Hebelprodukte gelten oft als kompliziert. In diesem Video gibt Annchristin Jahnel von der HSBC transparente Einblicke in die Bepreisung und Emission von Knockout-Zertifikaten. Sie erklärt, wie Prüfprozesse und Liquiditäts-Screenings ablaufen und warum ein Hebel von 2 oder 3 eher einem Wertpapierkauf auf Kredit gleicht als purem Zocken. Dabei räumt sie mit dem Mythos auf, dass die Bank am Knockout des Kunden verdient - stattdessen muss sich der Emittent selbst absichern. Anleger erfahren zudem, wie sich die Emittentenmarge, das Aufgeld als Versicherungstopf und die täglichen Finanzierungskosten bei einem Open-End-Turbo zusammensetzen. Abschließend gibt es Tipps, worauf beim Handel von Knockout-Produkten mit eingebautem Stop-Loss zu achten ist, um das Depot optimal zu steuern.
