Hannover (ots) -
Steigender Förderbedarf und wachsende Lernlücken machen den Nachhilfemarkt für Menschen attraktiv, die sich im Bildungsbereich selbstständig machen möchten. Doch Nachfrage allein trägt noch keinen Standort. Damit daraus ein funktionierendes Geschäft entsteht, müssen Räume, Lehrkräfte und Abläufe von Beginn an zusammenspielen. Worauf kommt es dabei an?
Auf den ersten Blick bringt der Nachhilfemarkt vieles mit, was ein interessantes Geschäftsmodell ausmacht. Familien suchen zusätzliche Unterstützung für ihre Kinder, während der Aufbau eines Instituts ohne Warenlager, Produktion oder aufwendige Infrastruktur auskommt. Der vergleichsweise überschaubare Kapitaleinsatz darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, wie anspruchsvoll der tägliche Betrieb sein kann. Fällt eine Lehrkraft kurzfristig aus, muss Ersatz organisiert werden. Überschneiden sich Unterrichtszeiten, müssen Räume und Personal neu koordiniert werden. Bleiben Anfragen liegen oder erreichen Eltern bei organisatorischen Fragen keinen Ansprechpartner, wirkt sich das unmittelbar auf Auslastung und Vertrauen aus. "Die Nachfrage kann noch so groß sein. Wenn der Standort sie im Alltag nicht zuverlässig bedienen kann, wird aus der Chance schnell ein wirtschaftliches Problem", sagt Johann Nowak von der Bestnote Franchise GmbH.
"Damit aus der Nachfrage ein tragfähiger Standort wird, müssen Personal, Räume und Abläufe von Anfang an so geplant sein, dass sie auch mit steigenden Schülerzahlen funktionieren", so Johann Nowak weiter. Wie diese Bereiche zusammenspielen müssen, kennt er aus dem eigenen Nachhilfebetrieb. Gemeinsam mit dem Team der Bestnote Franchise GmbH hat er diese Erfahrungen deshalb in ein Konzept übertragen, mit dem Gründer im Rahmen einer Franchisepartnerschaft einen eigenen Nachhilfestandort aufbauen können. Dabei greifen sie auf bestehende Ansätze für Raumplanung, Personalaufbau, Unterricht und wiederkehrende Prozesse zurück, statt die grundlegenden Strukturen selbst entwickeln zu müssen. Das Angebot richtet sich unter anderem an Unternehmer auf der Suche nach einem zweiten Standbein, junge Akademiker und Gründer, pädagogische Fachkräfte sowie bestehende Nachhilfeanbieter. Die Verantwortung für den eigenen Standort bleibt dabei beim Betreiber.
Nachfrage schafft Chancen, aber noch keinen tragfähigen Standort
Die vorhandene Nachfrage schafft gute Voraussetzungen für den Aufbau eines Nachhilfeinstituts. Damit daraus ein tragfähiger Standort entsteht, müssen Betreiber jedoch dafür sorgen, dass aus ersten Anfragen langfristige Schüler werden. Dazu gehört, Interessenten zuverlässig zu betreuen, passende Lehrkräfte einzuplanen und den Unterricht so zu organisieren, dass Familien auch bei wachsender Schülerzahl verlässlich begleitet werden können. Erst wenn diese Abläufe ineinandergreifen, lässt sich das vorhandene Marktpotenzial im Alltag tatsächlich nutzen.
Dabei kommt es nicht allein darauf an, Familien mit privat finanzierter Nachhilfe zu erreichen. "Wer ein Bildungsangebot aufbaut, muss nicht nur guten Unterricht organisieren. Er muss auch verstehen, wie Familien tatsächlich Zugang zu diesem Angebot bekommen", erklärt Johann Nowak. Eine Möglichkeit bietet das Programm Bildung und Teilhabe, über das förderberechtigte Kinder unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliche Lernförderung erhalten können. Für Betreiber entsteht damit eine weitere organisatorische Aufgabe: Sie müssen die jeweiligen Zuständigkeiten kennen, erforderliche Nachweise und Bewilligungen berücksichtigen und die Abrechnung vor Ort korrekt organisieren. Da die konkreten Voraussetzungen vom Einzelfall und der zuständigen Stelle abhängen, sollten auch diese Abläufe frühzeitig geklärt werden.
Gute Räume müssen zum Nachhilfealltag passen
Neben funktionierenden Abläufen braucht ein Nachhilfeinstitut einen Standort, der den täglichen Unterricht auch praktisch ermöglicht. Einen ersten Eindruck davon erhalten Eltern häufig schon beim ersten Besuch: Sie führen ein Gespräch, schildern die schulische Situation ihres Kindes und lernen gleichzeitig das Umfeld kennen, in dem die Förderung stattfinden soll. Helle, gepflegte Räume tragen dabei zu einem professionellen Gesamtbild bei. Für den laufenden Betrieb ist jedoch ebenso wichtig, wie sich die vorhandene Fläche nutzen lässt. Ein typischer Standort der Bestnote Franchise GmbH kann mit etwa 120 bis 150 Quadratmetern und mehreren Lernräumen geplant werden.
Wie wichtig diese Aufteilung ist, zeigt sich vor allem am Nachmittag, wenn mehrere Unterrichtssituationen parallel stattfinden. Während eine kleine Gruppe gemeinsam arbeitet, benötigt ein anderer Schüler Einzelunterricht, gleichzeitig möglicherweise auch ein Gespräch mit Eltern ansteht. Zu wenige oder ungünstig geschnittene Räume schränken diese Möglichkeiten ein. Hinzu kommt die zeitliche Auslastung, denn viele Schüler kommen nach der Schule und damit innerhalb eines begrenzten Zeitfensters. Die Raumplanung muss deshalb von Beginn an berücksichtigen, wie viele Schüler und unterschiedliche Unterrichtsformen ein Standort parallel abbilden soll.
Verlässliche Lehrkräfte geben dem Standort Stabilität
Doch auch passende Räume können nur sinnvoll genutzt werden, wenn zur richtigen Zeit geeignete Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Dabei zählt nicht allein die fachliche Qualifikation. Wer Kinder und Jugendliche über längere Zeit begleitet, muss Inhalte verständlich vermitteln und einen guten persönlichen Zugang zu den Schülern finden. Häufige Wechsel oder kurzfristige Ausfälle erschweren dagegen nicht nur die Unterrichtsplanung, sondern können auch die Betreuung der Schüler beeinträchtigen.
Die Bestnote Franchise GmbH setzt deshalb bevorzugt auf jüngere Lehrkräfte und Studierende und beschäftigt Lehrkräfte fest, statt ausschließlich mit Honorarkräften zu arbeiten. Für einen Standort mit etwa 100 bis 120 Schülern dienen ungefähr zehn Lehrkräfte als Orientierungswert. Hinter diesem Personalmodell steht das Ziel, ein Team aufzubauen, das den Unterricht dauerhaft abdecken und die Schüler über einen längeren Zeitraum begleiten kann. "Eltern brauchen Verlässlichkeit. Dafür brauchen wir Teams, mit denen sich auch über die nächste Unterrichtswoche hinaus planen lässt", sagt Johann Nowak.
Bestnote Franchise GmbH: Wenn Abläufe den Unterricht tragen
Mit passenden Räumen und einem verlässlichen Team stehen die wichtigsten Voraussetzungen für den Unterricht. Im laufenden Betrieb müssen daraus jedoch Abläufe entstehen, die auch mit wachsender Schülerzahl funktionieren. Auf eine neue Anfrage folgt zunächst ein Beratungsgespräch und möglicherweise die Aufnahme eines Schülers. Anschließend müssen Unterrichtsform und Termine abgestimmt, geeignete Lehrkräfte eingeplant und spätere Änderungen zuverlässig mit allen Beteiligten koordiniert werden. Je mehr Schüler ein Standort betreut, desto wichtiger werden deshalb klare Zuständigkeiten und feste Abläufe.
Wie viel Koordination dabei erforderlich ist, hängt auch vom jeweiligen Förderangebot ab. Die Bestnote Franchise GmbH arbeitet mit kleinen, passend zusammengestellten Lerngruppen und Einzelunterricht, um verschiedene Lernstände berücksichtigen zu können. Der Unterricht findet sowohl im Institut als auch bei Familien zu Hause statt. Ergänzt wird das Angebot durch das 90/10-Konzept: 90 Prozent entfallen auf Bildung, zehn Prozent auf Aktivitäten und Erlebnisse. Die Bestnote Franchise GmbH verfolgt damit den Ansatz, schulische Förderung mit gemeinsamen Erfahrungen zu verbinden, sodass Kinder Nachhilfe nicht ausschließlich als weiteren Pflichttermin erleben.
Aus einer Marktchance muss vor Ort ein Geschäft werden
Ein funktionierender Unterrichtsbetrieb ist jedoch nur ein Teil der unternehmerischen Aufgabe. Wer ein eigenes Nachhilfeinstitut führt, übernimmt auch Verantwortung für Personal, wirtschaftliche Entwicklung und die Organisation des Standorts. Dabei bringen die unterschiedlichen Gründergruppen verschiedene Voraussetzungen mit: Unternehmer suchen möglicherweise ein zweites Standbein, junge Akademiker oder pädagogische Fachkräfte wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, während bestehende Nachhilfeanbieter ihren laufenden Betrieb weiterentwickeln möchten.
Für sie bietet die Bestnote Franchise GmbH die Möglichkeit, einen eigenen Standort als Franchisepartner aufzubauen. Dabei greifen sie auf erprobte Strukturen aus dem laufenden Nachhilfebetrieb zurück, übernehmen vor Ort aber selbst die unternehmerische Verantwortung. Mit diesem Modell möchte Bestnote weiter wachsen und bis 2030 rund 100 Standorte in Deutschland aufbauen. "Ein Konzept kann Gründern viele Erfahrungen und Strukturen mitgeben. Einen guten Standort daraus zu entwickeln, bleibt trotzdem unternehmerische Arbeit", fasst Johann Nowak zusammen.
Sie möchten sich mit einem eigenen Nachhilfeinstitut selbstständig machen und dabei auf erprobte Strukturen zurückgreifen? Dann melden Sie sich jetzt bei Johann Nowak von der Bestnote Franchise GmbH (https://bestnote-nachhilfe.de/) und informieren Sie sich über die Möglichkeiten einer Franchisepartnerschaft!
Pressekontakt:
Bestnote Franchise GmbH
Vertreten durch die Geschäftsführung: Wartan Margarjan, Johann Nowak, Jan Hoppe, Roman Zimmermann, Tung Phung
E-Mail: info@bestnote-nachhilfe.de
Website: https://bestnote-nachhilfe.de/
Original-Content von: Bestnote Franchise GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/182899/6366752
Steigender Förderbedarf und wachsende Lernlücken machen den Nachhilfemarkt für Menschen attraktiv, die sich im Bildungsbereich selbstständig machen möchten. Doch Nachfrage allein trägt noch keinen Standort. Damit daraus ein funktionierendes Geschäft entsteht, müssen Räume, Lehrkräfte und Abläufe von Beginn an zusammenspielen. Worauf kommt es dabei an?
Auf den ersten Blick bringt der Nachhilfemarkt vieles mit, was ein interessantes Geschäftsmodell ausmacht. Familien suchen zusätzliche Unterstützung für ihre Kinder, während der Aufbau eines Instituts ohne Warenlager, Produktion oder aufwendige Infrastruktur auskommt. Der vergleichsweise überschaubare Kapitaleinsatz darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, wie anspruchsvoll der tägliche Betrieb sein kann. Fällt eine Lehrkraft kurzfristig aus, muss Ersatz organisiert werden. Überschneiden sich Unterrichtszeiten, müssen Räume und Personal neu koordiniert werden. Bleiben Anfragen liegen oder erreichen Eltern bei organisatorischen Fragen keinen Ansprechpartner, wirkt sich das unmittelbar auf Auslastung und Vertrauen aus. "Die Nachfrage kann noch so groß sein. Wenn der Standort sie im Alltag nicht zuverlässig bedienen kann, wird aus der Chance schnell ein wirtschaftliches Problem", sagt Johann Nowak von der Bestnote Franchise GmbH.
"Damit aus der Nachfrage ein tragfähiger Standort wird, müssen Personal, Räume und Abläufe von Anfang an so geplant sein, dass sie auch mit steigenden Schülerzahlen funktionieren", so Johann Nowak weiter. Wie diese Bereiche zusammenspielen müssen, kennt er aus dem eigenen Nachhilfebetrieb. Gemeinsam mit dem Team der Bestnote Franchise GmbH hat er diese Erfahrungen deshalb in ein Konzept übertragen, mit dem Gründer im Rahmen einer Franchisepartnerschaft einen eigenen Nachhilfestandort aufbauen können. Dabei greifen sie auf bestehende Ansätze für Raumplanung, Personalaufbau, Unterricht und wiederkehrende Prozesse zurück, statt die grundlegenden Strukturen selbst entwickeln zu müssen. Das Angebot richtet sich unter anderem an Unternehmer auf der Suche nach einem zweiten Standbein, junge Akademiker und Gründer, pädagogische Fachkräfte sowie bestehende Nachhilfeanbieter. Die Verantwortung für den eigenen Standort bleibt dabei beim Betreiber.
Nachfrage schafft Chancen, aber noch keinen tragfähigen Standort
Die vorhandene Nachfrage schafft gute Voraussetzungen für den Aufbau eines Nachhilfeinstituts. Damit daraus ein tragfähiger Standort entsteht, müssen Betreiber jedoch dafür sorgen, dass aus ersten Anfragen langfristige Schüler werden. Dazu gehört, Interessenten zuverlässig zu betreuen, passende Lehrkräfte einzuplanen und den Unterricht so zu organisieren, dass Familien auch bei wachsender Schülerzahl verlässlich begleitet werden können. Erst wenn diese Abläufe ineinandergreifen, lässt sich das vorhandene Marktpotenzial im Alltag tatsächlich nutzen.
Dabei kommt es nicht allein darauf an, Familien mit privat finanzierter Nachhilfe zu erreichen. "Wer ein Bildungsangebot aufbaut, muss nicht nur guten Unterricht organisieren. Er muss auch verstehen, wie Familien tatsächlich Zugang zu diesem Angebot bekommen", erklärt Johann Nowak. Eine Möglichkeit bietet das Programm Bildung und Teilhabe, über das förderberechtigte Kinder unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliche Lernförderung erhalten können. Für Betreiber entsteht damit eine weitere organisatorische Aufgabe: Sie müssen die jeweiligen Zuständigkeiten kennen, erforderliche Nachweise und Bewilligungen berücksichtigen und die Abrechnung vor Ort korrekt organisieren. Da die konkreten Voraussetzungen vom Einzelfall und der zuständigen Stelle abhängen, sollten auch diese Abläufe frühzeitig geklärt werden.
Gute Räume müssen zum Nachhilfealltag passen
Neben funktionierenden Abläufen braucht ein Nachhilfeinstitut einen Standort, der den täglichen Unterricht auch praktisch ermöglicht. Einen ersten Eindruck davon erhalten Eltern häufig schon beim ersten Besuch: Sie führen ein Gespräch, schildern die schulische Situation ihres Kindes und lernen gleichzeitig das Umfeld kennen, in dem die Förderung stattfinden soll. Helle, gepflegte Räume tragen dabei zu einem professionellen Gesamtbild bei. Für den laufenden Betrieb ist jedoch ebenso wichtig, wie sich die vorhandene Fläche nutzen lässt. Ein typischer Standort der Bestnote Franchise GmbH kann mit etwa 120 bis 150 Quadratmetern und mehreren Lernräumen geplant werden.
Wie wichtig diese Aufteilung ist, zeigt sich vor allem am Nachmittag, wenn mehrere Unterrichtssituationen parallel stattfinden. Während eine kleine Gruppe gemeinsam arbeitet, benötigt ein anderer Schüler Einzelunterricht, gleichzeitig möglicherweise auch ein Gespräch mit Eltern ansteht. Zu wenige oder ungünstig geschnittene Räume schränken diese Möglichkeiten ein. Hinzu kommt die zeitliche Auslastung, denn viele Schüler kommen nach der Schule und damit innerhalb eines begrenzten Zeitfensters. Die Raumplanung muss deshalb von Beginn an berücksichtigen, wie viele Schüler und unterschiedliche Unterrichtsformen ein Standort parallel abbilden soll.
Verlässliche Lehrkräfte geben dem Standort Stabilität
Doch auch passende Räume können nur sinnvoll genutzt werden, wenn zur richtigen Zeit geeignete Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Dabei zählt nicht allein die fachliche Qualifikation. Wer Kinder und Jugendliche über längere Zeit begleitet, muss Inhalte verständlich vermitteln und einen guten persönlichen Zugang zu den Schülern finden. Häufige Wechsel oder kurzfristige Ausfälle erschweren dagegen nicht nur die Unterrichtsplanung, sondern können auch die Betreuung der Schüler beeinträchtigen.
Die Bestnote Franchise GmbH setzt deshalb bevorzugt auf jüngere Lehrkräfte und Studierende und beschäftigt Lehrkräfte fest, statt ausschließlich mit Honorarkräften zu arbeiten. Für einen Standort mit etwa 100 bis 120 Schülern dienen ungefähr zehn Lehrkräfte als Orientierungswert. Hinter diesem Personalmodell steht das Ziel, ein Team aufzubauen, das den Unterricht dauerhaft abdecken und die Schüler über einen längeren Zeitraum begleiten kann. "Eltern brauchen Verlässlichkeit. Dafür brauchen wir Teams, mit denen sich auch über die nächste Unterrichtswoche hinaus planen lässt", sagt Johann Nowak.
Bestnote Franchise GmbH: Wenn Abläufe den Unterricht tragen
Mit passenden Räumen und einem verlässlichen Team stehen die wichtigsten Voraussetzungen für den Unterricht. Im laufenden Betrieb müssen daraus jedoch Abläufe entstehen, die auch mit wachsender Schülerzahl funktionieren. Auf eine neue Anfrage folgt zunächst ein Beratungsgespräch und möglicherweise die Aufnahme eines Schülers. Anschließend müssen Unterrichtsform und Termine abgestimmt, geeignete Lehrkräfte eingeplant und spätere Änderungen zuverlässig mit allen Beteiligten koordiniert werden. Je mehr Schüler ein Standort betreut, desto wichtiger werden deshalb klare Zuständigkeiten und feste Abläufe.
Wie viel Koordination dabei erforderlich ist, hängt auch vom jeweiligen Förderangebot ab. Die Bestnote Franchise GmbH arbeitet mit kleinen, passend zusammengestellten Lerngruppen und Einzelunterricht, um verschiedene Lernstände berücksichtigen zu können. Der Unterricht findet sowohl im Institut als auch bei Familien zu Hause statt. Ergänzt wird das Angebot durch das 90/10-Konzept: 90 Prozent entfallen auf Bildung, zehn Prozent auf Aktivitäten und Erlebnisse. Die Bestnote Franchise GmbH verfolgt damit den Ansatz, schulische Förderung mit gemeinsamen Erfahrungen zu verbinden, sodass Kinder Nachhilfe nicht ausschließlich als weiteren Pflichttermin erleben.
Aus einer Marktchance muss vor Ort ein Geschäft werden
Ein funktionierender Unterrichtsbetrieb ist jedoch nur ein Teil der unternehmerischen Aufgabe. Wer ein eigenes Nachhilfeinstitut führt, übernimmt auch Verantwortung für Personal, wirtschaftliche Entwicklung und die Organisation des Standorts. Dabei bringen die unterschiedlichen Gründergruppen verschiedene Voraussetzungen mit: Unternehmer suchen möglicherweise ein zweites Standbein, junge Akademiker oder pädagogische Fachkräfte wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, während bestehende Nachhilfeanbieter ihren laufenden Betrieb weiterentwickeln möchten.
Für sie bietet die Bestnote Franchise GmbH die Möglichkeit, einen eigenen Standort als Franchisepartner aufzubauen. Dabei greifen sie auf erprobte Strukturen aus dem laufenden Nachhilfebetrieb zurück, übernehmen vor Ort aber selbst die unternehmerische Verantwortung. Mit diesem Modell möchte Bestnote weiter wachsen und bis 2030 rund 100 Standorte in Deutschland aufbauen. "Ein Konzept kann Gründern viele Erfahrungen und Strukturen mitgeben. Einen guten Standort daraus zu entwickeln, bleibt trotzdem unternehmerische Arbeit", fasst Johann Nowak zusammen.
Sie möchten sich mit einem eigenen Nachhilfeinstitut selbstständig machen und dabei auf erprobte Strukturen zurückgreifen? Dann melden Sie sich jetzt bei Johann Nowak von der Bestnote Franchise GmbH (https://bestnote-nachhilfe.de/) und informieren Sie sich über die Möglichkeiten einer Franchisepartnerschaft!
Pressekontakt:
Bestnote Franchise GmbH
Vertreten durch die Geschäftsführung: Wartan Margarjan, Johann Nowak, Jan Hoppe, Roman Zimmermann, Tung Phung
E-Mail: info@bestnote-nachhilfe.de
Website: https://bestnote-nachhilfe.de/
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/182899/6366752
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