Die Labore kaufen wieder ein, und aus China kommt erstmals seit Langem Rückenwind. Sartorius wächst so kräftig wie seit Ende 2022 nicht mehr. Billig ist die Aktie nicht, gemessen an der Historie aber auch nicht teuer. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Forscher bestellen wieder Geräte, Pharmakonzerne ordern mehr Filter und Einwegbeutel. Das beschert Sartorius das stärkste Wachstum seit fast vier Jahren: Im dritten Quartal stieg der Umsatz um 9,9% auf 926 Mio. Euro. Das bereinigte EBITDA erreichte 280 Mio. Euro. Beides übertraf die Erwartungen (899 bzw. 269 Mio. Euro). Ende 2022 halfen noch Corona-Aufträge und ein starker US-Dollar. Diesmal trägt das operative Geschäft. Ein Zolleffekt bremst sogar. Seit der Supreme Court die Zölle von US-Präsident Donald Trump gekippt hat, reicht Sartorius erstattete Zölle an die Kunden weiter. Das kostet zwar Umsatz, belastet das Ergebnis aber nicht, da den Rückzahlungen entsprechend niedrigere Zollkosten gegenüberstehen. Nach neun Monaten summiert sich die Kompensation auf rund 31 Mio. Euro. Der Großteil fiel schon im zweiten Quartal an, im dritten waren es nur rund 5 Mio. Euro. Etwa 9 Mio. Euro folgen noch. Ohne die Kompensation wäre der Umsatz um rund 10,5% gewachsen. 2027 fällt die Bremse weg. Bioprocess, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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