Köln (ots) -
Eine Stunde zocken, KI-Prompts oder die Tiefkühlpizza im Ofen zubereiten - was ist der größere Stromfresser? E WIE EINFACH vergleicht Haushaltsroutinen mit digitalen Tools und räumt mit Irrglauben beim Thema Stromverbrauch auf.
Während KI-Prompts und Hobbys wie Konsole zocken oder Serie streamen angeblich Unmengen an Energie verbrauchen, gelten Alltagshandlungen wie Bügeln, Kochen und Waschen in Sachen Stromverbrauch als harmlose Kleinigkeiten. Eine Berechnung von E WIE EINFACH zeigt: Es ist genau umgekehrt - und die Unterschiede sind teils gewaltig.
Eine einfache KI-Textabfrage benötigt rund 0,0003 kWh. Ein komplexer KI-Prompt, etwa eine Bildgenerierung oder längere Konversation mit einem Chatbot, verbraucht dagegen mit ca. 0,02 kWh zwar deutlich mehr Strom - im Vergleich zu alltäglichen Haushaltsaufgaben fällt das allerdings kaum ins Gewicht: So zieht eine halbe Stunde Bügeln bereits 0,23 kWh und damit mehr als das Zehnfache. Noch deutlicher wird es beim Wäschetrockner: Ein einziger Trockner-Durchgang (ca. 2 kWh) entspricht rund 6.700 einfachen KI-Abfragen oder dem Hundertfachen eines komplexen KI-Prompts.
Doch nicht nur bei KI zeigt sich, dass der Stromverbrauch "digitaler" Anwendungen häufig überschätzt wird. Auch eine Stunde PS5-Zocken benötigt mit rund 0,36 kWh vergleichsweise wenig Energie, ein vollständig geladener E-Scooter-Akku ist mit etwa 0,35 kWh ähnlich genügsam. Ein zweistündiger Kinofilm über den Beamer kommt immerhin auf rund 0,6 kWh.
Viele klassische Haushaltsgeräte liegen dagegen deutlich darüber: Eine Portion Pommes aus dem Airfryer schlägt in wenigen Minuten mit rund 0,5 kWh zu Buche, eine Tiefkühlpizza aus dem Backofen mit etwa 0,68 kWh - rund 36 Prozent mehr. Ein Spülgang im Eco-Programm liegt ebenfalls bei rund 0,6 kWh, während das Kurzprogramm mit etwa 1,2 kWh sogar doppelt so viel verbraucht. Der Grund: Vor allem Haushaltsgeräte, die Wärme erzeugen, benötigen vergleichsweise viel Leistung - selbst wenn sie nur kurze Zeit laufen.
Angaben zur Methodik:
Die Angaben zum Stromverbrauch von KI-Anfragen stützen sich auf öffentliche Aussagen von OpenAI und Google sowie unabhängige Studien; hier schwanken die Schätzungen je nach Modell und Anfragekomplexität teils erheblich. Der angegebene Stromverbrauch berücksichtigt keine Trainings- und Entwicklungszeiten. Alle übrigen Werte wurden von E WIE EINFACH auf Basis von Herstellerangaben ermittelt. Alle Angaben sind Richtwerte und können je nach Gerätemodell, Nutzungsverhalten und Software-Version abweichen.
Weitere Infografiken und das PDF zur Pressemitteilung stehen unter dem angegebenen Link (https://us.list-manage.com/14I6cMSR7WW?e=64814b69cd&c2id=1ff91dd630afe3b540b32a5bfc376825) zur redaktionellen Verwendung und Veröffentlichung unter Angabe des Bildcredits "E WIE EINFACH" kostenfrei zum Download bereit.
Pressekontakt:
Bettina Donges
E WIE EINFACH GmbH
+49 172 2460297
presse@e-wie-einfach.de
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/69289/6366589
Eine Stunde zocken, KI-Prompts oder die Tiefkühlpizza im Ofen zubereiten - was ist der größere Stromfresser? E WIE EINFACH vergleicht Haushaltsroutinen mit digitalen Tools und räumt mit Irrglauben beim Thema Stromverbrauch auf.
Während KI-Prompts und Hobbys wie Konsole zocken oder Serie streamen angeblich Unmengen an Energie verbrauchen, gelten Alltagshandlungen wie Bügeln, Kochen und Waschen in Sachen Stromverbrauch als harmlose Kleinigkeiten. Eine Berechnung von E WIE EINFACH zeigt: Es ist genau umgekehrt - und die Unterschiede sind teils gewaltig.
Eine einfache KI-Textabfrage benötigt rund 0,0003 kWh. Ein komplexer KI-Prompt, etwa eine Bildgenerierung oder längere Konversation mit einem Chatbot, verbraucht dagegen mit ca. 0,02 kWh zwar deutlich mehr Strom - im Vergleich zu alltäglichen Haushaltsaufgaben fällt das allerdings kaum ins Gewicht: So zieht eine halbe Stunde Bügeln bereits 0,23 kWh und damit mehr als das Zehnfache. Noch deutlicher wird es beim Wäschetrockner: Ein einziger Trockner-Durchgang (ca. 2 kWh) entspricht rund 6.700 einfachen KI-Abfragen oder dem Hundertfachen eines komplexen KI-Prompts.
Doch nicht nur bei KI zeigt sich, dass der Stromverbrauch "digitaler" Anwendungen häufig überschätzt wird. Auch eine Stunde PS5-Zocken benötigt mit rund 0,36 kWh vergleichsweise wenig Energie, ein vollständig geladener E-Scooter-Akku ist mit etwa 0,35 kWh ähnlich genügsam. Ein zweistündiger Kinofilm über den Beamer kommt immerhin auf rund 0,6 kWh.
Viele klassische Haushaltsgeräte liegen dagegen deutlich darüber: Eine Portion Pommes aus dem Airfryer schlägt in wenigen Minuten mit rund 0,5 kWh zu Buche, eine Tiefkühlpizza aus dem Backofen mit etwa 0,68 kWh - rund 36 Prozent mehr. Ein Spülgang im Eco-Programm liegt ebenfalls bei rund 0,6 kWh, während das Kurzprogramm mit etwa 1,2 kWh sogar doppelt so viel verbraucht. Der Grund: Vor allem Haushaltsgeräte, die Wärme erzeugen, benötigen vergleichsweise viel Leistung - selbst wenn sie nur kurze Zeit laufen.
Angaben zur Methodik:
Die Angaben zum Stromverbrauch von KI-Anfragen stützen sich auf öffentliche Aussagen von OpenAI und Google sowie unabhängige Studien; hier schwanken die Schätzungen je nach Modell und Anfragekomplexität teils erheblich. Der angegebene Stromverbrauch berücksichtigt keine Trainings- und Entwicklungszeiten. Alle übrigen Werte wurden von E WIE EINFACH auf Basis von Herstellerangaben ermittelt. Alle Angaben sind Richtwerte und können je nach Gerätemodell, Nutzungsverhalten und Software-Version abweichen.
Weitere Infografiken und das PDF zur Pressemitteilung stehen unter dem angegebenen Link (https://us.list-manage.com/14I6cMSR7WW?e=64814b69cd&c2id=1ff91dd630afe3b540b32a5bfc376825) zur redaktionellen Verwendung und Veröffentlichung unter Angabe des Bildcredits "E WIE EINFACH" kostenfrei zum Download bereit.
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