Berlin - Grünen-Chefin Franziska Brantner in Hinblick auf Ferat Kocak Druck auf die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek. Wenn die Linke es ernst meine mit dem Kampf gegen Antisemitismus, dann könne Ferat Kocak nicht Teil ihrer Bundestagsfraktion bleiben, sagte Brantner dem Nachrichtenportal "T-Online".
Es reiche nicht aus, Antisemitismus lediglich zu bedauern, die Linke müsse für Klarheit auf allen Ebenen sorgen. Heidi Reichinnek sei hier in der Verantwortung für ihre Bundestagsfraktion und sollte endlich die entsprechenden Konsequenzen ziehen, forderte Brantner.
Kocaks Erklärungen zu seiner Teilnahme bei Veranstaltungen, "bei denen Terror verherrlicht, das Existenzrecht Israels infrage gestellt und Antisemitismus verbreitet wird, sowie zu seinen Kontakten zur organisierten Kriminalität in Berlin" bezeichnete die Grünen-Chefin als "wenig glaubwürdig". Das sei inakzeptabel.
Der Linken-Abgeordnete Kocak hatte den Innenausschuss des Bundestags verlassen. Fraktionschefin Reichinnek stellte sich am Dienstag hinter ihren Parteikollegen. Kocak habe wie angekündigt umfassend für Transparenz gesorgt, sagte sie.
Es reiche nicht aus, Antisemitismus lediglich zu bedauern, die Linke müsse für Klarheit auf allen Ebenen sorgen. Heidi Reichinnek sei hier in der Verantwortung für ihre Bundestagsfraktion und sollte endlich die entsprechenden Konsequenzen ziehen, forderte Brantner.
Kocaks Erklärungen zu seiner Teilnahme bei Veranstaltungen, "bei denen Terror verherrlicht, das Existenzrecht Israels infrage gestellt und Antisemitismus verbreitet wird, sowie zu seinen Kontakten zur organisierten Kriminalität in Berlin" bezeichnete die Grünen-Chefin als "wenig glaubwürdig". Das sei inakzeptabel.
Der Linken-Abgeordnete Kocak hatte den Innenausschuss des Bundestags verlassen. Fraktionschefin Reichinnek stellte sich am Dienstag hinter ihren Parteikollegen. Kocak habe wie angekündigt umfassend für Transparenz gesorgt, sagte sie.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
