Brüssel - Die Europäische Kommission hat ein förmliches Verfahren gegen das Reiseportal Booking eingeleitet, um mögliche Verstöße gegen das Gesetz über digitale Dienste (DSA) zu untersuchen. Die Plattform könnte gegen den DSA verstoßen haben, indem sie die Risiken im Zusammenhang mit betrügerischen Auflistungen und Phishing-Betrug nicht ausreichend bewertet oder gemindert habe, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. Darüber hinaus gehe es um mögliche Verstöße gegen die Transparenz bei bezahlten Einträgen in den Suchergebnissen.
Die Kommission plant, eine eingehende Untersuchung durchzuführen und weitere Beweise zu sammeln. Dabei wird sie auch mit der niederländischen Behörde für Verbraucher und Märkte zusammenarbeiten. Die Einleitung des Verfahrens bedeutet jedoch nicht, dass bereits eine endgültige Entscheidung getroffen wurde.
"Die Europäer sollten ihren Urlaub buchen können, ohne betrogen zu werden", sagte EU-Kommissionsvize Henna Virkkunen. Das Gesetz über digitale Dienste lege klare Verantwortlichkeiten für Plattformen fest, um diesen Risiken zu begegnen. "Wir müssen sicherstellen, dass die führende Buchungsplattform in Europa diese Verantwortlichkeiten ernst nimmt."
Die Kommission plant, eine eingehende Untersuchung durchzuführen und weitere Beweise zu sammeln. Dabei wird sie auch mit der niederländischen Behörde für Verbraucher und Märkte zusammenarbeiten. Die Einleitung des Verfahrens bedeutet jedoch nicht, dass bereits eine endgültige Entscheidung getroffen wurde.
"Die Europäer sollten ihren Urlaub buchen können, ohne betrogen zu werden", sagte EU-Kommissionsvize Henna Virkkunen. Das Gesetz über digitale Dienste lege klare Verantwortlichkeiten für Plattformen fest, um diesen Risiken zu begegnen. "Wir müssen sicherstellen, dass die führende Buchungsplattform in Europa diese Verantwortlichkeiten ernst nimmt."
© 2026 dts Nachrichtenagentur




