Wenn Lebensräume weltweit kollabieren, suchen Geowissenschaftler:innen die Ursachen meist in Vulkanausbrüchen oder Klimaschwankungen an der Erdoberfläche. Doch alte Gesteinsschichten lenken den Blick nun knapp 3.000 Kilometer tiefer in das Erdinnere. Vor rund 261 Millionen Jahren, unmittelbar vor dem Massenaussterben am Ende des geologischen Zeitabschnitts Guadalupium im mittleren Perm, wechselte das Magnetfeld der Erde etwa elfmal pro Million Jahre ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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