Köln (ots) -
Das Essen mit Freunden, das Familienfest, der Vereinsabend oder demnächst die Weihnachtsfeiern: Wo viele Menschen zusammenkommen, mehrere Gespräche gleichzeitig laufen und Musik oder Geschirrgeklapper die Geräuschkulisse verstärken, ist gutes Verstehen anspruchsvoll. Gerade dann fällt oft auf, dass das eigene Gehör nicht mehr ganz so mitmacht wie früher.
Und das ist alles andere als ein Randthema. Nach der aktuellen EuroTrak-Hörstudie schätzen 10,9 Prozent der Bevölkerung in Deutschland ihre Hörfähigkeit selbst als gemindert ein. Das entspricht rund 9,1 Millionen Menschen. Dennoch herrscht bei der Vorsorge ein großes Ungleichgewicht: Während der Sehtest und das Tragen einer Brille für die Mehrheit der Bevölkerung längst Alltag sind, hat mehr als ein Drittel der Befragten (34 Prozent) noch nie einen Hörtest machen lassen.
Das Kölner Familienunternehmen Köttgen Hörakustik feiert 2026 sein 75-jähriges Bestehen. Für Hörakustikmeister und Geschäftsführer Dirk Köttgen ein guter Anlass, den Blick auf jene "kleinen" Veränderungen zu lenken, die viele zunächst nicht wahrhaben wollen. "Eine Hörminderung bedeutet nicht automatisch, dass von jetzt auf gleich alles leiser klingt", räumt Köttgen mit einem weitverbreiteten Irrglauben auf. "Oft merken Menschen zuerst, dass das Verstehen in speziellen Situationen irgendwie schwieriger wird. Zu zweit funktioniert ein Gespräch noch gut. Sitzen sechs Leute am Tisch, läuft Musik, sprechen mehrere gleichzeitig oder erhöhen sich die Nebengeräusche, muss man sich plötzlich viel stärker konzentrieren."
Hören in anspruchsvollen Situationen
Dass nachlassendes Hören vor allem bei Hintergrundgeräuschen auffallen kann, ist gut belegt. Das Bundesministerium für Gesundheit nennt beispielsweise Gespräche im Restaurant oder im Bus als typische Situationen, in denen das Zuhören und Verstehen schwieriger werden kann. Hörveränderungen entwickeln sich zudem häufig schleichend. Genau deshalb werden sie im Alltag zunächst oft gar nicht bemerkt oder leicht anderen Ursachen zugeschrieben: Der Raum war laut, das Gegenüber hat genuschelt, man selbst war müde.
Vier Hinweise auf eine Hörminderung
1. Gespräche in größerer Runde werden schwieriger. Am vollen Tisch gehen häufiger Wörter oder ganze Gesprächsteile verloren.
2. Nachfragen sind nötig. Ein gelegentliches "Wie bitte?" ist völlig normal. Wenn aber der Eindruck zunimmt, Gesprächspartner würden undeutlicher als sonst sprechen, kann das ein Hinweis auf die eigene Hörminderung sein.
3. Fernseher oder Radio werden mehr aufgedreht. Nicht selten fällt eine Hörveränderung auf, weil die Geräte zu Hause immer lauter eingestellt werden müssen.
4. Zuhören kostet mehr Kraft. Wer Sprache nicht mehr so mühelos versteht, muss sich stärker konzentrieren und kombinieren. Ein längeres Gespräch oder ein geselliger Abend kann dadurch deutlich anstrengender als gewohnt und vor allem nötig wäre werden.
"Entscheidend ist nicht unbedingt ein einzelner dieser Punkte", sagt Köttgen. "Auffällig wird es, wenn sich bestimmte Situationen häufen und Betroffene ihr Verhalten unbewusst schon daran anpassen. Dann schafft ein Hörtest schnell Klarheit."
Ein Hörtest beendet das Rätselraten
Selbst Menschen, die bei sich bereits eine Hörminderung wahrnehmen, lassen diese nicht immer abklären. Dabei ist das ganz einfach: Bei Köttgen Hörakustik können Interessierte ihr Gehör in allen Fachgeschäften testen lassen. Bei Auffälligkeiten oder Beschwerden kann je nach Ursache außerdem eine medizinische Abklärung sinnvoll sein.
"Ein Hörtest ist unkompliziert und dauert nicht lange", erklärt Köttgen. "Danach weiß jeder, woran er ist, und kann entsprechend handeln. Und falls ein Hörsystem tatsächlich nötig ist, muss sich davor heute keiner mehr scheuen. Die Geräte sind technisch hochentwickelt, bieten viele hilfreiche Zusatzfunktionen wie Streaming, Sturzdetektoren, Geotagging, sind sehr dezent, können aber auch selbstbewusst und sichtbar getragen werden."
Für Köttgen schließt sich damit im Jubiläumsjahr ein Kreis. Seit 75 Jahren beschäftigt sich das Familienunternehmen mit der Frage, wie Menschen möglichst gut an Gesprächen und damit am Leben teilhaben können. Die Technik hat sich seit 1951 grundlegend verändert. Der Moment, in dem Menschen erstmals merken, dass sie nicht mehr alles verstehen, ist dagegen bis heute erstaunlich gleich geblieben: Er beginnt mitten im Gespräch.
Über Köttgen Hörakustik
Köttgen Hörakustik wurde 1951 von Karl und Lina Köttgen in Köln gegründet. Das Familienunternehmen wird heute in dritter Generation von Dirk Köttgen geführt und betreibt 58 Standorte im Rheinland. Zum Leistungsspektrum gehören u. a. die Hörgeräteversorgung, das Thema Gehörschutz sowie Sonderversorgungsbereiche bei Kindern (Pädakustik) und die Versorgung von nahezu ertaubten Menschen. Im Kölner Stammhaus betreibt das Unternehmen zudem ein eigenes Otoplastiklabor und eine Hörgeräte-Reparaturwerkstatt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Berufsausbildung und Fachkräftesicherung. Für sein Engagement in diesem Bereich wurde Köttgen Hörakustik bereits mehrfach ausgezeichnet. Darüber hinaus bringt sich Geschäftsführer Dirk Köttgen seit vielen Jahren aktiv in den Berufsstand ein. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses für Hörakustiker der Handwerkskammer Rheinhessen/Mainz und Mitglied des Präsidiums der Europäischen Union der Hörakustiker e. V.
Pressekontakt:
Pressestelle Köttgen Hörakustik
c/o Counterpart Group
Sonja Müller, Judith Derichs
Kamekestraße 21
50672 Köln
Tel. + 49 221 951441-49, + 49 221 951441-74
sonja.mueller@counterpart.de, judith.derichs@counterpart.de
www.counterpart.de · www.public-affairs.de
Geschäftsführerin: Judith Dobner
Amtsgericht Köln, HRB 64977
Original-Content von: Köttgen Hörakustik, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/183623/6370895
Das Essen mit Freunden, das Familienfest, der Vereinsabend oder demnächst die Weihnachtsfeiern: Wo viele Menschen zusammenkommen, mehrere Gespräche gleichzeitig laufen und Musik oder Geschirrgeklapper die Geräuschkulisse verstärken, ist gutes Verstehen anspruchsvoll. Gerade dann fällt oft auf, dass das eigene Gehör nicht mehr ganz so mitmacht wie früher.
Und das ist alles andere als ein Randthema. Nach der aktuellen EuroTrak-Hörstudie schätzen 10,9 Prozent der Bevölkerung in Deutschland ihre Hörfähigkeit selbst als gemindert ein. Das entspricht rund 9,1 Millionen Menschen. Dennoch herrscht bei der Vorsorge ein großes Ungleichgewicht: Während der Sehtest und das Tragen einer Brille für die Mehrheit der Bevölkerung längst Alltag sind, hat mehr als ein Drittel der Befragten (34 Prozent) noch nie einen Hörtest machen lassen.
Das Kölner Familienunternehmen Köttgen Hörakustik feiert 2026 sein 75-jähriges Bestehen. Für Hörakustikmeister und Geschäftsführer Dirk Köttgen ein guter Anlass, den Blick auf jene "kleinen" Veränderungen zu lenken, die viele zunächst nicht wahrhaben wollen. "Eine Hörminderung bedeutet nicht automatisch, dass von jetzt auf gleich alles leiser klingt", räumt Köttgen mit einem weitverbreiteten Irrglauben auf. "Oft merken Menschen zuerst, dass das Verstehen in speziellen Situationen irgendwie schwieriger wird. Zu zweit funktioniert ein Gespräch noch gut. Sitzen sechs Leute am Tisch, läuft Musik, sprechen mehrere gleichzeitig oder erhöhen sich die Nebengeräusche, muss man sich plötzlich viel stärker konzentrieren."
Hören in anspruchsvollen Situationen
Dass nachlassendes Hören vor allem bei Hintergrundgeräuschen auffallen kann, ist gut belegt. Das Bundesministerium für Gesundheit nennt beispielsweise Gespräche im Restaurant oder im Bus als typische Situationen, in denen das Zuhören und Verstehen schwieriger werden kann. Hörveränderungen entwickeln sich zudem häufig schleichend. Genau deshalb werden sie im Alltag zunächst oft gar nicht bemerkt oder leicht anderen Ursachen zugeschrieben: Der Raum war laut, das Gegenüber hat genuschelt, man selbst war müde.
Vier Hinweise auf eine Hörminderung
1. Gespräche in größerer Runde werden schwieriger. Am vollen Tisch gehen häufiger Wörter oder ganze Gesprächsteile verloren.
2. Nachfragen sind nötig. Ein gelegentliches "Wie bitte?" ist völlig normal. Wenn aber der Eindruck zunimmt, Gesprächspartner würden undeutlicher als sonst sprechen, kann das ein Hinweis auf die eigene Hörminderung sein.
3. Fernseher oder Radio werden mehr aufgedreht. Nicht selten fällt eine Hörveränderung auf, weil die Geräte zu Hause immer lauter eingestellt werden müssen.
4. Zuhören kostet mehr Kraft. Wer Sprache nicht mehr so mühelos versteht, muss sich stärker konzentrieren und kombinieren. Ein längeres Gespräch oder ein geselliger Abend kann dadurch deutlich anstrengender als gewohnt und vor allem nötig wäre werden.
"Entscheidend ist nicht unbedingt ein einzelner dieser Punkte", sagt Köttgen. "Auffällig wird es, wenn sich bestimmte Situationen häufen und Betroffene ihr Verhalten unbewusst schon daran anpassen. Dann schafft ein Hörtest schnell Klarheit."
Ein Hörtest beendet das Rätselraten
Selbst Menschen, die bei sich bereits eine Hörminderung wahrnehmen, lassen diese nicht immer abklären. Dabei ist das ganz einfach: Bei Köttgen Hörakustik können Interessierte ihr Gehör in allen Fachgeschäften testen lassen. Bei Auffälligkeiten oder Beschwerden kann je nach Ursache außerdem eine medizinische Abklärung sinnvoll sein.
"Ein Hörtest ist unkompliziert und dauert nicht lange", erklärt Köttgen. "Danach weiß jeder, woran er ist, und kann entsprechend handeln. Und falls ein Hörsystem tatsächlich nötig ist, muss sich davor heute keiner mehr scheuen. Die Geräte sind technisch hochentwickelt, bieten viele hilfreiche Zusatzfunktionen wie Streaming, Sturzdetektoren, Geotagging, sind sehr dezent, können aber auch selbstbewusst und sichtbar getragen werden."
Für Köttgen schließt sich damit im Jubiläumsjahr ein Kreis. Seit 75 Jahren beschäftigt sich das Familienunternehmen mit der Frage, wie Menschen möglichst gut an Gesprächen und damit am Leben teilhaben können. Die Technik hat sich seit 1951 grundlegend verändert. Der Moment, in dem Menschen erstmals merken, dass sie nicht mehr alles verstehen, ist dagegen bis heute erstaunlich gleich geblieben: Er beginnt mitten im Gespräch.
Über Köttgen Hörakustik
Köttgen Hörakustik wurde 1951 von Karl und Lina Köttgen in Köln gegründet. Das Familienunternehmen wird heute in dritter Generation von Dirk Köttgen geführt und betreibt 58 Standorte im Rheinland. Zum Leistungsspektrum gehören u. a. die Hörgeräteversorgung, das Thema Gehörschutz sowie Sonderversorgungsbereiche bei Kindern (Pädakustik) und die Versorgung von nahezu ertaubten Menschen. Im Kölner Stammhaus betreibt das Unternehmen zudem ein eigenes Otoplastiklabor und eine Hörgeräte-Reparaturwerkstatt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Berufsausbildung und Fachkräftesicherung. Für sein Engagement in diesem Bereich wurde Köttgen Hörakustik bereits mehrfach ausgezeichnet. Darüber hinaus bringt sich Geschäftsführer Dirk Köttgen seit vielen Jahren aktiv in den Berufsstand ein. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses für Hörakustiker der Handwerkskammer Rheinhessen/Mainz und Mitglied des Präsidiums der Europäischen Union der Hörakustiker e. V.
Pressekontakt:
Pressestelle Köttgen Hörakustik
c/o Counterpart Group
Sonja Müller, Judith Derichs
Kamekestraße 21
50672 Köln
Tel. + 49 221 951441-49, + 49 221 951441-74
sonja.mueller@counterpart.de, judith.derichs@counterpart.de
www.counterpart.de · www.public-affairs.de
Geschäftsführerin: Judith Dobner
Amtsgericht Köln, HRB 64977
Original-Content von: Köttgen Hörakustik, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/183623/6370895
© 2026 news aktuell
