EQS-News: SARTORIUS Aktiengesellschaft
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Göttingen, 22. Oktober 2026 Sartorius setzt positive Umsatz- und Margenentwicklung in starken ersten neun Monaten fort
"Unser Geschäft hat sich in den ersten neun Monaten 2026 weiterhin positiv entwickelt. Ein wichtiger Wachstumstreiber war erneut das wiederkehrende Geschäft mit Verbrauchsmaterialien. Gleichzeitig erholte sich die Nachfrage bei Bioprozessanlagen und Instrumenten weiter. Die Laborsparte setzte ihre positive Entwicklung fort und erzielte ein deutliches Umsatzwachstum. Grundlage hierfür war die in den vergangenen Quartalen aufgebaute Dynamik, die insbesondere vom Bioanalytik-Portfolio getragen wurde. Diese Entwicklung stärkt unsere Zuversicht, unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2026 zu erreichen", sagte Sartorius-Vorstandschef Dr. Michael Grosse. "Unsere Endmärkte sind weiterhin stark aufgestellt, und die Kundenaktivitäten bleiben auf einem guten Niveau. Besonders erfreulich ist die Dynamik, die wir derzeit im Laborgeschäft beobachten: Forschung und Wirkstoffentwicklung bleiben stark und werden zunehmend von KI-gestützten Workflows vorangetrieben. Die Entwicklungspipelines unserer Kunden sind gut gefüllt. Dank unserer starken Position in der Life-Science-Forschung profitieren wir davon bereits heute. Wenn neue Wirkstoffkandidaten weitere Entwicklungsphasen erreichen, eröffnen sich daraus auch Chancen für unser Bioprocessing-Geschäft." Geschäftsentwicklung des Konzerns1In den ersten neun Monaten 2026 erzielte der Sartorius-Konzern einen Umsatz von 2.737 Millionen Euro. Der operative Umsatz stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode wechselkursbereinigt um 8,1 Prozent. Wichtigster Treiber dieser Entwicklung war in beiden Sparten erneut das wiederkehrende Geschäft mit Verbrauchsmaterialien. Einen zusätzlichen Wachstumsbeitrag leistete das Geschäft mit Bioprozessanlagen und Laborinstrumenten. MATTEK, der im Juli 2025 übernommene Spezialist für Mikrogewebe, trug 0,3 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei. Die berichteten Geschäftszahlen der ersten neun Monate wurden weiterhin durch einen nicht operativen Effekt beeinflusst: Im dritten Quartal erhielt das Unternehmen weitere Rückzahlungen für bereits gezahlte Zölle, die der U.S. Supreme Court für unzulässig erklärt hatte. Da Sartorius seine Kunden für die gezahlten Zollzuschläge kompensiert, werden die entsprechenden Beträge als Minderung von Umsatzkosten und Umsatzerlösen erfasst. Einschließlich der Auswirkungen der Kundenkompensationen für Zölle, die sich nach den ersten neun Monaten auf etwa 31 Millionen Euro belaufen, wuchs der Umsatz wechselkursbereinigt um 6,9 Prozent (nominal: 4,9 Prozent). Zur positiven Geschäftsentwicklung trugen alle Regionen bei: Die Region EMEA2 steigerte ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wechselkursbereinigt um 6,4 Prozent auf 1.155 Millionen Euro. Die Region Amerika, die weiter von den Kundenkompensationen im Zusammenhang mit den US-Zollrückzahlungen betroffen war, erzielte einen Umsatz von 938 Millionen Euro. Ohne Berücksichtigung des Kompensationseffekts lag das wechselkursbereinigte Wachstum bei 8,4 Prozent; einschließlich dieses Effekts bei 4,9 Prozent. Die Region Asien/Pazifik wuchs wechselkursbereinigt deutlich um 11 Prozent auf 644 Millionen Euro, wobei China positiv zur regionalen Geschäftsentwicklung beitrug. Der Ertrag des Konzerns gemessen am operativen EBITDA verbesserte sich in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,9 Prozent auf 828 Millionen Euro. Die entsprechende Marge erhöhte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 30,2 Prozent (VJ: 29,7 Prozent). Positive Volumen- und Skaleneffekte konnten Produktmixeffekte sowie Investitionen in Wachstumsinitiativen dabei mehr als kompensieren. In der Nettobetrachtung glichen sich die Zollzuschläge und die entsprechenden Kundenkompensationen aus, sodass sie die Profitabilität nicht beeinflussten. Das maßgebliche Periodenergebnis erhöhte sich um 6,7 Prozent auf 260 Millionen Euro (VJ: 244 Millionen Euro). Der bereinigte Gewinn je Stammaktie lag bei 3,76 Euro (VJ: 3,52 Euro), der bereinigte Gewinn je Vorzugsaktie bei 3,77 Euro (VJ: 3,53 Euro). Die Zahl der Mitarbeitenden des Sartorius-Konzerns erhöhte sich in den ersten neun Monaten in allen Regionen vor allem aufgrund der Einstellung zusätzlicher Beschäftigter in der Fertigung. Am 30. September 2026 beschäftigte das Unternehmen 14.273 Personen (31. Dezember 2025: 14.042). Zentrale Bilanz- und FinanzkennzahlenDie zentralen Bilanz- und Finanzkennzahlen des Konzerns entwickelten sich ausgehend von einem soliden Niveau weiter positiv. Zum 30. September 2026 stieg die Eigenkapitalquote auf 42,8 Prozent (31. Dezember 2025: 39,8 Prozent). Der dynamische Verschuldungsgrad verringerte sich weiter planmäßig und erreichte einen Wert von 3,33 (31. Dezember 2025: 3,55). Der Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit stieg in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 9,9 Prozent auf 562 Millionen Euro (VJ: 511 Millionen Euro). Wesentliche Treiber waren die positive Ertragsentwicklung und die erhaltenen Zollrückzahlungen. Die Investitionen in die weltweite Forschungs- und Produktionsinfrastruktur betrugen in den ersten neun Monaten des Jahres 262 Millionen Euro (VJ: 305 Millionen Euro). Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote lag damit bei 9,6 Prozent (VJ: 11,7 Prozent). Aufgrund der positiven Entwicklung des operativen Cashflows und des geringeren Investitionsvolumens stieg der Free Cashflow überproportional um 55,2 Prozent auf 310 Millionen Euro (VJ: 200 Millionen Euro). Geschäftsentwicklung der Sparte Bioprocess SolutionsDie Sparte Bioprocess Solutions, die für rund 80 Prozent des Konzernumsatzes steht und eine Vielzahl innovativer Technologien für die effizientere und nachhaltigere Herstellung von Biopharmazeutika bietet, setzte ihren profitablen Wachstumskurs in den ersten neun Monaten 2026 weiter fort. Der Umsatz stieg auf 2.213 Millionen Euro. Ohne Berücksichtigung des Effekts aus Kundenkompensationen für Zollzuschläge lag das Wachstum verglichen mit dem Vorjahreszeitraum wechselkursbereinigt bei 8,1 Prozent. Inklusive dieses Effekts stieg der Umsatz wechselkursbereinigt um 6,8 Prozent (nominal: 4,6 Prozent). Das operative EBITDA der Sparte stieg um 7,1 Prozent auf 714 Millionen Euro. Die entsprechende Marge erhöhte sich auf 32,3 Prozent (VJ: 31,5 Prozent). Positive Volumen- und Skaleneffekte konnten dämpfende Produktmixeffekte dabei mehr als kompensieren. In der Nettobetrachtung glichen sich die Zollzuschläge und die entsprechenden Kundenkompensationen aus, sodass sie die Profitabilität nicht beeinflussten. Die Sparte Bioprocess Solutions führte in zwei strategischen Bereichen mehrere neue Produkte ein. Ein Single-Use-Bioreaktor-Beutel mit optimiertem Sparger für einen besseren Sauerstofftransfer ermöglicht eine weitere Prozessintensivierung im Upstream-Bereich. Auf diese Weise wird die Einführung von Single-Use-Prozessen in der kommerziellen Produktion unterstützt, da Kunden auch mit geringeren Bioreaktorvolumina hier größere Mengen produzieren können. Im Bereich der fortschrittlichen Therapien erweiterte das Unternehmen sein Portfolio um gebrauchsfertige Cytokine in geschlossenen sterilen Beuteln und um ein neues Zellkultur-Medium ohne tierische Komponenten. Geschäftsentwicklung der Sparte Lab Products & Services In den ersten neun Monaten 2026 verzeichnete die Sparte Lab Products & Services, die auf Life-Science-Forschung und biopharmazeutische Labore spezialisiert ist, ein deutliches Wachstum. Dieses wurde gestützt durch das wiederkehrende Geschäft mit Verbrauchsmaterialien und Services sowie durch das Geschäft mit Instrumenten, insbesondere innerhalb des Bioanalytik-Portfolios. Im Berichtszeitraum stieg der Spartenumsatz auf 524 Millionen Euro. Dazu trugen auch Projekte, die durch Kunden ins dritte Quartal vorgezogen wurden, positiv bei. Ohne Berücksichtigung des Effekts aus Kundenkompensationen für Zollzuschläge lag das wechselkursbereinigte Wachstum bei 8,3 Prozent. Einschließlich dieser Kundenkompensationen erhöhte sich der Umsatz wechselkursbereinigt um 7,5 Prozent (nominal: 5,9 Prozent). MATTEK, der im Juli 2025 übernommene Spezialist für Mikrogewebe, steuerte 1,9 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei. Das operative EBITDA der Sparte stieg um 5,6 Prozent und betrug 114 Millionen Euro, nach 108 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Trotz der anhaltenden Investitionen in Wachstumsinitiativen erreichte die entsprechende Marge, gestützt durch positive Volumen- und Skaleneffekte, das Vorjahresniveau von 21,7 Prozent. In der Nettobetrachtung glichen sich die Zollzuschläge und die entsprechenden Kundenkompensationen aus, sodass sie die Profitabilität nicht beeinflussten. Die Sparte Lab Products & Services setzte die Ausweitung ihres Bioanalytik-Angebots fort und stärkt damit ihre Position in zunehmend KI-gestützten Workflows in der Wirkstoffforschung. Dazu zählt die Weiterentwicklung der etablierten Incucyte-Plattform zur Analyse lebender Zellen mit einem KI-gestützten Software-Modul. Es hilft Forschenden dabei, die Qualität von Stammzellen automatisch zu überwachen und ermöglicht eine markierungsfreie Analyse sowie schnellere Ergebnisse. Darüber hinaus führte die Sparte einen neuen Biosensor für die Octet-Plattform ein. Damit können Wissenschaftler hohe Antikörperspiegel mit gleichzeitig geringerem Aufwand bei der Probenaufbereitung messen und schnellere Entscheidungen in Bioprozess-Workflows treffen. Prognose für das Gesamtjahr 2026 bestätigt und teilweise präzisiertAufgrund der Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2026 und der anhaltend positiven Entwicklung der relevanten Endmärkte bestätigt der Vorstand seine Gesamtjahresprognose für den Konzern und die Sparte Bioprocess Solutions. Gleichzeitig präzisiert der Vorstand die Prognose für die Sparte Lab Products & Services und die Erwartung für die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote. Der Vorstand geht weiterhin von einem operativen wechselkursbereinigten Wachstum vor Zolleffekten um den Mittelpunkt der jeweiligen Prognosebandbreiten von 5 bis 9 Prozent für den Sartorius-Konzern und von 6 bis 10 Prozent für Bioprocess Solutions aus. Das Wachstum der Sparte Lab Products & Services wird nun rund um das obere Ende der Bandbreite von 4 bis 6 Prozent erwartet (zuvor: obere Hälfte). Diese Bandbreiten enthalten einen Wachstumsbeitrag aus der MATTEK-Akquisition von rund 0,3 Prozentpunkten auf Konzernebene sowie von rund 1,5 Prozentpunkten in der Sparte Lab Products & Services. Einschließlich der Auswirkungen veränderter zollbezogener Rahmenbedingungen und der beabsichtigten Kundenkompensation für unrechtmäßig erhobene US-Zölle, die den Konzernumsatz um bis zu 40 Millionen Euro gegenüber den ursprünglichen Annahmen reduzieren könnten, wird für den Konzern ein wechselkursbereinigtes Wachstum in der unteren Hälfte der prognostizierten Bandbreite erwartet. Die Erwartung für die Sparte Bioprocess Solutions liegt ebenfalls in der unteren Hälfte der prognostizierten Bandbreite, während Lab Products & Services das obere Ende erreichen dürfte. Mit Blick auf die Profitabilität geht die Unternehmensleitung weiterhin davon aus, dass die operative EBITDA-Marge des Konzerns auf etwas über 30 Prozent und die der Sparte Bioprocess Solutions auf etwas über 32 Prozent steigen wird. Die Marge der Sparte Lab Products & Services dürfte leicht über 21 Prozent liegen (zuvor: leicht unter 21 Prozent). Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird bei etwa 12 Prozent erwartet und damit etwas unterhalb des zuvor prognostizierten Vorjahresniveaus von 12,5 Prozent. Der dynamische Verschuldungsgrad soll sich auf etwas über 3 reduzieren (VJ: 3,55). Alle prognostizierten Zahlen sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Die Unternehmensleitung weist darauf hin, dass die Dynamiken und Volatilitäten in der Branche in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind. Zudem spielen Unsicherheiten aufgrund der veränderten geopolitischen Lage und damit zusammenhängender Zollmaßnahmen eine wichtige Rolle. Daraus ergibt sich grundsätzlich eine weiterhin hohe Unsicherheit bei der Prognose von Geschäftszahlen. Neue Vorstandsverantwortlichkeiten und Segmentberichterstattung ab 2027Sartorius treibt die Umsetzung seiner aktualisierten Strategie weiter voran. Die wesentlichen Eckpunkte hatte das Unternehmen auf dem Kapitalmarkttag im März vorgestellt. Um den Fokus auf Produktinnovation, Kundenzentrierung und operative Exzellenz im Rahmen des "One Sartorius"-Ansatzes weiter zu stärken, hat das Unternehmen sein Operating Model angepasst. Dementsprechend werden sich die Verantwortlichkeiten innerhalb des Vorstands ab dem 1. Januar 2027 ändern: Dr. Alexandra Gatzemeyer wird als Chief Commercial Officer konzernweit für Account Management, Marketing sowie Kunden- und Technische Services verantwortlich sein. Dr. René Fáber übernimmt als Chief Product Officer die Verantwortung für Forschung und Entwicklung, Produktmanagement, Technischen Vertrieb und Produktion. In diesem Zusammenhang passt das Unternehmen auch die externe Finanzberichterstattung an, um sie enger mit der Unternehmensstruktur zu verknüpfen und die Berichtskomplexität zu reduzieren. Mit Wirkung zum 1. Januar 2027 werden die aktuellen Sparten Bioprocess Solutions und Lab Products & Services durch die Segmente Bioprocessing Solutions und Research Solutions ersetzt. Bioprocessing Solutions, das Technologien für die biopharmazeutische Herstellung anbietet, entspricht damit exakt Sartorius Stedim Biotech. Research Solutions wird sich auf innovative Laborinstrumente und Verbrauchsmaterialien für Forschungs- und Qualitätssicherungslabore konzentrieren und das Konzerngeschäft außerhalb von Sartorius Stedim Biotech umfassen. 1 Sartorius veröffentlicht alternative Leistungskennzahlen, die nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften nicht definiert sind. Diese werden mit dem Ziel ermittelt, eine bessere Vergleichbarkeit der Geschäftsleistung im Zeitablauf bzw. im Branchenvergleich zu ermöglichen.
Diese Veröffentlichung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius-Konzerns. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen abweichen. Sartorius übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren. Erläuterung der Geschäftsergebnisse für InvestorenIn einer Telefonkonferenz für Investoren erläutern der Vorstandsvorsitzende Dr. Michael Grosse und der Finanzvorstand Dr. Florian Funck die Ergebnisse der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2026 am 22. Oktober 2026 um 13:00 Uhr MESZ. Zur Registrierung: https://sar.to/9M_2026_IR_Call Nächste Termine 23. Februar 2027 - Geschäftszahlen des Jahres 2026 und Geschäftsbericht 2026 15. April 2027 - Jahreshauptversammlung 22. April 2027 - Ergebnisse des 1. Quartals Januar bis März 2027 22. Juli 2027 - Halbjahresbericht Januar bis Juni 2027 21. Oktober 2027 - Ergebnisse der ersten neun Monate Januar bis September 2027 Kennzahlen zu den ersten neun Monaten 2026
1 Wechselkursbereinigt: Bei der Darstellung von wechselkursbereinigten Zahlen werden für die jeweils verglichenen Perioden identische Wechselkurse verwendet 2 Operatives Umsatzwachstum vor Kundenkompensationen für Zollzuschläge 3 Nach Sitz des Kunden 4 Um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation 5 Periodenergebnis nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis und der normalisierten Steuerquote 6 Nach Anteilen Dritter 7 Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit abzüglich Cashflow aus Investitionstätigkeit 8 Eigenkapital im Verhältnis zur Bilanzsumme 9 Quotient aus Nettoverschuldung und operativem EBITDA der vergangenen zwölf Monate inklusive des Pro-forma-Beitrags von Akquisitionen für diese Periode Keiner prüferischen Durchsicht unterzogen. Sartorius in KürzeSartorius ist ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products & Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in Pharma- und Biopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen. Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren, schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten, Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Mehr als 14.000 Mitarbeitende sind für Kunden rund um den Globus tätig. Besuchen Sie unseren Newsroom oder folgen Sie Sartorius auf LinkedIn. Kontakt Sven Köpsel Head of Corporate Communications & IR +49 151 16852626 sven.koepsel@sartorius.com Zusatzmaterial zur Meldung: Datei: Sartorius setzt positive Umsatz- und Margenentwicklung in starken ersten neun Monaten fort | Medieninformation 22.10.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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