Hamburg - Das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg hat einen mutmaßlichen Spion des Iran wegen Anschlagsplänen zu einer Haftstrafe von achteinhalb Jahren verurteilt. Für einen mutmaßlichen Komplizen beträgt das Strafmaß viereinhalb Jahre, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Damit folgte das Gericht den Forderungen der Bundesanwaltschaft.
Der Hauptangeklagte soll als Agent des iranischen Regimes Brand- sowie Mordanschläge in Deutschland geplant und vorbereitet haben. Ziele sollen auch der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, sowie der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, gewesen sein.
Beide Männer waren im vergangenen Jahr festgenommen worden. Vorausgegangen waren Hinweise des dänischen Geheimdienstes.
Der Hauptangeklagte soll als Agent des iranischen Regimes Brand- sowie Mordanschläge in Deutschland geplant und vorbereitet haben. Ziele sollen auch der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, sowie der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, gewesen sein.
Beide Männer waren im vergangenen Jahr festgenommen worden. Vorausgegangen waren Hinweise des dänischen Geheimdienstes.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
