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Der Goldpreis stieg zum Wochenschluss deutlich und erreichte zeitweise einen Höchststand von über 4.200 Dollar pro Feinunze. Haupttreiber für diesen Aufschwung sind sinkende Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen sowie die geopolitische Entspannung durch Donald Trumps Zusage, vor den Zwischenwahlen keine Angriffe gegen den Iran zu führen. Trotz des positiven Trends dämpfen Gewinnmitnahmen unter Anlegern die weitere Dynamik.