Rottach-Egern (ots) -
Patientenbefragung zeigt veränderte Behandlungswünsche und den Einfluss sozialer Medien. Die DGÄPC stellt die Ergebnisse zum Auftakt ihrer 54. Jahrestagung vor.
Die Oberlidstraffung steht vor Botulinumtoxin an der Spitze der DGÄPC Statistik 2026. Dahinter folgen Faltenunterspritzungen, Brustvergrößerungen mit Implantaten und Bruststraffungen. Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie e. V. (DGÄPC) stellt die Ergebnisse ihrer aktuellen Patientenbefragung heute zum Auftakt ihrer 54. Jahrestagung und des 5th GBAM in Rottach-Egern vor.
"Die Statistik zeigt, mit welchen Wünschen Patienten tatsächlich in unsere Praxen kommen. Gerade im Vergleich zu den oft kurzlebigen Trends in sozialen Medien ist das ein wichtiger Blick auf die Realität in unseren Praxen und Kliniken", sagt Dr. Michaela Montanari (Bochum), Präsidentin der DGÄPC. "Aus einem Behandlungswunsch wird erst durch eine persönliche Untersuchung und ehrliche Beratung eine verantwortbare medizinische Entscheidung."
Die Top 5 der befragten Patienten
Über alle Altersgruppen hinweg werden 2026 diese Behandlungen am häufigsten genannt::
1. Oberlidstraffung: 11,7 Prozent
2. Botulinumtoxinbehandlung: 11,3 Prozent
3. Faltenunterspritzung: 8,7 Prozent
4. Brustvergrößerung mit Implantaten: 8,6 Prozent
5. Bruststraffung: 8,5 Prozent
Im Vorjahr führte noch Botulinumtoxin mit 13,8 Prozent vor der Oberlidstraffung mit 12,8 Prozent. Dass die Oberlidstraffung nun Platz eins belegt, liegt somit nicht an einem Anstieg ihres Anteils: Beide Behandlungen wurden 2026 seltener genannt, Botulinumtoxin jedoch stärker. Auch der Anteil der Faltenunterspritzungen ging zurück, von 10,5 auf 8,7 Prozent. Brustvergrößerungen mit Implantaten stiegen dagegen von 7,8 auf 8,6 Prozent, Bruststraffungen von 8,1 auf 8,5 Prozent.
Gesichtsliftings legen zu
Während die Anteile von Botulinumtoxin und Faltenunterspritzungen sinken, gewinnen operative Gesichtsliftings an Bedeutung. Zusammengenommen erreichen Face-, Hals-, Stirn- und Augenbrauenliftings 12,6 Prozent; im Vorjahr waren es 10,0 Prozent. Gemeinsam würden diese chirurgischen Operationen sogar den ersten Platz belegen.
"Es ist nicht verwunderlich, dass innerhalb unserer Patientenbefragung Gesichtsliftings einen sehr hohen Stellenwert einnehmen", erklärt Dr. Torsten Kantelhardt (Rottach-Egern), einer der beiden Tagungspräsidenten der 54. DGÄPC-Jahrestagung und des 5th GBAM. "Wir als ästhetisch tätige Plastische Chirurgen kennen die Grenzen der nicht-invasiven Verfahren mit Botox und Fillern und können im Gegensatz zu anderen Fachdisziplinen passende operative Verfahren anbieten."
Junge Patienten: langjährige Belastung statt spontaner Behandlungswunsch
Bei den 18- bis 30-Jährigen stehen Brustoperationen an der Spitze: Brustvergrößerungen mit Implantaten erreichen 14,5 Prozent, Brustverkleinerungen 11,5 Prozent und Bruststraffungen 10,5 Prozent. Auch Intimkorrekturen, Nasenkorrekturen und die Behandlung einer Gynäkomastie gehören zu den nachgefragten Eingriffen. Hinter diesen Wünschen stehen häufig körperliche Merkmale oder Fehlanlagen, die die Patienten seit Jahren beschäftigen.
Das zeigen auch die Angaben zur Dauer ihrer Belastung: 42,1 Prozent der unter 30-Jährigen geben an, seit mehr als drei Jahren unter ihrem Problem zu leiden; weitere 23,2 Prozent sagen: "seit ich denken kann". Zusammen sind das rund zwei Drittel der jungen Befragten. Ihre Behandlungswünsche lassen sich deshalb nicht allein mit kurzfristigen Trends erklären. Für die Fachärzte kommt es darauf an, die individuelle Ursache, den Leidensdruck und die Erwartungen sorgfältig zu besprechen.
Körperformung nach starkem Gewichtsverlust
Auch körperstraffende Eingriffe bleiben in der DGÄPC Statistik präsent: Bruststraffungen erreichen 2026 einen Anteil von 8,5 Prozent, Bauchdeckenstraffungen 5,7 Prozent. Die Gründe für solche Operationen sind unterschiedlich. Einer davon ist ein starker Gewichtsverlust, nach dem sich die Haut nicht ausreichend zurückbildet. Dr. Joachim Graf von Finckenstein (Starnberg), ebenfalls Tagungspräsident, erklärt: "Wer stark abgenommen hat, hat oft einen langen Weg hinter sich. Wenn sich die Haut nicht zurückbildet, können Beschwerden und ein hoher Leidensdruck bleiben. Eine Straffungsoperation kann helfen, sich im eigenen Körper wieder wohler zu fühlen. Umso wichtiger sind eine sorgfältige fachärztliche Indikationsstellung, ehrliche Aufklärung über Narben und Risiken sowie eine verlässliche Nachsorge."
Social Media beeinflusst Wünsche - bei der Arztwahl zählt Kompetenz
Das Fokusthema der diesjährigen Statistik ist der Einfluss digitaler Informationen auf ästhetische Behandlungswünsche. 20,2 Prozent der unter 30-Jährigen geben an, dass Posts anderer ihren Wunsch nach einer persönlichen Veränderung durch einen Ästhetisch-Plastischen Eingriff verstärken. Im Vorjahr waren es 23,8 Prozent. Über alle Altersgruppen hinweg liegt der Wert bei 12,8 Prozent nach 14,0 Prozent im Jahr 2025.
Die Werte sind damit gegenüber dem Vorjahr rückläufig, im Fünfjahresvergleich aber weiterhin hoch: 2021 hatten erst 9,0 Prozent der unter 30-Jährigen und 4,0 Prozent aller Befragten angegeben, dass Posts ihren Veränderungswunsch verstärken.
Bei der Wahl des Behandlers nennen die Befragten andere Maßstäbe: 88,8 Prozent achten auf Qualität und fachliche Kompetenz des Arztes. Der Social-Media-Auftritt spielt für 7,2 Prozent eine Rolle.
"Reichweite ist kein Qualifikationsnachweis", sagt Dr. Alexander Schönborn (Berlin/Potsdam), Präsident der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). "Patienten sollten prüfen können, welche fachärztliche Weiterbildung ein Behandler absolviert hat. Gerade wenn medizinische Information, persönliche Erfahrung und Werbung ineinanderfließen, sind nachvollziehbare Qualifikationen und sachliche Aufklärung entscheidend."
Dr. Michaela Montanari, Präsidentin der DGÄPC, ergänzt: "Ein Feed kann Wünsche wecken, aber keine medizinische Indikation stellen. Unsere Aufgabe ist es, Erwartungen mit dem individuellen Befund abzugleichen, Risiken offen zu benennen und auch Nein zu sagen, wenn ein Eingriff nicht sinnvoll ist."
Die Statistik zum Nachhören - Ungeschminkt, der Podcast der DGÄPC
Was steckt hinter den Zahlen, und welche Entwicklungen beobachten die Fachärzte in ihren Praxen und Kliniken? In Folge 9 von "Ungeschminkt - der Podcast für Ästhetische Chirurgie der DGÄPC" geht es um "Ästhetik in Zahlen - was Patienten wirklich bewegt" spricht der DGÄPC-Vorstand über die Ergebnisse der Statistik 2026 und ordnet die wichtigsten Trends ein.
https://www.dgaepc.de/podcast/
Über die DGÄPC Statistik
Die jährliche Patientenstatistik der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) zählt zu den größten bundesweiten Erhebungen zu Interessen, Wünschen und Beweggründen von Patienten im Bereich der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Seit 18 Jahren befragen die Mitglieder der DGÄPC Patienten, die ihre Praxen und Kliniken aufsuchen.
Die bundesweite und anonyme Befragung erfolgt mittels eines standardisierten Fragebogens. Erfasst werden unter anderem Behandlungswünsche und -gründe, individuelle Motivationen, soziodemografische Angaben sowie wechselnde aktuelle Themenschwerpunkte.
https://www.dgaepc.de/aktuelles/dgaepc-statistik/statistik-2026/
Über die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie e. V. (DGÄPC)
Die DGÄPC wurde 1972 gegründet und ist Deutschlands erste und älteste Fachgesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. Ihre Mitglieder sind niedergelassene Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Seit 54 Jahren steht die Gesellschaft für hohe Qualitätsstandards in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie.
Zu den zentralen Zielen der DGÄPC zählen die Qualitätssicherung bei ästhetisch-plastischen Behandlungen und Operationen, der intensive fachliche Austausch unter Kollegen, die Fort- und Weiterbildung sowie eine fundierte Patientenaufklärung und der Patientenschutz.
Pressekontakt:
Pressestelle
Franziska Bartel
Tel: 0221 298511-12
E-Mail: presse@dgaepc.de
Web: www.dgaepc.de
Original-Content von: Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC), übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/167299/6368071
Patientenbefragung zeigt veränderte Behandlungswünsche und den Einfluss sozialer Medien. Die DGÄPC stellt die Ergebnisse zum Auftakt ihrer 54. Jahrestagung vor.
Die Oberlidstraffung steht vor Botulinumtoxin an der Spitze der DGÄPC Statistik 2026. Dahinter folgen Faltenunterspritzungen, Brustvergrößerungen mit Implantaten und Bruststraffungen. Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie e. V. (DGÄPC) stellt die Ergebnisse ihrer aktuellen Patientenbefragung heute zum Auftakt ihrer 54. Jahrestagung und des 5th GBAM in Rottach-Egern vor.
"Die Statistik zeigt, mit welchen Wünschen Patienten tatsächlich in unsere Praxen kommen. Gerade im Vergleich zu den oft kurzlebigen Trends in sozialen Medien ist das ein wichtiger Blick auf die Realität in unseren Praxen und Kliniken", sagt Dr. Michaela Montanari (Bochum), Präsidentin der DGÄPC. "Aus einem Behandlungswunsch wird erst durch eine persönliche Untersuchung und ehrliche Beratung eine verantwortbare medizinische Entscheidung."
Die Top 5 der befragten Patienten
Über alle Altersgruppen hinweg werden 2026 diese Behandlungen am häufigsten genannt::
1. Oberlidstraffung: 11,7 Prozent
2. Botulinumtoxinbehandlung: 11,3 Prozent
3. Faltenunterspritzung: 8,7 Prozent
4. Brustvergrößerung mit Implantaten: 8,6 Prozent
5. Bruststraffung: 8,5 Prozent
Im Vorjahr führte noch Botulinumtoxin mit 13,8 Prozent vor der Oberlidstraffung mit 12,8 Prozent. Dass die Oberlidstraffung nun Platz eins belegt, liegt somit nicht an einem Anstieg ihres Anteils: Beide Behandlungen wurden 2026 seltener genannt, Botulinumtoxin jedoch stärker. Auch der Anteil der Faltenunterspritzungen ging zurück, von 10,5 auf 8,7 Prozent. Brustvergrößerungen mit Implantaten stiegen dagegen von 7,8 auf 8,6 Prozent, Bruststraffungen von 8,1 auf 8,5 Prozent.
Gesichtsliftings legen zu
Während die Anteile von Botulinumtoxin und Faltenunterspritzungen sinken, gewinnen operative Gesichtsliftings an Bedeutung. Zusammengenommen erreichen Face-, Hals-, Stirn- und Augenbrauenliftings 12,6 Prozent; im Vorjahr waren es 10,0 Prozent. Gemeinsam würden diese chirurgischen Operationen sogar den ersten Platz belegen.
"Es ist nicht verwunderlich, dass innerhalb unserer Patientenbefragung Gesichtsliftings einen sehr hohen Stellenwert einnehmen", erklärt Dr. Torsten Kantelhardt (Rottach-Egern), einer der beiden Tagungspräsidenten der 54. DGÄPC-Jahrestagung und des 5th GBAM. "Wir als ästhetisch tätige Plastische Chirurgen kennen die Grenzen der nicht-invasiven Verfahren mit Botox und Fillern und können im Gegensatz zu anderen Fachdisziplinen passende operative Verfahren anbieten."
Junge Patienten: langjährige Belastung statt spontaner Behandlungswunsch
Bei den 18- bis 30-Jährigen stehen Brustoperationen an der Spitze: Brustvergrößerungen mit Implantaten erreichen 14,5 Prozent, Brustverkleinerungen 11,5 Prozent und Bruststraffungen 10,5 Prozent. Auch Intimkorrekturen, Nasenkorrekturen und die Behandlung einer Gynäkomastie gehören zu den nachgefragten Eingriffen. Hinter diesen Wünschen stehen häufig körperliche Merkmale oder Fehlanlagen, die die Patienten seit Jahren beschäftigen.
Das zeigen auch die Angaben zur Dauer ihrer Belastung: 42,1 Prozent der unter 30-Jährigen geben an, seit mehr als drei Jahren unter ihrem Problem zu leiden; weitere 23,2 Prozent sagen: "seit ich denken kann". Zusammen sind das rund zwei Drittel der jungen Befragten. Ihre Behandlungswünsche lassen sich deshalb nicht allein mit kurzfristigen Trends erklären. Für die Fachärzte kommt es darauf an, die individuelle Ursache, den Leidensdruck und die Erwartungen sorgfältig zu besprechen.
Körperformung nach starkem Gewichtsverlust
Auch körperstraffende Eingriffe bleiben in der DGÄPC Statistik präsent: Bruststraffungen erreichen 2026 einen Anteil von 8,5 Prozent, Bauchdeckenstraffungen 5,7 Prozent. Die Gründe für solche Operationen sind unterschiedlich. Einer davon ist ein starker Gewichtsverlust, nach dem sich die Haut nicht ausreichend zurückbildet. Dr. Joachim Graf von Finckenstein (Starnberg), ebenfalls Tagungspräsident, erklärt: "Wer stark abgenommen hat, hat oft einen langen Weg hinter sich. Wenn sich die Haut nicht zurückbildet, können Beschwerden und ein hoher Leidensdruck bleiben. Eine Straffungsoperation kann helfen, sich im eigenen Körper wieder wohler zu fühlen. Umso wichtiger sind eine sorgfältige fachärztliche Indikationsstellung, ehrliche Aufklärung über Narben und Risiken sowie eine verlässliche Nachsorge."
Social Media beeinflusst Wünsche - bei der Arztwahl zählt Kompetenz
Das Fokusthema der diesjährigen Statistik ist der Einfluss digitaler Informationen auf ästhetische Behandlungswünsche. 20,2 Prozent der unter 30-Jährigen geben an, dass Posts anderer ihren Wunsch nach einer persönlichen Veränderung durch einen Ästhetisch-Plastischen Eingriff verstärken. Im Vorjahr waren es 23,8 Prozent. Über alle Altersgruppen hinweg liegt der Wert bei 12,8 Prozent nach 14,0 Prozent im Jahr 2025.
Die Werte sind damit gegenüber dem Vorjahr rückläufig, im Fünfjahresvergleich aber weiterhin hoch: 2021 hatten erst 9,0 Prozent der unter 30-Jährigen und 4,0 Prozent aller Befragten angegeben, dass Posts ihren Veränderungswunsch verstärken.
Bei der Wahl des Behandlers nennen die Befragten andere Maßstäbe: 88,8 Prozent achten auf Qualität und fachliche Kompetenz des Arztes. Der Social-Media-Auftritt spielt für 7,2 Prozent eine Rolle.
"Reichweite ist kein Qualifikationsnachweis", sagt Dr. Alexander Schönborn (Berlin/Potsdam), Präsident der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). "Patienten sollten prüfen können, welche fachärztliche Weiterbildung ein Behandler absolviert hat. Gerade wenn medizinische Information, persönliche Erfahrung und Werbung ineinanderfließen, sind nachvollziehbare Qualifikationen und sachliche Aufklärung entscheidend."
Dr. Michaela Montanari, Präsidentin der DGÄPC, ergänzt: "Ein Feed kann Wünsche wecken, aber keine medizinische Indikation stellen. Unsere Aufgabe ist es, Erwartungen mit dem individuellen Befund abzugleichen, Risiken offen zu benennen und auch Nein zu sagen, wenn ein Eingriff nicht sinnvoll ist."
Die Statistik zum Nachhören - Ungeschminkt, der Podcast der DGÄPC
Was steckt hinter den Zahlen, und welche Entwicklungen beobachten die Fachärzte in ihren Praxen und Kliniken? In Folge 9 von "Ungeschminkt - der Podcast für Ästhetische Chirurgie der DGÄPC" geht es um "Ästhetik in Zahlen - was Patienten wirklich bewegt" spricht der DGÄPC-Vorstand über die Ergebnisse der Statistik 2026 und ordnet die wichtigsten Trends ein.
https://www.dgaepc.de/podcast/
Über die DGÄPC Statistik
Die jährliche Patientenstatistik der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) zählt zu den größten bundesweiten Erhebungen zu Interessen, Wünschen und Beweggründen von Patienten im Bereich der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Seit 18 Jahren befragen die Mitglieder der DGÄPC Patienten, die ihre Praxen und Kliniken aufsuchen.
Die bundesweite und anonyme Befragung erfolgt mittels eines standardisierten Fragebogens. Erfasst werden unter anderem Behandlungswünsche und -gründe, individuelle Motivationen, soziodemografische Angaben sowie wechselnde aktuelle Themenschwerpunkte.
https://www.dgaepc.de/aktuelles/dgaepc-statistik/statistik-2026/
Über die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie e. V. (DGÄPC)
Die DGÄPC wurde 1972 gegründet und ist Deutschlands erste und älteste Fachgesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie. Ihre Mitglieder sind niedergelassene Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Seit 54 Jahren steht die Gesellschaft für hohe Qualitätsstandards in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie.
Zu den zentralen Zielen der DGÄPC zählen die Qualitätssicherung bei ästhetisch-plastischen Behandlungen und Operationen, der intensive fachliche Austausch unter Kollegen, die Fort- und Weiterbildung sowie eine fundierte Patientenaufklärung und der Patientenschutz.
Pressekontakt:
Pressestelle
Franziska Bartel
Tel: 0221 298511-12
E-Mail: presse@dgaepc.de
Web: www.dgaepc.de
Original-Content von: Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC), übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/167299/6368071
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