Berlin - Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen hat die Attacken der CDU gegen Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig scharf kritisiert. Die Union habe "Angst vor starken SPD-Frauen wie Schwesig", sagte die Bundesvorsitzende der Frauenorganisation der SPD, Carmen Wegge, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".
Das Muster sei alt: Wenn Frauen Macht haben, würden sie nicht politisch gestellt, sondern persönlich angegriffen, beklagte Wegge. Ihr werde die Kompetenz abgesprochen, ihr Ton kritisiert, ihre Glaubwürdigkeit untergraben.
Bei Männern heiße das Führungsstärke, bei Frauen sei es plötzlich ein Problem. Das sei kein Ausrutscher, sondern Sexismus mit System, kritisierte die SPD-Politikerin. Die Frauen in der SPD ließen sich davon nicht kleinmachen. Jede dieser Attacken zeige nur, wie sehr starke Frauen die Union nervös machten.
CDU-Politiker hatten Schwesig nach ihrem Wahlkampf als "Frau gegen Blau" zuletzt scharf kritisiert und Schwesigs Vorwürfe zurückgewiesen, die Union sei unmenschlich mit der nach dem Tod der Stieftochter der zurückgetretenen Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) umgegangen. Der Chef der Jungen Union, Johannes Winkel, warf Schwesig in Anspielung auf ihren früheren Einsatz für die deutsch-russische Pipeline Nord Stream 2 vor, sie habe sich von Russland kaufen lassen. Winkel sagte beim Deutschlandtag der Jungen Union in Bonn, man lasse sich ganz bestimmt nicht von Manuela Schwesig belehren, wenn es um Anstand und Haltung in der deutschen Politik gehe.
Das Muster sei alt: Wenn Frauen Macht haben, würden sie nicht politisch gestellt, sondern persönlich angegriffen, beklagte Wegge. Ihr werde die Kompetenz abgesprochen, ihr Ton kritisiert, ihre Glaubwürdigkeit untergraben.
Bei Männern heiße das Führungsstärke, bei Frauen sei es plötzlich ein Problem. Das sei kein Ausrutscher, sondern Sexismus mit System, kritisierte die SPD-Politikerin. Die Frauen in der SPD ließen sich davon nicht kleinmachen. Jede dieser Attacken zeige nur, wie sehr starke Frauen die Union nervös machten.
CDU-Politiker hatten Schwesig nach ihrem Wahlkampf als "Frau gegen Blau" zuletzt scharf kritisiert und Schwesigs Vorwürfe zurückgewiesen, die Union sei unmenschlich mit der nach dem Tod der Stieftochter der zurückgetretenen Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) umgegangen. Der Chef der Jungen Union, Johannes Winkel, warf Schwesig in Anspielung auf ihren früheren Einsatz für die deutsch-russische Pipeline Nord Stream 2 vor, sie habe sich von Russland kaufen lassen. Winkel sagte beim Deutschlandtag der Jungen Union in Bonn, man lasse sich ganz bestimmt nicht von Manuela Schwesig belehren, wenn es um Anstand und Haltung in der deutschen Politik gehe.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
