München/Tokio (ots) -
+++ Internationales Know-how und Kapital für den Industriestandort Deutschland: Proxima Fusion und das japanische Unternehmen Fujikura loten Möglichkeiten der großindustriellen Produktion von HTS-Band in Deutschland aus, einer Schlüsseltechnologie für Fusionsenergie.
+++ MoU wurde in Tokio im Beisein von Bundeskanzler Friedrich Merz und der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi unterzeichnet.
+++ Standort für die Produktionsanlage soll Niedersachsen werden.
+++ Die Absichtserklärung zur Zusammenarbeit eröffnet Perspektiven über Fusion hinaus: Eine HTS-Fertigung kann Impulse für qualifizierte Beschäftigung setzen und die deutsche Unabhängigkeit im globalen Wettbewerb stärken.
Proxima Fusion, Europas führendes Stellarator-Fusionsunternehmen, strebt an, internationales Produktions-Know-how und Investitionen für eine Schlüsseltechnologie der Fusionsenergie nach Deutschland zu holen. Gemeinsam mit Fujikura, einem weltweit führenden Hersteller von Hochtemperatur-Supraleitern (HTS)1, hat das Unternehmen eine Absichtserklärung (MoU) unterzeichnet, um den Weg für den Aufbau einer großindustriellen Produktion von HTS-Band zu bereiten. Das MoU wurde in Tokio im Beisein von Bundeskanzler Friedrich Merz und der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi unterzeichnet.
Die geplante Ansiedlung soll in Niedersachsen erfolgen, die industrielle Wertschöpfungskette in Deutschland stärken und eine zentrale Lücke in Europas Fusionslieferkette schließen. Diesem MoU vorausgegangen war eine entsprechende Vereinbarung zwischen dem Land Niedersachsen und Proxima Fusion vor wenigen Wochen. Die vom Land zugesagten Fördermittel für den Aufbau der Produktionsstätte sind unter anderem daran geknüpft, dass Proxima Fusion einen Projektpartner findet, der Expertise in der Fertigung von HTS-Band einbringt.
Japanische Materialkompetenz trifft auf deutsche Fusionstechnologie
HTS-Band ist ein global sehr stark nachgefragtes Schlüsselmaterial für kompakte, leistungsstarke Magnete. Diese werden unter anderem für Stellarator-Fusionsanlagen benötigt, da sie besonders starke Magnetfelder erzeugen. Mit dieser Initiative streben die Unternehmen an, die für den Einsatz der Fusionsenergie wesentliche Lieferkette zu stärken und zu einer vertieften industriellen Zusammenarbeit zwischen Japan und Deutschland beizutragen.
Proxima benötigt nach aktueller Planung rund 20.000 Kilometer HTS-Band für seinen Fusionsdemonstrator Alpha und weitere 40.000 Kilometer für das geplante Fusionskraftwerk Stellaris. Diese Nachfrage macht das Unternehmen zu einem Ankerkunden für den industriellen Hochlauf der HTS-Band-Produktion in Deutschland. Langfristig planbare Abnahmemengen sind wichtig, um neue Produktionskapazitäten aufzubauen, Fertigungswissen zu entwickeln und die Kosten pro Meter zu senken. Auf dem Weg von der Fusionsforschung zum Kraftwerksbetrieb wird die Nachfrage nach fusionsgeeignetem HTS-Band weltweit erhebliche zusätzliche Produktionskapazitäten erfordern. Japan und Deutschland setzen sich gleichermaßen für wirtschaftliche Sicherheit, widerstandsfähige Lieferketten und verlässliche Partnerschaften ein. Die Zusammenarbeit verbindet Japans führende Kompetenz bei Hochtemperatur-Supraleitern mit Deutschlands industriellen Stärken, um entsprechende Produktionskapazitäten in Europa aufzubauen.
"Deutschland und Europa haben sich klar dafür entschieden, bei der Fusion eine führende Rolle einzunehmen. Aber Europas Ambitionen in der Fusionsenergie hängen von industriellen Fähigkeiten ab, die wir heute aufbauen müssen. Dazu gehört die Lieferkette, die für ein Fusionskraftwerk bereits Jahre vor dem Kraftwerk selbst stehen muss. Deshalb arbeiten wir schon heute an der Verfügbarkeit von HTS-Band, sowohl für unseren Demonstrator Alpha, der einen Nettoenergiegewinn demonstrieren soll, als auch für Stellaris, das erste Fusionskraftwerk auf Stellarator-Basis. Fujikura ist ein führender Hersteller von Hochtemperatur-Supraleitern und wir sind stolz darauf, diese Produktionskompetenz in Deutschland gemeinsam mit dem Unternehmen voranzutreiben. Indem langfristige Nachfrage mit erstklassigem Produktions-Know-how verbunden wird, baut Europa seine Lieferkette für die Fusionsenergie auf", sagt Dr. Francesco Sciortino, Mitgründer und CEO von Proxima Fusion.
Für Fujikura eröffnet die Partnerschaft die Perspektive, sein HTS-Geschäft um eine industrielle Fertigung in Europa zu erweitern. Proximas Stellarator-Programm bietet dafür einerseits die langfristige Nachfrage in großen Mengen, die eine großindustrielle Bandproduktion benötigt, und andererseits einen klaren Fahrplan, Fusionsenergie in Europa ins Stromnetz zu bringen. Das 1885 gegründete japanische Unternehmen hat wiederholt frühzeitig in Technologien investiert, bevor diese zum Industriestandard wurden, etwa bei Glasfasern. Im Rahmen seiner aktuellen, auf Vernetzung ausgerichteten "Fourth Founding"-Strategie betrachtet Fujikura Hochtemperatur-Supraleiter als eine Technologie, die nicht nur die eigene Unternehmensentwicklung prägen wird, sondern auch die Art, wie künftig Energie erzeugt und distribuiert wird.
"Seit vielen Jahren treibt Fujikura die Forschung, Entwicklung und Fertigungstechnologie für HTS-Band voran und liefert Produkte, die die Entwicklung der Fusionsenergie weltweit unterstützen. Für den Einsatz von Fusionsenergie wird eine industrielle Basis benötigt, die leistungsfähiges HTS-Band zuverlässig und in großen Mengen bereitstellen kann. Im Rahmen dieses MoU werden wir Fujikuras über viele Jahre aufgebautes Know-how in der HTS-Technologie und Fertigung einbringen, um die Machbarkeit einer Versorgungsplattform in Deutschland und ganz Europa zu prüfen. Gemeinsam wollen wir dazu beitragen, Fusionsenergie in die Praxis zu bringen und eine nachhaltige Energiezukunft zu verwirklichen", sagt Naoki Okada, President und CEO, Fujikura Ltd.
Eine neue industrielle Basis mit Potenzial für weitere Branchen
HTS-Band wird heute überwiegend außerhalb Europas hergestellt. Eine Fertigung in Niedersachsen würde die europäische Versorgung um eigene Produktionskapazitäten ergänzen und die Lieferkette widerstandsfähiger machen. Gleichzeitig könnten Fertigungswissen und wirtschaftliche Wertschöpfung dort entstehen, wo die Technologie für europäische Fusionsanlagen benötigt wird.
Der Nutzen reicht damit über die Fusionsenergie hinaus. Hochtemperatur-Supraleiter können auch in leistungsfähigen Stromnetzen, der medizinischen Bildgebung und Therapie sowie fortschrittlichen Antriebssystemen eingesetzt werden. Der Aufbau einer Produktion eröffnet deshalb Perspektiven für weitere Hochtechnologiebranchen und ihre Zulieferer.
1 Hochtemperatursupraleiter (HTS). Supraleiter leiten Strom unterhalb einer bestimmten Temperatur ohne elektrischen Widerstand. HTS erreichen diesen Zustand bei vergleichsweise höheren Temperaturen als herkömmliche Supraleiter und bleiben auch in sehr starken Magnetfeldern leistungsfähig. Das macht sie unverzichtbar für kompakte Fusionsmagnete.
Über Fujikura
Fujikura Ltd., gegründet im Jahr 1885, ist ein weltweit tätiges Technologieunternehmen mit mehr als 100 Tochterunternehmen rund um den Globus. Auf der Grundlage von über einem Jahrhundert an Fachwissen im Bereich der Verbindungstechnologien bietet Fujikura fortschrittliche Lösungen für die optische Kommunikation, die Elektronik sowie für Anwendungen in der Automobilindustrie an. Heute unterstützt das Unternehmen den raschen Ausbau der digitalen Infrastruktur und trägt zur Entwicklung von Energietechnologien der nächsten Generation bei - unter anderem im Bereich der Fusionsenergie. www.europe.fujikura.com
Über Proxima
Fusion Proxima Fusion ist Europas führendes Stellarator-Unternehmen und das erste Spin-out des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik. Das Unternehmen entwickelt Fusionskraftwerke auf Basis von QI-HTS-Stellaratoren und baut auf den wissenschaftlichen Durchbrüchen des Wendelstein-7-X-Programms auf. Mit Alpha entwickelt Proxima einen Demonstrator für Nettoenergie aus Fusion Anfang der 2030er-Jahre und verfolgt das Ziel, mit Stellaris in den 2030er-Jahren das weltweit erste kommerzielle Stellarator-Fusionskraftwerk zu realisieren. Unterstützt wird dieser Weg durch die Alpha Alliance mit mehr als 50 Industriepartnern sowie ein hochrangig besetztes Industrial Development Board. Proxima Fusion beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in München sowie Büros in Zürich und Oxford. Weitere Informationen unter: www.proximafusion.com
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+++ Internationales Know-how und Kapital für den Industriestandort Deutschland: Proxima Fusion und das japanische Unternehmen Fujikura loten Möglichkeiten der großindustriellen Produktion von HTS-Band in Deutschland aus, einer Schlüsseltechnologie für Fusionsenergie.
+++ MoU wurde in Tokio im Beisein von Bundeskanzler Friedrich Merz und der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi unterzeichnet.
+++ Standort für die Produktionsanlage soll Niedersachsen werden.
+++ Die Absichtserklärung zur Zusammenarbeit eröffnet Perspektiven über Fusion hinaus: Eine HTS-Fertigung kann Impulse für qualifizierte Beschäftigung setzen und die deutsche Unabhängigkeit im globalen Wettbewerb stärken.
Proxima Fusion, Europas führendes Stellarator-Fusionsunternehmen, strebt an, internationales Produktions-Know-how und Investitionen für eine Schlüsseltechnologie der Fusionsenergie nach Deutschland zu holen. Gemeinsam mit Fujikura, einem weltweit führenden Hersteller von Hochtemperatur-Supraleitern (HTS)1, hat das Unternehmen eine Absichtserklärung (MoU) unterzeichnet, um den Weg für den Aufbau einer großindustriellen Produktion von HTS-Band zu bereiten. Das MoU wurde in Tokio im Beisein von Bundeskanzler Friedrich Merz und der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi unterzeichnet.
Die geplante Ansiedlung soll in Niedersachsen erfolgen, die industrielle Wertschöpfungskette in Deutschland stärken und eine zentrale Lücke in Europas Fusionslieferkette schließen. Diesem MoU vorausgegangen war eine entsprechende Vereinbarung zwischen dem Land Niedersachsen und Proxima Fusion vor wenigen Wochen. Die vom Land zugesagten Fördermittel für den Aufbau der Produktionsstätte sind unter anderem daran geknüpft, dass Proxima Fusion einen Projektpartner findet, der Expertise in der Fertigung von HTS-Band einbringt.
Japanische Materialkompetenz trifft auf deutsche Fusionstechnologie
HTS-Band ist ein global sehr stark nachgefragtes Schlüsselmaterial für kompakte, leistungsstarke Magnete. Diese werden unter anderem für Stellarator-Fusionsanlagen benötigt, da sie besonders starke Magnetfelder erzeugen. Mit dieser Initiative streben die Unternehmen an, die für den Einsatz der Fusionsenergie wesentliche Lieferkette zu stärken und zu einer vertieften industriellen Zusammenarbeit zwischen Japan und Deutschland beizutragen.
Proxima benötigt nach aktueller Planung rund 20.000 Kilometer HTS-Band für seinen Fusionsdemonstrator Alpha und weitere 40.000 Kilometer für das geplante Fusionskraftwerk Stellaris. Diese Nachfrage macht das Unternehmen zu einem Ankerkunden für den industriellen Hochlauf der HTS-Band-Produktion in Deutschland. Langfristig planbare Abnahmemengen sind wichtig, um neue Produktionskapazitäten aufzubauen, Fertigungswissen zu entwickeln und die Kosten pro Meter zu senken. Auf dem Weg von der Fusionsforschung zum Kraftwerksbetrieb wird die Nachfrage nach fusionsgeeignetem HTS-Band weltweit erhebliche zusätzliche Produktionskapazitäten erfordern. Japan und Deutschland setzen sich gleichermaßen für wirtschaftliche Sicherheit, widerstandsfähige Lieferketten und verlässliche Partnerschaften ein. Die Zusammenarbeit verbindet Japans führende Kompetenz bei Hochtemperatur-Supraleitern mit Deutschlands industriellen Stärken, um entsprechende Produktionskapazitäten in Europa aufzubauen.
"Deutschland und Europa haben sich klar dafür entschieden, bei der Fusion eine führende Rolle einzunehmen. Aber Europas Ambitionen in der Fusionsenergie hängen von industriellen Fähigkeiten ab, die wir heute aufbauen müssen. Dazu gehört die Lieferkette, die für ein Fusionskraftwerk bereits Jahre vor dem Kraftwerk selbst stehen muss. Deshalb arbeiten wir schon heute an der Verfügbarkeit von HTS-Band, sowohl für unseren Demonstrator Alpha, der einen Nettoenergiegewinn demonstrieren soll, als auch für Stellaris, das erste Fusionskraftwerk auf Stellarator-Basis. Fujikura ist ein führender Hersteller von Hochtemperatur-Supraleitern und wir sind stolz darauf, diese Produktionskompetenz in Deutschland gemeinsam mit dem Unternehmen voranzutreiben. Indem langfristige Nachfrage mit erstklassigem Produktions-Know-how verbunden wird, baut Europa seine Lieferkette für die Fusionsenergie auf", sagt Dr. Francesco Sciortino, Mitgründer und CEO von Proxima Fusion.
Für Fujikura eröffnet die Partnerschaft die Perspektive, sein HTS-Geschäft um eine industrielle Fertigung in Europa zu erweitern. Proximas Stellarator-Programm bietet dafür einerseits die langfristige Nachfrage in großen Mengen, die eine großindustrielle Bandproduktion benötigt, und andererseits einen klaren Fahrplan, Fusionsenergie in Europa ins Stromnetz zu bringen. Das 1885 gegründete japanische Unternehmen hat wiederholt frühzeitig in Technologien investiert, bevor diese zum Industriestandard wurden, etwa bei Glasfasern. Im Rahmen seiner aktuellen, auf Vernetzung ausgerichteten "Fourth Founding"-Strategie betrachtet Fujikura Hochtemperatur-Supraleiter als eine Technologie, die nicht nur die eigene Unternehmensentwicklung prägen wird, sondern auch die Art, wie künftig Energie erzeugt und distribuiert wird.
"Seit vielen Jahren treibt Fujikura die Forschung, Entwicklung und Fertigungstechnologie für HTS-Band voran und liefert Produkte, die die Entwicklung der Fusionsenergie weltweit unterstützen. Für den Einsatz von Fusionsenergie wird eine industrielle Basis benötigt, die leistungsfähiges HTS-Band zuverlässig und in großen Mengen bereitstellen kann. Im Rahmen dieses MoU werden wir Fujikuras über viele Jahre aufgebautes Know-how in der HTS-Technologie und Fertigung einbringen, um die Machbarkeit einer Versorgungsplattform in Deutschland und ganz Europa zu prüfen. Gemeinsam wollen wir dazu beitragen, Fusionsenergie in die Praxis zu bringen und eine nachhaltige Energiezukunft zu verwirklichen", sagt Naoki Okada, President und CEO, Fujikura Ltd.
Eine neue industrielle Basis mit Potenzial für weitere Branchen
HTS-Band wird heute überwiegend außerhalb Europas hergestellt. Eine Fertigung in Niedersachsen würde die europäische Versorgung um eigene Produktionskapazitäten ergänzen und die Lieferkette widerstandsfähiger machen. Gleichzeitig könnten Fertigungswissen und wirtschaftliche Wertschöpfung dort entstehen, wo die Technologie für europäische Fusionsanlagen benötigt wird.
Der Nutzen reicht damit über die Fusionsenergie hinaus. Hochtemperatur-Supraleiter können auch in leistungsfähigen Stromnetzen, der medizinischen Bildgebung und Therapie sowie fortschrittlichen Antriebssystemen eingesetzt werden. Der Aufbau einer Produktion eröffnet deshalb Perspektiven für weitere Hochtechnologiebranchen und ihre Zulieferer.
1 Hochtemperatursupraleiter (HTS). Supraleiter leiten Strom unterhalb einer bestimmten Temperatur ohne elektrischen Widerstand. HTS erreichen diesen Zustand bei vergleichsweise höheren Temperaturen als herkömmliche Supraleiter und bleiben auch in sehr starken Magnetfeldern leistungsfähig. Das macht sie unverzichtbar für kompakte Fusionsmagnete.
Über Fujikura
Fujikura Ltd., gegründet im Jahr 1885, ist ein weltweit tätiges Technologieunternehmen mit mehr als 100 Tochterunternehmen rund um den Globus. Auf der Grundlage von über einem Jahrhundert an Fachwissen im Bereich der Verbindungstechnologien bietet Fujikura fortschrittliche Lösungen für die optische Kommunikation, die Elektronik sowie für Anwendungen in der Automobilindustrie an. Heute unterstützt das Unternehmen den raschen Ausbau der digitalen Infrastruktur und trägt zur Entwicklung von Energietechnologien der nächsten Generation bei - unter anderem im Bereich der Fusionsenergie. www.europe.fujikura.com
Über Proxima
Fusion Proxima Fusion ist Europas führendes Stellarator-Unternehmen und das erste Spin-out des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik. Das Unternehmen entwickelt Fusionskraftwerke auf Basis von QI-HTS-Stellaratoren und baut auf den wissenschaftlichen Durchbrüchen des Wendelstein-7-X-Programms auf. Mit Alpha entwickelt Proxima einen Demonstrator für Nettoenergie aus Fusion Anfang der 2030er-Jahre und verfolgt das Ziel, mit Stellaris in den 2030er-Jahren das weltweit erste kommerzielle Stellarator-Fusionskraftwerk zu realisieren. Unterstützt wird dieser Weg durch die Alpha Alliance mit mehr als 50 Industriepartnern sowie ein hochrangig besetztes Industrial Development Board. Proxima Fusion beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in München sowie Büros in Zürich und Oxford. Weitere Informationen unter: www.proximafusion.com
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