Stuttgart/Berlin (ots) -
Wie zuversichtlich blicken Vereine, Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen in Deutschland in die Zukunft? Was beschäftigt sie aktuell besonders? Und sehen sie sich auch künftig in der Lage, gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten?
Antworten darauf gibt das Zuversichtsbarometer 2026 der Robert Bosch Stiftung. Für die neue repräsentative Erhebung wurden erstmals Vertreter:innen zivilgesellschaftlicher Organisationen in Deutschland befragt.
Die Ergebnisse erscheinen in einer Zeit, in der viele zivilgesellschaftliche Organisationen unter Druck stehen: Gesellschaftliche Polarisierung, schrumpfende Handlungsspielräume und Kürzungen bei Förderprogrammen wie "Demokratie leben!" erschweren ihre Arbeit. Zugleich leisten Vereine, Initiativen und Stiftungen einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, zur demokratischen Teilhabe und zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen.
Wir laden Medienvertreter:innen herzlich ein, die Ergebnisse des Zuversichtsbarometers vorab kennenzulernen und mit unseren Gesprächspartner:innen zu diskutieren:
Digitales Vorab-Pressegespräch am Dienstag, den 3. November 2026 von 11.30 bis 12.30 Uhr ein.
Gemeinsam mit unseren Expert:innen stellen wir die Ergebnisse vor und diskutieren, was sie für gesellschaftlichen Zusammenhalt, demokratisches Engagement und die Resilienz der Zivilgesellschaft bedeuten.
Gesprächsteilnehmende:
- Ottilie Bälz, Leiterin des Fördergebiets Globale Fragen der Robert Bosch Stiftung, ordnet die Ergebnisse der Befragung ein und erläutert die Rolle von Stiftungen bei der Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen.
- Maja Sojref, Geschäftsführerin des Deutschen Fonds für Demokratie e.V., berichtet aus der Praxis über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven zivilgesellschaftlichen Engagements in ländlichen Regionen.
- Judith Leicht,Bereichsleiterin für Politik- und Sozialforschung bei forsa, stellt die Methodik der Befragung vor.
Moderation: Kerstin Lohse-Friedrich, Leiterin Kommunikation der Robert Bosch Stiftung
Über das Zuversichtsbarometer
Die Robert Bosch Stiftung legt erstmals eine bundesweite Bestandsaufnahme zur Zukunftserwartung zivilgesellschaftlicher Organisationen in Deutschland vor. Ziel der Befragung ist es, sichtbar zu machen, welche Herausforderungen Vertreter:innen von Vereinen, NGOs und Stiftungen wahrnehmen, welche Faktoren ihre Zuversicht stärken und wie sie ihre künftige Handlungsfähigkeit einschätzen.
Im Auftrag der Robert Bosch Stiftung befragte forsa bundesweit 754 Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen, darunter eingetragene Vereine (e. V.), Stiftungen und gemeinnützige GmbHs (gGmbHs). Die Erhebung wurde vom 10. August bis 4. September 2026 mittels computergestützter Telefoninterviews (CATI) durchgeführt.
Die detaillierten Ergebnisse stellen wir Ihnen in einem Pressegespräch exklusiv am Vortag der offiziellen Veröffentlichung vor.
Bitte melden Sie sich für das digitale Pressegespräch per E-Mail an presse@bosch-stiftung.de an.
Den Zugangslink für die Teilnahme via Microsoft Teams erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
Das Zuversichtsbarometer werden wir zudem am 4. November 2026 im Rahmen unserer Konferenz "Perspektiven. Zukunftsvisionen für eine resiliente Zivilgesellschaft." im silent green Kulturquartier in Berlin diskutieren. Vertreter:innen aus Medien, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kommen dort zusammen, um zentrale Herausforderungen und Zukunftsvisionen einer widerstandsfähigen Gesellschaft zu beleuchten. Wir laden Sie herzlich ein, vor Ort mit unseren Expert:innen und Partner:innen in den direkten Austausch zu treten.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Über die Robert Bosch Stiftung:
Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen Stiftungen in Europa. Gemeinnützig, unabhängig und überparteilich setzt sie sich dafür ein, dass Menschen in Würde, Frieden und Freiheit leben. Im Sinne von Robert Bosch arbeitet die Stiftung in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Globale Fragen. Ziel ist es, tragfähige Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zu finden - von chancengerechter Bildung und menschenzentrierter Gesundheitsversorgung bis zum Umgang mit dem Klimawandel, der menschenwürdigen Gestaltung von Migration, einem starken Miteinander in unserer Demokratie sowie wirksamer lokaler Friedensarbeit.
Die Stiftung unterhält eigene Einrichtungen und fördert Projekte im In- und Ausland. Weltweit arbeitet sie dabei mit rund 400 Partnerorganisationen zusammen. Ihre Erkenntnisse bringt sie aktiv in die öffentliche Debatte ein.
Die Stiftung hält rund 94 Prozent der Geschäftsanteile an der Robert Bosch GmbH und finanziert sich aus deren Dividende. Unternehmen und Stiftung handeln unabhängig voneinander. Seit ihrer Gründung im Jahr 1964 hat die Robert Bosch Stiftung GmbH mehr als 2,7 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit bereitgestellt.
Pressekontakt:
Michael Herm
Pressesprecher
Robert Bosch Stiftung
presse@bosch-stiftung.de
Tel. +49-711 46084-290
Original-Content von: Robert Bosch Stiftung GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/100848/6373900
Wie zuversichtlich blicken Vereine, Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen in Deutschland in die Zukunft? Was beschäftigt sie aktuell besonders? Und sehen sie sich auch künftig in der Lage, gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten?
Antworten darauf gibt das Zuversichtsbarometer 2026 der Robert Bosch Stiftung. Für die neue repräsentative Erhebung wurden erstmals Vertreter:innen zivilgesellschaftlicher Organisationen in Deutschland befragt.
Die Ergebnisse erscheinen in einer Zeit, in der viele zivilgesellschaftliche Organisationen unter Druck stehen: Gesellschaftliche Polarisierung, schrumpfende Handlungsspielräume und Kürzungen bei Förderprogrammen wie "Demokratie leben!" erschweren ihre Arbeit. Zugleich leisten Vereine, Initiativen und Stiftungen einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, zur demokratischen Teilhabe und zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen.
Wir laden Medienvertreter:innen herzlich ein, die Ergebnisse des Zuversichtsbarometers vorab kennenzulernen und mit unseren Gesprächspartner:innen zu diskutieren:
Digitales Vorab-Pressegespräch am Dienstag, den 3. November 2026 von 11.30 bis 12.30 Uhr ein.
Gemeinsam mit unseren Expert:innen stellen wir die Ergebnisse vor und diskutieren, was sie für gesellschaftlichen Zusammenhalt, demokratisches Engagement und die Resilienz der Zivilgesellschaft bedeuten.
Gesprächsteilnehmende:
- Ottilie Bälz, Leiterin des Fördergebiets Globale Fragen der Robert Bosch Stiftung, ordnet die Ergebnisse der Befragung ein und erläutert die Rolle von Stiftungen bei der Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen.
- Maja Sojref, Geschäftsführerin des Deutschen Fonds für Demokratie e.V., berichtet aus der Praxis über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven zivilgesellschaftlichen Engagements in ländlichen Regionen.
- Judith Leicht,Bereichsleiterin für Politik- und Sozialforschung bei forsa, stellt die Methodik der Befragung vor.
Moderation: Kerstin Lohse-Friedrich, Leiterin Kommunikation der Robert Bosch Stiftung
Über das Zuversichtsbarometer
Die Robert Bosch Stiftung legt erstmals eine bundesweite Bestandsaufnahme zur Zukunftserwartung zivilgesellschaftlicher Organisationen in Deutschland vor. Ziel der Befragung ist es, sichtbar zu machen, welche Herausforderungen Vertreter:innen von Vereinen, NGOs und Stiftungen wahrnehmen, welche Faktoren ihre Zuversicht stärken und wie sie ihre künftige Handlungsfähigkeit einschätzen.
Im Auftrag der Robert Bosch Stiftung befragte forsa bundesweit 754 Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen, darunter eingetragene Vereine (e. V.), Stiftungen und gemeinnützige GmbHs (gGmbHs). Die Erhebung wurde vom 10. August bis 4. September 2026 mittels computergestützter Telefoninterviews (CATI) durchgeführt.
Die detaillierten Ergebnisse stellen wir Ihnen in einem Pressegespräch exklusiv am Vortag der offiziellen Veröffentlichung vor.
Bitte melden Sie sich für das digitale Pressegespräch per E-Mail an presse@bosch-stiftung.de an.
Den Zugangslink für die Teilnahme via Microsoft Teams erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
Das Zuversichtsbarometer werden wir zudem am 4. November 2026 im Rahmen unserer Konferenz "Perspektiven. Zukunftsvisionen für eine resiliente Zivilgesellschaft." im silent green Kulturquartier in Berlin diskutieren. Vertreter:innen aus Medien, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kommen dort zusammen, um zentrale Herausforderungen und Zukunftsvisionen einer widerstandsfähigen Gesellschaft zu beleuchten. Wir laden Sie herzlich ein, vor Ort mit unseren Expert:innen und Partner:innen in den direkten Austausch zu treten.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Über die Robert Bosch Stiftung:
Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen Stiftungen in Europa. Gemeinnützig, unabhängig und überparteilich setzt sie sich dafür ein, dass Menschen in Würde, Frieden und Freiheit leben. Im Sinne von Robert Bosch arbeitet die Stiftung in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Globale Fragen. Ziel ist es, tragfähige Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zu finden - von chancengerechter Bildung und menschenzentrierter Gesundheitsversorgung bis zum Umgang mit dem Klimawandel, der menschenwürdigen Gestaltung von Migration, einem starken Miteinander in unserer Demokratie sowie wirksamer lokaler Friedensarbeit.
Die Stiftung unterhält eigene Einrichtungen und fördert Projekte im In- und Ausland. Weltweit arbeitet sie dabei mit rund 400 Partnerorganisationen zusammen. Ihre Erkenntnisse bringt sie aktiv in die öffentliche Debatte ein.
Die Stiftung hält rund 94 Prozent der Geschäftsanteile an der Robert Bosch GmbH und finanziert sich aus deren Dividende. Unternehmen und Stiftung handeln unabhängig voneinander. Seit ihrer Gründung im Jahr 1964 hat die Robert Bosch Stiftung GmbH mehr als 2,7 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit bereitgestellt.
Pressekontakt:
Michael Herm
Pressesprecher
Robert Bosch Stiftung
presse@bosch-stiftung.de
Tel. +49-711 46084-290
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