Hamburg (ots) -
Ein anderes Gesundheitssystem, mögliche Sprachbarrieren und ungewohnte Abläufe beim Arztbesuch: Wer den Lebensmittelpunkt für einige Jahre, oder sogar dauerhaft, ins Ausland verlagert, muss auch bei der Gesundheitsvorsorge umdenken. Welche Punkte dabei besonders wichtig sind, zeigt der Auslandsexperte BDAE in der neuen Ausgabe seines digitalen Magazins "Leben und Arbeiten im Ausland" (https://www.bdae.com/magazin/emagazin?utm_source=newsletter&utm_medium=pressemitteilung_link&utm_campaign=newsletter_2026_10&utm_term=private) mit dem Schwerpunkt "Gesund im Ausland: Weltweit gut versorgt".
Gesundheitssysteme unterscheiden sich weltweit erheblich - beim Zugang zu medizinischen Leistungen ebenso wie bei Kosten, Versorgungsqualität und Finanzierung. Hinzu kommen Herausforderungen, die im gewohnten Alltag oft keine Rolle spielen: Etwa andere Standards bei der Versorgung, eingeschränkte Verfügbarkeit von Fachärztinnen und Fachärzten oder Schwierigkeiten, die richtige Klinik oder Praxis überhaupt erst zu finden.
Eine erste Orientierung bietet der BDAE mit einer Liste von zehn Dingen, die bei der Gesundheitsvorsorge im Ausland wichtig sind. Der Anbieter von Internationalen Versicherungen stellt dabei die Frage nach dem passenden Krankenversicherungsschutz an die erste Stelle. Was nämlich viele nicht wissen: Oftmals sind "klassische" Reisekrankenversicherungen, wie man sie etwa von der Urlaubsreise kennt, bewusst für vorübergehende Reisen konzipiert. Man kann sie daher nicht mit einer internationalen Krankenversicherung für langfristige Auslandsaufenthalte gleichsetzen. Auch wer beruflich für längere Zeit im Ausland tätig wird, ist mit einer günstigen Kurzzeit-Police nicht ausreichend abgesichert. Vor der Ausreise sollte man deshalb unter anderem klären, für welche Länder und Aufenthaltsdauern der Versicherungsschutz gilt und in welchem Umfang er medizinische Behandlungen absichert.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist eine digital verfügbare und gegebenenfalls übersetzte Patientenakte. Im medizinischen Ernstfall können Informationen zu Vorerkrankungen, Allergien oder regelmäßig eingenommenen Medikamenten entscheidend sein. Sind wichtige Unterlagen aber ausschließlich auf Deutsch vorhanden oder im entscheidenden Moment nicht griffbereit, kann das die Kommunikation mit dem medizinischen Personal erheblich erschweren. Der BDAE empfiehlt deshalb, relevante Befunde, Impfunterlagen und Medikationspläne digital verfügbar zu machen und zentrale Informationen gegebenenfalls ins Englische oder in die Sprache des Ziellandes übersetzen zu lassen.
Wer sich ausführlicher zu einzelnen Gesundheitsaspekten informieren möchte, findet in der aktuellen Magazinausgabe weiterführende Artikel mit Hintergrundinformationen und praktischen Tipps.
Gesundheitsversorgung weltweit: Hohe Kosten bedeuten nicht automatisch gute Versorgung
Die neue Ausgabe von "Leben und Arbeiten im Ausland" zeigt auch, wie unterschiedlich die medizinische Versorgung rund um den Globus organisiert ist. Je nach Zielland unterscheiden sich nicht nur Zugangswege und Versorgungsstandards, sondern auch die finanziellen Eigenanteile für Patientinnen und Patienten erheblich. Der Kostenfaktor wird dabei immer wichtiger: Nach dem "Global Medical Trends Survey 2026" von Willis Towers Watson, einem multinationalen Spezialisten für Risikomanagement, sollen die medizinischen Kosten weltweit im Durchschnitt um 10,3 Prozent steigen.
Hohe Gesundheitsausgaben bedeuten allerdings nicht automatisch eine bessere Versorgung. Entscheidend ist vielmehr das Zusammenspiel von Zugang, Qualität, Finanzierung und verfügbaren medizinischen Ressourcen. Die BDAE-Redaktion nimmt deshalb verschiedene Gesundheitssysteme und ihre Besonderheiten unter die Lupe. Die aktuelle Magazin-Ausgabe hilft so denen, die einen längeren Auslandsaufenthalt planen, dabei, Versorgungsqualität, mögliche Kosten und gesundheitliche Risiken an ihrem künftigen Lebensmittelpunkt besser einzuschätzen.
Wissen für alle, die länger im Ausland leben
Mit "Leben und Arbeiten im Ausland" informiert der BDAE bereits seit fast 20 Jahren über die Themen, die für Menschen mit internationalem Lebensmittelpunkt relevant sind. Es richtet sich an Auswandernde, Expats, digitale Nomadinnen und Nomaden, Weltreisende sowie weitere Menschen, die längere Zeit im Ausland leben und arbeiten. Die aktuelle Ausgabe "Gesund im Ausland: Weltweit gut versorgt" ist kostenfrei online verfügbar (https://www.bdae.com/magazin/emagazin?utm_source=newsletter&utm_medium=pressemitteilung_link&utm_campaign=newsletter_2026_10&utm_term=private) und eignet sich als Planungshilfe für alle, die in einem anderen Land neue Wurzeln geschlagen haben oder schlagen wollen.
Über die BDAE Gruppe
Seit 30 Jahren begleitet die BDAE Gruppe verschiedenste Menschen auf ihrem Weg ins Ausland: Der Spezialist für internationale Versicherungsprodukte und Auslandsbeschäftigung bietet sowohl für Privatpersonen als auch Geschäftskundinnen und -kunden für jeden Bedarf die passende Lösung.
Weltreisende, digitale Nomadinnen und Nomaden, Langzeitreisende und dauerhaft Auswandernde sowie Unternehmen jeder Größe, die ihre Mitarbeitenden für ihre Auslandstätigkeit gut abgesichert wissen wollen, gehören zu den Kundinnen und Kunden der BDAE Gruppe. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf Versicherungslösungen im Bereich der internationalen Krankenversicherung.
Die Inhouse-Rechtsberatung BDAE Consult GmbH unterstützt Unternehmen bei der rechtssicheren Gestaltung internationaler Beschäftigungen: Die Expertinnen und Experten fokussieren sich insbesondere auf die rechtliche Bewertung von Auslandseinsätzen sowie die Umsetzung aller damit verbundenen Arbeitgeberpflichten in den Bereichen Arbeits-, Aufenthalts-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht.
Gemeinsam mit dem Mutterkonzern MSH International betreut die Gruppe weltweit mehr als 500.000 Expats in 194 Ländern.
Pressekontakt:
Rebecca Kalisch-Klütz
Presse & Marketing
Tel.: +49-40-30 68 74-14
E-Mail: magazin@bdae.com
www.bdae.com
Original-Content von: BDAE GRUPPE, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/81896/6367047
Ein anderes Gesundheitssystem, mögliche Sprachbarrieren und ungewohnte Abläufe beim Arztbesuch: Wer den Lebensmittelpunkt für einige Jahre, oder sogar dauerhaft, ins Ausland verlagert, muss auch bei der Gesundheitsvorsorge umdenken. Welche Punkte dabei besonders wichtig sind, zeigt der Auslandsexperte BDAE in der neuen Ausgabe seines digitalen Magazins "Leben und Arbeiten im Ausland" (https://www.bdae.com/magazin/emagazin?utm_source=newsletter&utm_medium=pressemitteilung_link&utm_campaign=newsletter_2026_10&utm_term=private) mit dem Schwerpunkt "Gesund im Ausland: Weltweit gut versorgt".
Gesundheitssysteme unterscheiden sich weltweit erheblich - beim Zugang zu medizinischen Leistungen ebenso wie bei Kosten, Versorgungsqualität und Finanzierung. Hinzu kommen Herausforderungen, die im gewohnten Alltag oft keine Rolle spielen: Etwa andere Standards bei der Versorgung, eingeschränkte Verfügbarkeit von Fachärztinnen und Fachärzten oder Schwierigkeiten, die richtige Klinik oder Praxis überhaupt erst zu finden.
Eine erste Orientierung bietet der BDAE mit einer Liste von zehn Dingen, die bei der Gesundheitsvorsorge im Ausland wichtig sind. Der Anbieter von Internationalen Versicherungen stellt dabei die Frage nach dem passenden Krankenversicherungsschutz an die erste Stelle. Was nämlich viele nicht wissen: Oftmals sind "klassische" Reisekrankenversicherungen, wie man sie etwa von der Urlaubsreise kennt, bewusst für vorübergehende Reisen konzipiert. Man kann sie daher nicht mit einer internationalen Krankenversicherung für langfristige Auslandsaufenthalte gleichsetzen. Auch wer beruflich für längere Zeit im Ausland tätig wird, ist mit einer günstigen Kurzzeit-Police nicht ausreichend abgesichert. Vor der Ausreise sollte man deshalb unter anderem klären, für welche Länder und Aufenthaltsdauern der Versicherungsschutz gilt und in welchem Umfang er medizinische Behandlungen absichert.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist eine digital verfügbare und gegebenenfalls übersetzte Patientenakte. Im medizinischen Ernstfall können Informationen zu Vorerkrankungen, Allergien oder regelmäßig eingenommenen Medikamenten entscheidend sein. Sind wichtige Unterlagen aber ausschließlich auf Deutsch vorhanden oder im entscheidenden Moment nicht griffbereit, kann das die Kommunikation mit dem medizinischen Personal erheblich erschweren. Der BDAE empfiehlt deshalb, relevante Befunde, Impfunterlagen und Medikationspläne digital verfügbar zu machen und zentrale Informationen gegebenenfalls ins Englische oder in die Sprache des Ziellandes übersetzen zu lassen.
Wer sich ausführlicher zu einzelnen Gesundheitsaspekten informieren möchte, findet in der aktuellen Magazinausgabe weiterführende Artikel mit Hintergrundinformationen und praktischen Tipps.
Gesundheitsversorgung weltweit: Hohe Kosten bedeuten nicht automatisch gute Versorgung
Die neue Ausgabe von "Leben und Arbeiten im Ausland" zeigt auch, wie unterschiedlich die medizinische Versorgung rund um den Globus organisiert ist. Je nach Zielland unterscheiden sich nicht nur Zugangswege und Versorgungsstandards, sondern auch die finanziellen Eigenanteile für Patientinnen und Patienten erheblich. Der Kostenfaktor wird dabei immer wichtiger: Nach dem "Global Medical Trends Survey 2026" von Willis Towers Watson, einem multinationalen Spezialisten für Risikomanagement, sollen die medizinischen Kosten weltweit im Durchschnitt um 10,3 Prozent steigen.
Hohe Gesundheitsausgaben bedeuten allerdings nicht automatisch eine bessere Versorgung. Entscheidend ist vielmehr das Zusammenspiel von Zugang, Qualität, Finanzierung und verfügbaren medizinischen Ressourcen. Die BDAE-Redaktion nimmt deshalb verschiedene Gesundheitssysteme und ihre Besonderheiten unter die Lupe. Die aktuelle Magazin-Ausgabe hilft so denen, die einen längeren Auslandsaufenthalt planen, dabei, Versorgungsqualität, mögliche Kosten und gesundheitliche Risiken an ihrem künftigen Lebensmittelpunkt besser einzuschätzen.
Wissen für alle, die länger im Ausland leben
Mit "Leben und Arbeiten im Ausland" informiert der BDAE bereits seit fast 20 Jahren über die Themen, die für Menschen mit internationalem Lebensmittelpunkt relevant sind. Es richtet sich an Auswandernde, Expats, digitale Nomadinnen und Nomaden, Weltreisende sowie weitere Menschen, die längere Zeit im Ausland leben und arbeiten. Die aktuelle Ausgabe "Gesund im Ausland: Weltweit gut versorgt" ist kostenfrei online verfügbar (https://www.bdae.com/magazin/emagazin?utm_source=newsletter&utm_medium=pressemitteilung_link&utm_campaign=newsletter_2026_10&utm_term=private) und eignet sich als Planungshilfe für alle, die in einem anderen Land neue Wurzeln geschlagen haben oder schlagen wollen.
Über die BDAE Gruppe
Seit 30 Jahren begleitet die BDAE Gruppe verschiedenste Menschen auf ihrem Weg ins Ausland: Der Spezialist für internationale Versicherungsprodukte und Auslandsbeschäftigung bietet sowohl für Privatpersonen als auch Geschäftskundinnen und -kunden für jeden Bedarf die passende Lösung.
Weltreisende, digitale Nomadinnen und Nomaden, Langzeitreisende und dauerhaft Auswandernde sowie Unternehmen jeder Größe, die ihre Mitarbeitenden für ihre Auslandstätigkeit gut abgesichert wissen wollen, gehören zu den Kundinnen und Kunden der BDAE Gruppe. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf Versicherungslösungen im Bereich der internationalen Krankenversicherung.
Die Inhouse-Rechtsberatung BDAE Consult GmbH unterstützt Unternehmen bei der rechtssicheren Gestaltung internationaler Beschäftigungen: Die Expertinnen und Experten fokussieren sich insbesondere auf die rechtliche Bewertung von Auslandseinsätzen sowie die Umsetzung aller damit verbundenen Arbeitgeberpflichten in den Bereichen Arbeits-, Aufenthalts-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht.
Gemeinsam mit dem Mutterkonzern MSH International betreut die Gruppe weltweit mehr als 500.000 Expats in 194 Ländern.
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