Die Nachricht von der Insolvenz der Energiekonzepte Deutschland GmbH (EKD) lässt die Solarbranche aufhorchen. Denn EKD war keineswegs ein kleiner, unbedeutender Anbieter. Das Unternehmen stand für den Typ von Photovoltaik-Unternehmen, die mit viel Kapital, aggressivem Wachstum und großen Expansionsplänen den Markt erobern wollten. Nach Berichten von "Tauscha Kompakt" sollen zuletzt rund 5 Millionen Euro pro Monat in das Unternehmen geflossen sein. Gleichzeitig wurde EKD noch vor wenigen Jahren als eines der großen deutschen Solar-Start-ups gefeiert. Im Februar 2023 soll die Unternehmensbewertung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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