Der September hat erneut gezeigt, wie schnell sich die Bedingungen am deutschen Strommarkt verändern können. Anhaltend hohe Gaspreise und die saisonal rückläufige Photovoltaik-Einspeisung sorgten dafür, dass Phasen mit geringer erneuerbarer Stromerzeugung stärker auf die Preise durchschlugen. Besonders während längerer Schwachwindphasen führte dies zu ausgeprägten Preisspitzen und größeren Preisspannen. September in Zahlen Um die Auswirkungen dieser Marktentwicklungen auf die Batterieerlöse zu untersuchen, haben wir die Erlöse eines repräsentativen Graustrom Standalone-Speichers mit zehn Megawatt ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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