Berlin (ots) -
Teebeutel +95 Prozent, Eis -39 Prozent - und jede 37. Bestellung im Oktober enthält einen Kürbis
Bestelldaten lügen nicht: Seit August sind die täglichen Eis-Bestellungen bei Flink bundesweit um 39 Prozent gesunken, während Teebeutel um 95 Prozent zugelegt haben. In der ersten Oktober-Woche enthielt jede 37. Bestellung mindestens einen Kürbis - und das drei Wochen vor Halloween. Flink veröffentlicht die Herbst-Bestelldaten 2026.
Hustentee schlägt Kamille - in fast jeder deutschen Stadt
Der meistbestellte Tee im Herbst ist kein Wellnesstee - es ist Hustentee. In neun von zehn Flink-Städten führt der Bad Heilbrunner Husten- & Bronchialtee die Liste an, von Berlin bis München, von Hamburg bis Dresden. Deutschland kauft keine Vorsorge, es kauft Behandlung. Einzige Ausnahme: Heidelberg greift am häufigsten zum Magen- & Darmtee.
Tee um 16 Uhr - im Sommer war es Eis um 21 Uhr
Auch der Tagesrhythmus hat sich verschoben. Im Sommer erreichten Eis-Bestellungen ihren Tageshöhepunkt um 21 Uhr - das klassische Sofa-Eis nach dem Abendessen. Im Herbst werden Teebeutel am häufigsten um 16 Uhr bestellt, direkt nach dem Nachmittagstief. Zwei Produkte, zwei Jahreszeiten, zwei völlig verschiedene Tagesrhythmen.
"Wenn man sieht, dass in fast jeder deutschen Stadt der Hustentee vor Kamille und Pfefferminze liegt, ist das kein Lifestyle-Signal mehr - das ist ein Krankheitsbericht in Echtzeit", sagt Lucas Rietz, Managing Director Germany bei Flink. "Und dass der Kürbis-Boom drei Wochen vor Halloween beginnt, zeigt: Deutschland bereitet sich auf den Herbst vor, bevor er offiziell da ist."
München trinkt Tee - Leipzig isst Suppe
Der Herbst kommt, aber er kommt nicht überall gleich. Beim Teebeutel-Anstieg liegt München mit plus 128 Prozent im Städtevergleich bundesweit vorn, Frankfurt folgt mit plus 102 Prozent, Hamburg mit plus 87 Prozent. Berlin zeigt den geringsten saisonalen Wandel: plus 76 Prozent - die Hauptstadt hält am längsten am Sommer fest.
Beim Suppentopf sieht das Bild anders aus. München verzeichnet den stärksten Anstieg: Fertig-Suppen-Bestellungen liegen im Herbst 30 Prozent über dem Sommerniveau. Hannover folgt mit plus 27 Prozent. Berlin, Frankfurt, Leipzig und Dresden ziehen gleichauf nach, Hamburg zeigt mit plus 17 Prozent den geringsten Zuwachs. Der Süden kocht im Herbst - der Norden kommt langsamer in Fahrt.
Das Kürbis-Ranking: Hannover und Leipzig vorn, Hamburg und Düsseldorf abgeschlagen
Beim Kürbis zeigt sich ein zweigeteiltes Bild. Den stärksten saisonalen Anstieg verzeichnet München: Kürbis-Bestellungen haben sich gegenüber dem Sommer mehr als verdreifacht - plus 251 Prozent. Frankfurt (+190 Prozent), Hamburg (+188 Prozent) und Düsseldorf (+186 Prozent) folgen eng. Berlin zeigt mit plus 141 Prozent den geringsten Sprung.
Doch wer am stärksten zulegt, kauft nicht automatisch am meisten. Hannover, Leipzig und Dresden haben schon im Sommer überdurchschnittlich viele Kürbisse bestellt - ihr prozentualer Anstieg fällt deshalb moderater aus. In diesen Städten ist der Kürbis kein Herbst-Hype, sondern ein fester Bestandteil des Einkaufskorbs. Hamburg und Düsseldorf stehen dagegen an beiden Enden der Skala: kleiner Anstieg, wenig Kürbis - der Herbst kommt hier zuletzt an.
Abseits der Metropolen
Der saisonale Wandel zeigt sich auch jenseits der großen Städte. Gießen verzeichnet beim Kürbis mit plus 409 Prozent den höchsten prozentualen Anstieg aller ausgewerteten Städte - und beim Tee mit plus 150 Prozent ebenfalls Spitzenwerte. Heidelberg zeigt das umgekehrte Bild: Der Eis-Rückgang ist mit minus 38 Prozent der stärkste aller ausgewerteten Städte - während der Kürbis dort kaum eine Rolle spielt.
Pressekontakt:
pr@goflink.com
Original-Content von: Flink SE, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/167043/6370642
Teebeutel +95 Prozent, Eis -39 Prozent - und jede 37. Bestellung im Oktober enthält einen Kürbis
Bestelldaten lügen nicht: Seit August sind die täglichen Eis-Bestellungen bei Flink bundesweit um 39 Prozent gesunken, während Teebeutel um 95 Prozent zugelegt haben. In der ersten Oktober-Woche enthielt jede 37. Bestellung mindestens einen Kürbis - und das drei Wochen vor Halloween. Flink veröffentlicht die Herbst-Bestelldaten 2026.
Hustentee schlägt Kamille - in fast jeder deutschen Stadt
Der meistbestellte Tee im Herbst ist kein Wellnesstee - es ist Hustentee. In neun von zehn Flink-Städten führt der Bad Heilbrunner Husten- & Bronchialtee die Liste an, von Berlin bis München, von Hamburg bis Dresden. Deutschland kauft keine Vorsorge, es kauft Behandlung. Einzige Ausnahme: Heidelberg greift am häufigsten zum Magen- & Darmtee.
Tee um 16 Uhr - im Sommer war es Eis um 21 Uhr
Auch der Tagesrhythmus hat sich verschoben. Im Sommer erreichten Eis-Bestellungen ihren Tageshöhepunkt um 21 Uhr - das klassische Sofa-Eis nach dem Abendessen. Im Herbst werden Teebeutel am häufigsten um 16 Uhr bestellt, direkt nach dem Nachmittagstief. Zwei Produkte, zwei Jahreszeiten, zwei völlig verschiedene Tagesrhythmen.
"Wenn man sieht, dass in fast jeder deutschen Stadt der Hustentee vor Kamille und Pfefferminze liegt, ist das kein Lifestyle-Signal mehr - das ist ein Krankheitsbericht in Echtzeit", sagt Lucas Rietz, Managing Director Germany bei Flink. "Und dass der Kürbis-Boom drei Wochen vor Halloween beginnt, zeigt: Deutschland bereitet sich auf den Herbst vor, bevor er offiziell da ist."
München trinkt Tee - Leipzig isst Suppe
Der Herbst kommt, aber er kommt nicht überall gleich. Beim Teebeutel-Anstieg liegt München mit plus 128 Prozent im Städtevergleich bundesweit vorn, Frankfurt folgt mit plus 102 Prozent, Hamburg mit plus 87 Prozent. Berlin zeigt den geringsten saisonalen Wandel: plus 76 Prozent - die Hauptstadt hält am längsten am Sommer fest.
Beim Suppentopf sieht das Bild anders aus. München verzeichnet den stärksten Anstieg: Fertig-Suppen-Bestellungen liegen im Herbst 30 Prozent über dem Sommerniveau. Hannover folgt mit plus 27 Prozent. Berlin, Frankfurt, Leipzig und Dresden ziehen gleichauf nach, Hamburg zeigt mit plus 17 Prozent den geringsten Zuwachs. Der Süden kocht im Herbst - der Norden kommt langsamer in Fahrt.
Das Kürbis-Ranking: Hannover und Leipzig vorn, Hamburg und Düsseldorf abgeschlagen
Beim Kürbis zeigt sich ein zweigeteiltes Bild. Den stärksten saisonalen Anstieg verzeichnet München: Kürbis-Bestellungen haben sich gegenüber dem Sommer mehr als verdreifacht - plus 251 Prozent. Frankfurt (+190 Prozent), Hamburg (+188 Prozent) und Düsseldorf (+186 Prozent) folgen eng. Berlin zeigt mit plus 141 Prozent den geringsten Sprung.
Doch wer am stärksten zulegt, kauft nicht automatisch am meisten. Hannover, Leipzig und Dresden haben schon im Sommer überdurchschnittlich viele Kürbisse bestellt - ihr prozentualer Anstieg fällt deshalb moderater aus. In diesen Städten ist der Kürbis kein Herbst-Hype, sondern ein fester Bestandteil des Einkaufskorbs. Hamburg und Düsseldorf stehen dagegen an beiden Enden der Skala: kleiner Anstieg, wenig Kürbis - der Herbst kommt hier zuletzt an.
Abseits der Metropolen
Der saisonale Wandel zeigt sich auch jenseits der großen Städte. Gießen verzeichnet beim Kürbis mit plus 409 Prozent den höchsten prozentualen Anstieg aller ausgewerteten Städte - und beim Tee mit plus 150 Prozent ebenfalls Spitzenwerte. Heidelberg zeigt das umgekehrte Bild: Der Eis-Rückgang ist mit minus 38 Prozent der stärkste aller ausgewerteten Städte - während der Kürbis dort kaum eine Rolle spielt.
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