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Uran Boom Made in America: 157% Produktionsplus, sinkende Kosten - startet die US-Uran-Aktie jetzt richtig durch?

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157% mehr Produktion, 33% niedrigere Stückkosten und 753 Mio. USD Finanzpolster - schuldenfrei! Uranium Energy baut seine US-Uranplattform aus. Wie groß ist das Potenzial dieser Aktie?

Liebe Leserinnen und Leser,

während die Aufmerksamkeit vieler Anleger auf Gold, Silber und Kupfer gerichtet ist, vollzieht sich auf einem anderen Rohstoffmarkt eine Entwicklung, deren Tragweite möglicherweise noch immer unterschätzt wird. Die Rede ist von Uran - jenem strategischen Energierohstoff, der nach Jahren politischer Widerstände und mangelnder Investitionen eine bemerkenswerte Renaissance erlebt.

Was nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 für viele Investoren als Auslaufmodell galt, entwickelt sich zunehmend zu einem unverzichtbaren Bestandteil der globalen Energieversorgung.

Die Gründe dafür sind überzeugend: Die Welt benötigt immer mehr Strom. Die Elektrifizierung der Industrie, die zunehmende Digitalisierung und insbesondere der explosionsartige Ausbau von Rechenzentren für künstliche Intelligenz lassen den weltweiten Energiebedarf steigen. Gleichzeitig müssen Regierungen und Energieversorger eine zuverlässige, möglichst emissionsarme und rund um die Uhr verfügbare Stromversorgung gewährleisten.

Genau hier spielt die Kernenergie ihre Stärken aus. Anders als Wind- und Solaranlagen können Atomkraftwerke unabhängig von Wetterbedingungen kontinuierlich große Strommengen bereitstellen. Deshalb setzen immer mehr Staaten auf den Ausbau ihrer nuklearen Kapazitäten.

Und damit rückt ein Rohstoff in den Mittelpunkt, ohne den kein konventionelles Kernkraftwerk langfristig betrieben werden kann: Uran.

Uranbedarf könnte sich bis 2040 mehr als verdoppeln

Wie gewaltig die Veränderungen auf dem Uranmarkt ausfallen könnten, verdeutlichen die Prognosen der World Nuclear Association (WNA). Laut dem im September 2025 veröffentlichten Nuclear Fuel Report könnte der weltweite Uranbedarf von rund 68.920 Tonnen im Jahr 2025 auf mehr als 150.000 Tonnen im Jahr 2040 steigen.

Das entspricht einem Nachfragewachstum von über 117 Prozent innerhalb von nur 15 Jahren. Im optimistischen Szenario könnte der jährliche Bedarf sogar mehr als 204.000 Tonnen erreichen.

Besonders China und Indien treiben den Ausbau der Kernenergie voran. Aber auch die Vereinigten Staaten und zahlreiche europäische Länder setzen verstärkt auf Laufzeitverlängerungen bestehender Reaktoren und den Bau neuer Anlagen.

Hinzu kommt ein Wachstumstreiber, der vor wenigen Jahren kaum Beachtung fand: Künstliche Intelligenz könnte den Uranbedarf zusätzlich befeuern. Große Technologieunternehmen benötigen für ihre Rechenzentren enorme Mengen zuverlässigen Stroms. Kernenergie bietet ihnen die Möglichkeit, eine kontinuierliche Versorgung mit vergleichsweise geringen direkten CO2-Emissionen zu verbinden.

Für Uranproduzenten eröffnet diese Entwicklung langfristig attraktive Perspektiven.

Das Uranangebot kann mit der Nachfrage kaum Schritt halten

Während die Nachfrage deutlich wachsen dürfte, gestaltet sich die Ausweitung des Uranangebots schwierig. Jahrelang niedrige Uranpreise haben dazu geführt, dass zahlreiche Minen geschlossen, Investitionen verschoben und neue Projekte auf Eis gelegt wurden.

Diese Versäumnisse lassen sich nicht über Nacht korrigieren. Zwischen der Entdeckung einer Uranlagerstätte und dem Beginn der kommerziellen Produktion vergehen häufig viele Jahre.

Die Rohstoffanalysten von Benchmark Mineral Intelligence erwarten deshalb bereits für 2026 ein leichtes Angebotsdefizit. Für 2027 prognostizieren sie unter bestimmten Annahmen sogar eine mögliche Versorgungslücke von 18 Prozent.

Erschwerend kommt hinzu, dass die weltweite Uranförderung stark konzentriert ist. Kasachstan dominiert die Produktion, während andere wichtige Förderländer ebenfalls vor technischen, regulatorischen und infrastrukturellen Herausforderungen stehen.

Für Anleger könnte genau diese Konstellation interessant werden: Eine strukturell steigende Nachfrage trifft auf ein Angebot, das sich kurzfristig nur begrenzt ausweiten lässt.

Die USA wollen ihre Uranversorgung wieder selbst kontrollieren

Zusätzliche Brisanz erhält der Uranmarkt durch die geopolitische Entwicklung. Die Vereinigten Staaten verfügen über eine der größten Kernkraftwerksflotten der Welt, sind bei ihrer nuklearen Brennstoffversorgung jedoch erheblich von Importen abhängig.

Mit dem 2024 beschlossenen Verbot bestimmter russischer Uranimporte hat Washington eine strategische Neuausrichtung eingeleitet. Ziel ist es, die heimische Uranförderung zu stärken und unabhängiger von ausländischen Lieferketten zu werden.

Damit könnte sich für amerikanische Uranproduzenten eine außergewöhnliche Ausgangssituation ergeben: steigender globaler Bedarf, drohende Angebotsengpässe und politischer Rückenwind für den Ausbau der heimischen Produktion.

Besonders interessant erscheinen dabei Unternehmen, die bereits über genehmigte Produktionsanlagen, erschlossene Lagerstätten und ausreichende finanzielle Mittel verfügen. Denn wer heute produzieren kann, besitzt gegenüber Wettbewerbern, die erst in mehreren Jahren die Produktion aufnehmen könnten, einen entscheidenden zeitlichen Vorsprung.

Ein amerikanischer Uranproduzent mit ambitionierten Wachstumsplänen

Genau an dieser Stelle kommt ein Unternehmen ins Spiel, das sich über Jahre gezielt auf diese Entwicklung vorbereitet hat: Uranium Energy ( ISIN US9168961038 - WKN A0JDRR) Das amerikanische Uranunternehmen hat den Übergang vom Projektentwickler zum aktiven Produzenten vollzogen. Mit Christensen Ranch in Wyoming und dem im April 2026 gestarteten Burke-Hollow-Projekt in Texas verfügt UEC mittlerweile über zwei produzierende Uranminen.

Doch UEC will mehr. Neben dem Ausbau seiner Uranproduktion verfolgt das Management Pläne, zusätzliche Bereiche der amerikanischen nuklearen Wertschöpfungskette zu erschließen.

Damit könnte Uranium Energy zu den Unternehmen gehören, die von der Renaissance der Kernenergie und dem strategischen Wiederaufbau der amerikanischen Uranversorgung besonders profitieren.

Wie groß dieses Potenzial tatsächlich ist, welche Wachstumstreiber bereits konkret absehbar sind und warum UEC für spekulativ orientierte Rohstoffanleger interessant sein könnte, wollen wir im Folgenden genauer betrachten.

Anzeige - Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten -

Advertorial/Werbung: Auftraggeber: Uranium Energy ( ISIN US9168961038 - WKN A0JDRR)

157% mehr Produktion, sinkende Kosten - und keine Schulden!

Mehr Uran produzieren und gleichzeitig die Kosten pro Pfund deutlich senken: Genau diese Kombination lässt bei Uranium Energy aufhorchen. Das Unternehmen liefert für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026 Zahlen, die es in sich haben. Die Produktion steigt um 157%, die Gesamtkosten pro Pfund fallen um 33%. Dazu kommt eine schuldenfreie Bilanz mit einem beträchtlichen Finanzpolster.

Doch die eigentliche Spannung liegt hinter diesen Ergebnissen. Während Christensen Ranch effizienter arbeitet und Burke Hollow sein erstes vollständiges Betriebsquartal abschließt, entwickelt UEC bereits die nächsten Projekte. Gleichzeitig zeichnet sich in den USA ein staatlicher Uranbedarf ab, den das Unternehmen nach eigener Einschätzung vollständig bedienen könnte.

Die spannende Frage lautet deshalb: Wie viel Wachstum lässt sich aus dieser Ausgangsposition entwickeln?

Der Produktionssprung: Mehr Menge trifft auf niedrigere Stückkosten

Die gemeinsame Produktion von Christensen Ranch und Burke Hollow erreichte im vierten Quartal 82.744 Pfund - nach 32.195 Pfund im dritten Quartal. Erfasst werden dabei ausgefälltes Uran sowie bereits getrocknetes und in Fässer abgefülltes U3O8.

Das ist deutlich mehr als eine Verdoppelung. Und die Kostenseite macht den Fortschritt noch interessanter: Die kombinierten Cash-Kosten lagen bei 30,01 US-Dollar je Pfund, die Gesamtkosten bei 36,54 US-Dollar je Pfund. Gegenüber dem Vorquartal gingen die Gesamtkosten pro Pfund damit um 33% zurück.

Warum ist das wichtig? Weil steigende Produktionsmengen allein noch keine überzeugende Erfolgsgeschichte ergeben. Besonders stark wird die Entwicklung dann, wenn zugleich der Aufwand je produzierter Einheit sinkt. Genau diese Richtung zeigen die jüngsten Quartalszahlen von UEC.

Christensen Ranch liefert den größten Beitrag

Auf Christensen Ranch verdoppelte sich die Quartalsproduktion auf 65.392 Pfund. Gleichzeitig verbesserten sich beide ausgewiesenen Kostenkennzahlen erheblich:

  • Cash-Kosten: 28,38 US-Dollar je Pfund gegenüber 46,69 US-Dollar im dritten Quartal.
  • Gesamtkosten: 35,63 US-Dollar je Pfund gegenüber zuvor 54,61 US-Dollar.

Mehr Produktion, deutlich niedrigere Kosten: Christensen Ranch liefert damit den größten Mengenbeitrag zum starken Schlussquartal. Der Standort zeigt, weshalb nicht nur die Höhe der Förderung zählt, sondern auch die operative Entwicklung dahinter.

Burke Hollow: Bewusster Start im kleinen Maßstab

Burke Hollow steuerte im ersten vollständigen Betriebsquartal 17.352 Pfund bei. Die Cash-Kosten betrugen 36,13 US-Dollar je Pfund, die Gesamtkosten 39,93 US-Dollar.

Entscheidend ist der Kontext: Die Anlaufphase beschränkte sich planmäßig auf einen kleinen Abschnitt des ersten Produktionsbereichs. Zunächst sollten wichtige Betriebsparameter ermittelt werden, bevor die Ausweitung auf das gesamte Brunnenfeld erfolgt.

Das macht Burke Hollow besonders spannend. Die ersten vollständigen Quartalszahlen stammen noch nicht aus einem über das gesamte Brunnenfeld ausgedehnten Betrieb. Die nächste operative Etappe liegt also noch vor dem Unternehmen.

Das erste volle Produktionsjahr schafft eine neue Basis

Im gesamten Geschäftsjahr 2026 produzierte Uranium Energy 229.294 Pfund. Die durchschnittlichen Cash-Kosten lagen bei 34,42 US-Dollar je Pfund, die Gesamtkosten bei 39,94 US-Dollar. Seit der Inbetriebnahme summierte sich die Produktion bis zum Geschäftsjahresende auf 359.260 Pfund.

Damit steht hinter dem starken Schlussquartal nun auch ein abgeschlossenes erstes volles Produktionsjahr. Besonders ermutigend: Die kombinierten Kostenwerte des vierten Quartals lagen unter den Jahresdurchschnitten. UEC beendete das Geschäftsjahr also mit einer günstigeren Kostenbasis, als sie im Jahresmittel ausgewiesen wurde.

Das ist eine vielversprechende Ausgangslage. Ob sich diese Entwicklung fortsetzt, wird sich mit den nächsten Produktionsschritten zeigen. Der jüngste Trend liefert dafür jedenfalls einen starken Ansatzpunkt.

Uranverkäufe: 93,13 US-Dollar pro Pfund realisiert

Auch beim Verkauf aus dem Lagerbestand setzte UEC ein Ausrufezeichen. Das Unternehmen veräußerte 400.000 Pfund Uran zu einem gewichteten durchschnittlichen realisierten Preis von 93,13 US-Dollar je Pfund.

Nach Einschätzung des Unternehmens war dies der höchste realisierte Preis unter den börsennotierten Uranproduzenten. Diese Einordnung ist eine Unternehmensangabe - die konkreten Verkaufsergebnisse sprechen aber bereits für sich: Im Geschäftsjahr 2026 entstanden daraus 37,3 Millionen US-Dollar Umsatz und ein Produktgewinn von 16,9 Millionen US-Dollar.

Wichtig für die Einordnung: Die Verkäufe erfolgten aus dem Lagerbestand. Sie sind deshalb von der im selben Geschäftsjahr produzierten Menge zu unterscheiden. Ebenso ist der ausgewiesene Produktgewinn nicht mit einem Konzernjahresüberschuss gleichzusetzen.

753 Millionen US-Dollar Finanzpolster - schuldenfrei ins neue Geschäftsjahr

Wachstumspläne werden besonders interessant, wenn auch die finanzielle Grundlage stimmt. Uranium Energy bezifferte seine liquiden Mittel auf rund 753 Millionen US-Dollar, darunter 495 Millionen US-Dollar Barmittel. Gleichzeitig meldete das Unternehmen keine Schulden.

Verkaufserlöse, Finanzpolster und Uranbestand bilden die finanzielle Ausgangsbasis für die nächsten Wachstumsschritte.

Zum 31. Juli 2026 hielt UEC außerdem 1.256.000 Pfund U3O8, bewertet mit rund 109 Millionen US-Dollar zu den damals herangezogenen Marktpreisen. Darin waren die zusätzlich genannten 359.260 Pfund ausgefälltes beziehungsweise getrocknetes und abgefülltes Material in der Irigaray Central Processing Plant und der Hobson Processing Plant nicht enthalten.

Was heißt das für die weitere Entwicklung? UEC startet nicht nur mit laufender Produktion, sondern auch mit erheblichem finanziellen Spielraum in das Geschäftsjahr 2027. Diese Kombination schafft eine starke Basis, um die nächsten Projekte voranzubringen.

US-Uran gefragt: Eine mögliche Nachfragechance ab 2030

Während UEC seine operative Basis ausbaut, eröffnet sich auf staatlicher Seite eine bemerkenswerte Perspektive. Die National Nuclear Security Administration, kurz NNSA, beschrieb in einer Informationsanfrage einen Bedarf von vier Millionen Pfund nicht zweckgebundenem Uran aus US-Herkunft pro Jahr. Lieferungen könnten bereits ab 2030 beginnen.

UEC bekräftigte daraufhin, diesen Bedarf nach eigener Einschätzung vollständig decken zu können.

Das ist eine ambitionierte Positionierung - und eine spannende Größenordnung. Allerdings bleibt die Unterscheidung wichtig: Eine Informationsanfrage ist noch kein Liefervertrag, und die erklärte Lieferfähigkeit ist keine bereits vereinbarte Abnahme.

Zusätzlich plant die US-Armee den Einsatz von mehr als 20 Mikroreaktoren, für die ebenfalls nicht zweckgebundenes Uran aus den USA benötigt wird. Damit steht neben der aktuellen Produktion eine weitere potenzielle Nachfrageperspektive im Raum. Genau hier könnte der Ausbau heimischer Lieferkapazitäten für UEC strategisch besonders interessant werden.

Raffinerie und Konversion: UEC denkt über die Förderung hinaus

Die Wachstumspläne enden nicht am Brunnenfeld. Auch die United States Uranium Refining & Conversion Corp., kurz UR&C, kommt bei der geplanten Uranraffinerie und Konversionsanlage voran.

Gemeinsam mit dem Ingenieurpartner Fluor Enterprises wurden zentrale Ausführungspläne fertiggestellt. Ein eigenes Projektteam mit 63 Mitgliedern steht bereit. Zugleich haben die Vorbereitungen für den Genehmigungsantrag bei der US-Atomaufsichtsbehörde begonnen, und die Standortauswahl wurde vorangetrieben.

Die geplante Raffination und Konversion soll die Position von UEC über die Uranförderung hinaus erweitern.

Der nächste wichtige Meilenstein ist eine Kostenschätzung der Klasse 4. Ihre Fertigstellung wird bis Mitte 2027 erwartet.

Hier entsteht also noch keine fertige Anlage, wohl aber ein zunehmend konkretes Projekt. Planung, Teamaufbau, Genehmigungsvorbereitung und Standortarbeit laufen zusammen. Die angekündigte Kostenschätzung dürfte den nächsten wichtigen Orientierungspunkt liefern.

Ludeman und Sweetwater: Die nächsten Wachstumsprojekte nehmen Gestalt an

Parallel dazu arbeitet UEC an der Erweiterung seiner Produktionsbasis. In Ludeman, dem nächsten geplanten In-Situ-Recovery-Bergwerk des Unternehmens, ist der Brunnenfeldbau im Gange. Im ersten Brunnenfeld werden Überwachungs-, Injektions- und Förderbrunnen installiert.

Auch die technische Planung der Satelliten-Ionenaustauschanlage kommt voran. Dazu trägt die Beschaffung von Ausrüstung mit langen Lieferzeiten bei. Das Projekt bewegt sich damit auf mehreren Ebenen gleichzeitig weiter - im Brunnenfeld und bei der vorgesehenen Verarbeitungstechnik.

Bei Sweetwater, dem dritten Hub-and-Spoke-Standort von UEC, schreitet die Erschließung ebenfalls voran. Bohrungen in Sweetwater North identifizierten Mineralisierungstrends, die die weitere Abgrenzung unterstützen und die Entwicklung der ersten beiden Produktionsbereiche voranbringen sollen.

Das Gesamtbild wird damit immer interessanter: UEC verbessert bestehende Betriebe, sammelt Erfahrungen an einem neuen Produktionsstandort und entwickelt zugleich die nächsten Projekte. Diese parallelen Fortschritte geben der Wachstumsgeschichte zusätzliche Substanz.

Eine starke Ausgangsposition für die nächste Etappe

Uranium Energy verbindet zum Ende des Geschäftsjahres 2026 drei Entwicklungen, die zusammen besonders kraftvoll wirken: eine stark gestiegene Quartalsproduktion, deutlich gesunkene Stückkosten und eine schuldenfreie Bilanz.

Dazu kommen konkrete Arbeiten in Ludeman und Sweetwater, Fortschritte bei UR&C und eine mögliche staatliche Nachfragechance ab 2030. Nicht jede Perspektive ist bereits ein Auftrag, und nicht jedes Entwicklungsprojekt ist schon Produktion. Doch die Richtung ist ausgesprochen ermutigend.

Die nächsten Etappen sind klar: die weitere Ausweitung von Burke Hollow, Fortschritte bei den neuen Brunnenfeldern und die geplante Kostenschätzung für UR&C. Mit dem gemeldeten Finanzpolster hat UEC eine starke Grundlage, um diese Schritte anzugehen. Aus dem gelungenen Produktionsanlauf könnte so eine deutlich größere US-Uranplattform entstehen.

Fazit: Uranium Energy - Vom aufstrebenden Produzenten zum möglichen Schwergewicht der amerikanischen Uranindustrie

Die Renaissance der Kernenergie ist längst mehr als eine politische Absichtserklärung. Weltweit wächst der Bedarf an zuverlässiger, emissionsarmer Energie, während geopolitische Spannungen und die jahrelange Vernachlässigung neuer Uranprojekte die Versorgungssicherheit zunehmend in den Mittelpunkt rücken. Für Anleger könnte sich daraus eine der interessantesten langfristigen Entwicklungen im gesamten Rohstoffsektor ergeben. Und Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 - WKN: A0JDRR) besitzt gute Voraussetzungen, um an diesem Wachstum teilzuhaben.

Was das Unternehmen besonders interessant macht, ist die Kombination aus bereits laufender Produktion, sinkenden Förderkosten, enormer finanzieller Flexibilität und einer ambitionierten Expansionsstrategie. Während viele Uranexplorer noch Jahre von einer möglichen kommerziellen Förderung entfernt sind, produziert UEC bereits an zwei amerikanischen Standorten. Die jüngsten Quartalszahlen sprechen dabei eine deutliche Sprache: 157 Prozent Produktionswachstum bei gleichzeitig 33 Prozent niedrigeren Gesamtkosten je Pfund. Das ist ein bemerkenswerter operativer Fortschritt, der zeigt, welches Potenzial in der weiteren Skalierung der bestehenden Anlagen stecken könnte.

Noch beeindruckender erscheint die finanzielle Ausgangslage. Mit rund 753 Millionen US-Dollar an liquiden Vermögenswerten und einer schuldenfreien Bilanz besitzt Uranium Energy einen erheblichen strategischen Handlungsspielraum. In einer kapitalintensiven Branche, in der zahlreiche Wettbewerber für ihre Wachstumspläne immer wieder auf Kapitalerhöhungen angewiesen sind, ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Doch das eigentliche Potenzial dürfte erst in den kommenden Jahren sichtbar werden. Mit Ludeman und Sweetwater stehen weitere Projekte in der Entwicklung, während Burke Hollow seine Produktionskapazitäten schrittweise ausbauen soll. Gleichzeitig verfolgt UEC mit dem geplanten Einstieg in Uranraffination und -konversion eine Strategie, die weit über die klassische Rohstoffförderung hinausgeht.

Damit könnte sich das Unternehmen langfristig zu einem bedeutenden Akteur innerhalb einer zunehmend unabhängigen amerikanischen Uranversorgung entwickeln.

Besonders spannend ist dabei die mögliche zusätzliche Nachfrage durch staatliche amerikanische Institutionen. Sollte UEC künftig tatsächlich einen Teil des angekündigten Beschaffungsbedarfs der US-Regierung bedienen können, würde dies dem Unternehmen eine weitere Wachstumsperspektive eröffnen. Noch handelt es sich allerdings nicht um verbindliche Lieferverträge.

Für spekulativ orientierte Anleger liegt der besondere Reiz darin, dass Uranium Energy gleich von mehreren Entwicklungen profitieren könnte: steigenden Uranpreisen, einer Ausweitung der eigenen Produktion, sinkenden Stückkosten und der strategischen Neuausrichtung der amerikanischen Nuklearindustrie.

Natürlich ist auch dieses Investment nicht frei von Risiken. Uranpreise unterliegen Schwankungen, der Ausbau neuer Produktionsanlagen kann sich verzögern und die geplanten Raffinerie- und Konversionskapazitäten erfordern weitere Investitionen und Genehmigungen. Auch eine starke operative Entwicklung führt nicht automatisch zu steigenden Aktienkursen. Entscheidend bleibt, wie viel der zukünftigen Wachstumserwartungen bereits in der aktuellen Börsenbewertung berücksichtigt ist.

Dennoch ergibt sich aus den vorliegenden Zahlen ein ausgesprochen interessantes Gesamtbild: UEC ist längst keine reine Wette mehr auf steigende Uranpreise, sondern ein Unternehmen, das bereits produziert, seine Effizienz verbessert und gleichzeitig die Grundlagen für eine deutlich größere Produktionsplattform schafft.

Sollte sich der prognostizierte Uran-Nachfrageboom tatsächlich entfalten und Uranium Energy seine ambitionierten Expansionspläne erfolgreich umsetzen, könnte das Unternehmen in den kommenden Jahren in eine neue Größenordnung hineinwachsen.

Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 - WKN: A0JDRR) vereint eine attraktive Uranmarkt-Perspektive mit operativen Fortschritten und einer außergewöhnlich soliden Finanzbasis. Für risikobewusste Anleger, die auf die langfristige Renaissance der Kernenergie setzen möchten, ist diese Aktie deshalb ein hochinteressanter Kandidat für die engere Beobachtung. Die entscheidenden Werttreiber könnten dabei erst noch vor uns liegen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion

Auf der Unternehmenswebsite finden Sie Präsentationen, Projektinformationen und Kontaktmöglichkeiten für Ihre Fragen an das Management.

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Dieser Werbeartikel über Uranium Energy wurde vom Direktor der Orange Unicorn Europe Ltd. am 22. Oktober 2026 um 8:05 Uhr erstellt. Zeitpunkt der Verbreitung 22. Oktober 2026 11:30 Uhr.

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Der Herausgeber Orange Unicorn Europe Ltd. hält zum Stand 22. Oktober 2026, 09:00 Uhr insgesamt 0 Aktien Uranium Energy. Dies entspricht auf Grundlage der zum 19. Oktober 2026 ausgegebenen Aktien einem Anteil von rund 0% des ausgegebenen Aktienkapitals.

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