Berlin/Karlsruhe (ots) -
Schirmherrschaft des Bundesbauministeriums, zwölf Institutionen im Fachgremium, namhafte Aussteller bestätigt - bereits 13 Monate vor der Premiere vom 2. bis 4. November 2027 in Berlin
Frühzeitig vor der Premiere hat die MODULAR BUILD ihre Grundlagen gelegt: Schirmherrschaft, Fachgremium und die ersten Aussteller stehen fest. Die neue europäische Plattform für modulares, serielles und industriell vorgefertigtes Bauen bringt vom 2. bis 4. November 2027 in Berlin erstmals die gesamte Wertschöpfungskette zusammen. Die Resonanz aus Verbänden, Forschung und Industrie zeigt: Die Transformation hin zu stärker industrialisierten Bauprozessen ist in der Breite des Marktes angekommen.
Mit KLEUSBERG, Adapteo, Schüco, Protektor, Propster und ALHO haben sich bereits namhafte Unternehmen als Aussteller der ersten Stunde für die Premiere entschieden - Systemhersteller ebenso wie Zulieferer und Anbieter digitaler Lösungen. Mit weiteren Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette - von der Vorfertigung über Gebäudetechnik und Materialien bis zur digitalen Planung - laufen derzeit Gespräche über eine Beteiligung. Die Flächenvergabe für die Premiere hat begonnen.
Damit nimmt die MODULAR BUILD schon frühzeitig konkrete Formen als Marktplatz der Branche an. Im Mittelpunkt stehen Lösungen rund um modulare Wohn- und Arbeitswelten, Vorfertigung und industrielle Bauprozesse, serielles Bauen und Sanieren, digitale Planung, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft sowie Smart Building und IoT.
Fachgremium und Schirmherrschaft: Rückhalt aus Politik, Verbänden und Forschung
Welche Relevanz die Branche dem Thema beimisst, zeigt die Zusammensetzung des Fachgremiums der MODULAR BUILD. Mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der Bundesarchitektenkammer, bauforumstahl, dem Deutschen Städtetag, der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Bundesverband Bausysteme, der Deutschen Allianz für Serielles Sanieren, dem Deutschen Holzfertigbau-Verband, der Fraunhofer-Allianz Bau, dem Runden Tisch der Bundesstiftung Bauakademie und Innovation Ausbau bringen sich zwölf zentrale Akteure aus Planung, Industrie, Forschung und Verbandslandschaft in die inhaltliche Weiterentwicklung der Plattform ein.
Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen entsteht damit eine Plattform, die den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kommunen und Planung konsequent in den Mittelpunkt stellt.
Jörg Bauer, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Bausysteme, erklärt:
"Kommunen stehen unter immensem Druck, Wohnraum und Infrastruktur schnell bereitzustellen. Modulares Bauen bietet hier konkrete Lösungsansätze. Die MODULAR BUILD unterstützt den notwendigen Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Bauwirtschaft."
Auch Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, der die MODULAR BUILD als Premiumpartner begleitet, sieht in der neuen Plattform einen wichtigen Impuls:
"Serielle und modulare Bauweisen sind keine Zukunftsmusik - sie sind eine effiziente Antwort auf die Wohnungsfrage. Die Lösung gelingt nur im Schulterschluss von Politik, Verwaltung und Wirtschaft - und dem Mut, neue Wege gemeinsam zu gehen. Als Premiumpartner der MODULAR BUILD setzen wir genau hier an."
Unternehmen setzen frühzeitig ein Zeichen
Auch auf Ausstellerseite wird deutlich: Der Markt erwartet eine gemeinsame Plattform für das industrielle Bauen - und will sie von Beginn an mitgestalten.
"Modulares Bauen hat sich längst von einer Alternative zu einem wesentlichen Bestandteil zukunftsfähiger Baukonzepte entwickelt. Eine Plattform, die Hersteller, Planer, Auftraggeber und Politik zusammenführt, kommt deshalb zum richtigen Zeitpunkt. Wir freuen uns, die Premiere der MODULAR BUILD aktiv mitzugestalten." Jan Ackerstaff, Leitung Marketing der KLEUSBERG Verwaltungs-GmbH
"Wir als ALHO sind einer der Pioniere des modularen seriellen Bauens, haben bisher häufig alleine für die Bauweise gekämpft. Und gemeinsam sind wir viel, viel stärker, sind wir viel lauter und natürlich auch viel innovativer. Deswegen finden wir diesen Vorschlag mit der MODULAR BUILD perfekt und sind direkt mit großem Herzen dabei." Peter Orthen, Geschäftsführer der ALHO Systembau GmbH
Olaf Freier, Geschäftsführer HINTE Expo & Conference GmbH, Veranstalter der MODULAR BUILD:
"Wir bauen die MODULAR BUILD gemeinsam mit der Branche auf. Dass sich bereits jetzt Unternehmen und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen beteiligen, ist für uns ein starkes Signal. Gemeinsam mit ihnen wollen wir Fachmesse und Konferenzprogramm so gestalten, dass konkrete Lösungen und Erfahrungen aus ihrer Umsetzung im Mittelpunkt stehen."
Vom Branchenthema zum gemeinsamen Markt
Die frühe Resonanz bestätigt den Ansatz der MODULAR BUILD: Modulares und serielles Bauen ist kein isoliertes Segment mehr. Digitalisierung, industrielle Fertigung, neue Materialien und zirkuläre Konzepte verändern zunehmend die Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Die MODULAR BUILD will diesen Markt nicht nur abbilden, sondern seine Akteure dauerhaft miteinander verbinden. Neben der Ausstellung bilden Konferenzen, Dialogformate, Workshops und Best-Practice-Präsentationen den Rahmen für Wissenstransfer, neue Kooperationen und konkrete Projekte. Für Aussteller und Partner heißt das: Sichtbarkeit bei den Entscheidern aus Kommunen, Wohnungswirtschaft, Planung und Industrie, die den Markt für industrielles Bauen in den kommenden Jahren prägen werden.
Beteiligung an der Premiere
Unternehmen, die sich als Aussteller oder Partner an der Premiere beteiligen möchten, erhalten Informationen unter www.modular-build.de sowie direkt beim Veranstalter: juliette.binz@hinte-expo,com. Frühbucherkonditionen gelten bis zum 18. Dezember 2026.
MODULAR BUILD.
2.-4. November 2027 | Berlin
www.modular-build.de
IHR PRESSEKONTAKT:
HINTE Expo & Conference
Corinna Bietzker
T +49 721 831424-490
corinna.bietzker@hinte-media.com
Original-Content von: HINTE Expo & Conference, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/153514/6371366
Schirmherrschaft des Bundesbauministeriums, zwölf Institutionen im Fachgremium, namhafte Aussteller bestätigt - bereits 13 Monate vor der Premiere vom 2. bis 4. November 2027 in Berlin
Frühzeitig vor der Premiere hat die MODULAR BUILD ihre Grundlagen gelegt: Schirmherrschaft, Fachgremium und die ersten Aussteller stehen fest. Die neue europäische Plattform für modulares, serielles und industriell vorgefertigtes Bauen bringt vom 2. bis 4. November 2027 in Berlin erstmals die gesamte Wertschöpfungskette zusammen. Die Resonanz aus Verbänden, Forschung und Industrie zeigt: Die Transformation hin zu stärker industrialisierten Bauprozessen ist in der Breite des Marktes angekommen.
Mit KLEUSBERG, Adapteo, Schüco, Protektor, Propster und ALHO haben sich bereits namhafte Unternehmen als Aussteller der ersten Stunde für die Premiere entschieden - Systemhersteller ebenso wie Zulieferer und Anbieter digitaler Lösungen. Mit weiteren Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette - von der Vorfertigung über Gebäudetechnik und Materialien bis zur digitalen Planung - laufen derzeit Gespräche über eine Beteiligung. Die Flächenvergabe für die Premiere hat begonnen.
Damit nimmt die MODULAR BUILD schon frühzeitig konkrete Formen als Marktplatz der Branche an. Im Mittelpunkt stehen Lösungen rund um modulare Wohn- und Arbeitswelten, Vorfertigung und industrielle Bauprozesse, serielles Bauen und Sanieren, digitale Planung, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft sowie Smart Building und IoT.
Fachgremium und Schirmherrschaft: Rückhalt aus Politik, Verbänden und Forschung
Welche Relevanz die Branche dem Thema beimisst, zeigt die Zusammensetzung des Fachgremiums der MODULAR BUILD. Mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der Bundesarchitektenkammer, bauforumstahl, dem Deutschen Städtetag, der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Bundesverband Bausysteme, der Deutschen Allianz für Serielles Sanieren, dem Deutschen Holzfertigbau-Verband, der Fraunhofer-Allianz Bau, dem Runden Tisch der Bundesstiftung Bauakademie und Innovation Ausbau bringen sich zwölf zentrale Akteure aus Planung, Industrie, Forschung und Verbandslandschaft in die inhaltliche Weiterentwicklung der Plattform ein.
Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen entsteht damit eine Plattform, die den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kommunen und Planung konsequent in den Mittelpunkt stellt.
Jörg Bauer, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Bausysteme, erklärt:
"Kommunen stehen unter immensem Druck, Wohnraum und Infrastruktur schnell bereitzustellen. Modulares Bauen bietet hier konkrete Lösungsansätze. Die MODULAR BUILD unterstützt den notwendigen Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Bauwirtschaft."
Auch Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, der die MODULAR BUILD als Premiumpartner begleitet, sieht in der neuen Plattform einen wichtigen Impuls:
"Serielle und modulare Bauweisen sind keine Zukunftsmusik - sie sind eine effiziente Antwort auf die Wohnungsfrage. Die Lösung gelingt nur im Schulterschluss von Politik, Verwaltung und Wirtschaft - und dem Mut, neue Wege gemeinsam zu gehen. Als Premiumpartner der MODULAR BUILD setzen wir genau hier an."
Unternehmen setzen frühzeitig ein Zeichen
Auch auf Ausstellerseite wird deutlich: Der Markt erwartet eine gemeinsame Plattform für das industrielle Bauen - und will sie von Beginn an mitgestalten.
"Modulares Bauen hat sich längst von einer Alternative zu einem wesentlichen Bestandteil zukunftsfähiger Baukonzepte entwickelt. Eine Plattform, die Hersteller, Planer, Auftraggeber und Politik zusammenführt, kommt deshalb zum richtigen Zeitpunkt. Wir freuen uns, die Premiere der MODULAR BUILD aktiv mitzugestalten." Jan Ackerstaff, Leitung Marketing der KLEUSBERG Verwaltungs-GmbH
"Wir als ALHO sind einer der Pioniere des modularen seriellen Bauens, haben bisher häufig alleine für die Bauweise gekämpft. Und gemeinsam sind wir viel, viel stärker, sind wir viel lauter und natürlich auch viel innovativer. Deswegen finden wir diesen Vorschlag mit der MODULAR BUILD perfekt und sind direkt mit großem Herzen dabei." Peter Orthen, Geschäftsführer der ALHO Systembau GmbH
Olaf Freier, Geschäftsführer HINTE Expo & Conference GmbH, Veranstalter der MODULAR BUILD:
"Wir bauen die MODULAR BUILD gemeinsam mit der Branche auf. Dass sich bereits jetzt Unternehmen und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen beteiligen, ist für uns ein starkes Signal. Gemeinsam mit ihnen wollen wir Fachmesse und Konferenzprogramm so gestalten, dass konkrete Lösungen und Erfahrungen aus ihrer Umsetzung im Mittelpunkt stehen."
Vom Branchenthema zum gemeinsamen Markt
Die frühe Resonanz bestätigt den Ansatz der MODULAR BUILD: Modulares und serielles Bauen ist kein isoliertes Segment mehr. Digitalisierung, industrielle Fertigung, neue Materialien und zirkuläre Konzepte verändern zunehmend die Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Die MODULAR BUILD will diesen Markt nicht nur abbilden, sondern seine Akteure dauerhaft miteinander verbinden. Neben der Ausstellung bilden Konferenzen, Dialogformate, Workshops und Best-Practice-Präsentationen den Rahmen für Wissenstransfer, neue Kooperationen und konkrete Projekte. Für Aussteller und Partner heißt das: Sichtbarkeit bei den Entscheidern aus Kommunen, Wohnungswirtschaft, Planung und Industrie, die den Markt für industrielles Bauen in den kommenden Jahren prägen werden.
Beteiligung an der Premiere
Unternehmen, die sich als Aussteller oder Partner an der Premiere beteiligen möchten, erhalten Informationen unter www.modular-build.de sowie direkt beim Veranstalter: juliette.binz@hinte-expo,com. Frühbucherkonditionen gelten bis zum 18. Dezember 2026.
MODULAR BUILD.
2.-4. November 2027 | Berlin
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