Berlin (ots) -
Wie können Augenoptik und Augenheilkunde künftig noch enger zusammenarbeiten? Welche Rolle können neue Versorgungsmodelle, Telemedizin und interdisziplinäre Strukturen dabei spielen? Und wie lässt sich eine flächendeckende, qualitativ hochwertige Augenversorgung auch in Zukunft sicherstellen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des "Hauptstadtforums Augenversorgung von Morgen", das Mirantus Health am 8. Oktober 2026 in Berlin veranstaltet.
Die Veranstaltung bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Augenheilkunde, Augenoptik, Krankenversicherung, Wissenschaft und Industrie zusammen. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven auf die zukünftige Augenversorgung miteinander zu verbinden, neue Lösungsansätze zu diskutieren und den Austausch zwischen den beteiligten Berufsgruppen zu stärken sowie Berührungsängste abzubauen.
Auftakt im Deutschen Bundestag
Der Tag beginnt mit einem Besuch im Deutschen Bundestag. Unter der Reichstagskuppel ist ein Gespräch mit Dr. Christos Pantazis, MdB und gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, vorgesehen. Im Mittelpunkt stehen die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen und die Frage, wie sich Versorgungsstrukturen angesichts demografischer Veränderungen, steigender Anforderungen und neuer technologischer Möglichkeiten weiterentwickeln können.
Anschließend wird die Diskussion im "Maschinenraum Berlin" im Prenzlauer Berg fortgesetzt. Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen beleuchten dort die Augenversorgung aus medizinischer, gesundheitspolitischer, wissenschaftlicher und technologischer Perspektive.
Zu den angekündigten Speakerinnen und Speakern zählen unter anderem Prof. Antonia Joussen, Direktorin der Augenklinik der Charité, Kai Jäger, Präsident des ZVA, Prof. Thomas Ach, stv. Klinikdirektor der Universitäts-Augenklinik Bonn, Prof. Ariel Stern vom Hasso-Plattner-Institut und Icahn School of Medicine at Mount Sinai New York, Prof. Sophia Wang vom Stanford Byers Eye Institute, Petra Popp, CEO der OSG Augenkliniken, Prof. Dietze von der Berliner Hochschule für Technik, Alexander Krauß, Leiter der TK-Landesvertretung Sachsen, Michael Schmitz, Leitung Selektivverträge bei der Techniker Krankenkasse, sowie zahlreiche weitere.
Augenoptik und Augenheilkunde stärker vernetzen
Ein besonderer Schwerpunkt des Hauptstadtforums liegt auf der Zusammenarbeit zwischen Augenoptik und Augenheilkunde. Die Plätze sind limitiert. 100 Augenoptiker und Augenärzte erhalten vor Ort die Gelegenheit, miteinander sowie mit Vertreterinnen und Vertretern weiterer Bereiche ins Gespräch zu kommen.
Gerade vor dem Hintergrund einer alternden Bevölkerung, steigender Fallzahlen und begrenzter augenärztlicher Ressourcen gewinnt die Vernetzung der verschiedenen Akteure an Bedeutung. Moderne diagnostische Technologien und digitale Versorgungsmodelle können dabei neue Möglichkeiten eröffnen, Kompetenzen sinnvoll miteinander zu verbinden und Patientinnen und Patienten frühzeitig in geeignete Versorgungswege zu führen.
Für Augenoptiker ergeben sich daraus neue Perspektiven: Als niedrigschwellig erreichbare Ansprechpartner für gutes Sehen können sie einen wichtigen Beitrag zur Augenvorsorge leisten und in enger Zusammenarbeit mit Augenärzten dazu beitragen, Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und eine weiterführende medizinische Abklärung anzustoßen.
Dialog statt Insellösungen
Mit dem Hauptstadtforum denkt Mirantus Health bewusst über Berufs- und Branchengrenzen hinweg. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine zukunftsfähige Augenversorgung im Zusammenspiel aller Beteiligten gestaltet werden kann. "Insbesondere in der stärkeren Vernetzung von Augenoptik und Augenheilkunde stecken große Chancen" so Dr. med. Claus Gruber, Gründer von Mirantus Health. Das Hauptstadtforum soll hierfür neue Impulse geben, Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenführen und den persönlichen Dialog fördern.
Weitere Informationen, limitierte Tickets und Programm unter: hauptstadt-forum.com
Pressekontakt:
Rüdiger Keuchel, mobil 01739303363, rkeuchel@keuchel-pr.de
Original-Content von: Mirantus Health, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/183578/6365929
Wie können Augenoptik und Augenheilkunde künftig noch enger zusammenarbeiten? Welche Rolle können neue Versorgungsmodelle, Telemedizin und interdisziplinäre Strukturen dabei spielen? Und wie lässt sich eine flächendeckende, qualitativ hochwertige Augenversorgung auch in Zukunft sicherstellen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des "Hauptstadtforums Augenversorgung von Morgen", das Mirantus Health am 8. Oktober 2026 in Berlin veranstaltet.
Die Veranstaltung bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Augenheilkunde, Augenoptik, Krankenversicherung, Wissenschaft und Industrie zusammen. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven auf die zukünftige Augenversorgung miteinander zu verbinden, neue Lösungsansätze zu diskutieren und den Austausch zwischen den beteiligten Berufsgruppen zu stärken sowie Berührungsängste abzubauen.
Auftakt im Deutschen Bundestag
Der Tag beginnt mit einem Besuch im Deutschen Bundestag. Unter der Reichstagskuppel ist ein Gespräch mit Dr. Christos Pantazis, MdB und gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, vorgesehen. Im Mittelpunkt stehen die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen und die Frage, wie sich Versorgungsstrukturen angesichts demografischer Veränderungen, steigender Anforderungen und neuer technologischer Möglichkeiten weiterentwickeln können.
Anschließend wird die Diskussion im "Maschinenraum Berlin" im Prenzlauer Berg fortgesetzt. Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen beleuchten dort die Augenversorgung aus medizinischer, gesundheitspolitischer, wissenschaftlicher und technologischer Perspektive.
Zu den angekündigten Speakerinnen und Speakern zählen unter anderem Prof. Antonia Joussen, Direktorin der Augenklinik der Charité, Kai Jäger, Präsident des ZVA, Prof. Thomas Ach, stv. Klinikdirektor der Universitäts-Augenklinik Bonn, Prof. Ariel Stern vom Hasso-Plattner-Institut und Icahn School of Medicine at Mount Sinai New York, Prof. Sophia Wang vom Stanford Byers Eye Institute, Petra Popp, CEO der OSG Augenkliniken, Prof. Dietze von der Berliner Hochschule für Technik, Alexander Krauß, Leiter der TK-Landesvertretung Sachsen, Michael Schmitz, Leitung Selektivverträge bei der Techniker Krankenkasse, sowie zahlreiche weitere.
Augenoptik und Augenheilkunde stärker vernetzen
Ein besonderer Schwerpunkt des Hauptstadtforums liegt auf der Zusammenarbeit zwischen Augenoptik und Augenheilkunde. Die Plätze sind limitiert. 100 Augenoptiker und Augenärzte erhalten vor Ort die Gelegenheit, miteinander sowie mit Vertreterinnen und Vertretern weiterer Bereiche ins Gespräch zu kommen.
Gerade vor dem Hintergrund einer alternden Bevölkerung, steigender Fallzahlen und begrenzter augenärztlicher Ressourcen gewinnt die Vernetzung der verschiedenen Akteure an Bedeutung. Moderne diagnostische Technologien und digitale Versorgungsmodelle können dabei neue Möglichkeiten eröffnen, Kompetenzen sinnvoll miteinander zu verbinden und Patientinnen und Patienten frühzeitig in geeignete Versorgungswege zu führen.
Für Augenoptiker ergeben sich daraus neue Perspektiven: Als niedrigschwellig erreichbare Ansprechpartner für gutes Sehen können sie einen wichtigen Beitrag zur Augenvorsorge leisten und in enger Zusammenarbeit mit Augenärzten dazu beitragen, Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und eine weiterführende medizinische Abklärung anzustoßen.
Dialog statt Insellösungen
Mit dem Hauptstadtforum denkt Mirantus Health bewusst über Berufs- und Branchengrenzen hinweg. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine zukunftsfähige Augenversorgung im Zusammenspiel aller Beteiligten gestaltet werden kann. "Insbesondere in der stärkeren Vernetzung von Augenoptik und Augenheilkunde stecken große Chancen" so Dr. med. Claus Gruber, Gründer von Mirantus Health. Das Hauptstadtforum soll hierfür neue Impulse geben, Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenführen und den persönlichen Dialog fördern.
Weitere Informationen, limitierte Tickets und Programm unter: hauptstadt-forum.com
Pressekontakt:
Rüdiger Keuchel, mobil 01739303363, rkeuchel@keuchel-pr.de
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