Berlin - Nach der Kritik von CDU-Chef Friedrich Merz an der Linkspartei hat auch CSU-Generalsekretär Martin Huber vor einer Fortsetzung der Sondierungsgespräche zwischen Linken, Grünen und SPD in Berlin gewarnt. "Eine Koalition mit den Berliner Linken wäre eine moralische und politische Katastrophe für unser Land." Huber führte aus: "Es ist völlig klar: Es darf diese antisemitisch durchsetzte Clan-Koalition in Berlin nicht geben", sagte Huber der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).
Wenn "Clan-Freunde" entgegen fester Absprachen weiterhin einfach in der Fraktion bleiben dürften, "dann zeigt das nur: Die Linken tanzen den Sondierungspartnern bereits jetzt dreist auf der Nase herum", so der CSU-Generalsekretär weiter. "Wenn Linke jetzt empört darüber sind, dass man sich klar gegen Antisemitismus erklären soll und wenn sie sogar von einer 'medialen Hetzkampagne' sprechen, dann ist das eine moralische Bankrotterklärung", sagte Huber.
Am Donnerstag hatten Linke, Grüne und SPD in Berlin Sondierungsgespräche über eine Koalition aufgenommen.
Wenn "Clan-Freunde" entgegen fester Absprachen weiterhin einfach in der Fraktion bleiben dürften, "dann zeigt das nur: Die Linken tanzen den Sondierungspartnern bereits jetzt dreist auf der Nase herum", so der CSU-Generalsekretär weiter. "Wenn Linke jetzt empört darüber sind, dass man sich klar gegen Antisemitismus erklären soll und wenn sie sogar von einer 'medialen Hetzkampagne' sprechen, dann ist das eine moralische Bankrotterklärung", sagte Huber.
Am Donnerstag hatten Linke, Grüne und SPD in Berlin Sondierungsgespräche über eine Koalition aufgenommen.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
