Schreckmoment für die Aktionäre von HMS Bergbau: Anfang Oktober - kurz nach Veröffentlichung des finalen Halbjahresberichts 2026 - knickte der Aktienkurs des Rohstoffhändlers und Minenbetreibers plötzlich ein und rutschte von 38 Euro bis unter die Marke von 34 Euro. Dabei brachte der H1-Report keine wirklich unangenehmen Überraschungen, zumal die wesentlichen Eckdaten schon seit Mitte August bekannt waren. Aber wie es eben so ist an der Börse: Durch die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS, einen auf den ersten Blick vielleicht nicht zu 100 Prozent plausiblen Ausblick und auch gewisse Unsicherheiten zum Stand der gerade in den Betrieb gegangenen Minenaktivitäten in Botswana (Maatla Resources) und Südafrika (Hoshoza Resources) waren einige Investoren eben doch verunsichert ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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