München/Bonn (ots) -
Die CSU sieht sich selbst als letzte Bastion gegen den Aufstieg der AfD. "Wir sind die Einzigen, die die AfD auch wirklich auf Abstand halten", meinte CSU-Generalsekretär Martin Huber am Rande des CSU-Parteitags in München. Bei diesem stünde im Mittelpunkt, dass "wir als CSU das einzige und stärkste Bollwerk sind gegen die Radikalen von Links und Rechts." Während in anderen Bundesländern die AfD auftrumpfe, halte man diese Partei in Bayern auf deutlichem Abstand und liege dort selbst bei Werten zwischen 26 und 38 Prozent. Von diesen Werten seien andere Parteien weit entfernt. Man sei als CSU näher am Menschen und "diejenigen, die die Themen der Lebenswirklichkeit aufgreifen", war Huber überzeugt. Die Menschen würden der CSU und Ministerpräsident Markus Söder vertrauen.
Der CSU-Generalsekretär bekräftigte, dass es nach Auffassung seiner Partei zu grundlegenden Veränderungen im Länderfinanzausgleich kommen müsse, schließlich merke man, dass das "eine absolute Schieflage ist". Bayern zahle derzeit 60 Prozent des gesamten Finanzausgleichs. Das dürfe so nicht bleiben. Darüber hinaus bekräftigte der CSU-Politiker den Standpunkt seiner Partei, dass man auch angesichts der Entwicklungen nach den jüngsten Wahlen in Sachsen-Anhalt und Berlin über Sanktionsmaßnahmen nachdenken müsse. "Niemandem kann man erklären, warum diese Irrwege auch noch mit Steuergeld aus Bayern bezahlt werden sollen", verdeutlichte Huber.
Das ganze Interview finden Sie in unter: https://phoenix.de/s/Yyu
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Die CSU sieht sich selbst als letzte Bastion gegen den Aufstieg der AfD. "Wir sind die Einzigen, die die AfD auch wirklich auf Abstand halten", meinte CSU-Generalsekretär Martin Huber am Rande des CSU-Parteitags in München. Bei diesem stünde im Mittelpunkt, dass "wir als CSU das einzige und stärkste Bollwerk sind gegen die Radikalen von Links und Rechts." Während in anderen Bundesländern die AfD auftrumpfe, halte man diese Partei in Bayern auf deutlichem Abstand und liege dort selbst bei Werten zwischen 26 und 38 Prozent. Von diesen Werten seien andere Parteien weit entfernt. Man sei als CSU näher am Menschen und "diejenigen, die die Themen der Lebenswirklichkeit aufgreifen", war Huber überzeugt. Die Menschen würden der CSU und Ministerpräsident Markus Söder vertrauen.
Der CSU-Generalsekretär bekräftigte, dass es nach Auffassung seiner Partei zu grundlegenden Veränderungen im Länderfinanzausgleich kommen müsse, schließlich merke man, dass das "eine absolute Schieflage ist". Bayern zahle derzeit 60 Prozent des gesamten Finanzausgleichs. Das dürfe so nicht bleiben. Darüber hinaus bekräftigte der CSU-Politiker den Standpunkt seiner Partei, dass man auch angesichts der Entwicklungen nach den jüngsten Wahlen in Sachsen-Anhalt und Berlin über Sanktionsmaßnahmen nachdenken müsse. "Niemandem kann man erklären, warum diese Irrwege auch noch mit Steuergeld aus Bayern bezahlt werden sollen", verdeutlichte Huber.
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