Frankfurt (ots) -
Kaum ein Unternehmensbereich steht derzeit so stark unter Veränderungsdruck wie der Vertrieb. Software soll Prozesse beschleunigen, künstliche Intelligenz Routineaufgaben übernehmen und Daten sollen Entscheidungen erleichtern. Trotzdem kämpfen viele mittelständische Unternehmen weiterhin mit schwankenden Umsätzen, unklaren Abläufen und überlasteten Vertriebsteams. Die Frankfurter Get More Coaching GmbH, die unter der Marke GetMore.Business auftritt, beschäftigt sich mit dieser Schnittstelle zwischen Vertrieb, Automatisierung und Organisation. Die Praxis zeigt: Technik kann viel leisten - vorausgesetzt, die grundlegenden Prozesse stimmen.
Warum Vertriebsdigitalisierung nicht beim richtigen Tool beginnt
Wenn Unternehmen ihre Vertriebsprobleme beschreiben, fallen häufig ähnliche Stichworte: zu wenige Leads, zu wenig Zeit und Schwierigkeiten, qualifizierte Vertriebsmitarbeiter zu finden. Oliver Meier, Gründer von GetMore.Business (https://getmore.business/), sieht die Ursachen häufig an anderer Stelle. Aus seiner Projekterfahrung fehlen in vielen Unternehmen klare und wiederholbare Abläufe, aussagekräftige Kennzahlen oder eindeutig geregelte Verantwortlichkeiten. Wer unter diesen Voraussetzungen neue Software einführt, digitalisiert im schlechtesten Fall lediglich bestehende Probleme. Bevor technische Lösungen zum Einsatz kommen, sollte deshalb geklärt werden, an welcher Stelle im Vertriebsprozess tatsächlich ein Engpass besteht: bei der Leadgenerierung, der Qualifizierung, der Nachverfolgung von Kontakten, im Verkaufsprozess oder beim Abschluss. Vertriebsdigitalisierung ist damit nicht nur eine Softwarefrage, sondern vor allem eine organisatorische Aufgabe.
Was Voice AI im Vertrieb übernehmen kann
Besonders intensiv diskutiert wird derzeit der Einsatz sprachbasierter künstlicher Intelligenz. Voice-AI-Systeme können beispielsweise vorhandene Kontakte ansprechen, erste Informationen erfassen oder Termine vorbereiten. GetMore.Business berichtet von einem Projekt, bei dem ältere, nicht weiterverfolgte Kontakte mithilfe eines Voice-AI-Systems erneut angesprochen wurden. Nach Angaben des Unternehmens entstanden daraus 283 vereinbarte Termine. Die Kosten hätten dabei deutlich unter jenen klassischer Akquise gelegen. Auch der Umsatz des betreffenden Unternehmens habe sich innerhalb von weniger als drei Monaten erheblich erhöht. Die konkreten Projektergebnisse beruhen auf Angaben von GetMore.Business und sind nicht unabhängig überprüft. Unabhängig von solchen Einzelfallzahlen liegt der Nutzen der Technologie vor allem in der Aufgabenverteilung. Automatisierung eignet sich dort, wo wiederkehrende Tätigkeiten viel Zeit binden. Mitarbeiter können sich dadurch stärker auf Gespräche konzentrieren, bei denen Beratung, Fachwissen, Verhandlungsgeschick und persönliches Vertrauen gefragt sind. KI übernimmt in diesem Modell vor allem vorbereitende und repetitive Aufgaben. Das eigentliche Verkaufsgespräch bleibt bei komplexeren B2B-Produkten weiterhin eine menschliche Aufgabe.
Wo Automatisierung im B2B-Vertrieb an Grenzen stößt
Gerade im Geschäftskundenbereich gibt es klare Grenzen. Standardisierte Vertriebsprozesse lassen sich nicht ohne Weiteres von einem Unternehmen auf ein anderes übertragen. Produkte, Zielgruppen, Verkaufszyklen und Unternehmenskulturen unterscheiden sich teilweise erheblich. Auch Voice AI ist nicht automatisch ein Vorteil. Wenn Sprachsysteme erkennbar wie nach einem Skript klingen oder Kunden den Eindruck gewinnen, lediglich abgearbeitet zu werden, kann Automatisierung Vertrauen kosten. Besonders bei erklärungsbedürftigen Produkten und langfristigen Geschäftsbeziehungen bleibt persönlicher Kontakt entscheidend. Hinzu kommt die Qualität der vorhandenen Daten. Sind Kontaktdaten veraltet oder Kundenhistorien nur lückenhaft dokumentiert, kann auch ein leistungsfähiges System Kontakte kaum sinnvoll priorisieren. Ebenso wichtig ist die Akzeptanz im Vertriebsteam. Neue Prozesse funktionieren nur dauerhaft, wenn Mitarbeiter verstehen, weshalb Abläufe verändert werden und wie die eingesetzte Technik ihre tägliche Arbeit erleichtern soll. GetMore.Business verbindet die technische Einführung deshalb nach eigenen Angaben mit strukturierter Einführung, Prozessanpassung und Enablement der Mitarbeiter.
Rechtliche Fragen gehören zur Digitalisierung dazu
Beim Einsatz von Voice AI und automatisierter Kundenansprache müssen Unternehmen auch rechtliche Anforderungen berücksichtigen. Telefonwerbung unterliegt in Deutschland klaren Vorgaben. Ob eine Kontaktaufnahme zulässig ist, hängt unter anderem davon ab, wer angerufen wird, welchem Zweck der Anruf dient und ob die erforderlichen Voraussetzungen für eine werbliche Ansprache erfüllt sind. Zusätzlich gewinnen die europäischen Regeln für künstliche Intelligenz an Bedeutung. Seit August 2026 greifen weitere Transparenzpflichten des EU AI Act. Bei bestimmten direkten Interaktionen mit KI-Systemen muss für Menschen erkennbar sein, dass sie mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Unternehmen sollten deshalb nicht nur technische Leistungsfähigkeit und Kosten betrachten. Datenschutz, Einwilligungen, Dokumentation und Transparenz gehören von Beginn an in die Planung.
Von einzelnen Maßnahmen zu einem steuerbaren Vertriebsprozess
Nach Einschätzung von GetMore.Business fehlen in vielen mittelständischen Unternehmen vor allem zwei Bausteine fast vollständig: ein Revenue System, das für planbaren Umsatz sorgt, und ein Operating System, das die Abhängigkeit von Geschäftsführung und einzelnen Schlüsselpersonen reduziert. GetMore.Business arbeitet nach eigenen Angaben mit einem mehrstufigen Vorgehen, um genau diese Lücke zu schließen. Am Anfang steht die Analyse bestehender Engpässe. Danach werden Prozesse entwickelt, technische Systeme eingerichtet und Verantwortlichkeiten definiert - mit dem Ziel, ein tragfähiges Revenue System aufzubauen. Erst anschließend folgt die Einführung im laufenden Betrieb. Die Ergebnisse werden anhand von Kennzahlen überprüft und die Abläufe bei Bedarf angepasst. Ziel ist nicht allein, mehr Kontakte zu erzeugen. Entscheidend ist eine Vertriebspipeline, aus der sich besser ableiten lässt, wie viele potenzielle Kunden sich in welcher Phase des Verkaufsprozesses befinden und welche nächsten Schritte notwendig sind. Gerade für inhabergeführte mittelständische Unternehmen kann das wichtig sein. Ist die Geschäftsführung dauerhaft in nahezu jeden bedeutenden Abschluss eingebunden, entstehen schnell Kapazitätsgrenzen. Ein funktionierendes Operating System soll ermöglichen, dass Vertrieb auch dann läuft, wenn nicht jede Entscheidung an einer einzelnen Person hängt.
Vertriebserfahrung aus unterschiedlichen Branchen
Oliver Meier beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Vertrieb und Vertriebsprozessen. Zu seinen beruflichen Stationen gehörten Tätigkeiten im Account- und Key-Account-Management unter anderem bei LG Electronics, Universum Film und Motorola. Seit 2010 arbeitet er als Vertriebstrainer. 2022 wurde die Get More Coaching GmbH gegründet. Seine Herangehensweise ist nach eigener Darstellung auch durch wirtschaftliche Rückschläge geprägt. Ein früheres Unternehmen scheiterte und hinterließ finanzielle Verpflichtungen. Diese Erfahrung habe seinen Blick auf messbare Ergebnisse, belastbare Prozesse und wirtschaftliche Tragfähigkeit verstärkt.
Integrierte Systeme statt einzelner Maßnahmen
Für den B2B-Vertrieb zeichnet sich weniger eine vollständige Ablösung menschlicher Verkäufer als eine neue Arbeitsteilung ab. Künstliche Intelligenz kann große Datenmengen auswerten, Kontakte strukturieren, wiederkehrende Aufgaben übernehmen und frühere Interessenten erneut ansprechen. Mitarbeiter bleiben dort wichtig, wo komplexe Anforderungen verstanden, Einwände eingeordnet und langfristige Kundenbeziehungen aufgebaut werden müssen. Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage, wie möglichst viele Tätigkeiten durch KI ersetzt werden können. Entscheidend sind vielmehr integrierte Systeme, die Vertrieb planbarer machen und operative Abhängigkeiten reduzieren. Wer Vertriebsdigitalisierung ausschließlich als Softwareprojekt betrachtet, greift zu kurz. Klare Prozesse, brauchbare Daten, rechtliche Sicherheit und die Akzeptanz der Mitarbeiter bilden die Grundlage dafür, dass ein durchdachtes Revenue- und Operating-System den Vertrieb tatsächlich planbarer und unabhängiger von Einzelpersonen machen kann.
Weiterführende Informationen zum Unternehmen und seinen Leistungen finden Interessierte unter www.getmore.business (https://getmore.business/).
Pressekontakt:
Get More Coaching GmbH
Neue Mainzer Str. 6-10
60311 Frankfurt
Phone: +49 69 87 007 54 10
Webseite: getmore.business
Original-Content von: Get More Coaching GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/183762/6378926
Kaum ein Unternehmensbereich steht derzeit so stark unter Veränderungsdruck wie der Vertrieb. Software soll Prozesse beschleunigen, künstliche Intelligenz Routineaufgaben übernehmen und Daten sollen Entscheidungen erleichtern. Trotzdem kämpfen viele mittelständische Unternehmen weiterhin mit schwankenden Umsätzen, unklaren Abläufen und überlasteten Vertriebsteams. Die Frankfurter Get More Coaching GmbH, die unter der Marke GetMore.Business auftritt, beschäftigt sich mit dieser Schnittstelle zwischen Vertrieb, Automatisierung und Organisation. Die Praxis zeigt: Technik kann viel leisten - vorausgesetzt, die grundlegenden Prozesse stimmen.
Warum Vertriebsdigitalisierung nicht beim richtigen Tool beginnt
Wenn Unternehmen ihre Vertriebsprobleme beschreiben, fallen häufig ähnliche Stichworte: zu wenige Leads, zu wenig Zeit und Schwierigkeiten, qualifizierte Vertriebsmitarbeiter zu finden. Oliver Meier, Gründer von GetMore.Business (https://getmore.business/), sieht die Ursachen häufig an anderer Stelle. Aus seiner Projekterfahrung fehlen in vielen Unternehmen klare und wiederholbare Abläufe, aussagekräftige Kennzahlen oder eindeutig geregelte Verantwortlichkeiten. Wer unter diesen Voraussetzungen neue Software einführt, digitalisiert im schlechtesten Fall lediglich bestehende Probleme. Bevor technische Lösungen zum Einsatz kommen, sollte deshalb geklärt werden, an welcher Stelle im Vertriebsprozess tatsächlich ein Engpass besteht: bei der Leadgenerierung, der Qualifizierung, der Nachverfolgung von Kontakten, im Verkaufsprozess oder beim Abschluss. Vertriebsdigitalisierung ist damit nicht nur eine Softwarefrage, sondern vor allem eine organisatorische Aufgabe.
Was Voice AI im Vertrieb übernehmen kann
Besonders intensiv diskutiert wird derzeit der Einsatz sprachbasierter künstlicher Intelligenz. Voice-AI-Systeme können beispielsweise vorhandene Kontakte ansprechen, erste Informationen erfassen oder Termine vorbereiten. GetMore.Business berichtet von einem Projekt, bei dem ältere, nicht weiterverfolgte Kontakte mithilfe eines Voice-AI-Systems erneut angesprochen wurden. Nach Angaben des Unternehmens entstanden daraus 283 vereinbarte Termine. Die Kosten hätten dabei deutlich unter jenen klassischer Akquise gelegen. Auch der Umsatz des betreffenden Unternehmens habe sich innerhalb von weniger als drei Monaten erheblich erhöht. Die konkreten Projektergebnisse beruhen auf Angaben von GetMore.Business und sind nicht unabhängig überprüft. Unabhängig von solchen Einzelfallzahlen liegt der Nutzen der Technologie vor allem in der Aufgabenverteilung. Automatisierung eignet sich dort, wo wiederkehrende Tätigkeiten viel Zeit binden. Mitarbeiter können sich dadurch stärker auf Gespräche konzentrieren, bei denen Beratung, Fachwissen, Verhandlungsgeschick und persönliches Vertrauen gefragt sind. KI übernimmt in diesem Modell vor allem vorbereitende und repetitive Aufgaben. Das eigentliche Verkaufsgespräch bleibt bei komplexeren B2B-Produkten weiterhin eine menschliche Aufgabe.
Wo Automatisierung im B2B-Vertrieb an Grenzen stößt
Gerade im Geschäftskundenbereich gibt es klare Grenzen. Standardisierte Vertriebsprozesse lassen sich nicht ohne Weiteres von einem Unternehmen auf ein anderes übertragen. Produkte, Zielgruppen, Verkaufszyklen und Unternehmenskulturen unterscheiden sich teilweise erheblich. Auch Voice AI ist nicht automatisch ein Vorteil. Wenn Sprachsysteme erkennbar wie nach einem Skript klingen oder Kunden den Eindruck gewinnen, lediglich abgearbeitet zu werden, kann Automatisierung Vertrauen kosten. Besonders bei erklärungsbedürftigen Produkten und langfristigen Geschäftsbeziehungen bleibt persönlicher Kontakt entscheidend. Hinzu kommt die Qualität der vorhandenen Daten. Sind Kontaktdaten veraltet oder Kundenhistorien nur lückenhaft dokumentiert, kann auch ein leistungsfähiges System Kontakte kaum sinnvoll priorisieren. Ebenso wichtig ist die Akzeptanz im Vertriebsteam. Neue Prozesse funktionieren nur dauerhaft, wenn Mitarbeiter verstehen, weshalb Abläufe verändert werden und wie die eingesetzte Technik ihre tägliche Arbeit erleichtern soll. GetMore.Business verbindet die technische Einführung deshalb nach eigenen Angaben mit strukturierter Einführung, Prozessanpassung und Enablement der Mitarbeiter.
Rechtliche Fragen gehören zur Digitalisierung dazu
Beim Einsatz von Voice AI und automatisierter Kundenansprache müssen Unternehmen auch rechtliche Anforderungen berücksichtigen. Telefonwerbung unterliegt in Deutschland klaren Vorgaben. Ob eine Kontaktaufnahme zulässig ist, hängt unter anderem davon ab, wer angerufen wird, welchem Zweck der Anruf dient und ob die erforderlichen Voraussetzungen für eine werbliche Ansprache erfüllt sind. Zusätzlich gewinnen die europäischen Regeln für künstliche Intelligenz an Bedeutung. Seit August 2026 greifen weitere Transparenzpflichten des EU AI Act. Bei bestimmten direkten Interaktionen mit KI-Systemen muss für Menschen erkennbar sein, dass sie mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Unternehmen sollten deshalb nicht nur technische Leistungsfähigkeit und Kosten betrachten. Datenschutz, Einwilligungen, Dokumentation und Transparenz gehören von Beginn an in die Planung.
Von einzelnen Maßnahmen zu einem steuerbaren Vertriebsprozess
Nach Einschätzung von GetMore.Business fehlen in vielen mittelständischen Unternehmen vor allem zwei Bausteine fast vollständig: ein Revenue System, das für planbaren Umsatz sorgt, und ein Operating System, das die Abhängigkeit von Geschäftsführung und einzelnen Schlüsselpersonen reduziert. GetMore.Business arbeitet nach eigenen Angaben mit einem mehrstufigen Vorgehen, um genau diese Lücke zu schließen. Am Anfang steht die Analyse bestehender Engpässe. Danach werden Prozesse entwickelt, technische Systeme eingerichtet und Verantwortlichkeiten definiert - mit dem Ziel, ein tragfähiges Revenue System aufzubauen. Erst anschließend folgt die Einführung im laufenden Betrieb. Die Ergebnisse werden anhand von Kennzahlen überprüft und die Abläufe bei Bedarf angepasst. Ziel ist nicht allein, mehr Kontakte zu erzeugen. Entscheidend ist eine Vertriebspipeline, aus der sich besser ableiten lässt, wie viele potenzielle Kunden sich in welcher Phase des Verkaufsprozesses befinden und welche nächsten Schritte notwendig sind. Gerade für inhabergeführte mittelständische Unternehmen kann das wichtig sein. Ist die Geschäftsführung dauerhaft in nahezu jeden bedeutenden Abschluss eingebunden, entstehen schnell Kapazitätsgrenzen. Ein funktionierendes Operating System soll ermöglichen, dass Vertrieb auch dann läuft, wenn nicht jede Entscheidung an einer einzelnen Person hängt.
Vertriebserfahrung aus unterschiedlichen Branchen
Oliver Meier beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Vertrieb und Vertriebsprozessen. Zu seinen beruflichen Stationen gehörten Tätigkeiten im Account- und Key-Account-Management unter anderem bei LG Electronics, Universum Film und Motorola. Seit 2010 arbeitet er als Vertriebstrainer. 2022 wurde die Get More Coaching GmbH gegründet. Seine Herangehensweise ist nach eigener Darstellung auch durch wirtschaftliche Rückschläge geprägt. Ein früheres Unternehmen scheiterte und hinterließ finanzielle Verpflichtungen. Diese Erfahrung habe seinen Blick auf messbare Ergebnisse, belastbare Prozesse und wirtschaftliche Tragfähigkeit verstärkt.
Integrierte Systeme statt einzelner Maßnahmen
Für den B2B-Vertrieb zeichnet sich weniger eine vollständige Ablösung menschlicher Verkäufer als eine neue Arbeitsteilung ab. Künstliche Intelligenz kann große Datenmengen auswerten, Kontakte strukturieren, wiederkehrende Aufgaben übernehmen und frühere Interessenten erneut ansprechen. Mitarbeiter bleiben dort wichtig, wo komplexe Anforderungen verstanden, Einwände eingeordnet und langfristige Kundenbeziehungen aufgebaut werden müssen. Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage, wie möglichst viele Tätigkeiten durch KI ersetzt werden können. Entscheidend sind vielmehr integrierte Systeme, die Vertrieb planbarer machen und operative Abhängigkeiten reduzieren. Wer Vertriebsdigitalisierung ausschließlich als Softwareprojekt betrachtet, greift zu kurz. Klare Prozesse, brauchbare Daten, rechtliche Sicherheit und die Akzeptanz der Mitarbeiter bilden die Grundlage dafür, dass ein durchdachtes Revenue- und Operating-System den Vertrieb tatsächlich planbarer und unabhängiger von Einzelpersonen machen kann.
Weiterführende Informationen zum Unternehmen und seinen Leistungen finden Interessierte unter www.getmore.business (https://getmore.business/).
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