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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG: Nachgeholter Feiertag in Hongkong.

TAGESTHEMA

DHL sieht eine anhaltenden Ergebnisdynamik insbesondere im Express-Geschäft und Anzeichen für eine starke saisonale Entwicklung im Schlussquartal. Der Mutterkonzern der Deutschen Post hat daher den Ausblick für den operativen Gewinn und den freien Cashflow im laufenden Jahr angehoben. Im März soll zudem die Mittelfristprognose für den operativen Gewinn überprüft werden. DHL rechnet nun mit einem Konzern-EBIT von "über 7,0 Milliarden Euro". Bislang waren "über 6,5 Milliarden Euro" angepeilt worden. Das EBIT der Bereiche soll nun "mehr als 6,4" statt "über 5,9" Milliarden Euro erreichen. Für Post & Paket Deutschland wird das EBIT weiter bei rund 900 Millionen Euro und für die Konzernfunktionen bei minus 400 Millionen Euro gesehen. Der freie Cashflow soll 2026 nun bei "über 3,2" statt bei "rund 3,0" Milliarden Euro liegen. Weil dadurch weitere Investitionen möglich werden, steigt die Prognose für Investitionen in Sachanlagen auf rund 3,6 von bislang 3,0 bis 3,3 Milliarden Euro. Im dritten Quartal profitierte DHL vor allem von einem starken Express-Geschäft. Dort kletterte das EBIT auf 1,03 Milliarden von 692 Millionen Euro. DHL Global Forwarding und DHL Supply Chain steigerten den operativen Gewinn ebenfalls, in den Bereichen DHL eCommerce und Post & Paket Deutschland sank er. Das Konzern-EBIT legte zum Vorjahr um 16 Prozent auf 1,71 Milliarden Euro zu. Der freie Cashflow lag bei 900 Millionen Euro, ebenso die Investitionen. Den Konzernumsatz steigerte DHL um über 12 Prozent auf 22,6 Milliarden Euro.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

08:00 DE/Norma Group SE, Strategie-Update

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  08:00 Auftragsbestand Verarbeitendes Gewerbe August 
 
-GB 
  08:00 Arbeitsmarktdaten September 
     Arbeitslosenquote 3 Monate (ILO) 
     PROGNOSE: 4,9% 
     zuvor:   4,9% 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.704,00  -0,2 
E-Mini-Future S&P-500   7.763,75  +0,8 
E-Mini-Future Nasdaq-100 29.763,00  +1,3 
Topix (Tokio)       4.063,58  -0,1 
Hang-Seng (Hongk.)    FEIERTAG 
Shanghai-Comp.       3.715,94  -0,0 
 
Freitag: 
INDEX        Schluss +/- % 
DAX        25.622,61  +1,0 
DAX-Future    25.651,00  +0,6 
MDAX       30.656,65  +1,5 
TecDAX       4.015,21  +1,1 
SDAX       18.198,27  +1,4 
Euro-Stoxx-50   6.204,23  +0,6 
Stoxx-50      5.404,24  +0,6 
XDAX       25.474,64 -0,6 
Dow-Jones     52.002,41 -0,3 
S&P-500      7.659,44 -1,1 
Nasdaq Composite 26.140,03 -2,1 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Mit einem vorsichtigen Start in die neue Handelswoche rechnen Händler am Montag. Klare Vorgaben aus Asien gibt es nicht. Der Ölpreis kommt zwar zurück, notiert aber dennoch nur knapp unter 108 Dollar. Positiv hervorgehoben wird, dass die asiatischen Börsen nicht dem Kursrutsch der US-KI-Aktien vom Freitag folgen. Die DAX-Futures zeigen sich jedoch mit Abgaben. Hier belasten rein europäische Themen - die Unruhen in Frankreich. Entsprechend stehen auch deren Bonds (OATs) am Montag im Fokus. Eine Ausweitung der Spreads gegenüber den deutschen Staatsschulden dürfte die Verschuldungslage in Frankreich noch weiter verschlimmern. Die Unruhen in Frankreich eskalierten am Wochenende weiter. Besonders auf die in sechs Monaten anstehenden Präsidentschaftswahlen könnten diese massiven Einfluss ausüben, heisst es. Ein wahrscheinlicher Wahlsieg von Rechtsaussen Marine Le Pen dürfte das Verhältnis zu Deutschland belasten, was wiederum die EU schwächt. Entsprechend haben Investoren vor allem den Euro-Kurs im Blick. Im Fokus steht dazu bereits die nächste Fed-Sitzung: Nach dem Rekordanstieg der US-Verbraucherpreise von 3,7 Prozent und damit einer Beschleunigung der Inflation stellen sich Anleger die Frage, wie die US-Notenbank das Unterlassen einer Zinserhöhung noch rechtfertigen könnte. Die Sitzung findet am 27. und 28. Oktober statt, am 3. November sind dann die Zwischenwahlen in den USA. Eine Zinserhöhung so kurz vor diesem wichtigen Ereignis könnten Fed-Gegner leicht als politische Einflussnahme interpretieren. Wichtige Konjunkturdaten stehen im Tagesverlauf in Europa und den USA nicht an.

Rückblick: Grundsätzlich sorgten die am Vortag deutlich gesunkenen Marktzinsen für Rückenwind. Positiv wirkte laut Marktteilnehmern auch, dass US-Notenbankchef Kevin Warsh in jüngsten Äußerungen zumindest keinen restriktiven Ton angeschlagen habe, ohne sich allerdings konkret zu den Zinsaussichten auszulassen. Am Zinsterminmarkt sank die Erwartung einer Zinserhöhung Ende Oktober nochmals auf unter 13 Prozent. Tagesgewinner bei den Branchen war der Stoxx-Subindex der Luftfahrt- und Rüstungsaktien mit einem Zugewinn von 1,8 Prozent. Rheinmetall schnellten um 6,3 Prozent nach oben und waren DAX-Tagessieger. Im MDAX legten Hensoldt und Renk je um 6 Prozent zu und TKMS im 4,4 Prozent. In Mailand kamen Leonardo um 4,7 Prozent voran, in Paris Thales um 2,8 Prozent und in London BAE Systems um 2,6 Prozent. Börsianer verwiesen dazu auf eine Studie von Morgan Stanley. Die Analysten rechnen zum Jahresende mit steigenden Aufträgen aus dem Bundeshaushalt für die Rüstungsbranche. Der Index der Autoaktien verbesserte sich um 1,6 Prozent. Für Kauflaune sorgte, dass sich Frankreich und Deutschland auf eine Aufweichung des Verbrenner-Aus verständigt haben. Sollte dies vom EU-Parlament auch so beschlossen werden, könnten weiter Benzin- und Dieselfahrzeuge verkauft werden, solange die Neuwagenflotten vorgeschriebene Grenzwerte einhalten. Manche Marktteilnehmer verwiesen daneben auch auf die Entspannung auf der Zinsseite, wodurch sich Autofinanzierungen verbilligen. VW verteuerten sich um 2,8, BMW um 3,5 und Mercedes-Benz um 2,9 Prozent. In Paris gewannen Renault 3,3 Prozent, in Mailand Stellantis 2,8 Prozent.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Freundlich - Für Aixtron ging es um 6,2 Prozent nach oben, nachdem der Kurs am Vortag um über 12 Prozent eingebrochen war. Der Hersteller von Anlagen für die Chipindustrie hatte am mitgeteilt, im dritten Quartal Auftragseingang und Margen kräftig und deutlicher als erwartet gesteigert zu haben. Auch der Windanlagenbauer Nordex meldete sich zu Wort mit einem mehr als verdoppelten operativen Gewinn im dritten Quartal und einem erhöhten Ausblick für die Gewinnmarge. Die Aktie machte einen Satz um 12,3 Prozent, nachdem sie jüngst im Sog einer massiven Prognosesenkung des Windparkprojektierers PNE noch unter Druck geraten war. Nun erholten sich PNE im Nordex-Sog um 2,3 Prozent und Energiekontor um 2,8 Prozent. Für Siemens Energy mit der Windanlagentochter Gamesa ging es um 2,0 Prozent nordwärts. Im SDAX sorgte die Kursentwicklung von OHB für Aufmerksamkeit mit dem zweiten nachrichtenlosen Kurssprung innerhalb von drei Tagen, diesmal um 13 Prozent. Unter den Kleinstwerten brach der Aktienkurs von Synbiotic auf einem schon lange extrem gesunkenen Kursniveau um über 70 Prozent ein. Das Cannabisunternehmen wird einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen.

XETRA-NACHBÖRSE

Die DHL-Aktie legte im nachbörslichen Handel am Freitag nach der Anhebung der Ergebnisprognose für das Gesamtjahr um knapp 1 Prozent zu.

USA - AKTIEN

Schwach - Der Abwärtsdruck ging am Freitag wieder von Aktien mit KI-Fantasie aus mit anhaltenden Sorgen angesichts der hohen Kreditkosten zur Finanzierung des KI-Booms. Das hohe Zinsniveau dürfte zwangsläufig zu geringeren bzw. langsameren Investitionen führen - zum Vorteil jener Unternehmen, die den Großteil ihrer Rechenzentrumspläne aus dem operativen Cashflow finanzierten, so die Analysten von Vital Knowledge. Auf die Stimmung drückten auch wieder stärker anziehende Ölpreise. Die US-Zehnjahresrendite zog wieder etwas an. Im KI-Sektor knickten Coreweave wieder ein um weitere 11,9 Prozent. Für Unruhe sorgten hier Fragen über die finanzielle Stabilität vor dem Hintergrund des gestiegenen Zinsniveaus. Das Cloud-Computing-Unternehmen gilt als hoch verschuldet. AMD verloren 6 Prozent, Intel 5,8 Prozent und Marvell 5,6 Prozent. Nvidia filen um 1,4 Prozent. Tesla verloren nach anfänglichen Gewinnen 2,1 Prozent. Zunächst hatte die Vorstellung des lang erwarteten Roadster der zweiten Generation des Elektroautobauers den Kurs noch gestützt. Alcoa gewannen dagegen 2,6 Prozent. Der Aluminiumproduzent hatte höhere Gewinne und Umsätze berichtet.

USA - ANLEIHEN

Rendite  +/- 
2 Jahre    4,73 -0,01 
10 Jahre   5,10 +0,01 
 

Die Anleiherenditen zeigten sich nach dem am Vortag stark gesunkenen Niveau mit einer uneinheitlichen Tendenz. Für die Rendite zehnjähriger Papiere ging es um 1 Basispunkt auf 5,10 Prozent nach oben. Die jüngsten Aussagen von US-Notenbankchef Kevin Warsh wurden aber positiv aufgenommen. "Die Märkte werteten das Ausbleiben eines restriktiven Tons als gute Nachricht, woraufhin die Erwartungen für eine Zinserhöhung im Oktober zurückgingen", sagten die Analysten der Deutschen Bank. Die eingepreiste Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung am 28. Oktober sank weiter auf 13 Prozent. Zum leichten Anstieg trugen die anziehenden Ölpreise bei wie auch Konjunkturdaten. Die US-Importpreise fielen im September höher aus als gedacht, und die US-Industrieproduktion legte stärker zu als prognostiziert.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 19, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Fr, 18:11 
EUR/USD     1,1228  -0,1  -0,0011     1,1239   1,1225 
EUR/JPY     177,55  0,0  0,0000    177,5500  177,4300 
EUR/CHF     0,9257  -0,0  -0,0003     0,9260   0,9251 
EUR/GBP     0,8422  -0,1  -0,0007     0,8429   0,8425 
USD/JPY     158,13  +0,1  0,1400    157,9900  158,0600 
GBP/USD     1,333  +0,0  0,0002     1,3328   1,3320 
USD/CNY     6,6816  -0,1  -0,0045     6,6861   6,6861 
USD/CNH     6,6813  -0,1  -0,0037     6,6850   6,6856 
AUS/USD     0,6972  +0,4  0,0028     0,6944   0,6943 
Bitcoin/USD 82.572,42  +2,1 1.672,63    80.899,79 81.363,95 
 

Der Dollar gab nach dem starken Rückgang der US-Zinsen zunächst weiter nach, erholte sich dann aber wieder mit steigenden Ölpreisen und leicht steigenden US-Marktzinsen. Unter dem Strich tat sich letztlich wenig.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.175,33  +0,2   10,32    4.165,01 
Silber      57,54  +0,9   0,53      57,01 
Platin    1.651,25  +1,3   20,89    1.630,36 
 

Beim Gold tat sich im US-Handel wenig. Die Feinunze holte zwischenzeitliche leichte Verluste wieder auf und verteuerte sich um 0,3 Prozent auf 4.159,50 Dollar.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    100,00  -1,4   -1,41     101,41 
Brent/ICE    108,01  -1,7   -1,85     109,86 
 

Mit den Ölpreisen ging es zunächst lange seitwärts. Im Verlauf des US-Handels zogen sie dann deutlich an, Brent um gut 3 Prozent auf rund 109 Dollar. Die Ölpreise stiegen, nachdem die Ukraine ihre Angriffe auf russische Raffinerien wieder aufgenommen hatte, was die Sorgen über anhaltende Lieferrisiken im Nahen Osten und die Unsicherheit bezüglich der Schifffahrt durch die Straße von Hormus noch verstärkte. Im asiatischen Handel am Montag geht es für Brent wieder abwärts. Als Grund sehen Marktteilnehmer Spekulationen über eine verbesserte Versorgung, nachdem US-Präsident Trump eine Anordnung unterzeichnet hat, die die meisten Sanktionen und Zölle gegen Russland aufhebt. Trump verzichtet außerdem auf vorgeschlagene Zölle für Länder, die Öl aus Russland importieren und begründet all dies mit nationalem Interesse. Derweil sagte Irans Außenminister Abbas Araqchmniol, der Vorschlag an die USA, bei Erfüllung bestimmter Vorgaben die Straße von Hormus innerhalb von sieben Tagen wieder zu öffnen, stehe weiterhin.

MELDUNGEN SEIT FREITAG 17.30 UHR

UKRAINE-KRIEG

Der russische Präsident Wladimir Putin hat vorgeschlagen, dass er sich im nächsten Monat mit US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping trifft, um über die Ukraine zu sprechen. Ziel ist es nach Angaben informierter Personen, ein für Moskau vorteilhaftes Ende des seit vier Jahren andauernden Konflikts auszuhandeln.

KONJUNKTUR CHINA I

Chinas Bruttoinlandsprodukt wuchs im Zeitraum von Juli bis September im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent. Dies bedeutete einen leichten Anstieg gegenüber dem Zuwachs von 4,3 Prozent im Vorquartal, welcher das schwächste Tempo seit mehr als drei Jahren markiert hatte, wie offizielle Daten zeigten. Das Ergebnis fiel zudem stärker aus als das Wachstum von 4,4 Prozent, das in einer Umfrage vom Wall Street Journal unter Ökonomen erwartet worden war. Trotz der ins Stocken geratenen Wachstumsdynamik wird erwartet, dass China sein offizielles Wachstumsziel in diesem Jahr auch ohne größere anstehende politische Unterstützung erreichen wird.

KONJUNKTUR CHINA II

Der Rückgang der Hauspreise in China hat sich im September leicht verlangsamt. Die Preise in 70 großen chinesischen Städten fielen im September um 0,14 Prozent, verglichen mit einem Rückgang von 0,17 Prozent im Vormonat. Dies ergeben Berechnungen des Wall Street Journal, die auf Daten des Nationalen Statistikamtes basieren, die am Montag veröffentlicht wurden. Von den insgesamt 70 Städten meldeten 49 Städte einen Preisrückgang im Vergleich zum Vormonat, was dem Wert von August entspricht, wie die Daten zeigten.

KONJUNKTUR CHINA III

*China Industrieproduktion Sep +5,5% (PROG: +5,5%) gg Vorjahr

*China Industrieproduktion Sep +0,61% gg Vormonat

AUTOBRANCHE

Frankreich und Deutschland haben eine Vereinbarung zum Schutz der kriselnden europäische Automobilbranche getroffen. Dazu gehören mehr Flexibilität bei der Dekarbonisierung sowie Anreize für Investitionen.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/ros

(END) Dow Jones Newswires

October 19, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

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