Frankfurt am Main (ots) -
Fünf neue Nachrichten im Familienchat, ein Foto vom Abendessen hier, eine Sprachnachricht da, dazwischen die Frage: "Wer bringt Kuchen mit?" Und während sich die Oma per Videocall aus Übersee zuschaltet, werden anderswo Erinnerungen erzählt und Rezepte getauscht. Familie und Kommunikation gehören untrennbar zusammen - und verändern sich. Das Museum für Kommunikation Frankfurt macht diesen Wandel ab dem 22. Oktober 2026 in der neuen Ausstellung "Familienbande. How to Family" erlebbar.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Frage: Wie bleiben Familien in einer vernetzten Welt über Generationen hinweg verbunden - und wie prägen sie sich gegenseitig? Denn unser Bild von Familie entsteht maßgeblich dadurch, wie wir über und innerhalb der Familie kommunizieren.
Die gesamte Ausstellung ist wie eine Wohnung gestaltet. Sie führt die Besucher:innen durch unterschiedliche Bereiche des Familienlebens, vom Garderobenbereich über das Ess- und Wohnzimmer in die Küche bis hin zum Garten und in den Keller. In der Ausstellung laden verschiedene Recherchestationen dazu ein, Onlinearchive und Datenbanken zu nutzen, um die eigene Familiengeschichte zu erforschen. Ein Audioguide sowie eine eigens für Kinder entwickelte Audiospur begleiten den Rundgang und bringen die Stimmen verschiedener Generationen miteinander ins Gespräch
Zahlreiche Stationen laden zum Mitmachen ein. Die Besuchenden können ein Bild ihrer Familie zeichnen, Familienbänder knüpfen, Rezepte aufschreiben oder ein Quiz zu internationalen Sprichwörtern spielen. An einer Festtafel können sie nachempfinden, wie in der eigenen Familie Feste gefeiert werden. Auch die digitale Lebenswelt von Familien kommt zur Sprache: Welche Technologien werden in der Familie genutzt, welchen Einfluss haben soziale Netzwerke auf das familiäre Zusammenleben und wie steht es dabei etwa um den Schutz der Privatsphäre?
Neben den interaktiven Stationen bietet das Museum für Kommunikation erstmals die Möglichkeit, die Ausstellung mit einer "Sensory Bag", einer Tasche mit Hilfsmitteln zu besuchen. Ziel ist es, die Ausstellung reizärmer zu gestalten. An festgelegten Tagen bietet das Museum eine "Stille Stunde" an, in der die Lautstärke reduziert und das Licht gedimmt wird.
"Familienbande" lädt dazu ein, Familie als gelebte Beziehung, als Netzwerk und als gemeinsame Geschichte neu zu entdecken.
Pressekontakt:
Regina Hock, Tel. 069 60 60 350 | Mobil 0171 9867272 | r.hock@mspt.de
Original-Content von: Museum für Kommunikation, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/61966/6375505
Fünf neue Nachrichten im Familienchat, ein Foto vom Abendessen hier, eine Sprachnachricht da, dazwischen die Frage: "Wer bringt Kuchen mit?" Und während sich die Oma per Videocall aus Übersee zuschaltet, werden anderswo Erinnerungen erzählt und Rezepte getauscht. Familie und Kommunikation gehören untrennbar zusammen - und verändern sich. Das Museum für Kommunikation Frankfurt macht diesen Wandel ab dem 22. Oktober 2026 in der neuen Ausstellung "Familienbande. How to Family" erlebbar.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Frage: Wie bleiben Familien in einer vernetzten Welt über Generationen hinweg verbunden - und wie prägen sie sich gegenseitig? Denn unser Bild von Familie entsteht maßgeblich dadurch, wie wir über und innerhalb der Familie kommunizieren.
Die gesamte Ausstellung ist wie eine Wohnung gestaltet. Sie führt die Besucher:innen durch unterschiedliche Bereiche des Familienlebens, vom Garderobenbereich über das Ess- und Wohnzimmer in die Küche bis hin zum Garten und in den Keller. In der Ausstellung laden verschiedene Recherchestationen dazu ein, Onlinearchive und Datenbanken zu nutzen, um die eigene Familiengeschichte zu erforschen. Ein Audioguide sowie eine eigens für Kinder entwickelte Audiospur begleiten den Rundgang und bringen die Stimmen verschiedener Generationen miteinander ins Gespräch
Zahlreiche Stationen laden zum Mitmachen ein. Die Besuchenden können ein Bild ihrer Familie zeichnen, Familienbänder knüpfen, Rezepte aufschreiben oder ein Quiz zu internationalen Sprichwörtern spielen. An einer Festtafel können sie nachempfinden, wie in der eigenen Familie Feste gefeiert werden. Auch die digitale Lebenswelt von Familien kommt zur Sprache: Welche Technologien werden in der Familie genutzt, welchen Einfluss haben soziale Netzwerke auf das familiäre Zusammenleben und wie steht es dabei etwa um den Schutz der Privatsphäre?
Neben den interaktiven Stationen bietet das Museum für Kommunikation erstmals die Möglichkeit, die Ausstellung mit einer "Sensory Bag", einer Tasche mit Hilfsmitteln zu besuchen. Ziel ist es, die Ausstellung reizärmer zu gestalten. An festgelegten Tagen bietet das Museum eine "Stille Stunde" an, in der die Lautstärke reduziert und das Licht gedimmt wird.
"Familienbande" lädt dazu ein, Familie als gelebte Beziehung, als Netzwerk und als gemeinsame Geschichte neu zu entdecken.
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Regina Hock, Tel. 069 60 60 350 | Mobil 0171 9867272 | r.hock@mspt.de
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