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Die Ethereum Prognose für Oktober kippt, denn die US-ETFs auf Ether haben in der Woche bis zum 9. Oktober 542 Millionen Dollar verloren, so viel wie seit Januar nicht mehr. ETH kostet am Samstagabend rund 2.507 Dollar, fast die Hälfte unter dem Rekord von 4.946 Dollar. Große Anleger ziehen Geld ab, und auf dem Chart rückt die Marke von 2.200 Dollar näher. Ist das für die Ethereum Prognose nur eine Pause nach dem starken dritten Quartal oder der Beginn einer tieferen Korrektur? Und wo suchen Anleger nach echten Chancen, wenn selbst die zweitgrößte Kryptowährung keine schnellen Gewinne mehr verspricht?
Ethereum Prognose unter Druck, ETF-Abflüsse und schwache Charts belasten ETH
Laut CoinGape verloren die Spot-ETFs auf Ether in der vergangenen Handelswoche insgesamt 542 Millionen Dollar. Der größte Teil davon entfiel auf den iShares Ethereum Trust von BlackRock, aus dem allein 477 Millionen Dollar abflossen. Gleichzeitig wanderten seit dem 8. Oktober etwa 90.000 ETH auf Handelsplattformen und hoben den Bestand dort auf ein Mehrwochenhoch. Viele Anleger sichern offenbar Gewinne, nachdem Ethereum im dritten Quartal um 70 Prozent zugelegt und Bitcoin klar geschlagen hatte.
Wie FXStreet berichtet, flossen am Donnerstag weitere 56,1 Millionen Dollar aus den ETFs ab, womit die Serie auf neun Tage in Folge anwuchs. Der Coinbase Premium Index fiel auf minus 0,077, ein Zeichen fehlender Käufer aus den USA. Der RSI fiel erstmals seit Juni auf 39, und ETH notiert unter dem 50-Tage-Durchschnitt. Die nächste wichtige Unterstützung liegt bei 2.370 Dollar. Bricht sie, rückt der 100-Tage-Durchschnitt bei 2.200 Dollar in den Blick der Verkäufer.
Für eine freundlichere Ethereum Prognose müsste ETH zuerst die Zone um 2.548 Dollar zurückerobern, bevor ein Weg in Richtung 2.782 Dollar frei wird. Selbst im besten Fall bleibt die Ethereum Prognose damit eine Frage von wenigen Prozent. Bei einem Marktwert von rund 306 Milliarden Dollar müssten mehr als 300 Milliarden Dollar an neuem Wert entstehen, damit sich der Kurs verdoppelt. Die Frage lautet also, wo frisches Kapital heute noch einen echten Unterschied machen kann.
Pepeto bündelt Nachfrage, während die Ethereum Prognose auf frisches Geld wartet
Während bei ETH Hunderte Millionen Dollar aus den Fonds abfließen und die Ethereum Prognose wackelt, sammelt sich die Nachfrage an anderer Stelle, nämlich im Presale von Pepeto. Der Unterschied liegt in der Größe, denn ein Projekt vor dem Börsenstart braucht nur einen Bruchteil dieses Kapitals, um den Preis spürbar zu bewegen. Tausende Wallets haben dort bereits mehr als 10 Millionen Dollar investiert.
Pepeto baut eine Börse für Memecoins, und ihr Herzstück ist eine Cross-Chain-Bridge. Diese Brücke führt die Nachfrage aus allen aktiven Blockchains an einem einzigen Einstiegspunkt zusammen, statt sie über isolierte Netzwerke zu verstreuen. So entsteht gebündelter Kaufdruck, der sonst auf viele Ketten verteilt wäre. Ein Swap ohne Gebühren sorgt dafür, dass jeder Dollar, der über die Brücke kommt, mit vollem Gewicht ankommt. Auf diesen Druck trifft ein Angebot von 420 Billionen Token, das durch wöchentliche Verbrennungen dauerhaft schrumpft.
Die Nachfrage wächst also an einem Punkt, während das Angebot Woche für Woche kleiner wird, und die Spannung zwischen beiden Kräften baut sich bis zum Listing weiter auf. Hinter dem Team steht ein Entwickler, der bereits den ursprünglichen Pepe gebaut hat. Für die Sicherheit sorgt ein Audit von SolidProof, das den gesamten Code des Smart Contracts geprüft und verifiziert hat, bevor der Presale überhaupt geöffnet wurde.
Der aktuelle Preis liegt bei 0,000000188 Dollar pro Token, und die größten Adressen haben sich genau zu diesem Kurs positioniert. Die Runden füllen sich laut Projekt schneller als jede Stufe zuvor. Mit dem erwarteten Listing bei Binance könnte der Markt diese Positionen neu bewerten. Für Anleger, die bei ETH auf ein paar Prozent hoffen, könnte hier genau das Ungleichgewicht entstehen, das am Tag des Listings den Unterschied macht.
Fazit
Die Ethereum Prognose bleibt angespannt, solange ETF-Gelder abfließen und die Marke von 2.370 Dollar wackelt. Pepeto dagegen sammelt Kapital, bevor der Markt überhaupt einen Preis festgelegt hat. Eine positive Ethereum Prognose setzt bei rund 306 Milliarden Dollar Marktwert gewaltige Zuflüsse voraus, während ein Presale schon mit deutlich weniger Kapital ein Vielfaches erreichen kann. Viele Anleger kennen diese Lektion aus dem letzten Zyklus, als sie zu lange auf ein letztes Signal warteten. Die Wallets, die jetzt zum Presale-Preis kaufen, könnten in sechs Monaten über genau diesen Einstieg sprechen. Das Fenster, um sich ihnen anzuschließen, bleibt für Sie nicht mehr lange offen.
Klicken Sie hier, um die offizielle Pepeto-Website zu besuchen
Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Ethereum Prognose für Oktober 2026?
Die Ethereum Prognose für Oktober ist vorsichtig, mit Unterstützung bei 2.370 Dollar und einem ersten Widerstand bei 2.548 Dollar.
Was ist Pepeto?
Pepeto ist ein von SolidProof geprüftes Memecoin-Projekt mit Cross-Chain-Bridge, dessen Presale bereits mehr als 10 Millionen Dollar eingesammelt hat. Token gibt es über die offizielle Pepeto-Website https://pepetocoin.com.
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