Münster (ots) -
Bei der Verleihung des "Journalistenpreises Orthopädie und Unfallchirurgie (JOU)" hat Michael Heß am 20. November 2026 in Berlin einen Sonderpreis erhalten für die Broschüre "Sekunden, die ein Leben verändern - Unfallopfer berichten".
Das Werk versammelt persönliche Berichte von Verkehrsunfallopfern und Angehörigen ebenso wie die Perspektiven von Freunden, Rettungskräften und Notfallseelsorgern.
Die Jury beeindruckte besonders die konsequente Perspektive der Betroffenen und die große emotionale Kraft der sehr persönlichen Schilderungen. Die Broschüre mache eindrücklich sichtbar, dass die Folgen eines schweren Unfalls weit über den Moment der Akutversorgung hinausreichen und oftmals das gesamte weitere Leben der Betroffenen und ihres Umfelds prägen.
"Dieser Beitrag berührt, weil er die Perspektive der Menschen in den Mittelpunkt stellt, die mit den Folgen eines schweren Unfalls weiterleben müssen", sagte Prof. Dr. Almut Tempka, stellvertretende Juryvorsitzende.
Michael Heß forderte angesichts von jährlich etwa 50.000 schwerverletzten Menschen mehr Gerechtigkeit für Verkehrsunfallopfer bei der Unfallaufnahme, vor Gericht und bei Auseinandersetzungen mit Versicherungen und Krankenkassen.
Herausgegeben wird die Publikation von der Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. (VOD). Konzeption, Interviews und Redaktion stammen von Michael Heß, Pressereferent der VOD. Die Ausgabe erschien 2026 als VOD-Schriftenreihe Nr. 3.
Kostenloser Download:
https://vod-ev.org/vod-schriftenreihe-nr-3-sekunden-die-ein-leben-veraendern/
Pressekontakt:
pressestelle@vod-ev.org
Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. (VOD)
www.vod-ev.org
Original-Content von: Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. (VOD), übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/134978/6376512
Bei der Verleihung des "Journalistenpreises Orthopädie und Unfallchirurgie (JOU)" hat Michael Heß am 20. November 2026 in Berlin einen Sonderpreis erhalten für die Broschüre "Sekunden, die ein Leben verändern - Unfallopfer berichten".
Das Werk versammelt persönliche Berichte von Verkehrsunfallopfern und Angehörigen ebenso wie die Perspektiven von Freunden, Rettungskräften und Notfallseelsorgern.
Die Jury beeindruckte besonders die konsequente Perspektive der Betroffenen und die große emotionale Kraft der sehr persönlichen Schilderungen. Die Broschüre mache eindrücklich sichtbar, dass die Folgen eines schweren Unfalls weit über den Moment der Akutversorgung hinausreichen und oftmals das gesamte weitere Leben der Betroffenen und ihres Umfelds prägen.
"Dieser Beitrag berührt, weil er die Perspektive der Menschen in den Mittelpunkt stellt, die mit den Folgen eines schweren Unfalls weiterleben müssen", sagte Prof. Dr. Almut Tempka, stellvertretende Juryvorsitzende.
Michael Heß forderte angesichts von jährlich etwa 50.000 schwerverletzten Menschen mehr Gerechtigkeit für Verkehrsunfallopfer bei der Unfallaufnahme, vor Gericht und bei Auseinandersetzungen mit Versicherungen und Krankenkassen.
Herausgegeben wird die Publikation von der Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. (VOD). Konzeption, Interviews und Redaktion stammen von Michael Heß, Pressereferent der VOD. Die Ausgabe erschien 2026 als VOD-Schriftenreihe Nr. 3.
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