Die Vorzugsaktie des Schmierstoffherstellers Fuchs gehört zu den stärksten Werten im MDAX. Marktanteilsgewinne durch die Nahost-Krise und der bald einmalige Status als Dividendenadel stützen. Doch das Schlussquartal könnte zäh werden. Was wir empfehlen. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Kein Chemiewert im MDAX steigt so stark aus eigener Kraft wie die Fuchs-Vorzugsaktie (43,70 Euro; DE000A3E5D64). Mit einer Relativen Stärke nach Levy (RSL) von 1,10 belegt sie Rang 4 im Index. Unter den Chemiewerten liegt nur Evonik davor - allerdings getrieben von Übernahmefantasie, seit BASF Sondierungen bestätigt hat. Seit unserer Analyse Mitte August legte Fuchs knapp 11% zu. Unser Kauflimit von 31,80 Euro erreichte die Aktie nie. Am 30. Oktober muss Fuchs mit den Q3-Zahlen beweisen, dass der Höhenflug trägt. Der jüngste Insiderkauf (30.09.) taugt nicht als Signal. Zwar kaufte die Rudolf Fuchs SE & Co KG, die CEO Stefan Fuchs nahesteht, Stammaktien (DE000A3E5D56) für rund 2,25 Mio. Euro. Sie zahlte aber außerbörslich nur 35,19 Euro, rund 5% unter dem Schlusskurs der Stammaktie. Zeitgleich meldeten drei Mitglieder der Familie Hartig ihren Ausstieg aus dem Stimmrechtspool. Beides spricht dafür, dass die Familie einen ihrer Zweige ausgezahlt hat. Ein Übernahmekandidat wie Evonik wird Fuchs wahrscheinlich nie: Die Familie hält rund 59% der Stimmrechte. Liefern, wenn andere nicht können Im ersten Halbjahr stieg das EBIT um 24% auf den Rekordwert ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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