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Tesla: Roadster fliegt, Gewinn bricht ein - was nun?

Ein Auto, das plötzlich abhebt, kopfüber unterwegs ist und anschließend wieder sicher landet: Tesla sorgt mit seinem neuen Roadster für spektakuläre Bilder. Doch während Elon Musk die Grenzen der Elektromobilität neu definieren will, zeigen die jüngsten Quartalszahlen eine deutlich weniger euphorische Realität. Der Nettogewinn bricht um 43 Prozent ein, die Investitionen in künstliche Intelligenz und Robotik kosten Milliarden und die Aktie gerät nach den Ergebnissen unter Druck. Gleichzeitig überrascht Tesla mit einem positiven freien Cashflow. Wie passt das zusammen?
Die Antwort könnte über die langfristigen Perspektiven der Tesla-Aktie entscheiden. Denn mit Robotaxis, Full Self-Driving, dem Cybercab, riesigen Energiespeichern und humanoiden Robotern baut Tesla an Geschäftsmodellen, die weit über den traditionellen Automobilmarkt hinausreichen. Erste Fortschritte sind messbar, doch zwischen technologischer Demonstration und profitablem Massengeschäft liegen erhebliche Herausforderungen. In der aktuellen Ausgabe von US-Aktien im Fokus analysieren Andreas Bernstein und Roland Jegen, welche Fortschritte Tesla tatsächlich erzielt, was die Zahlen verraten und warum die kommenden Jahre für die Bewertung der Aktie entscheidend werden könnten.
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