Berlin - Der GKV-Spitzenverband begrüßt die Entscheidung des Bundestages zur Prüfung von vorgeburtlichen Tests. "Bei der pränatalen Testung mit molekulargenetischen Verfahren sind nicht nur medizinisch-fachliche, sondern vor allem auch ethische und gesamtgesellschaftlich relevante Fragen von entscheidender Bedeutung", sagte ein GKV-Sprecher der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).
Darauf habe der Gemeinsame Bundesausschuss "bereits vor der Einführung der neuen Testmethode NIPT auch im Namen des GKV-Spitzenverbandes in mehreren Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit und an Abgeordnete des Deutschen Bundestages hingewiesen und eine gesamtgesellschaftliche Debatte dazu im Deutschen Bundestag eingefordert", so der GKV-Sprecher weiter.
"Der Gemeinsame Bundesausschuss konnte seine Entscheidung zu den neuen Testverfahren nur auf die bestehende Rechtslage und die medizinisch-wissenschaftlichen Daten stützen. Er hat kein politisches Mandat", hob der GKV-Spitzenverband hervor. Vor diesem Hintergrund begrüße es der GKV-Spitzenverband, "dass im Deutschen Bundestag jetzt eine übergreifende Debatte zu diesem wichtigen Thema geführt werden soll", sagte der Sprecher "Rheinischen Post".
Darauf habe der Gemeinsame Bundesausschuss "bereits vor der Einführung der neuen Testmethode NIPT auch im Namen des GKV-Spitzenverbandes in mehreren Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit und an Abgeordnete des Deutschen Bundestages hingewiesen und eine gesamtgesellschaftliche Debatte dazu im Deutschen Bundestag eingefordert", so der GKV-Sprecher weiter.
"Der Gemeinsame Bundesausschuss konnte seine Entscheidung zu den neuen Testverfahren nur auf die bestehende Rechtslage und die medizinisch-wissenschaftlichen Daten stützen. Er hat kein politisches Mandat", hob der GKV-Spitzenverband hervor. Vor diesem Hintergrund begrüße es der GKV-Spitzenverband, "dass im Deutschen Bundestag jetzt eine übergreifende Debatte zu diesem wichtigen Thema geführt werden soll", sagte der Sprecher "Rheinischen Post".
© 2026 dts Nachrichtenagentur
