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Asset Standard
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ODDO BHF: Schwellenländer im Fokus - Wo Wachstum auf Innovation trifft

September 2026 -

Schwellenländer werden häufig mit Volatilität, politischer Unsicherheit und Währungsrisiken assoziiert. Doch für langfristig orientierte Anleger stellen sie auch eine der

wichtigsten Quellen für globales Wachstum, Innovation und Diversifikation dar. Die Anlageklasse ist längst keine Nischenallokation mehr. Schwellen- und Entwicklungsländer wachsen- trotz zuletzt gesenkter Prognosen- weiterhin schneller als die Industrieländer und bleiben eine tragende Säule der Weltwirtschaft. Nach Einschätzung des IWF dürfte das globale Wachstum 2026 moderat bleiben, während für die Schwellenländer weiterhin ein höheres Wachstumstempo als für die Industrieländer erwartet wird1.

Für Anleger ist dieser Wachstumsvorsprung von besonderer Bedeutung. Schwellenländer bieten Zugang zu Volkswirtschaften, die von steigenden Haushaltseinkommen, einer wachsenden Mittelschicht, Urbanisierung, Infrastruktur investitionen und modernen Technologien profitieren. Diese strukturellen Wachstumstreiber können Binnenkonsum und Unternehmensgewinne langfristig stärken.

Zugleich eröffnen Schwellenländer den Zugang zu Regionen und Sektoren, die in klassischen, auf die USA oder Europa fokussierten Portfolios oftmals unterrepräsentiert sind.

Klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Beitrag.

© 2026 Asset Standard
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.