina, HP
ekaterina.aleshina@hp.com
www.hp.com/go/newsroom
HP Presseteam
Edelman für HP
+49 (0)40 80903947
HPGermany@edelman.com
Original-Content von: HP Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/15280/6365767
Sind die Gen Z und Millennials Drucker-Fans? Sind wir heimliche Nostalgiker, überzeugte Abhefter oder kaufen wir Drucker inzwischen vor allem, um Papier zu digitalisieren? Eine aktuelle GfK-Studie zeigt, was das Druckverhalten über die Deutschen verrät.
Drucken ist ein Boomer-Ding? Von wegen.
Rund 40 Prozent der Menschen, die in Deutschland einen Drucker kaufen, gehören zur Gen Z oder zu den Millennials. Gerade bei den Jüngeren bleibt Papier trotz Smartphone, Cloud und digitalem Alltag erstaunlich relevant: Bei den Unter-25-Jährigen drucken rund 58 Prozent für Schule, Studium oder Lernen. Bei den 25- bis 44-Jährigen nutzt rund die Hälfte den Drucker für Arbeit oder Homeoffice. Der Heimdrucker ist damit keineswegs ein Relikt aus einer analogen Vergangenheit, er erfüllt je nach Lebensphase schlicht andere Aufgaben.
Eine aktuelle Studie von GfK Consumer Intelligence zeigt, wofür Menschen, die einen Drucker gekauft haben, das Gerät tatsächlich nutzen, und offenbart dabei einige überraschend menschliche Eigenheiten*.
"Unser Druckverhalten erzählt viel mehr über unseren Alltag, als man auf den ersten Blick erwarten würde", sagt Michael Blessing, Head of HP Print Category, Deutschland, Österreich und Schweiz bei HP. "Ein Drucker spielt im Alltag meistens eine Nebenrolle, bis zu dem Moment, in dem man ihn wirklich braucht. Wir drucken, wenn etwas wichtig ist, wenn wir etwas festhalten oder erledigen wollen. Und dann erwarten wir vor allem, dass es einfach funktioniert."
Kernergebnisse im Überblick:
- Private Dokumente sind der wichtigste Druckanlass: 86 Prozent nutzen ihren Drucker für private Dokumente. Für Arbeit oder Homeoffice drucken dagegen rund 40 Prozent.*
- Fotos bleiben auch im Smartphone-Zeitalter auf Papier relevant: Rund 26 Prozent nutzen ihren Heimdrucker auch zum Drucken von Fotos.*
- Scannen ist wichtiger als Geschwindigkeit: Für 57 Prozent zählen Scan- und Kopierfunktionen zu den wichtigsten Produktmerkmalen, 52 Prozent achten auf kabelloses Drucken. Schnelles Drucken ist dagegen nur für neun Prozent ein wichtiges Kriterium.*
Die Druck-Typen
Die Abhefter: Wenn es wichtig wird, landet es auf Papier
Vielleicht lieben die Deutschen nicht unbedingt Bürokratie. Aber ganz ohne Papier möchten viele offenbar trotzdem nicht auskommen: 86 Prozent nutzen ihren Drucker für private Dokumente. Damit sind Verträge, Formulare und andere persönliche Unterlagen mit Abstand der häufigste Druckanlass. Für Arbeit oder Homeoffice drucken dagegen rund 40 Prozent.*
Mit dem Alter wird diese Vorliebe noch ausgeprägter: Bei den 45- bis 54-Jährigen drucken rund 86 Prozent private Dokumente, bei den 65- bis 74-Jährigen sind es sogar etwa 95 Prozent.*
Die Zahlen legen nahe: Wenn Dokumente wichtig sind, wollen viele sie offenbar nicht nur irgendwo in einem digitalen Ordner wissen. Manches soll greifbar sein, abgelegt werden können und im Zweifel auch dann verfügbar sein, wenn das WLAN gerade nicht mitspielt.
Die Nostalgiker: Erinnerungen bekommen einen Platz auf Papier
Aber deutsche Drucker produzieren nicht nur Bürokratie. Rund 26 Prozent nutzen ihr Gerät auch für Fotos.*
Während tausende Bilder auf unseren Smartphones schlummern, schafft es damit zumindest ein Teil der digitalen Erinnerungen zurück in die analoge Welt: das Urlaubsfoto für den Kühlschrank, das Familienbild für die Großeltern oder der Schnappschuss, der eben nicht zwischen weiteren 12.000 Bildern in der Cloud verschwinden soll.
Sind wir also heimliche Nostalgiker? Die Daten können diese Frage nicht beantworten. Sie zeigen aber: Selbst im digitalen Fotozeitalter hat das gedruckte Bild seinen Platz noch lange nicht verloren.
Die Digitalisierer: Einen Drucker kaufen, um Papier loszuwerden?
Der moderne Heimdrucker ist damit längst keine Maschine mehr, die einfach nur Papier ausgibt. Er ist die Schnittstelle zwischen analogem und digitalem Alltag: Ein unterschriebenes Dokument wird ausgedruckt und anschließend wieder eingescannt, ein Brief landet als PDF auf dem Rechner und das Smartphone schickt Dokumente kabellos zurück aufs Papier. Oder anders gesagt: Wir kaufen Drucker inzwischen teilweise auch deshalb, um Papier wieder zu digitalisieren.
Der Sparfuchs: Der günstige Drucker kann langfristig teuer werden
Und dann gibt es noch eine weitere Eigenheit: Beim Kauf schauen wir auf den Preis des Geräts. Die eigentliche Rechnung kommt aber häufig erst danach. Pro Quartal geben die Deutschen im Schnitt rund 30 Euro für Tinte und Druckerpatronen aus. Auf eine beispielhafte Nutzungsdauer von sechs Jahren hochgerechnet, können daraus mehr als 700 Euro werden. Dem steht ein durchschnittlicher Anschaffungspreis von rund 150 Euro für den Drucker gegenüber.*
Wer langfristig rechnet, sollte beim Druckerkauf deshalb nicht nur auf das Preisschild am Gerät schauen, sondern auch Verbrauchsmaterialien und laufenden Aufwand berücksichtigen.
Eine Möglichkeit, laufende Druckkosten besser planbar zu machen, ist HP Instant Ink. Der Tinten-Lieferservice bietet Tarife für unterschiedliche Druckvolumina, vom Wenig- bis zum Vieldrucker, und liefert neue Original HP Tinte automatisch, bevor sie zur Neige geht. Laut HP können Nutzer dabei je nach Tarif bis zu 70 Prozent bei Tinte sparen.1
HP Smart Tank: Tank statt Patronen
Wer ganz ohne klassische Druckerpatronen drucken möchte, kann auf HP Smart Tank setzen. Die Geräte arbeiten mit nachfüllbaren Tintentanks; der Tintenstand ist direkt sichtbar und die Tanks lassen sich bei Bedarf einfach auffüllen.
Mit der im Lieferumfang enthaltenen Tinte kann, abhängig von Modell und individuellem Druckverhalten, bis zu drei Jahre gedruckt werden.2 Für einen fairen Vergleich verschiedener Tankdrucker lohnt sich dabei der Blick auf die tatsächlich enthaltene Tintenmenge und Seitenreichweite: Bei HP basiert die Drei-Jahres-Angabe je nach Smart-Tank-Serie auf einem angenommenen Druckvolumen von 150 beziehungsweise 200 Seiten pro Monat.¹ Gleichzeitig bietet der Smart Tank die im Alltag gefragten Funktionen wie Drucken, Scannen und Kopieren sowie kabellose Nutzung und die Anbindung mobiler Endgeräte.
Analog oder digital? Für die Deutschen kein Entweder-oder.
Rechnungen kommen per E-Mail, Tickets stecken im Smartphone und Verträge werden digital unterschrieben. Eigentlich müsste Papier längst aus unseren Wohnungen verschwunden sein. Eigentlich. Denn ein Blick auf das Druckverhalten der Deutschen zeigt: Zwischen Cloud, Smartphone und digitalem Postfach führen wir offenbar noch ein erstaunlich analoges Zweitleben.
Fazit
Die Ergebnisse zeigen vielmehr, wie selbstverständlich beide Welten inzwischen ineinandergreifen. Wichtige Dokumente landen weiterhin auf Papier, Fotos werden aus dem Smartphone ins Analoge geholt und gleichzeitig gehören Scannen und kabellose Verbindungen zu den wichtigsten Funktionen eines modernen Druckers. Der Heimdrucker wird damit zur Schnittstelle zwischen analogem und digitalem Alltag: Was heute digital ankommt, wird morgen ausgedruckt. Und was auf Papier vorliegt, findet über den Scanner zurück ins Digitale.
*Quelle: gfknewron Consumer, Printing Devices, Deutschland. Die Daten umfassen vier Quartale von Q2 2025 bis einschließlich Q1 2026 (April 2025 bis März 2026) und basieren auf bis zu 3.881 Interviews mit Personen, die im betrachteten Zeitraum einen Drucker gekauft haben. © 2026 Nielsen Consumer LLC.
1 Kosteneinsparungen (Tinte): Basierend auf der monatlichen HP Instant Ink Servicegebühr für den 700-Seiten-Tarif ohne zusätzliche Seitenkontingente und im Vergleich zu den durchschnittlichen Kosten pro Seite bei den meisten HP Farbtintenstrahldruckern mit Original HP Standardpatronen. Die Keypoint Intelligence Studie wird jährlich im Auftrag von HP durchgeführt. Weitere Informationen: hp.com/de-de/printers/instant-ink.html.
2 Die Angabe "bis zu drei Jahre Tinte inklusive" basiert je nach HP Smart-Tank-Serie auf einem angenommenen Druckvolumen von 150 bzw. 200 Seiten pro Monat. Die tatsächliche Reichweite kann je nach Inhalt der gedruckten Seiten und weiteren Faktoren erheblich abweichen; ein Teil der mitgelieferten Tinte wird zur Inbetriebnahme verwendet. Weitere Informationen: hp.com/go/learnaboutsupplies.
Über die Auswertung
Die Ergebnisse basieren auf Daten von GfK Consumer Intelligence zum deutschen Markt für Druckgeräte. Der betrachtete Zeitraum umfasst die vier Quartale von April 2025 bis März 2026. Die zentralen Auswertungen basieren auf bis zu 3.881 Interviews. Die jeweilige Datenbasis kann je nach untersuchter Fragestellung abweichen.
Pressekontakt:
Ekaterina Aleshina, HP
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