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PTA-News: medondo holding ag: Operativer Status Quo - Präzisierung des initiierten Restrukturierungsprogramms - Kernbeteiligung medondo AG wie geplant nahezu Cashflow neutral im September 2026

DJ PTA-News: medondo holding ag: Operativer Status Quo - Präzisierung des initiierten Restrukturierungsprogramms - Kernbeteiligung medondo AG wie geplant nahezu Cashflow neutral im September 2026

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

medondo holding ag: Operativer Status Quo - Präzisierung des initiierten Restrukturierungsprogramms

Kernbeteiligung medondo AG wie geplant nahezu Cashflow neutral im September 2026

München (pta000/21.10.2026/08:30 UTC+2)

medondo holding AG: Operativer Status Quo - Präzisierung des initiierten Restrukturierungsprogramms vom 30.4.2026 - Kernbeteiligung medondo AG wie geplant nahezu Cashflow neutral im September 2026

• Deutliche Ergebnisverbesserung im Monat September 2026 durch Reduzierung der Betriebs- und Personalkostenum über 55 % bei der Kernbeteiligung, medondo AG • medondo AG im September 2026 wie geplant nahezu Cashflow neutral, bei stabilen Erlösen • medondo holding AG reduziert ebenfalls Betriebs- und Personalkosten um über 80 % ab 1.10.2026 zumVorjahresvergleichszeitraum

München, 21.10.2026 - Wie bereits mit der Insiderinformation gem. Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr.596/2014 am 30. April kommuniziert, hat die medondo holding AG (ISIN: DE0008131350) einen Re-Fokussierungsprozess auf Ebene ihrer 100%igen operativen Tochtergesellschaft medondo AG eingeleitet.

Hier wurde im April 2026 vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats ein Kosteneffizienzprogramm durch Betriebskosteneinsparungen und Personalkostenabbau initiiert. Der Vorstand der medondo holding AG gibt dazu ein Update des laufenden operativen Prozesses.

Da dieses Programm bereits umgesetzt wurde, reduzieren sich die Betriebs- und Personalkosten der medondo AG um über 55 %. Dadurch erreicht die medondo AG ihr planmäßiges Ziel, nahezu Cashflow neutral zu sein bei stabilen Erlösen in Betrachtung der Monatsumsätze seit Mai 2026. Der Fehlbetrag belief sich im Monat September 2026 lediglich auf nur noch rund 13tsd EUR, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im Jahr 2025 lag dieser noch bei minus ca. 97tsd EUR (vor Abschreibungen).

Der Vorstand der medondo holding AG arbeitet nun mit den Verantwortlichen der Kernbeteiligung an einem neuen strategisch tragfähigen operativen Konzept, um den Turnaround in 2027 zu vollziehen. Dafür evaluiert der Vorstand zusammen mit den jeweiligen Gremien auch den notwendigen Finanzierungsbedarf, aber auch strategische Akquisitionsopportunitäten im Rahmen eines möglichen Buy & Build-Konzepts. Der Vorstand wird zukünftig den Kapitalmarkt regelmäßig informieren.

"Der strukturelle Bedarf an digitalen Lösungen, vor allem durch den technologischen Fortschritt aus dem KI-Umfeld bleibt hoch. Der administrative Aufwand in Arztpraxen, der demografische Wandel sowie der zunehmende Fachkräftemangel wirken dabei als zusätzliche Treiber für die Digitalisierung ärztlicher Prozesse. In diesem Umfeld positioniert sich die Gesellschaft mit ihrer vollständig integrierten Softwarelösung medondo manager als zukunftsfähiger Anbieter in einem wachsenden Marktsegment", so Franz Kirschner, Vorstand der medondo holding AG.

Aussender:

medondo holding ag

Tattenbachstraße 6

80538 München

Deutschland

Ansprechpartner:

Franz Kirschner

Tel.: +49 89 9974290 00

E-Mail: ir.holding@medondo.com

Website: www.holding.medondo.com

ISIN(s): DE0008131350 (Aktie)

Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf

Börse(n):

Frankfurt (Basic Board), München, Tradegate

(Ende)

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Aussender:      medondo holding ag 
           Tattenbachstraße 6 
           80538 München 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Franz Kirschner 
Tel.:         +49 89 9974290 00 
E-Mail:        ir.holding@medondo.com 
Website:       www.holding.medondo.com 
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[ source: https://www.pressetext.com/news/1792564200617 ]

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(END) Dow Jones Newswires

October 21, 2026 02:30 ET (06:30 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
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Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

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