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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG: In Österreich bleiben die Börsen wegen des Nationalfeiertages geschlossen.

TAGESTHEMA

Moody's Ratings hat das Kreditrating Frankreichs am Freitag unverändert gelassen. Die Ratingagentur behielt die Einstufung Frankreichs trotz eines stetigen Anstiegs der Verschuldung und der politischen Zersplitterung, welche die Eindämmung der Kreditaufnahme erschwert, bei Aa3. Moody's begründete dies mit der diversifizierten Wirtschaft des Landes und den starken öffentlichen Institutionen. Der Ausblick bleibe aber negativ. Ausschlaggebend hierfür sei die politische Instabilität, welche die Bemühungen zur Bewältigung des fiskalischen Drucks erschweren könnte.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

12:00 US/Verizon Communications Inc, Ergebnis 3Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Unternehmen     Dividende 
ASML         1,88 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  10:00 Ifo-Geschäftsklimaindex Oktober 
     PROGNOSE: 90,1 
     zuvor:  89,9 
     Lagebeurteilung 
     PROGNOSE: 89,9 
     zuvor:  89,5 
     Geschäftserwartungen 
     PROGNOSE: 90,0 
     zuvor:  90,4 
- US 
  14:30 Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) September 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.331,00  +0,3 
E-Mini-Future S&P-500   7.671,00  +0,2 
E-Mini-Future Nasdaq-100 29.114,50  -0,0 
Topix (Tokio)       3.973,40  +0,2 
Hang-Seng (Hongk.)    23.197,22  +0,5 
Shanghai-Comp.       3.684,04  -0,2 
 
Vortag: 
Index     zuletzt* +/- % 
DAX       25.182  -0,7 
DAX-Future   25.279  -0,9 
XDAX      25.169  -0,7 
MDAX      29.876  -0,7 
TecDAX      4.024  -0,9 
SDAX      18.107  -0,5 
Euro-Stoxx-50  6.068  -0,3 
Stoxx-50     5.320  -0,5 
XDAX      25.127  -0,2 
Dow-Jones   52.215  -1,2 
S&P-500     7.624  -0,5 
Nasdaq Comp.  25.955  -0,2 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die Börsen dürften mit kleinen Aufschlägen in die neue Woche starten. Für Erleichterung dürfte sorgen, dass Moody's die Bonitätseinstufung Frankreichs trotz des stetigen Anstiegs der Verschuldung und der politischen Zersplitterung, welche die Eindämmung der Kreditaufnahme erschwert, mit "Aa3" bestätigt hat. Die Entscheidung könnte für Entspannung an den französischen Anleihemärkten sorgen. Die Rendite 10-jähriger Benchmarkanleihe kletterte zuletzt auf über 5 Prozent. Neben der Berichtssaison stehen in der laufenden Woche vor allem die Zentralbanken im Blick. Am Mittwoch entscheidet die US-Notenbank über die Geldpolitik, am Donnerstag folgt die EZB. In beiden Fällen wird mit einer Bestätigung des aktuellen Leitzinsniveaus gerechnet, im Dezember könnte es dann aber so weit mit Erhöhungen sein.

Rückblick: Leichter - Der Abschlag des Stoxx-50 wäre ohne sehr feste Ölwerte höher ausgefallen. Öl stieg ungebremst weiter und belastete. Am Anleihemarkt standen Sorgen um Frankreich im Fokus: Mit 172 Basispunkten stieg die Zinsdifferenz zwischen französischen und deutschen 10-jährigen Staatsanleihen auf Niveaus aus Zeiten der Schuldenkrise. Auch der Einbruch des französischen Einkaufsmanager-Index für den Service-Bereich belastete. Der Subindex der Öl- und Energietitel war mit 3 Prozent Plus mit weitem Abstand Tagesgewinner. BP, Shell und Repsol kletterten um 4 Prozent, Eni gar um 5,8 Prozent. Technologiewerte schlossen 1 Prozent im Minus. Wiedererwachte Sorgen wegen der hohen KI-Investitionspläne belasteten. Safran brachen um 10 Prozent ein. Der Bereich Antriebssysteme hatte die Prognose verfehlt. MTU fielen um 4,8 Prozent, Rolls-Royce um 7,6 Prozent. Kering brachen nach schwachen Zahlen um 16,6 Prozent ein - Hermes (-4%), LVMH (-1,2%), Richemont (-6,4%), Burberry (-4,3%) und Moncler (-3,2%) folgten. Für einen Crash von 24,2 Prozent sorgten die Ergebnisse bei Volvo Car. Valeo stürzten um 11,5 Prozent ab. Der Umsatz lag nur leicht unter der Erwartung. Der Markt reagiere aufgrund der politischen Lage in Frankreich aber über, hieß es. Bei L'Oreal ging es um 5,6 Prozent höher. Das deutlich stärkere Umsatzswachstum beflügelte. Holcim legte ebenfalls überzeugende Geschäftszahlen vor, die Aktien stiegen um 5 Prozent. Sodexo stiegen um 6,3 Prozent. Das Kantinenunternehmen hatte starke Jahreszahlen vorgelegt.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Leichter - Unter den Titeln mit KI-Bezug fielen Infineon um 2,4 Prozent und Siemens Energy um 2,9 Prozent. Deutsche Telekom verloren 3,2 Prozent wegen aufflammender Konkurrenzsorgen bei ihrer US-Tochter. In den USA konkretisierten sich die Pläne von SpaceX, in den Mobilfunksektor einzusteigen. Munich Re erholten sich nach guten Geschäftszahlen und schlossen unverändert. Der Rückversicherer hatte im dritten Quartal die Marktprognose zum Gewinn geschlagen und den Jahresausblick erhöht. Bei Evonik ging es um 2,7 Prozent auf 21,26 Euro nach oben. Ein Bericht, wonach BASF erwäge, die Übernahmeofferte auf 24 Euro zu erhöhen, stützte. Atoss Software fielen um 9 Prozent, die Erwartung an das Umsatzwachstum wurde verfehlt.

USA - AKTIEN

Leichter - Vereinzelt ließen sich Schnäppchenjäger bei Technologiewerten beobachten, die auf den niedrigen Kursniveaus wieder zugriffen. Ein Trend sei das aber bislang nicht, hieß es. Denn die grundlegenden Sorgen über die KI-Investitionen bestanden weiter. Der Dow wurde belastet von American Express. Gestiegene Erdölpreise dämpften die Kauflust merklich. Die weiterhin hohen Ölpreise entfachten Inflations- und Zinsängste neu und bremsten Konjunkturhoffnungen. Für ein leichtes Aufatmen sorgen die Konjunkturdaten, die besser als befürchtet ausfielen. Moderna fielen nach einem Einbruch um 17,6 Prozent am Vortag um weitere 1,8 Prozent. Details aus einer streng gehüteten Studie zu einem mRNA-basierten Krebsimpfstoff waren in den sozialen Medien geteilt worden. Zwar bewerteten Analysten die Studienergebnisse überwiegend positiv, gleichwohl blieben sie hinter den hohen Erwartungen des Marktes zurück. Merck verloren 1,3 Prozent. Der Pharmakonzern kooperiert mit Moderna bei diesem Impfstoff. SpaceX legten um 1,9 Prozent zu. Laut einem Bericht will sich das Unternehmen bei seinem Einstieg in den Mobilfunk mindestens 80.000 Mobilfunkstandorte in den USA sichern. Im Sektor fielen AT&T und Verizon um 8 bzw. 1,2 Prozent, T-Mobile US um 7,7 Prozent. American Express sanken nach Drittquartalszahlen um 3,7 Prozent. Das Kreditkartenunternehmen hob die Gewinnprognose an. Das Wachstum des Kartenabrechnungsvolumens hatte die Markterwartungen aber verfehlt und die operativen Kosten waren gestiegen. Zudem kündigte der Konzern an, 3.500 Stellen abzubauen. Mit der Ölpreisrally kletterten Chevron um 2,9 Prozent.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries    Rendite   Veränderung 
2 Jahre        4,68%    +0.04 
10 Jahre        4.99%    +0,04 
30 Jahre        5,31%    +0,03 
 

Am Vortag hatten die Sorgen Anleger massiv in den vermeintlich sicheren Anleihehafen getrieben, die Renditen stürzten ab. Nun erholten sie sich, die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg um 4 Basispunkte auf 4,99 Prozent und blieb damit unter der wichtigen 5-Prozentmarke.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Fr, 17:24 
EUR/USD     1,1215  +0,1  0,0013     1,1202   1,1197 
EUR/JPY     176,19  +0,3  0,4900    175,7000  175,5500 
EUR/CHF     0,9244  +0,0  0,0001     0,9243   0,9236 
EUR/GBP     0,8385  +0,1  0,0010     0,8375   0,8368 
USD/JPY     157,08  +0,1  0,2200    156,8600  156,7700 
GBP/USD     1,3369  -0,0  -0,0003     1,3372   1,3378 
USD/CNY     6,6688  -0,0  -0,0014     6,6702   6,6702 
USD/CNH     6,6687  0,0  -0,0003     6,6690   6,6696 
AUS/USD     0,7026  -0,1  -0,0007     0,7033   0,7033 
Bitcoin/USD 80.157,90  -0,3  -257,90    80.415,80 81.497,35 
 

Der Dollar erholte sich weiter vom Dreiwochentief des Vortages und folgte den gestiegenen Renditen nach oben. Der Dollar-Index kletterte um 0,1 Prozent. Da die USA Netto-Ölexporteur sind, stützten auch die hohen Ölpreise. Der Euro gab 0,1 Prozent nach.

Der Dollar schwächt sich am Morgen leicht ab. Goldman Sachs sehen die allgemeine Volatilität am Devisenmarkt weiterhin als gedämpft an, während es nur begrenzte Anzeichen für Divergenzen oder akute Rezessionssorgen gebe. Sie betrachten dies als einen "Markt, der zwischen zwei Extremszenarien schwankt": Entweder könnten die jüngsten US-technologiebezogenen Schlagzeilen ein Signal für langsamere und geringere Investitionsausgaben sein, verbunden mit einer gewissen, durch Unternehmensanleihen bedingten Verschärfung der finanziellen Bedingungen, so die Experten. Alternativ sei es möglich, dass staatliche Kreditrisiken in Europa wieder aufkämen, was sich negativ auf den Euro und positiv auf den US-Dollar auswirkte.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.012,69  +0,4   17,17    3.995,52 
Silber      54,19  +0,5   0,30      53,89 
Platin    1.546,65  -0,3   -4,18    1.550,83 
 

Gold verbuchte einen Wochenverlust, da die gestiegenen Energiepreise Sorgen über Inflation und Zinserhöhungen schürten. Zuletzt lag der Preis des Edelmetalls auf Tagessicht zum Settlement 1,3 Prozent im Minus bei 3.991 Dollar je Feinunze. "Ein anziehendes Inflationsumfeld in Verbindung mit Verkaufsdruck zur Deckung von Verlusten bei Aktien- oder Anleihepositionen ist kurzfristig eine ungünstige Kombination für Gold (...)", erläuterten die MUFG-Analysten.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    101,08  -2,1   -2,19     103,27 
Brent/ICE    114,75  -1,7   -1,97     116,72 
 

Brent war so teuer wie zuletzt Anfang Mai. Der Iran hatte gewarnt, US-Stützpunkte und zivile Infrastruktur im Persischen Golf ins Visier zu nehmen, sollte der Krieg erneut eskalieren. Die Warnung erfolgte, während die USA laut Wall Street Journal eine dritte Flugzeugträger-Kampfgruppe in den Nahen Osten verlegten. Brent verteuerte sich um weitere 3,1 Prozent auf 116,72 Dollar je Fass.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

INNENPOLITIK BRASILIEN

Präsident Luiz Inacio Lula da Silva hat sich bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien mit einem überraschenden Sieg über Flavio Bolsonaro an der Macht gehalten. Damit sicherte er sich eine beispiellose vierte Amtszeit und festigte seinen Status als einer der weltweit am längsten amtierenden demokratisch gewählten Staats- und Regierungschefs. Der linke Politiker, der nur zwei Tage vor seinem 81. Geburtstag steht, holte 51,8 Prozent der Stimmen gegenüber 48,2 Prozent für Bolsonaro.

INDEXÄNDERUNG

+ MDAX - NEUAUFNAHME zum Handelsbeginn am 28.10.2026 
  - TK Accelis Group AG & Co KGaA 
 
+ MDAX - HERAUSNAHME zum Handelsende am 28.10.2026 
  - TK Accelis Group AG & Co KGaA 
 

AIRBUS/BAE

Manager von Airbus werden sich mit Vertretern von BAE Systems treffen, um auszuloten, wie sich der Konzern dem Kampfjet-Programm der nächsten Generation des britischen Unternehmens anschließen könnte. Die Manager werden in der kommenden Woche Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit der beiden Unternehmen in verschiedenen Bereichen erörtern, darunter das Global Combat Air Programme zwischen BAE und seinen Partnern aus Italien und Japan, wie die Financial Times unter Berufung auf informierte Personen berichtet. Zum jetzigen Zeitpunkt würden keine endgültigen Entscheidungen erwartet. (Financial Times)

DEUTSCHE BANK

hält bei ihrem Umbau zur digitalen Privatkundenbank an ihren hohen Zielen fest. "Wir wollen Innovationsführer der Branche werden", sagte Yiping Li, Chief Operating Officer der Private Bank weltweit, im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. Die Private Bank fasst breites Privatkundengeschäft und Geschäft mit sehr reichen Kunden (Wealth Management) zusammen. Die in China aufgewachsene, studierte Informatikerin Li treibt nun ein ganzes Portfolio an Transformationen mit neun Workstreams voran. Dazu gehört die Automatisierung von Prozessen ebenso wie die Umstellung von Produkten wie Konsumenten- oder Baufinanzierung sowie des Mobile Banking. Die Bank setzt etwa seit September im Wealth Management in Singapur und Hongkong bei der Prüfung der Vermögensherkunft neuer Kunden auf eine agentenbasierte KI-Lösung. Im November soll ein automatisierter Nachlassprozess live gehen. Geplant sind ferner ein KI-Assistent im Telefonbanking sowie ein Kundenportal mit Statustransparenz. (Börsen-Zeitung)

VOLKSWAGEN

und IG Metall haben sich auf den Auftakt von Tarifverhandlungen geeinigt. Die Verhandlungen sollen am 24. November am Standort Emden beginnen und am 15. Dezember in Zwickau fortgesetzt werden. Volkswagen hat Ende September zehn Tarifverträge fristgerecht gekündigt. Die Gewerkschaft fordert die Rücknahme der Kündigungen und lehnt Vorschläge des Konzerns nach weiteren Instrumenten zum Personalabbau bzw. zur Flexibilisierung ab. Die IG Metall hat Volkswagen bereits am Vormittag vor einer harten Auseinandersetzung gewarnt.

BRISTOL MYERS SQUIBB

Ein Patient in der Multiple-Sklerose-Studie von Bristol Myers Squibb ist nach der Einnahme der experimentellen Zelltherapie des Unternehmens gestorben. Der verstorbene Patient habe nach Erhalt der Infusion bewegungsbezogene Probleme entwickelt und sei 44 Tage nach Erhalt des Medikaments gestorben, teilte das Unternehmen mit.

ROCHE

will eine von dem Schweizer Pharmakonzern entwickelte Pille zu einer Standardbehandlung für eine fortgeschrittene Form von Lungenkrebs machen. Es ist der erste Vorstoß des Konzerns in ein aufstrebendes Feld innerhalb des Onkologie-Marktes. Roche arbeitet an mehreren Medikamenten, die auf einen Krebstreiber abzielen, der sich der Branche lange entzogen hat. Ein Durchbruch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs des US-Biotech-Unternehmens Revolution Medicines brachte das Feld auf das Radar der Investoren, und Roche will mit dem Lungenkrebsmedikament Divarasib in diesen Bereich vordringen.

GALERIA

Bain Capital schließt das Kapitel Galeria. Nach Recherchen der Börsen-Zeitung hat sich der US-Finanzinvestor aus Boston von seiner Beteiligung an dem deutschen Warenhauskonzern getrennt. Der Anteil in Höhe von 6 Prozent, den Bain Capital über ein Firmenkonstrukt in Luxemburg an Galeria hielt, ist auf die beiden Hauptgesellschafter NRDC Equity Partners und Bernd Beetz übertragen worden. Die amtliche Eintragung ist just im Handelsregister des Großherzogtums erfolgt. Wirksam geworden ist die Änderung in der Inhaberschaft gemäß den dort hinterlegten Dokumenten rückwirkend zum 11. August. Bain Capital lehnte es ab, die genannten Vorgänge zu kommentieren. (Börsen-Zeitung)

STIHL

Der für seine Motorsägen weltbekannte Gerätebauer Stihl senkt seine Umsatzprognose für 2026. "Aus heutiger Sicht werden wir einen leichten Umsatzrückgang im niedrigen einstelligen Prozentsatz verbuchen", sagte Stihl-Chef Michael Traub im Interview mit dem Handelsblatt. Damit werden die Erlöse unter den 2025 erreichten 5,48 Milliarden Euro liegen. Bei der Bilanzvorstellung im Mai war das Unternehmen in seinem 100. Jubiläumsjahr noch von einem stabilen Umsatz ausgegangen. Als Hauptgrund nannte Traub die Trockenheit in Europa und damit in Märkten, die 2025 noch zum Wachstum beigetragen hätten. "Unser Geschäft ist es, hohes Gras kürzer zu machen. Und wenn Gras und Gebüsch wegen der Hitze austrocknen und nicht mehr wachsen, brauchen die Kunden auch weniger Schneidgeräte", erklärte Traub. (Handelsblatt)

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

(END) Dow Jones Newswires

October 26, 2026 02:30 ET (06:30 GMT)

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