München (ots) -
In welche Klinik soll ich gehen, um mich behandeln zu lassen? Wer eine ernste Diagnose erhält, steht vor einer Entscheidung, die für den Verlauf der Behandlung und die verfügbaren Therapieoptionen entscheidend sein kann. Patientinnen und Patienten benötigen dafür einen umfassenden Überblick über die Kliniklandschaft in Deutschland. Die neue Ausgabe von FOCUS-Gesundheit "Klinikliste 2027" stellt empfohlene Fachkliniken vor und zeigt, wie die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen die Behandlung verbessert. Neben der Empfehlungsliste liegt der redaktionelle Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe auf der Interdisziplinarität: Wie entsteht Spitzenmedizin, wenn Fachrichtungen ihr Wissen bündeln und gemeinsam über die passende Behandlung entscheiden?
Die neue FOCUS-Gesundheit Klinikliste 2027 enthält 1.768 empfohlene Top-Kliniken für 57 Fachbereiche und Erkrankungen, von der Augenheilkunde bis zur Zahnmedizin, und bietet damit einen fundierten Überblick über Behandlungsmöglichkeiten.
Ob Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder orthopädische Beschwerden: Für Patientinnen und Patienten zählt die Expertise einer Klinik für ihr konkretes Krankheitsbild. Die FOCUS-Klinikliste empfiehlt deshalb gezielt Fachkliniken nach medizinischen Fachgebieten und Erkrankungen. Die Empfehlungen sind in der aktuellen Ausgabe und online unter focus-gesundheit.de/top-nationale-fachklinik/suche verfügbar.
Die Erhebungsmethodik wird stetig weiterentwickelt
Grundlage ist - ebenso wie bei den etablierten FOCUS-Ärztelisten, die jedes Jahr im Frühjahr erscheinen - die Erhebungsmethodik, die FOCUS-Gesundheit gemeinsam mit dem Rechercheinstitut FactField entwickelt hat.
Basis dieser bewährten und stetig weiterentwickelten Methodik sind mehr als 40 öffentliche Quellen, ergänzt durch eine umfangreiche Klinikbefragung mit fachspezifischen Fragebögen. Eine besonders wichtige öffentliche Quelle bilden die gesetzlich vorgeschriebenen "strukturierten Qualitätsberichte". Darin enthalten sind medizinische Kennzahlen, unter anderem Fallzahlen zu bestimmten Diagnosen und Therapien sowie strukturelle Kennzahlen wie die Anzahl der Mitarbeitenden. Hinzu kommen unter anderem Informationen zu Zertifikaten medizinischer Fachgesellschaften sowie Empfehlungen von Ärztinnen und Ärzten und Bewertungen von Patientinnen und Patienten. Privatkliniken sind nicht verpflichtet, Qualitätsberichte zu erstellen und zu veröffentlichen.
Ein direkter Vergleich zwischen privaten und öffentlichen Krankenhäusern ist somit nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Daher werden private Einrichtungen in separaten FOCUS-Gesundheit-Listen aufgeführt. Die Aufnahme in die Empfehlungsliste ist kostenlos und nicht käuflich.
Die Recherche berücksichtigt Daten von 1.577 öffentlichen Krankenhäusern und 13.980 Fachkliniken. In die Bewertung fließen vier unterschiedlich gewichtete Kriterien ein:
- Medizin-Score: Fallzahlen, apparative Ausstattung, medizinische Leistungsangebote, Qualitätszertifikate sowie die Anzahl von empfohlenen Medizinerinnen und Medizinern der Fachklinik
- Reputation: Ruf einer Fachklinik bei Ärztinnen, Ärzten, anderen Kliniken und Patientinnen und Patienten
- Pflegestandard: medizinisch-pflegerische Leistungsangebote, Pflegeschlüssel (Zahl der Pflegekräfte bezogen auf die Patientenanzahl) sowie Aus- und Weiterbildungen der Pflegekräfte der Fachklinik
- Hygienestandard: Vorhandensein und Ausmaß von Hygienemaßnahmen
Ergänzend enthält die aktuelle Ausgabe das Ranking der Top-Krankenhäuser in Deutschland (https://www.focus-gesundheit.de/top-nationales-krankenhaus/suche) - erstmals aufgeteilt nach kleinen, mittleren und großen Häusern sowie Universitätskliniken. Die Platzierung einer Einrichtung im Ranking richtet sich nach der Anzahl seiner empfohlenen Fachkliniken und danach, wie viele Top-Mediziner im Haus tätig sind (FOCUS-Ärzteliste 2026).
Spitzenmedizin entsteht im Team
Im redaktionellen Teil des Magazins liegt der Schwerpunkt auf der Interdisziplinarität. Zwar bleibt die Erfahrung einzelner Ärztinnen und Ärzte entscheidend. Zugleich gewinnt die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg an Bedeutung. In Tumorboards beraten Fachleute verschiedener Disziplinen gemeinsam darüber, welche Therapie für einen Menschen mit Krebs geeignet ist. Dieses Prinzip prägt zunehmend auch andere Bereiche der Medizin.
Die aktuelle Ausgabe von FOCUS-Gesundheit zeigt am Beispiel eines interdisziplinären Adipositaszentrums in Freiburg, wie Chirurgie, Diabetologie, Ernährungsmedizin und Sporttherapie gemeinsam eine langfristige Behandlung gestalten. Weitere Beiträge beleuchten Fortschritte in der Krebsimmuntherapie und neue Ansätze bei Arthrose, die einen künstlichen Gelenkersatz hinauszögern können.
Versorgung über den Klinikaufenthalt hinaus: Mit FOCUS-Gesundheit die passende Pflegeeinrichtung finden
Gute Zusammenarbeit endet nicht mit der Entlassung. Die Ausgabe beschäftigt sich deshalb auch damit, wie der Übergang in die ambulante Versorgung und Pflege gelingt. Die im Juli erschienene Empfehlungsliste für stationäre Pflegeheime bietet Orientierung bei der Suche nach einer passenden Pflegeeinrichtung. Über einen QR-Code in der aktuellen Ausgabe gelangen Leserinnen und Leser zur digitalen Empfehlungsliste der Top-Pflegeheime (https://www.focus-gesundheit.de/top-pflegeheime/suche).
Pressekontakt:
21up GmbH
Dr. med. Christian Bruer
Prinzregentenstraße 54
80538 München
E-Mail: cb@21-up.com
Web: www.21-up.com
Original-Content von: FOCUS-Gesundheit, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/175618/6379261
In welche Klinik soll ich gehen, um mich behandeln zu lassen? Wer eine ernste Diagnose erhält, steht vor einer Entscheidung, die für den Verlauf der Behandlung und die verfügbaren Therapieoptionen entscheidend sein kann. Patientinnen und Patienten benötigen dafür einen umfassenden Überblick über die Kliniklandschaft in Deutschland. Die neue Ausgabe von FOCUS-Gesundheit "Klinikliste 2027" stellt empfohlene Fachkliniken vor und zeigt, wie die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen die Behandlung verbessert. Neben der Empfehlungsliste liegt der redaktionelle Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe auf der Interdisziplinarität: Wie entsteht Spitzenmedizin, wenn Fachrichtungen ihr Wissen bündeln und gemeinsam über die passende Behandlung entscheiden?
Die neue FOCUS-Gesundheit Klinikliste 2027 enthält 1.768 empfohlene Top-Kliniken für 57 Fachbereiche und Erkrankungen, von der Augenheilkunde bis zur Zahnmedizin, und bietet damit einen fundierten Überblick über Behandlungsmöglichkeiten.
Ob Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder orthopädische Beschwerden: Für Patientinnen und Patienten zählt die Expertise einer Klinik für ihr konkretes Krankheitsbild. Die FOCUS-Klinikliste empfiehlt deshalb gezielt Fachkliniken nach medizinischen Fachgebieten und Erkrankungen. Die Empfehlungen sind in der aktuellen Ausgabe und online unter focus-gesundheit.de/top-nationale-fachklinik/suche verfügbar.
Die Erhebungsmethodik wird stetig weiterentwickelt
Grundlage ist - ebenso wie bei den etablierten FOCUS-Ärztelisten, die jedes Jahr im Frühjahr erscheinen - die Erhebungsmethodik, die FOCUS-Gesundheit gemeinsam mit dem Rechercheinstitut FactField entwickelt hat.
Basis dieser bewährten und stetig weiterentwickelten Methodik sind mehr als 40 öffentliche Quellen, ergänzt durch eine umfangreiche Klinikbefragung mit fachspezifischen Fragebögen. Eine besonders wichtige öffentliche Quelle bilden die gesetzlich vorgeschriebenen "strukturierten Qualitätsberichte". Darin enthalten sind medizinische Kennzahlen, unter anderem Fallzahlen zu bestimmten Diagnosen und Therapien sowie strukturelle Kennzahlen wie die Anzahl der Mitarbeitenden. Hinzu kommen unter anderem Informationen zu Zertifikaten medizinischer Fachgesellschaften sowie Empfehlungen von Ärztinnen und Ärzten und Bewertungen von Patientinnen und Patienten. Privatkliniken sind nicht verpflichtet, Qualitätsberichte zu erstellen und zu veröffentlichen.
Ein direkter Vergleich zwischen privaten und öffentlichen Krankenhäusern ist somit nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Daher werden private Einrichtungen in separaten FOCUS-Gesundheit-Listen aufgeführt. Die Aufnahme in die Empfehlungsliste ist kostenlos und nicht käuflich.
Die Recherche berücksichtigt Daten von 1.577 öffentlichen Krankenhäusern und 13.980 Fachkliniken. In die Bewertung fließen vier unterschiedlich gewichtete Kriterien ein:
- Medizin-Score: Fallzahlen, apparative Ausstattung, medizinische Leistungsangebote, Qualitätszertifikate sowie die Anzahl von empfohlenen Medizinerinnen und Medizinern der Fachklinik
- Reputation: Ruf einer Fachklinik bei Ärztinnen, Ärzten, anderen Kliniken und Patientinnen und Patienten
- Pflegestandard: medizinisch-pflegerische Leistungsangebote, Pflegeschlüssel (Zahl der Pflegekräfte bezogen auf die Patientenanzahl) sowie Aus- und Weiterbildungen der Pflegekräfte der Fachklinik
- Hygienestandard: Vorhandensein und Ausmaß von Hygienemaßnahmen
Ergänzend enthält die aktuelle Ausgabe das Ranking der Top-Krankenhäuser in Deutschland (https://www.focus-gesundheit.de/top-nationales-krankenhaus/suche) - erstmals aufgeteilt nach kleinen, mittleren und großen Häusern sowie Universitätskliniken. Die Platzierung einer Einrichtung im Ranking richtet sich nach der Anzahl seiner empfohlenen Fachkliniken und danach, wie viele Top-Mediziner im Haus tätig sind (FOCUS-Ärzteliste 2026).
Spitzenmedizin entsteht im Team
Im redaktionellen Teil des Magazins liegt der Schwerpunkt auf der Interdisziplinarität. Zwar bleibt die Erfahrung einzelner Ärztinnen und Ärzte entscheidend. Zugleich gewinnt die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg an Bedeutung. In Tumorboards beraten Fachleute verschiedener Disziplinen gemeinsam darüber, welche Therapie für einen Menschen mit Krebs geeignet ist. Dieses Prinzip prägt zunehmend auch andere Bereiche der Medizin.
Die aktuelle Ausgabe von FOCUS-Gesundheit zeigt am Beispiel eines interdisziplinären Adipositaszentrums in Freiburg, wie Chirurgie, Diabetologie, Ernährungsmedizin und Sporttherapie gemeinsam eine langfristige Behandlung gestalten. Weitere Beiträge beleuchten Fortschritte in der Krebsimmuntherapie und neue Ansätze bei Arthrose, die einen künstlichen Gelenkersatz hinauszögern können.
Versorgung über den Klinikaufenthalt hinaus: Mit FOCUS-Gesundheit die passende Pflegeeinrichtung finden
Gute Zusammenarbeit endet nicht mit der Entlassung. Die Ausgabe beschäftigt sich deshalb auch damit, wie der Übergang in die ambulante Versorgung und Pflege gelingt. Die im Juli erschienene Empfehlungsliste für stationäre Pflegeheime bietet Orientierung bei der Suche nach einer passenden Pflegeeinrichtung. Über einen QR-Code in der aktuellen Ausgabe gelangen Leserinnen und Leser zur digitalen Empfehlungsliste der Top-Pflegeheime (https://www.focus-gesundheit.de/top-pflegeheime/suche).
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E-Mail: cb@21-up.com
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