Das über ein Jahr hinweg entstandene, große Top des Euros zum US-Dollar lässt sich jetzt als vollendet ansehen. Und im langfristigen Chartbild wird deutlich: Jetzt geht es sogar schon um Schlüsselzonen, die der Euro halten müsste, um nicht deutlich massiver abzurutschen.Den vollständigen Artikel lesen ...© 2026 LYNX-Werbemitteilung - Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss
