Am Nachthimmel wirkt der Mond wie eine erstarrte Kugel aus Stein. Doch Kameraaufnahmen aus der Umlaufbahn zeigen nun, dass sich unter der staubigen Oberfläche noch etwas regt. Tatsächlich zieht sich der Mond immer weiter zusammen: In seiner jüngsten geologischen Phase, den vergangenen 400 bis 800 Millionen Jahren, hat sich sein Radius um 42 bis 46 Meter verringert, wie in einer im Fachjournal The Planetary Science Journal veröffentlichten Studie ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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