Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Außer den britischen Verbraucherpreisen des Monats September stehen heute keine relevanten Datenveröffentlichungen an, die Potenzial hätten, das Marktgeschehen spürbar zu beeinflussen, so die Analysten der Helaba.Bei der Inflation in Großbritannien werde wie schon in anderen Weltregionen mit einem Anstieg der Teuerungsrate gerechnet, vor allem getrieben durch erhöhte Energiepreise. Im Vergleich zu anderen Währungsräumen seien die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der Bank von England (BoE) kräftiger ausgeprägt. Mehr als vier Zinsschritte würden erwartet, wohl auch weil die BoE bisher nicht agiert habe. In den USA und der Eurozone seien marktseitig zwei bis drei zusätzliche Zinserhöhungen in den kommenden Quartalen eingepreist. Neue Attacken der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz auf Ziele in Saudi-Arabien hätten die Ölpreise zeitweise weiter nach oben getrieben. Damit einhergehend würden die Inflationssorgen präsent und die Zinserhöhungserwartungen unterstützt bleiben. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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