Berlin (ots) -
Ob zu Thanksgiving, Halloween oder Weihnachten, die Einladung von Freunden und Familie sollte in erster Linie eines hervorrufen: Freude. Die Realität zeigt jedoch, dass viele Gastgeber*innen unsicher und gestresst in die Vorbereitungen gehen, deutlich mehr einkaufen als nötig und am Ende nicht nur höhere Kosten, sondern auch einen Kühlschrank voller Reste haben.
Eine aktuelle Umfrage (1) von Too Good To Go bestätigt dieses Bild: Gastgeber*innen möchten großzügig sein und für ein gelungenes Beisammensein sorgen, gleichzeitig erhöhen Zeitaufwand, Kosten und der eigene Anspruch den Druck. Aus Sorge, dass Gäste hungrig bleiben, geben ganze 86 Prozent der Befragten an, mehr einzukaufen als notwendig. Mehr als die Hälfte kauft sogar mindestens 25 Prozent zu viel ein. Zusätzlich zur Menge nennt jeweils ein Drittel der Befragten den Zeitaufwand und die Bedenken, nicht allen Geschmäckern gerecht zu werden, als belastende Faktoren.
Beim Empfangen von Gästen sollte der Spaß im Vordergrund stehen. Diese fünf praxistauglichen Hacks zeigen, wie der nächste feierliche Anlass auch für Gastgebende zum entspannten Zusammensein wird.
- Realistische Planung: Mit einer angemessenen Portionsplanung werden Reste vermieden und Geld sowie Platz im Kühlschrank gespart. Als Faustregeln gelten dabei: Etwa 150 - 200 g pro Person für Fleisch und Fisch als Hauptgericht sowie rund 80 - 100 g pro Person bei Nudeln, Reis oder Getreide. Extra-Tipp: Ein bis zwei Brote als sättigende Beilage und Puffer einplanen. Übrig gebliebene - oder gerettete - Backwaren lassen sich ohne Probleme einfrieren und bei nächster Gelegenheit wieder auftauen. Während des Auftauens in ein Küchentuch einschlagen - das nimmt die Feuchtigkeit auf - und bei niedriger Hitze im Ofen oder im Airfryer aufknuspern.
- Strategisches Zeitmanagement: Oftmals schätzen die Gastgeber*innen den zeitlichen Aufwand nicht korrekt ein, was dazu führt, dass sie alles kurzfristig organisieren müssen. Wer vorausschauend plant und einige Aufgaben bereits am Tag zuvor erledigt, gewinnt Ruhe und mehr Zeit für die Gäste. Einige Speisen, wie etwa Eintöpfe oder Saucen, lassen sich einfach am Vortag zubereiten und sind durchgezogen am Folgetag sogar meistens noch schmackhafter.
- Flexibler Perfektionismus: Wer versucht, allen Vorlieben und Anforderungen gerecht zu werden, setzt sich unnötig unter Druck. Flexible Gerichte im Buffet- oder Tapas-Stil bieten verschiedene Optionen - so finden alle etwas, das ihnen schmeckt. Aus dem Inhalt geretteter Überraschungstüten oder Pakete von Too Good To Go lässt sich ein abwechslungsreiches Buffet zaubern. Zum kleinen Preis werden verschiedene Geschmäcker abgedeckt. Gäste könnten auch die zuvor reservierten Tüten von Too Good To Go Partnern selbst abholen und mitbringen. Der Überraschungseffekt sorgt beim Auspacken für Gesprächsstoff und ein besonders unerwartetes Menü, das gemeinsam zusammengestellt wurde.
- Beste Reste "To Go": Laut der jüngsten Umfrage kaufen nahezu alle Gastgeber*innen zu viel ein, am Ende bleiben oft Reste übrig. Warum nicht einfach To-Go-Behälter anbieten oder die Gäste bitten, eigene Boxen mitzubringen? Gerichte, die sich gut einfrieren oder weiterverarbeiten lassen, tragen dazu bei, dass insgesamt weniger weggeworfen werden muss.
- Kosten sparen: Derzeit steigen die Preise für Lebensmittel schneller als die Inflation (2) und viele Verbraucher*innen müssen zunehmend auf ihre Ausgaben achten. Angebote von Too Good To Go bieten ein Sparpotential von bis zu 70 Prozent. Wer mit der gleichnamigen App Lebensmittel rettet, hostet nicht nur entspannter, sondern spart schon mit einer geretteten Überraschungstüte pro Woche mehr als 300 Euro im Jahr.
So einfach geht's:
1. Too Good To Go App öffnen.
2. Auf den Tab "Stöbern" klicken.
3. Eine passende Überraschungstüte auswählen und reservieren.
4. Optional: "Ask-a-friend" Option auswählen und Abholcode an Freund*innen weiterleiten.
5. Im angegebenen Abholzeitfenster abholen und genießen.
Aktuelles Bildmaterial zu Too Good To Go finden Sie hier (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fhaebmau.filecamp.com%2Fs%2Fo%2FMBIirFUlHEbjwAsa&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341058642%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=fXBue65STTWvzsCR3S6C6hCCQrlJ2J6Oz0416PmCC5o%3D&reserved=0).
(1) Repräsentative Appinio-Umfrage im Auftrag von Too Good To Go (02.10.2026 - 05.10.2026), n = 700, Fragen zum Gastgeber*innen-Verhalten - also wie Menschen einkaufen, planen, sich gestresst fühlen und mit Resten umgehen, wenn sie Gäste einladen.
(2) Statistisches Bundesamt (Destatis) (2026): Inflationsrate im Juli 2026 bei +2,8 %, Pressemitteilung Nr. 283 vom 12. August 2026, [online] www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_283_611.html (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.destatis.de%2FDE%2FPresse%2FPressemitteilungen%2F2026%2F08%2FPD26_283_611.html&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341076427%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=BVqf787KM0OygqDwlKdxHPcdQ0KDjC3Dzweuva0AAwc%3D&reserved=0) [abgerufen am 16.10.2026]
Über Too Good To Go Deutschland
Too Good To Go ist ein Social Impact Unternehmen, das mit unterschiedlichen Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung vorgeht. Mit über 19 Millionen registrierten Nutzer*innen und rund 26.000 Partnerbetrieben konnten über die Too Good To Go-App in Deutschland bereits mehr als 90 Millionen Überraschungstüten von Bäckereien, Supermärkten und Gastronomiebetrieben gerettet werden. In 2026 wurde Too Good To Go in Deutschland bereits zum zweiten Mal in Folge zur "Most Recommended Brand" ernannt (YouGov (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fyougov.com%2Fde-de%2Fartikel%2F55575-too-good-to-go-in-deutschland-am-haufigsten-weiterempfohlen&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341094462%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=6jsCs8nEy%2FZVnOk67Vm0yPO2IgwKi7ADS%2FD3SrjgKtY%3D&reserved=0)).
Das dänische Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen ist in 20 Ländern in Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik-Raum aktiv, zählt weltweit über 150 Millionen registrierte Nutzer*innen und arbeitet mit 200.000 Partnerbetrieben zusammen. Seit dem Start im Jahr 2016 hat Too Good To Go weltweit über 600 Millionen Mahlzeiten gerettet. Laut Project Drawdown (2020) ist die Reduzierung von Lebensmittelverlusten eine der wirksamsten Maßnahmen, um Treibhausgasemissionen zu senken.
Die Too Good To Go-App ist zum Download im App Store (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fapps.apple.com%2Fch%2Fapp%2Ftoo-good-to-go%2Fid1060683933&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341112250%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=lvXLDMzApkgRHhMz4xfBP55%2FPb65bX3DoSFBkmVaNrg%3D&reserved=0) oder bei Google Play (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fplay.google.com%2Fstore%2Fapps%2Fdetails%3Fid%3Dcom.app.tgtg%26hl%3Dde%26pli%3D1&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341130817%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=zvqz3S9tOEawPzoEfNew8t%2BkFZqnIQ3cLDziFW%2FXjzE%3D&reserved=0) erhältlich.
Weitere Informationen auf www.toogoodtogo.de (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.toogoodtogo.com%2Fde%2F&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341149240%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=ApwPw44AXNvhvfmd4fIjBuIhUSibJcufuHZkcOnRm04%3D&reserved=0)
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Julia Nikschick, Too Good To Go DACH
E-Mail: presse@toogoodtogo.de
Daniela Beron, haebmau AG
E-Mail: toogoodtogo@haebmau.de
Original-Content von: Too Good To Go GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/137942/6375279
Ob zu Thanksgiving, Halloween oder Weihnachten, die Einladung von Freunden und Familie sollte in erster Linie eines hervorrufen: Freude. Die Realität zeigt jedoch, dass viele Gastgeber*innen unsicher und gestresst in die Vorbereitungen gehen, deutlich mehr einkaufen als nötig und am Ende nicht nur höhere Kosten, sondern auch einen Kühlschrank voller Reste haben.
Eine aktuelle Umfrage (1) von Too Good To Go bestätigt dieses Bild: Gastgeber*innen möchten großzügig sein und für ein gelungenes Beisammensein sorgen, gleichzeitig erhöhen Zeitaufwand, Kosten und der eigene Anspruch den Druck. Aus Sorge, dass Gäste hungrig bleiben, geben ganze 86 Prozent der Befragten an, mehr einzukaufen als notwendig. Mehr als die Hälfte kauft sogar mindestens 25 Prozent zu viel ein. Zusätzlich zur Menge nennt jeweils ein Drittel der Befragten den Zeitaufwand und die Bedenken, nicht allen Geschmäckern gerecht zu werden, als belastende Faktoren.
Beim Empfangen von Gästen sollte der Spaß im Vordergrund stehen. Diese fünf praxistauglichen Hacks zeigen, wie der nächste feierliche Anlass auch für Gastgebende zum entspannten Zusammensein wird.
- Realistische Planung: Mit einer angemessenen Portionsplanung werden Reste vermieden und Geld sowie Platz im Kühlschrank gespart. Als Faustregeln gelten dabei: Etwa 150 - 200 g pro Person für Fleisch und Fisch als Hauptgericht sowie rund 80 - 100 g pro Person bei Nudeln, Reis oder Getreide. Extra-Tipp: Ein bis zwei Brote als sättigende Beilage und Puffer einplanen. Übrig gebliebene - oder gerettete - Backwaren lassen sich ohne Probleme einfrieren und bei nächster Gelegenheit wieder auftauen. Während des Auftauens in ein Küchentuch einschlagen - das nimmt die Feuchtigkeit auf - und bei niedriger Hitze im Ofen oder im Airfryer aufknuspern.
- Strategisches Zeitmanagement: Oftmals schätzen die Gastgeber*innen den zeitlichen Aufwand nicht korrekt ein, was dazu führt, dass sie alles kurzfristig organisieren müssen. Wer vorausschauend plant und einige Aufgaben bereits am Tag zuvor erledigt, gewinnt Ruhe und mehr Zeit für die Gäste. Einige Speisen, wie etwa Eintöpfe oder Saucen, lassen sich einfach am Vortag zubereiten und sind durchgezogen am Folgetag sogar meistens noch schmackhafter.
- Flexibler Perfektionismus: Wer versucht, allen Vorlieben und Anforderungen gerecht zu werden, setzt sich unnötig unter Druck. Flexible Gerichte im Buffet- oder Tapas-Stil bieten verschiedene Optionen - so finden alle etwas, das ihnen schmeckt. Aus dem Inhalt geretteter Überraschungstüten oder Pakete von Too Good To Go lässt sich ein abwechslungsreiches Buffet zaubern. Zum kleinen Preis werden verschiedene Geschmäcker abgedeckt. Gäste könnten auch die zuvor reservierten Tüten von Too Good To Go Partnern selbst abholen und mitbringen. Der Überraschungseffekt sorgt beim Auspacken für Gesprächsstoff und ein besonders unerwartetes Menü, das gemeinsam zusammengestellt wurde.
- Beste Reste "To Go": Laut der jüngsten Umfrage kaufen nahezu alle Gastgeber*innen zu viel ein, am Ende bleiben oft Reste übrig. Warum nicht einfach To-Go-Behälter anbieten oder die Gäste bitten, eigene Boxen mitzubringen? Gerichte, die sich gut einfrieren oder weiterverarbeiten lassen, tragen dazu bei, dass insgesamt weniger weggeworfen werden muss.
- Kosten sparen: Derzeit steigen die Preise für Lebensmittel schneller als die Inflation (2) und viele Verbraucher*innen müssen zunehmend auf ihre Ausgaben achten. Angebote von Too Good To Go bieten ein Sparpotential von bis zu 70 Prozent. Wer mit der gleichnamigen App Lebensmittel rettet, hostet nicht nur entspannter, sondern spart schon mit einer geretteten Überraschungstüte pro Woche mehr als 300 Euro im Jahr.
So einfach geht's:
1. Too Good To Go App öffnen.
2. Auf den Tab "Stöbern" klicken.
3. Eine passende Überraschungstüte auswählen und reservieren.
4. Optional: "Ask-a-friend" Option auswählen und Abholcode an Freund*innen weiterleiten.
5. Im angegebenen Abholzeitfenster abholen und genießen.
Aktuelles Bildmaterial zu Too Good To Go finden Sie hier (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fhaebmau.filecamp.com%2Fs%2Fo%2FMBIirFUlHEbjwAsa&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341058642%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=fXBue65STTWvzsCR3S6C6hCCQrlJ2J6Oz0416PmCC5o%3D&reserved=0).
(1) Repräsentative Appinio-Umfrage im Auftrag von Too Good To Go (02.10.2026 - 05.10.2026), n = 700, Fragen zum Gastgeber*innen-Verhalten - also wie Menschen einkaufen, planen, sich gestresst fühlen und mit Resten umgehen, wenn sie Gäste einladen.
(2) Statistisches Bundesamt (Destatis) (2026): Inflationsrate im Juli 2026 bei +2,8 %, Pressemitteilung Nr. 283 vom 12. August 2026, [online] www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_283_611.html (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.destatis.de%2FDE%2FPresse%2FPressemitteilungen%2F2026%2F08%2FPD26_283_611.html&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341076427%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=BVqf787KM0OygqDwlKdxHPcdQ0KDjC3Dzweuva0AAwc%3D&reserved=0) [abgerufen am 16.10.2026]
Über Too Good To Go Deutschland
Too Good To Go ist ein Social Impact Unternehmen, das mit unterschiedlichen Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung vorgeht. Mit über 19 Millionen registrierten Nutzer*innen und rund 26.000 Partnerbetrieben konnten über die Too Good To Go-App in Deutschland bereits mehr als 90 Millionen Überraschungstüten von Bäckereien, Supermärkten und Gastronomiebetrieben gerettet werden. In 2026 wurde Too Good To Go in Deutschland bereits zum zweiten Mal in Folge zur "Most Recommended Brand" ernannt (YouGov (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fyougov.com%2Fde-de%2Fartikel%2F55575-too-good-to-go-in-deutschland-am-haufigsten-weiterempfohlen&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341094462%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=6jsCs8nEy%2FZVnOk67Vm0yPO2IgwKi7ADS%2FD3SrjgKtY%3D&reserved=0)).
Das dänische Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen ist in 20 Ländern in Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik-Raum aktiv, zählt weltweit über 150 Millionen registrierte Nutzer*innen und arbeitet mit 200.000 Partnerbetrieben zusammen. Seit dem Start im Jahr 2016 hat Too Good To Go weltweit über 600 Millionen Mahlzeiten gerettet. Laut Project Drawdown (2020) ist die Reduzierung von Lebensmittelverlusten eine der wirksamsten Maßnahmen, um Treibhausgasemissionen zu senken.
Die Too Good To Go-App ist zum Download im App Store (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fapps.apple.com%2Fch%2Fapp%2Ftoo-good-to-go%2Fid1060683933&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341112250%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=lvXLDMzApkgRHhMz4xfBP55%2FPb65bX3DoSFBkmVaNrg%3D&reserved=0) oder bei Google Play (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fplay.google.com%2Fstore%2Fapps%2Fdetails%3Fid%3Dcom.app.tgtg%26hl%3Dde%26pli%3D1&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341130817%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=zvqz3S9tOEawPzoEfNew8t%2BkFZqnIQ3cLDziFW%2FXjzE%3D&reserved=0) erhältlich.
Weitere Informationen auf www.toogoodtogo.de (https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.toogoodtogo.com%2Fde%2F&data=05%7C02%7Clucca.schellmoser%40haebmau.de%7Ccf842f37202641fe6e7308df2e89fa24%7Ca4624041cdeb4979801e2d0823d49f73%7C0%7C0%7C639280842341149240%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=ApwPw44AXNvhvfmd4fIjBuIhUSibJcufuHZkcOnRm04%3D&reserved=0)
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Julia Nikschick, Too Good To Go DACH
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Daniela Beron, haebmau AG
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