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Dienstag, 27.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Analysten-Kursziel über dem Dreifachen: Knackt die Aktie jetzt den Trend?
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

Es wird bei Beiersdorf mit einem schwachen dritten Quartal und auf organischer Basis mit Umsatzrückgang gerechnet. Das Segment Consumer leidet überproportional durch die anhaltende Schwäche der Kernmarke Nivea (zwei Drittel der Umsätze in diesem Segment). Nivea hat im August einen 18-Monats-Plan vorgelegt, mit dem der Umsatzrückgang gestoppt und die Erholung der Marke beschleunigt werden soll. Ein Umsatzminus wird auch bei Tesa erwartet, wegen gedämpfter Nachfrage aus der Halbleiter- und Elektronikbranche. Kleine Lichtblicke dürfte es bei den weiter starken Derma-Marken geben. Auch bei der Luxuskosmetikmarke La Prairie wird im Quartal ein Umsatzplus erwartet.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

BEIERSDORF (8:00h)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das dritte Quartal (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro):

PROG  PROG PROG 
3. QUARTAL               3Q26  ggVj Zahl  3Q25 
Umsatz Konzern            2.364  +1%  10 2.352 
- Consumer              1.929 +0,5%  10 1.920 
- Tesa                 435  +1%  10  432 
Organische Umsatzentwicklung Konzern  -0,8   --  10  1,7 
- Consumer               -1,0   --  10  2,1 
- Tesa                 0,1   --  10  0,0 
 

PORSCHE AG (7:30h)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das dritte Quartal (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro, Rendite in Prozent):

PROG  PROG PROG 
3. QUARTAL            3Q26  ggVj Zahl  3Q25 
Umsatz             8.428  -3%   8 8.706 
Operatives Ergebnis        331   --   7  -966 
Operative Umsatzrendite      3,9   --  -- -11,1 
Ergebnis nach Steuern/Dritten   366   --   6  -599 
Netto-Cashflow Automobile     540  -43%   3  946 
 

Weitere Termine:

07:00 DE/Ceconomy AG, Trading Statement 3Q

07:30 DE/Porsche AG, Ergebnis 3Q (08:00 PK)

07:30 FR/Orange SA, Ergebnis 3Q

08:00 DE/Beiersdorf AG, Ergebnis 9 Monate (09:00 Analysten- und Pressekonferenz)

08:00 GB/Reckitt Benckiser Group plc, Trading Update 3Q

11:00 US/Sherwin-Williams Co, Ergebnis 3Q

11:00 US/United Parcel Service Inc (UPS), Ergebnis 3Q

12:00 US/Coca-Cola Co, Ergebnis 3Q

12:15 US/Paypal Holdings Inc, Ergebnis 3Q

12:30 US/Boeing Co, Ergebnis 3Q

18:05 FR/Saint-Gobain SA, Umsatz 9 Monate

21:00 CH/Logitech International SA, Ergebnis 2Q (21:30 Telefonkonferenz)

21:05 US/Visa Inc, Ergebnis 3Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- FR 
  08:45 Verbrauchervertrauen Oktober 
     PROGNOSE: 85 
     zuvor:  86 
- EU 
  10:00 EZB, Geldmenge M3 und Kreditvergabe September 
     Geldmenge M3 
     PROGNOSE: +3,4% gg Vj 
     zuvor:  +3,5% gg Vj 
- US 
  13:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter September 
     PROGNOSE: +1,2% gg Vm 
     zuvor:   0,0% gg Vm 
 
  15:00 Index des Verbrauchervertrauens Oktober 
     PROGNOSE: 81,2 
     zuvor:  81,9 
 
  15:00 Neubauverkäufe September 
     PROGNOSE: -4,2% gg Vm 
     zuvor:  +6,4% gg Vm 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.497,00  -0,2 
E-Mini-Future S&P-500   7.717,75  +0,0 
E-Mini-Future Nasdaq-100 29.386,00  -0,2 
Topix (Tokio)       4.002,41  +0,7 
Hang-Seng (Hongk.)    23.072,80  -0,6 
Shanghai-Comp.       3.682,04  -0,4 
 
Montag: 
INDEX        Schluss +/- % 
DAX        25.410,84  +0,9 
DAX-Future    25.478,00  +0,9 
MDAX       30.287,68  +1,4 
TecDAX       4.056,47  +0,8 
SDAX       18.332,77  +1,3 
Euro-Stoxx-50   6.116,23  +0,8 
Stoxx-50      5.354,07  +0,6 
XDAX       25.383,22  -0,1 
Dow-Jones     52.361,58  +0,3 
S&P-500      7.676,77  +0,7 
Nasdaq Composite 26.169,38  +0,8 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Nach den Kursgewinnen zu Wochenbeginn dürften die Börsen wenig verändert starten. Das Umfeld ist recht günstig angesichts steigender Notierungen an den asiatischen Börsen. Daneben rentieren US- und französische 10-jährige Benchmarkanleihen jeweils unter 5 Prozent, auch gibt der Ölpreis nach. Allerdings dürften Anleger nicht zu stark ins Risiko gehen vor den geldpolitischen Entscheidungen der Bank of Japan, der US-Notenbank sowie der EZB in der laufenden Woche. Daneben legen mit Amazon, Alphabet und Microsoft in den kommenden Tagen gleich drei Giganten aus dem Technologiesektor Geschäftszahlen vor. Diese werden vor allem mit Blick auf die Nachhaltigkeit des KI-Investitionsbooms an der Börse geprüft werden. Auf ein positives Echo ist der am Vortag veröffentlichte Börsenprospekt von Anthropic gestoßen. Das KI-Unternehmen stellt für die kommenden Jahre hohe Wachstumsraten in Aussicht.

Rückblick: Fester - Für Erleichterung sorgte die bestätigte Bonitätseinstufung für Frankreichs mit "Aa3" durch Moody's. Dies sorgte für Entspannung an den französischen Anleihemärkten. Die Rendite 10-jähriger Benchmarkanleihen fiel unter die Marke von 5 Prozent. Der CAC-40 legte zu. Etwas zurück blieben die spanischen und portugiesischen Börsen nach dem Wahlausgang in Brasilien. Der Ibex schloss nur 0,2 Prozent höher, der portugiesische PSI verlor 0,8 Prozent. Santander fielen um 3,1 Prozent, Telefonica um 6,4 Prozent. Galp Energia rutschten um 10,8 Prozent ab. Belastend wirkte der überraschende Sieg von Luiz Inácio Lula da Silva über den konservativen Herausforderer Flavio Bolsonaro bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien. Dagegen erholten sich die zuletzt unter die Räder gekommenen Aktien mit KI-Fantasie. Siemens Energy gewannen 3,8 Prozent. DAX-Spitzenreiter waren Hochtief mit einem Plus von 3,9 Prozent. Für Infineon ging es 3,1 Prozent nach oben, Aixtron stiegen um 3,5 Prozent, ASML um 1,8 Prozent und STMicro um 2,6 Prozent.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Fest - Für Bayer ging es nach positiven Studienergebnissen um 3,6 Prozent nach oben. BASF verloren 0,4 Prozent. JPM hatte sich zurückhaltend zu einer möglichen Übernahme von Evonik durch BASF geäußert. Zuvor hatte es Berichte gegeben, BASF biete nun rund 24 Euro je Aktie. Evonik gewannen 0,2 Prozent auf 21,30 Euro. Fraport stiegen nach Drittquartalszahlen um 2,6 Prozent. Der Flughafenbetreiber übertraf wegen eines Sondereffektes die Analystenerwartungen. Hugo Boss schlossen 1,2 Prozent höher. Die britische Frasers Group schließt nach dem Überschreiten der 50-Prozentschwelle bei Hugo Boss weitere Zukäufe in den kommenden zwölf Monaten nicht aus und plant bei personellen Veränderungen Einfluss auf Vorstand und Aufsichtsrat.

XETRA-NACHBÖRSE

Cancom fielen nachbörslich um 4,4 Prozent mit der gesenkten Prognose.

Wall Street

Freundlich - Unterstützend wirkten die Renditen am US-Anleihemarkt, die ihre niedrigeren Niveaus behaupteten. Im Technologiesektor standen Anthropic im Fokus. Das KI-Unternehmen hat die Unterlagen für den Börsengang an der Nasdaq eingereicht. Anthropic strebt einen Termin in November an, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichteten. Der Antrag von Anthropic auf einen Börsengang linderte die Sorge vor einer potenziellen Blase im KI-Bereich etwas und stützte die Börse. SpaceX verloren 0,4 Prozent. Das Unternehmen hatte sich eine Fremdkapitalfinanzierung über 40 Milliarden US-Dollar gesichert. Verizon (-3,5%) hatte den Ausblick für das Gesamtjahr erneut angehoben. Bei den Ergebnissen für das dritte Quartal lag der Umsatz aber leicht unter der Marktprognose. Die Aktie fiel aufgrund anhaltender Sorgen über ein potenzielles Eindringen von SpaceX in den Mobilfunkmarkt. Meta Platforms (-1,9%) plant die Beschaffung von bis zu 95 Milliarden US-Dollar durch Aktienemissionen, um damit die massiven Investitionen in die KI-Infrastruktur zu finanzieren. EQT hatte mit Wettbewerber Range Resources eine Vereinbarung über eine Übernahme in Form eines Aktientauschs vorgelegt. Range Resources legten um 17,7 Prozent zu. Microsoft bot rund 60.000 Mitarbeitern Abfindungen an. Der Kurs stieg um 1,5 Prozent.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries Rendite  +/- 
2 Jahre      4,71 +0,03 
10 Jahre     4,99 -0,00 
30 Jahre     5,30 -0,01 
 

Die Renditen am US-Anleihemarkt behaupteten ihr zuletzt erreichtes niedrigeres Niveau. Die Flucht in den "sicheren Hafen" Anleihen hatte in der vergangenen Woche für deutlich nachgebende Renditen gesorgt. Die zweijährige stieg, nachdem eine Auktion zweijähriger Papiere eine etwas schwächere Nachfrage gezeigt hatte.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mo, 18:48 
EUR/USD     1,1166  -0,1  -0,0006     1,1172   1,1191 
EUR/JPY     176,12  +0,1  0,1400    175,9800  176,1900 
EUR/CHF     0,9245  0,0  0,0000     0,9245   0,9251 
EUR/GBP     0,8374  0,0  0,0000     0,8374   0,8379 
USD/JPY     157,71  +0,1  0,2100    157,5000  157,4100 
GBP/USD     1,3331  -0,1  -0,0008     1,3339   1,3353 
USD/CNY     6,6677  -0,0  -0,0023     6,6700   6,6700 
USD/CNH     6,6666  -0,0  -0,0010     6,6676   6,6675 
AUS/USD     0,702  +0,1  0,0004     0,7016   0,7022 
Bitcoin/USD 79.878,74  +0,2  132,33    79.746,41 80.077,46 
 

Der Dollar legte zu, der Dollar-Index stieg um 0,3 Prozent. Anleger rechneten mit einer falkenhaften Tonlage der Fed am Mittwoch, wobei noch nicht mit einer Zinserhöhung gerechnet wurde. Der Euro sank um 0,3 Prozent auf 1,1174 Dollar. Der brasilianische Real verlor zeitweise mehr als 10 Prozent gegenüber dem Greenback nach dem Wahlausgang in Brasilien.

Der Dollar legt am Morgen weiter leicht zu, der Euro gibt weiter nach. Höhere Zinssätze seien kein Allheilmittel gegen das nachlassende Vertrauen in den Euro, warnt DBS-Analyst Philip Wee. Der Euro sehe sich mit politischen Gegenwinden ausgesetzt. Er verweist auf soziale Unruhen in Frankreich und die Möglichkeit eines Sieges der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.009,29  -0,2   -7,01    4.016,31 
Silber      53,35  -1,1   -0,58      53,93 
Platin    1.510,75  -1,1  -16,22    1.526,97 
 

Der Goldpreis erholte sich leicht von den Abgaben am Freitag und kletterte wieder über die Marke von 4.000 US-Dollar. Die Feinunze erhöhte sich zum Settlement um 0,8 Prozent auf 4.022 Dollar.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    100,92  -0,8   -0,84     101,76 
Brent/ICE    114,78  -0,9   -1,03     115,81 

Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent reduzierte sich um 0,8 Prozent auf 115,81 Dollar. Teilnehmer verwiesen auf Berichte, wonach immer mehr Öl durch die Straße von Hormus transportiert werde. Zwischen 50 und 80 Prozent des Vorkriegsniveaus sollen es sein.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

KONJUNKTUR CHINA

Das Wachstum der Industriegewinne in China ist im September kräftig gestiegen. Gestützt wurde diese Entwicklung durch starke Zuwächse in der Elektronikbranche und der High-Tech-Produktion, die mit Ausgaben für künstliche Intelligenz und digitale Infrastruktur zusammenhängen. Die Gewinne der großen Industrieunternehmen in China stiegen im September im Vergleich zum Vorjahr um 14,4 Prozent. Damit beschleunigte sich das Wachstum gegenüber dem Plus von 4,2 Prozent im August.

CANCOM

Der IT-Dienstleister hat nach einem schwächer als erwartet ausgefallenen dritten Quartal seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2026 nach unten korrigiert. Als Grund nannte das Unternehmen eine anhaltende Kaufzurückhaltung der Kunden. Die Zielspannen für die Profitabilitätskennzahlen EBITDA und EBITA wurden hingegen bestätigt. Für das Gesamtjahr rechnet Cancom nun mit Konzernerlösen zwischen 1,650 und 1,750 Milliarden Euro, nach zuvor 1,750 bis 1,850 Milliarden Euro. Unverändert bleibt der Ausblick für das EBITDA bei 110 bis 130 Millionen Euro sowie für das EBITA bei 55 bis 75 Millionen Euro. Nach vorläufigen Berechnungen sank der Umsatz im dritten Quartal auf rund 412,0 Millionen Euro, nach 423,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gab von 27,1 Millionen auf voraussichtlich 24,1 Millionen Euro nach. Das EBITA lag bei rund 10,8 Millionen Euro gegenüber 13,4 Millionen Euro vor Jahresfrist.

LUFTHANSA

CEO Carsten Spohr hat den Sparkurs seines Konzerns an Bord verteidigt und deutlich gemacht, dass er nicht enden wird. Über den Test, bei dem die Lufthansa im März auf rund 20 europäischen Strecken prüfte, wie wenig Reinigung Passagiere in der Economy hinnehmen, sagte Spohr dem Spiegel, man habe "punktuell nachgebessert" und liege "weiter über dem Branchenstandard". Dann fügte er hinzu: "Effizienzsteigerung ist Teil unseres Geschäftsmodells, alles andere wäre unehrlich. Bei 10 Euro Gewinn pro Passagier hört das effizienter Werden nie auf." Den innerdeutschen Luftverkehr hält Spohr für wenig zukunftsfähig. "Es gibt keine Airline mehr, die mit innerdeutschen Verbindungen ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickeln könnte", sagte er. (Spiegel)

VOLKSWAGEN

Ein teures Werk, ein fehlendes Modell und eine offene Zukunft: Hannover gilt im VW-Kosmos als einer der heikleren Fälle, wenn es darum geht, das nächste Sparprogramm bei Europas größtem Autokonzern umzusetzen. Fast die Hälfte seiner Produktion hat das Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge binnen eines Jahrzehnts bereits verloren. Liefen im Jahr 2017 in der niedersächsischen Landeshauptstadt noch mehr als 200.000 Fahrzeuge vom Band, waren es im vergangenen Jahr nur noch rund 113.500. Nun lotet Volkswagen eine ungewöhnliche Option für den Standort aus: In Hannover könnten künftig Militärlastwagen gebaut werden. Mitte September sprachen der tschechische Rüstungskonzern CSG und das Management von Volkswagen Nutzfahrzeuge über eine mögliche Fertigung. So berichten es mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen dem Handelsblatt. (Handelsblatt)

HSBC

hat ein langsamer als erwartet ausgefallenes vierteljährliches Gewinnwachstum gemeldet. Das Ergebnis des Vorjahreszeitraums war durch eine Rückstellung von 1,1 Milliarden Dollar für eine Klage im Zusammenhang mit dem milliardenschweren Schneeballsystem von Bernie Madoff belastet worden. HSBC kündigte zudem an, einen Aktienrückkauf von bis zu 1 Milliarde Dollar zu starten. Im dritten Quartal stieg der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr um 45 Prozent auf 7,09 Milliarden Dollar. Damit verfehlte er die Schätzung von 7,24 Milliarden Dollar in einer Analystenumfrage. Das Nettozinseinkommen stieg um 6,0 Prozent auf 9,31 Milliarden Dollar. HSBC erwartet für dieses Jahr weiterhin ein Nettozinseinkommen im Bankgeschäft von mindestens 46 Milliarden Dollar.

NOVARTIS

hat die Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. Der Pharmakonzern begründete dies mit einem soliden Umsatzwachstum und Produktivitätssteigerungen, obgleich jüngste Rückschläge bei klinischen Studien das Ergebnis im dritten Quartal belasteten. Für das dritte Quartal meldete das Unternehmen einen Nettogewinn von 1,20 Milliarden US-Dollar im Vergleich zu 3,93 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis war teilweise auf eine Abschreibung in Höhe von 1,9 Milliarden Dollar für den neuromuskulären Medikamentenkandidaten Del-desiran zurückzuführen, nachdem dieser in einer klinischen Spätphase-Studie die Ziele verfehlt hatte. Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten kletterte der Kernbetriebsgewinn bei konstanten Wechselkursen um 10 Prozent auf 6,04 Milliarden Dollar. Das Ergebnis lag über den Erwartungen der Analysten von 5,61 Milliarden Dollar. Der Quartalsumsatz stieg um 4 Prozent auf 14,52 Milliarden Dollar.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/flf

(END) Dow Jones Newswires

October 27, 2026 02:33 ET (06:33 GMT)

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