Frankfurt (ots) -
Markus Kamps, Schlafexperte und Speaker der Premier Inn Sleep Academy, gibt Tipps für den Wechsel auf die Winterzeit und schenkt Beschäftigten im Schichtdienst besondere Aufmerksamkeit
In der Nacht zum 25. Oktober werden die Uhren von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Für und Wider werden immer wieder öffentlich diskutiert. Premier Inn hat bei Schlafexperte Markus Kamps nachgefragt, der in der Umstellung auf die Normalzeit auch eine Chance sieht. "Lange, dunkle Abende sind auch eine Einladung, sich auf den Rhythmus der Natur einzustellen. Nach dem Sommer mit vielen Aktiv-Stunden ist der Herbst die Zeit des Rückzugs. Wer sich darauf einlässt, bewirkt einen psychologisch positiven Effekt und kann von gemütlichen Abenden im warmen Zuhause profitieren." Dennoch bleibt: Der durch die Zeitumstellung verursachte abrupte Wechsel hat deshalb einen deutlichen Einfluss auf den gewohnten Schlaf-Wach-Rhythmus - zumal der ohnehin eher fragil zu sein scheint: Nur 27,8 Prozent der Deutschen geben in der von Premier Inn initiierten Schlafstudie an, keine Schlafprobleme zu haben. Markus Kamps erklärt, wie sich der Biorhythmus in den Tagen rund um den 25. Oktober 2026 mit einfachen Maßnahmen unterstützen lässt. "Unsere innere Uhr reagiert vor allem auf Licht, Aktivität, Mahlzeiten und wiederkehrende Abläufe", erklärt Kamps, der regelmäßig die Premier Inn Sleep Academy fachlich begleitet. "Wer diese Zeitgeber bewusst nutzt, kann seinem Körper die Anpassung erleichtern. Meist geht es nicht um große Veränderungen, sondern um kleine, konsequente Schritte." Besonderes Augenmerk gilt dabei den Menschen, deren Tagesablauf generell durch Früh-, Spät- oder Nachtschichten wechselt.
Fünf Tipps für die Tage rund um die Zeitumstellung
- Rhythmus schrittweise verschieben: Schlafens- und Aufstehzeit in den Tagen zuvor täglich um etwa 15 bis 20 Minuten anpassen.
- Morgens Licht tanken: Tageslicht nach dem Aufstehen hilft der inneren Uhr, sich neu auszurichten.
- Abends Ruhe signalisieren: Helles Licht, intensive Bildschirmnutzung und anregende Aktivitäten vor dem Schlafengehen reduzieren.
- Mahlzeiten und Bewegung: Möglichst regelmäßige Essenszeiten und Bewegung am Tag geben dem Körper zusätzliche Orientierung.
- Nicht auf die perfekte Nacht pochen: Einzelne unruhige Nächte sind meist kein Grund zur Sorge. Entscheidend ist, zum gewohnten Rhythmus zurückzufinden.
Was bei Schichtarbeit zusätzlich hilft
- Licht gezielt einsetzen: Zu Beginn der Wachphase helles Licht nutzen; auf dem Heimweg nach einer Nachtschicht grelles Morgenlicht möglichst reduzieren.
- Tagschlaf schützen: Das Schlafzimmer kühl, dunkel und ruhig halten und das Umfeld über die Ruhezeit informieren.
- Koffeinkonsum rechtzeitig beenden: Kaffee und Energydrinks nur in der ersten Hälfte der Schicht nutzen und mit mehreren Stunden Abstand zur geplanten Schlafzeit stoppen.
- Kurze Nickerchen planen: Ein kurzer Schlaf vor oder während einer Nachtschicht kann die Aufmerksamkeit unterstützen, ersetzt aber keine längere Erholungsphase.
- Freie Tage nicht völlig umdrehen: Wenn möglich, einen Teil der Schlafzeiten beibehalten, damit die innere Uhr nicht bei jedem Wechsel neu starten muss.
"Für Schichtarbeitende ist die Zeitumstellung kein isoliertes Ereignis, sondern eine zusätzliche Verschiebung in einem bereits wechselnden Rhythmus", erklärt Kamps. "Umso wichtiger sind verlässliche Routinen dort, wo sie möglich sind. Wer über längere Zeit stark müde ist, regelmäßig nicht ein- oder durchschlafen kann oder sich im Alltag beeinträchtigt fühlt, sollte ärztlichen Rat suchen."
Pressekontakt:
Katrin Kleinhans - katrin.kleinhans@whitbread.com
Original-Content von: Premier Inn Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/121604/6375561
Markus Kamps, Schlafexperte und Speaker der Premier Inn Sleep Academy, gibt Tipps für den Wechsel auf die Winterzeit und schenkt Beschäftigten im Schichtdienst besondere Aufmerksamkeit
In der Nacht zum 25. Oktober werden die Uhren von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Für und Wider werden immer wieder öffentlich diskutiert. Premier Inn hat bei Schlafexperte Markus Kamps nachgefragt, der in der Umstellung auf die Normalzeit auch eine Chance sieht. "Lange, dunkle Abende sind auch eine Einladung, sich auf den Rhythmus der Natur einzustellen. Nach dem Sommer mit vielen Aktiv-Stunden ist der Herbst die Zeit des Rückzugs. Wer sich darauf einlässt, bewirkt einen psychologisch positiven Effekt und kann von gemütlichen Abenden im warmen Zuhause profitieren." Dennoch bleibt: Der durch die Zeitumstellung verursachte abrupte Wechsel hat deshalb einen deutlichen Einfluss auf den gewohnten Schlaf-Wach-Rhythmus - zumal der ohnehin eher fragil zu sein scheint: Nur 27,8 Prozent der Deutschen geben in der von Premier Inn initiierten Schlafstudie an, keine Schlafprobleme zu haben. Markus Kamps erklärt, wie sich der Biorhythmus in den Tagen rund um den 25. Oktober 2026 mit einfachen Maßnahmen unterstützen lässt. "Unsere innere Uhr reagiert vor allem auf Licht, Aktivität, Mahlzeiten und wiederkehrende Abläufe", erklärt Kamps, der regelmäßig die Premier Inn Sleep Academy fachlich begleitet. "Wer diese Zeitgeber bewusst nutzt, kann seinem Körper die Anpassung erleichtern. Meist geht es nicht um große Veränderungen, sondern um kleine, konsequente Schritte." Besonderes Augenmerk gilt dabei den Menschen, deren Tagesablauf generell durch Früh-, Spät- oder Nachtschichten wechselt.
Fünf Tipps für die Tage rund um die Zeitumstellung
- Rhythmus schrittweise verschieben: Schlafens- und Aufstehzeit in den Tagen zuvor täglich um etwa 15 bis 20 Minuten anpassen.
- Morgens Licht tanken: Tageslicht nach dem Aufstehen hilft der inneren Uhr, sich neu auszurichten.
- Abends Ruhe signalisieren: Helles Licht, intensive Bildschirmnutzung und anregende Aktivitäten vor dem Schlafengehen reduzieren.
- Mahlzeiten und Bewegung: Möglichst regelmäßige Essenszeiten und Bewegung am Tag geben dem Körper zusätzliche Orientierung.
- Nicht auf die perfekte Nacht pochen: Einzelne unruhige Nächte sind meist kein Grund zur Sorge. Entscheidend ist, zum gewohnten Rhythmus zurückzufinden.
Was bei Schichtarbeit zusätzlich hilft
- Licht gezielt einsetzen: Zu Beginn der Wachphase helles Licht nutzen; auf dem Heimweg nach einer Nachtschicht grelles Morgenlicht möglichst reduzieren.
- Tagschlaf schützen: Das Schlafzimmer kühl, dunkel und ruhig halten und das Umfeld über die Ruhezeit informieren.
- Koffeinkonsum rechtzeitig beenden: Kaffee und Energydrinks nur in der ersten Hälfte der Schicht nutzen und mit mehreren Stunden Abstand zur geplanten Schlafzeit stoppen.
- Kurze Nickerchen planen: Ein kurzer Schlaf vor oder während einer Nachtschicht kann die Aufmerksamkeit unterstützen, ersetzt aber keine längere Erholungsphase.
- Freie Tage nicht völlig umdrehen: Wenn möglich, einen Teil der Schlafzeiten beibehalten, damit die innere Uhr nicht bei jedem Wechsel neu starten muss.
"Für Schichtarbeitende ist die Zeitumstellung kein isoliertes Ereignis, sondern eine zusätzliche Verschiebung in einem bereits wechselnden Rhythmus", erklärt Kamps. "Umso wichtiger sind verlässliche Routinen dort, wo sie möglich sind. Wer über längere Zeit stark müde ist, regelmäßig nicht ein- oder durchschlafen kann oder sich im Alltag beeinträchtigt fühlt, sollte ärztlichen Rat suchen."
Pressekontakt:
Katrin Kleinhans - katrin.kleinhans@whitbread.com
Original-Content von: Premier Inn Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/121604/6375561
© 2026 news aktuell
