DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa
TAGESTHEMA
Der Inflationsdruck in den USA dürfte im September zugenommen haben. Volkswirte rechnen damit, dass die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent gestiegen sind und um 3,6 (August: 3,4) Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Treiber dürften erneut die höheren Energiepreise infolge des Kriegs am Golf gewesen sein. Für die Kernverbraucherpreise werden Steigerungsraten von 0,2 und 2,5 (2,4) Prozent prognostiziert. Eine höhere Kerninflationsrate würde die Erwartung weiterer Zinserhöhungen durch die Fed stützen. Aktuell wird für das Zinstreffen im Dezember zu 85 Prozent eine Zinserhöhung eingepreist, für das Treffen am 28. Oktober nur noch zu knapp 24 Prozent.
TAGESTHEMA II
ASML hat ihre Jahresprognose bereits zum dritten Mal in diesem Jahr angehoben. Der Wettlauf um den Aufbau von Infrastruktur für KI treibt die Nachfrage nach den hochentwickelten Maschinen zur Halbleiterherstellung des Unternehmens an. Der Konzern prognostiziert nun einen Jahresumsatz zwischen 44 Milliarden Euro und 45 Milliarden Euro. Zuvor hatte das Unternehmen mit 43 Milliarden Euro bis 45 Milliarden Euro gerechnet. Die Bruttomarge soll bei rund 56 Prozent liegen, verglichen mit einer früheren Prognosespanne von 54 Prozent bis 56 Prozent. Der Gewinn im dritten Quartal schlug mit knapp 5 Milliarden Euro die Markterwartung von 4,2 Milliarden indes deutlich.
AUSBLICK UNTERNEHMEN
07:00 NL/ASML Holding NV, Ergebnis 3Q
07:00 NL/ABN Amro Holding NV, Pre close Bekanntmachung 3Q
10:00 NL/Redcare Pharmacy NV, ao HV
12:00 US/Blackrock Inc, Ergebnis 3Q
12:45 US/Bank of America Corp, Ergebnis 3Q
13:30 US/Morgan Stanley, Ergebnis 3Q
Weitere Termine:
- NL/Airbus SE, Pre-Close-Call 3Q
AUSBLICK KONJUNKTUR
- DE
08:00 Großhandelspreise September
- US
14:30 Realeinkommen September
14:30 Verbraucherpreise September
PROGNOSE: +0,6% gg Vm/+3,6% gg Vj
zuvor: +0,4% gg Vm/+3,4% gg Vj
Verbraucherpreise Kernrate
PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+2,5% gg Vj
zuvor: +0,3% gg Vm/+2,4% gg Vj
ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES
Aktuell: Index zuletzt +/- % DAX Futures 25.470,00 +0,4 E-Mini-Future S&P-500 7.871,50 +0,2 E-Mini-Future Nasdaq-100 30.842,25 +0,2 Topix (Tokio) 4.113,45 +0,1 Hang-Seng (Hongk.) 24.384,95 +0,2 Shanghai-Comp. 3.801,13 +0,0 Dienstag: Index Schluss +/- % DAX 25.259,90 -0,1 DAX-Future 25.373,00 -0,1 MDAX 30.020,49 -0,3 TecDAX 3.988,80 -0,1 SDAX 18.067,85 +0,1 Euro-Stoxx-50 6.167,01 -0,6 Stoxx-50 5.315,67 -0,5 XDAX 25.299,78 +0,2 Dow-Jones 51.670,10 -0,4 S&P-500 7.805,45 -0,0 Nasdaq Composite 27.204,38 -0,2
FINANZMÄRKTE
EUROPA
Ausblick: Die Börsen dürften mit Aufschlägen in den Handel starten. Am Vortag konnten die Kursgewinne bis Handelsschluss nicht gehalten werden. Der Auftakt in die US-Berichtssaison ist holprig verlaufen. Wie CMC anmerkt, sind die Quartalszahlen von JP Morgan, Citigroup, Goldman Sachs, UnitedHealth und Johnson & Johnson insgesamt zwar besser als erwartet ausgefallen. Dennoch konnten sie die Anleger nur teilweise überzeugen. "Das zeigt, wie hoch die Messlatte inzwischen liegt. Gute Zahlen allein reichen nicht mehr aus, um neue Kursfantasie zu entfachen (...)". Für den Technologiesektor wichtig sind die Geschäftszahlen von ASML. Mit Preisen von rund 106 Dollar das Barrel notiert Öl auf einem weiterhin sehr hohen Niveau. Positiv für die Börsen ist aber die relative Entspannung an den Anleihemärkten. Im Handel ist von einer zunehmenden Entkopplung der Anleihe- von den Energiemärkten die Rede. Im Fokus steht die Bekanntgabe der US-Verbraucherpreise am Nachmittag.
Rückblick: Leichter - Im Tagesverlauf angezogene Zinsen machten Anfangsgewinne wieder zunichte. Dazu trugen auch von den Tagestiefs deutlich erholte Ölpreise bei. Schwach lagen Halbleiteraktien im Markt. Auslöser waren erneut Zweifel an der Nachhaltigkeit des KI-Booms, Sorgen vor zunehmender Konkurrenz aus Asien und zu hohen Bewertungen. Im DAX ging es für Infineon um 2,1 Prozent nach unten, im MDAX für Aixtron um 2,9 und für Suss um 3,1 Prozent. Siemens Energy büßten 2,5 Prozent ein, weil ddas Unternehmen Technik für die Stromversorgung von KI-Rechenzentren liefert. STMicroelectronics gaben um 3,8 Prozent nach, ASML um 4,2 und BE Semiconductor um 1,8 Prozent. Mit der Stimmungseintrübung für das KI-Wachstum waren wieder Papiere von Softwareunternehmen gesucht, die potenziell als Leidtragende eines vermehrten KI-Einsatzes gelten. Unter anderem ging es für SAP um 1,5 Prozent nach oben, für Scout24 um 2,1 oder für Nemetschek um 1,7 Prozent. Dassault Systemes gewannen 1,7 und Capgemini 3,4 Prozent, Sage 0,5 Prozent. LVMH gaben nach durchwachsenen Umsatzzahlen minimal nach. Kering verloren dagegen 1,5 Prozent, Hermes 2,0 und Richemont 0,4 Prozent. Givaudan machten einen Satz um gut 9 Prozent nach starken Umsatzzahlen. Im Sog gewannen Symrise 3,1 Prozent an. Bei Publicis übertraf das organische Wachstum die Konsensschätzung. Die Aktie verteuerte sich um 2,2 Prozent - WPP 4,2 Prozent.
DAX/MDAX/SDAX/TECDAX
Knapp behauptet - Der DAX beendete den Tag rund 200 Punkte unter dem Tageshoch. Mit kleinen Aufschlägen zeigten sich Immobilienaktien, weil die zuletzt niedrigeren Marktzinsen ein günstigeres Umfeld für die Branche bedeuteten. Vonovia gewannen 0,8 Prozent, LEG Immobilien 0,5 Prozent. Schaeffler gab um 1,7 Prozent nach. Der Konzern erzielte im dritten Quartal bei stabilen Umsätzen eine leicht verschlechterte Gewinnmarge. Um 2,0 Prozent fielen Porsche AG. Eine Vorabindikation der anstehenden Quartalszahlen habe keine neuen Erkenntnisse gebracht, berichteten Analysten. Das zweite Halbjahr verlaufe schwach. Elringklinger verbesserten sich um 7,2 Prozent, nachdem der Autozulieferer den Ausblick angehoben hatte. Die vor allem an der Nasdaq gehandelte Aktie des Biotechnologieunternehmens Biontech büßte im Xetra-Handel über 6 Prozent ein. Das Unternehmen erlitt einen Rückschlag mit einem Krebs-Immuntherapiekandidaten.
XETRA-NACHBÖRSE
PNE gaben auf Tradegate um 9,7 Prozent nach, nachdem der Windparkprojektierer am Abend den Ausblick gesenkt hatte. Freenet wurden um 1,3 Prozent nach oben genommen nach der Mitteilung, Waipu.tv komplett zu übernehmen.
USA - AKTIEN
Etwas leichter - Nach einem uneinheitlichen Start ging es im Verlauf südwärts. Etwas stützend für den Gesamtmarkt wirkten anfangs wieder gesunkene Ölpreise, die sich im Verlauf dann aber wieder deutlich erholten und wieder bremsten. Entspannungssignale kamen von den Anleihen, die im Verlauf aber ebenso nachließen. Die US-Zehnjahresrendite fiel gegenüber Freitag um 3 Basispunkte auf 5,22 Prozent, im Tief waren es aber auch schon 5,19 Prozent gewesen. Gemieden wurden weiter Halbleiteraktien. Zum einen belastet die Sorge vor zunehmender Konkurrenz aus Asien, nachdem CXMT einen neuen DRAM-Chip angekündigt hatte. Zum anderen wurde als Belastungsfaktor weiter das hohe Zinsniveau gesehen. Micron verloren 3,6 Prozent. Keine klaren Akzente setzten die Quartalszahlen der Banken. JP Morgan verfehlte zwar die Erwartungen, der Ausblick für den Zinsüberschuss fiel aber besser aus als gedacht. Die Aktie verlor 0,9 Prozent. Für Goldman Sachs ging es 0,2 Prozent nach unten. Bei Wells Fargo enttäuschten die Einnahmen. Die Aktie gab 3,1 Prozent nach. Citigroup verloren 5,6 Prozent, obwohl Gewinn und Einnahmen gut ausgefallen waren. Einige Teilnehmer verwiesen aber auf das Kreditkartengeschäft und höhere Kreditausfälle als Schwachpunkte. Johnson & Johnson übertraf zwar die Konsensschätzungen, die Aktie verlor dennoch 5,7 Prozent. Die negative Reaktion könne auf das eher maue Wachstum der Medizintechniksparte zurückgeführt werden, sagten Händler.
USA - ANLEIHEN
Rendite +/- 2 Jahre 4,79 +0,002 10 Jahre 5,22 -0,03 30 Jahre 5,56 -0,04
Die Entspannung in Form weiter gesunkener Renditen setzte sich fort. Nachdem der Anleihehandel am Vortag wegen des "Columbus Day" pausiert hatte, ging es mit den Renditen zunächst kräftig nach unten - im Zehnjahresbereich bis auf 5,19 Prozent. Hier dürften einige Anleger weiter zugegriffen haben, um sich das hohe Zinsniveau zu sichern, hieß es. Im Verlauf des Handels zogen die Marktzinsen dann aber wieder etwas an. Neue Impulse werden am Mittwoch von US-Inflationsdaten erwartet.
DEVISENMARKT
DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Di, 18:10 EUR/USD 1,1207 +0,1 0,0009 1,1198 1,1194 EUR/JPY 177,26 +0,0 0,0100 177,2500 177,2800 EUR/CHF 0,9321 -0,0 -0,0001 0,9322 0,9319 EUR/GBP 0,8441 -0,1 -0,0006 0,8447 0,8449 USD/JPY 158,16 -0,1 -0,1300 158,2900 158,3600 GBP/USD 1,3272 +0,2 0,0020 1,3252 1,3246 USD/CNY 6,6912 -0,0 -0,0025 6,6937 6,6937 USD/CNH 6,6912 -0,0 -0,0004 6,6916 6,6922 AUS/USD 0,7002 +0,3 0,0022 0,6980 0,6981 Bitcoin/USD 83.534,46 +0,2 181,14 83.353,32 83.434,56
Der Dollar gab die Gewinne vom Vortag wieder her vor dem Hintergrund weiter gesunkener US-Marktzinsen. Der Dollar-Index verlor 0,3 Prozent, der Euro erholte sich im US-Handel um 0,4 Prozent auf 1,1199 Dollar.
Der Dollar gibt am Morgen leicht nach. Die US-Verbraucherpreise dürften am Nachmittag den nächsten Impuls setzen. Die US-Notenbank wird eine Zinserhöhung im Oktober voraussichtlich auslassen, die Zinsen im Dezember jedoch anheben, wie Analyst Beichen Lin von Russell Investments urteilt.
ROHSTOFFE
METALLE
Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Gold 4.163,06 +0,2 6,31 4.156,75 Silber 59,25 -0,3 -0,19 59,44 Platin 1.662,33 -0,1 -1,02 1.663,35
Beim Gold tat sich wenig. Der Goldpreis gab zum Settlement um 0,3 Prozent nach auf 4152,90 Dollar nach.
ÖL
ROHÖL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag WTI/Nymex 94,78 +0,7 0,64 94,14 Brent/ICE 106,3 +0,6 0,61 105,69
Die Ölpreise gaben zunächst deutlicher nach, nachdem sie an den drei Tagen zuvor gestiegen waren. Russland habe mitgeteilt, dass seine Diesel-Exporte die im Rahmen eines Lieferabkommens mit den USA angekündigten Mengen übersteigen könnten. Das wirke Befürchtungen hinsichtlich der Lieferströme aus dem Golf entgegen, hieß es. Im Verlauf erholten sich die Preise aber wieder deutlich von den Tagestiefs. Zuletzt kostete das Barrel Brent in den USA 105,69 Dollar, 0,9 Prozent weniger als am Vortag.
MELDUNGEN SEIT DIENSTAG 17.30 UHR
US-GELDPOLITIK
Eine weitere Zinserhöhung der US-Notenbank könnte in diesem Jahr angemessen sein, so New Yorker Fed-Präsident John Williams. Weitere Zinsschritte im Jahr 2027 schloss er jedoch nicht aus.
Die Präsidentin der Bostoner Fed, Susan Collins, sagte, sie erwarte, dass es angemessen sein werde, die Zinsen vor Ende des Jahres weiter anzuheben. Dies solle eine rechtzeitige und dauerhafte Rückkehr der Inflation zum Ziel der Fed gewährleisten.
INFLATION CHINA
Chinas Verbraucher- und Erzeugerpreise sind im September schneller gestiegen. Dies war teilweise auf die stark steigenden Energiepreise und eine niedrige Vergleichsbasis aus dem Vorjahr zurückzuführen. Der Erzeugerpreisindex kletterte im vergangenen Monat im Vergleich zum Vorjahr um 5,0 Prozent. Damit beschleunigte sich der Anstieg gegenüber dem Zuwachs von 3,8 Prozent im August. Unterdessen stieg der chinesische Verbraucherpreisindex im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozent. Dies war schneller als das Wachstum von 0,8 Prozent im August, lag jedoch leicht unter der Erwartung von Ökonomen, die einen Anstieg von 1,0 Prozent vorausgesagt hatten.
STAATSVERSCHULDUNG
Der IWF hat die Industrieländer vor den steigenden Kosten der Staatsverschuldung gewarnt. In einem Blog-Beitrag weist er darauf hin, dass die hohe und zunehmende Verschuldung die Wechselwirkungen zwischen Fiskalpolitik und Zinsen verstärke. Für bedenklich hält er auch die unter anderem in den USA zu beobachtende Tendenz einer zunehmend kurzfristigen Verschuldung.
FLATEXDEGIRO
besetzt den vakanten Aufsichtsratsposten mit Katrin Löhr, Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Finanzwirtschaft. Im September hatten der damalige Aufsichtsratschef Hermann Lotter und das Mitglied Martina Pfeifer angekündigt, ihre Mandate wegen unterschiedlicher Auffassungen über die Strategie des Unternehmens niederzulegen.
EVOTEC
hat in den ersten neun Monaten bei Umsatz und Konzern-EBITDA offenbar mehr erreicht als von den Analysten erwartet. Das im TecDAX und SDAX notierte Biotech-Unternehmen hat die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. Auf Basis vorläufiger Ergebnisse erwartet Evotec für die ersten neun Monate 2026 einen Konzernumsatz von rund 465,0 Millionen Euro und ein bereinigtes Konzern-EBITDA von rund minus 42,8 Millionen Euro. Diese Zahlen liegen laut Evotec "über den aktuellen Markterwartungen, wobei die Abweichung im Wesentlichen auf die zeitliche Verteilung der Konsensschätzungen zurückzuführen ist."
FREENET
erwirbt sämtliche ausstehenden Minderheitsanteile an der Exaring AG, in der Waipu.tv beheimatet ist. Freenet zahlt zunächst 76 Millionen Euro für die ausstehenden rund 25 Prozent, bei einer sehr erfolgreichen Geschäftsentwicklung können noch bis zu 50 Millionen Euro hinzukommen. Exaring, deren erwogener Börsengang damit vom Tisch ist, wird somit mit rund 300 Millionen Euro bewertet. Freenet zahlt den Kaufpreis vollständig aus eigenen Mitteln. Die Dividendenpolitik soll unverändert bleiben.
PNE
hat seinen Ausblick für den operativen Gewinn im laufenden Jahr gesenkt. Wegen späterer Veräußerungszeitpunkte von Windparkprojekten würden ursprünglich geplante Ergebnisbeiträge erst im kommenden Jahr realisiert. Außerdem behält PNE einige der ursprünglich zum Verkauf geplanten Windparks. PNE geht für 2026 nun von einem EBITDA von 60 bis 75 Millionen Euro aus bzw 65 bis 80 Millionen auf bereinigter Basis. Bisher hatte das Unternehmen 90 bis 120 Millionen Euro bzw. bereinigt 110 bis 140 Millionen Euro in Aussicht gestellt.
RIO TINTO
hält nach einem Plus beim Eisenerz-Absatz von 3 Prozent im dritten Quartal an der Jahresprognose für den weltweiten Eisenerzabsatz fest. Verkauft wurden im dritten Geschäftsquartal 90,8 Millionen Tonnen Eisenerz, wovon der Großteil auf die umfangreichen Förderaktivitäten in der australischen Pilbara-Region entfiel. Das Management führte das Plus auf eine starke Minenleistung sowie solide Hafenlagerbestände des für die Stahlherstellung benötigten Rohstoffs zurück. Das Unternehmen bekräftigte seine Erwartungen für den weltweiten Eisenerzabsatz von 343 bis 366 Millionen Tonnen in den zwölf Monaten bis Dezember und behielt zugleich die Jahresproduktionsziele für die übrigen geförderten Rohstoffe unverändert bei.
HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/gos/flf
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October 14, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)
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