Dietzenbach (ots) -
Es war das dritte Mal, dass das Team der hessenschau eine vorübergehende Redaktion außerhalb der gewohnten Räumlichkeiten eröffnet hat. Der Standort der "Pop-up-Redaktion" mitten im Rathaus Center und die Möglichkeit, mit dem "Pop-up-Auto" noch näher zu den Menschen kommen zu können, haben dabei neue Chancen eröffnet.
Über 800 Zettel mit Themenanregungen wurden geklebt, hunderte Gespräche geführt. Auch und besonders mit Menschen, die das Team der hessenschau selten erreicht. "Ein täglich von sehr vielen Menschen besuchtes Einkaufszentrum hat sich dafür als idealer Platz erwiesen", resümiert daher Projektleiter Frank van Bebber. "Wir haben viele Gespräche mit jungen Menschen geführt und solchen, die den hr nicht gut kennen oder in unserem Programm nicht so repräsentiert sind wie im Land." Dass für junge Menschen Treffpunkte in der Stadt fehlen, die unpünktliche S-Bahn und das Thema Sicherheit seien in diesen Gesprächen Schwerpunkte gewesen. Aber nicht nur das: "Die Dietzenbacherinnen und Dietzenbacher haben uns erzählt, was sie bewegt: ihre Sorgen, aber auch, wie lebenswert ihre Stadt ist und dass man außerhalb Dietzenbachs davon selten hört." Um genau dieser Gleichzeitigkeit Raum zu geben, habe sich das Konzept der Pop-up-Redaktion in Dietzenbach bewährt: "Einfach zuhören, nachfragen, ohne feste Themen."
Um noch näher an die Menschen zu kommen, hatte das hessenschau-Team dieses Mal eine Neuerung mit im Gepäck: Das Pop-up-Auto: "Damit waren wir unter anderem beim Nachbarschaftsfest der Hochhäuser am Starkenburgring und auf dem Wochenmarkt, eingeladen von Menschen vor Ort " Die Freude der Dietzenbacherinnen und Dietzenbacher war groß und die Redaktion hatte die Chance, noch direkter teilhaben zu können an Themen, die die Menschen vor Ort bewegen. Mittendrin im Geschehen waren auch Moderatorin Kristin Gesang und Reporterin Heike Borufka, erzählt der Projektleiter: "Schon vor der Eröffnung schlug ein Lauftreff vor, gemeinsam etwas zu machen. Am Ende joggten Kristin Gesang und Heike Borufka mit rund 70 Menschen durch Dietzenbach und führten wunderbare Gespräche."
Die Erfahrungen in Dietzenbach bestärken das Team der hessenschau darin, diesen Weg weiterzugehen: Mehr Nähe, mehr Regionalität und der direkte Dialog mit den Menschen. "Die Dietzenbacherinnen und Dietzenbacher haben uns sehr freundlich empfangen, manche waren auch zurückhaltend, eben weil sie uns nicht kannten." Gerade das habe erneut gezeigt, wie wichtig es ist, vor Ort präsent zu sein und miteinander ins Gespräch zu kommen.
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Valerie Becker
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/177784/6366338
Es war das dritte Mal, dass das Team der hessenschau eine vorübergehende Redaktion außerhalb der gewohnten Räumlichkeiten eröffnet hat. Der Standort der "Pop-up-Redaktion" mitten im Rathaus Center und die Möglichkeit, mit dem "Pop-up-Auto" noch näher zu den Menschen kommen zu können, haben dabei neue Chancen eröffnet.
Über 800 Zettel mit Themenanregungen wurden geklebt, hunderte Gespräche geführt. Auch und besonders mit Menschen, die das Team der hessenschau selten erreicht. "Ein täglich von sehr vielen Menschen besuchtes Einkaufszentrum hat sich dafür als idealer Platz erwiesen", resümiert daher Projektleiter Frank van Bebber. "Wir haben viele Gespräche mit jungen Menschen geführt und solchen, die den hr nicht gut kennen oder in unserem Programm nicht so repräsentiert sind wie im Land." Dass für junge Menschen Treffpunkte in der Stadt fehlen, die unpünktliche S-Bahn und das Thema Sicherheit seien in diesen Gesprächen Schwerpunkte gewesen. Aber nicht nur das: "Die Dietzenbacherinnen und Dietzenbacher haben uns erzählt, was sie bewegt: ihre Sorgen, aber auch, wie lebenswert ihre Stadt ist und dass man außerhalb Dietzenbachs davon selten hört." Um genau dieser Gleichzeitigkeit Raum zu geben, habe sich das Konzept der Pop-up-Redaktion in Dietzenbach bewährt: "Einfach zuhören, nachfragen, ohne feste Themen."
Um noch näher an die Menschen zu kommen, hatte das hessenschau-Team dieses Mal eine Neuerung mit im Gepäck: Das Pop-up-Auto: "Damit waren wir unter anderem beim Nachbarschaftsfest der Hochhäuser am Starkenburgring und auf dem Wochenmarkt, eingeladen von Menschen vor Ort " Die Freude der Dietzenbacherinnen und Dietzenbacher war groß und die Redaktion hatte die Chance, noch direkter teilhaben zu können an Themen, die die Menschen vor Ort bewegen. Mittendrin im Geschehen waren auch Moderatorin Kristin Gesang und Reporterin Heike Borufka, erzählt der Projektleiter: "Schon vor der Eröffnung schlug ein Lauftreff vor, gemeinsam etwas zu machen. Am Ende joggten Kristin Gesang und Heike Borufka mit rund 70 Menschen durch Dietzenbach und führten wunderbare Gespräche."
Die Erfahrungen in Dietzenbach bestärken das Team der hessenschau darin, diesen Weg weiterzugehen: Mehr Nähe, mehr Regionalität und der direkte Dialog mit den Menschen. "Die Dietzenbacherinnen und Dietzenbacher haben uns sehr freundlich empfangen, manche waren auch zurückhaltend, eben weil sie uns nicht kannten." Gerade das habe erneut gezeigt, wie wichtig es ist, vor Ort präsent zu sein und miteinander ins Gespräch zu kommen.
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