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PTA-News: Wacker Chemie AG: WACKER steigert Ergebnis im 3. Quartal gegenüber Vorjahr deutlich

DJ PTA-News: Wacker Chemie AG: WACKER steigert Ergebnis im 3. Quartal gegenüber Vorjahr deutlich - München, 29. Oktober 2026

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Wacker Chemie AG: WACKER steigert Ergebnis im 3. Quartal gegenüber Vorjahr deutlich

München, 29. Oktober 2026

München (pta000/29.10.2026/07:00 UTC+1)

• Konzernumsatz liegt im 3. Quartal mit 1,47 Mrd. EUR rund 9 Prozent über Vorjahresniveau • EBITDA hat sich mit 217 Mio. EUR gegenüber Vorjahreszeitraum nahezu verdoppelt; Gründe sind in ersterLinie Kosteneinsparungen aus dem Kosten- und Effizienzprogramm PACE • Periodenergebnis beträgt 87 Mio. EUR; Netto-Cashflow erhöht sich unter anderem aufgrund des Verkaufs vonweiteren Siltronic-Anteilen auf 476 Mio. EUR • WACKER CEO Christian Hartel: "Unser Quartalsergebnis zeigt, dass die Kosten- und Effizienzmaßnahmen, diewir vor einem Jahr eingeleitet haben, greifen. Das wirtschaftliche Umfeld ist nach wie vor herausfordernd. WACKERhat sich angesichts dessen gut behauptet." • Jahresprognose für Umsatz und Ergebnis unverändert; Prognose für Nettofinanzschulden angepasst

München - Die Wacker Chemie AG erzielte im 3. Quartal 2026 einen Umsatz von 1,47 Mrd. EUR (Q3 2025: 1,34 Mrd. EUR), der damit 9 Prozent über dem Vorjahreswert lag. Im Vergleich zum Vorquartal verringerte sich der Umsatz um 3 Prozent (Q2 2026: 1,52 Mrd. EUR). Alle Geschäftsbereiche übertrafen beim Umsatz das Vorjahresniveau. Dies ist vor allem auf höhere Preise und teilweise auf höhere Absatzmengen zurückzuführen.

Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich im 3. Quartal auf 217 Mio. EUR. Es hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr - trotz höherer Rohstoff- und Energiepreise - nahezu verdoppelt (Q3 2025: 112 Mio. EUR). Dabei haben die Chemiebereiche und der Geschäftsbereich Polysilicon ihr Ergebnis verbessert; der Bereich Biosolutions lag beim EBITDA auf Vorjahresniveau. Die positive EBITDA-Entwicklung ist in erster Linie auf Kosteneinsparungen aus dem Kosten- und Effizienzprogramm PACE, das WACKER im Oktober 2025 gestartet hat, zurückzuführen. Zudem beeinflussten Währungseffekte, ein vorteilhafter Produktmix und ein Sondereffekt aus einer Vertragsauflösung im Geschäftsbereich Polysilicon in Höhe von rund 35 Mio. EUR das EBITDA positiv. Im Vergleich zum Vorquartal bewegte sich das EBITDA mit einer geringen Steigerung um 3 Prozent auf vergleichbarem Niveau (Q2 2026: 211 Mio. EUR). Für den Berichtszeitraum Juli bis September 2026 ergibt sich damit eine EBITDA-Marge von 14,8 Prozent (Q3 2025: 8,3 Prozent). Im 2. Quartal 2026 hatte sie bei 13,9 Prozent gelegen.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ist aufgrund der oben beschriebenen Effekte im 3. Quartal deutlich höher ausgefallen als im Vorjahr. Es lag bei 103 Mio. EUR (Q3 2025: -20 Mio. EUR). Das entspricht einer EBIT-Marge von 7,0 Prozent (Q3 2025: -1,5 Prozent). Das Periodenergebnis des Berichtsquartals beträgt 87 Mio. EUR (Q3 2025: -82 Mio. EUR). Es enthält einen Nettoeffekt von rund -1 Mio. EUR aus der weiteren Teilveräußerung der Beteiligung an der Siltronic, der letztmaligen Anwendung der At-Equity-Methode sowie der bilanziellen Umklassifizierung der verbleibenden Beteiligung. Das Ergebnis je Aktie beläuft sich auf 1,68 EUR (Q3 2025: -1,73 EUR).

Positive Effekte aus REFOCUS und Kosten- und Effizienzprogramm PACE

"Wir haben das 3. Quartal mit deutlich höheren Werten als im Vorjahreszeitraum abgeschlossen. Das zeigt einmal mehr: die Kosten- und Effizienzmaßnahmen, die wir vor einem Jahr im Rahmen von PACE eingeleitet haben, greifen. Wir sind hier voll auf Kurs und werden die Ziele, die wir uns für das Jahr 2026 gesteckt haben, auch erreichen", sagt Christian Hartel, Vorstandsvorsitzender der Wacker Chemie AG. Mit PACE will WACKER ab 2028 jährlich über 300 Millionen Euro einsparen und so die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken. Gleichzeitig will WACKER künftig wieder wachsen. Das Unternehmen hatte auf seinem Kapitalmarkttag im September seine strategischen Stoßrichtungen und neuen finanziellen Zielgrößen vorgestellt. "Unter dem Motto REFOCUS konzentrieren wir uns auf Wachstum in ausgewählten, attraktiven Märkten und eine stringente Portfoliosteuerung des Geschäfts. So wollen wir das Potential von WACKER voll entfalten und unsere Profitabilität steigern. Basis hierfür sind die bereits eingeleiteten Struktur- und Effizienzmaßnahmen zur Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit," erläutert Hartel.

Der Konzern strebt eine Wachstumsrate oberhalb des globalen Wirtschaftswachstums an. Erreicht werden soll dieses Ziel durch einen besseren Produktmix und ein beschleunigtes Wachstum in ausgewählten Segmenten. Die EBITDA-Marge soll auf 15 Prozent steigen (plus/minus 2 Prozentpunkte). Auf Basis all dieser Maßnahmen sowie einer geringeren Kapitalintensität will das Unternehmen eine nachhaltige Steigerung seiner Kapitalrendite (ROCE) auf über 10 Prozent erreichen.

"Das wirtschaftliche Umfeld ist für die gesamte Branche nach wie vor herausfordernd. WACKER hat sich angesichts dessen gut behauptet", kommentiert Hartel mit Blick auf die Geschäftsentwicklung im 3. Quartal. Auch wenn Umsatz und EBITDA höher lägen als im Vorjahreszeitraum, so sei konjunkturell noch keine nachhaltige Trendwende erkennbar. Die Nachfrage aus vielen Abnehmerbranchen wie der Automobil- oder Bauindustrie sei weiterhin verhalten. Für zusätzliche, anhaltende Unsicherheit sorge der Konflikt im Nahen Osten.

Regionen

Im 3. Quartal 2026 erwirtschaftete WACKER rund 83 Prozent seines Umsatzes im Ausland und 17 Prozent in Deutschland. In Amerika stieg der Umsatz mit 277 Mio. EUR im Berichtsquartal im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent (Q3 2025: 252 Mio. EUR). In Europa beliefen sich die Erlöse auf 585 Mio. EUR (Q3 2025: 553 Mio. EUR) und lagen damit um 6 Prozent über dem Vorjahreswert. In Asien stieg der Umsatz im Vergleich zum 3. Quartal 2025 um 13 Prozent. Hier summierten sich die Erlöse auf 518 Mio. EUR (Q3 2025: 458 Mio. EUR).

Investitionen und Netto-Cashflow

Die Investitionen beliefen sich im 3. Quartal 2026 auf 71 Mio. EUR und lagen damit unter dem Vorjahreswert (Q3 2025: 111 Mio. EUR)[1] . Investiert wurde im Berichtszeitraum vor allem in die Optimierung und Instandhaltung bestehender Anlagen.

Der Netto-Cashflow des 3. Quartals 2026 belief sich auf 476 Mio. EUR und lag damit deutlich über dem Wert des Vorjahreszeitraums (Q3 2025: 19 Mio. EUR). Die Steigerung ist unter anderem auf eine verbesserte operative Performance und auf den erneuten Verkauf von Anteilen an der Siltronic AG zurückzuführen, aus dem Mittelzuflüsse in Höhe von rund 170 Mio. EUR resultierten. Positiv auf den Netto-Cashflow wirkte sich zudem die Umstellung der Absicherung von Altersteilzeitverpflichtungen aus. In diesem Zuge wurden die bislang hierfür gehaltenen Wertpapiere veräußert und durch eine Aval-Lösung ersetzt, wodurch sich ein einmaliger Liquiditätseffekt von rund 120 Mio. EUR ergab.

Mitarbeitende

Die Zahl der bei WACKER weltweit Beschäftigten ist im Berichtsquartal gesunken. Zum Stichtag 30. September 2026 waren im Konzern 15.916 (30. Juni 2026: 16.084) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. An den WACKER Standorten in Deutschland arbeiteten 10.368 (30. Juni 2026: 10.548) Beschäftigte, an den internationalen Standorten waren es 5.548 (30. Juni 2026: 5.536).

Geschäftsbereiche

Der Geschäftsbereich Silicones übertraf sowohl beim Umsatz als auch beim EBITDA im 3. Quartal den Vorjahreswert. Der Umsatz lag mit 729 Mio. EUR um 8 Prozent über dem Niveau des Vorjahres (Q3 2025: 673 Mio. EUR). Das EBITDA belief sich auf 116 Mio. EUR (Q3 2025: 86 Mio. EUR) und lag damit um 35 Prozent über dem Vorjahreswert. Gründe für den Umsatzanstieg waren höhere Verkaufspreise und ein besserer Produktmix. Das Ergebnis wurde zudem von Einsparungen bei den Betriebskosten, insbesondere durch das Kosten- und Effizienzprogramm PACE, positiv beeinflusst. Auch Währungseffekte leisteten einen positiven Beitrag.

Der Geschäftsbereich Polymers konnte im 3. Quartal ebenfalls Umsatz und EBITDA im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Der Umsatz lag mit 381 Mio. EUR (Q3 2025: 344 Mio. EUR) um 11 Prozent über dem Vorjahreswert. Das EBITDA lag mit 75 Mio. EUR (Q3 2025: 47 Mio. EUR) um 58 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Gründe für den Anstieg im Jahresvergleich waren auch hier zum Teil höhere Preise sowie niedrigere Betriebskosten aufgrund der Maßnahmen aus dem Kosten- und Effizienzprogramm PACE. Das EBITDA wurde zudem durch Effekte, die sich aus volatilen Rohstoffpreisen ergeben haben, positiv beeinflusst.

Der Geschäftsbereich Biosolutions erzielte im Berichtszeitraum ebenfalls einen höheren Umsatz als im 3. Quartal 2025. Er stieg um 8 Prozent auf 100 Mio. EUR (Q3 2025: 93 Mio. EUR). Insbesondere das Geschäft mit Biopharmazeutika und Life Science Chemicals hat sich positiv entwickelt. Das EBITDA lag mit 8 Mio. EUR auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (Q3 2025: 8 Mio. EUR).

Auch im Bereich Polysilicon verzeichnete WACKER im 3. Quartal 2026 einen Anstieg bei Umsatz und Ergebnis. Der Umsatz belief sich auf 225 Mio. EUR (Q3 2025: 197 Mio. EUR) und lag somit 14 Prozent über dem Wert des Vergleichszeitraumes 2025. Während sich das Geschäft im Bereich Solar-Polysilicium weiter herausfordernd zeigte, hat sich das Geschäft mit Halbleiter-Polysilicium weiter positiv entwickelt. Das EBITDA lag mit 44 Mio. EUR deutlich über dem Vorjahresniveau (Q3 2025: 18 Mio. EUR). Der Anstieg resultierte aus einer guten operativen Performance und höheren Absatzmengen sowie einem Sondereffekt von rund 35 Mio. EUR aus einer Vertragsauflösung im Bereich Solar-Polysilicium.

Ausblick auf das Gesamtjahr

Die Jahresprognose von WACKER, die das Unternehmen mit der Vorlage der Zahlen zum 2. Quartal angepasst hat, gilt weiterhin. Lediglich den Ausblick für die Nettofinanzschulden für das Gesamtjahr hat das Unternehmen vor allem aufgrund der Mittelzuflüsse aus der Veräußerung von Anteilen an der Siltronic AG sowie der Veräußerung von Wertpapieren im Rahmen der Umstellung der Sicherung von Altersteilzeitverpflichtungen auf rund 200 Mio. EUR reduziert (bisherige Prognose: Nettofinanzschulden in Höhe von rund 500 Mio. EUR).

Der Ausblick für alle anderen Kennzahlen ist unverändert. Das Unternehmen geht nach wie vor davon aus, dass das Umsatzwachstum für das Gesamtjahr im mittleren einstelligen Prozentbereich liegen wird. Beim EBITDA geht das Unternehmen von einer Spanne von 625 bis 750 Mio. EUR aus, wobei aller Voraussicht nach die obere Hälfte der Bandbreite erreicht wird. Bei der EBITDA-Marge geht das Unternehmen von einem niedrigen zweistelligen Prozentbereich aus. Die Investitionen werden sich 2026 voraussichtlich auf etwa 300 Mio. EUR belaufen. Weiterhin rechnet WACKER für 2026 in Summe mit einem positiven Netto-Cashflow, der deutlich über dem Niveau von 2025 liegt.

Aufgrund der derzeit nicht vorhersehbaren künftigen Entwicklungen im Nahen Osten und den weiterhin ungeklärten Auswirkungen der amerikanischen Handelsverfahren für Importe von Polysilicium und dessen Derivate ist die Prognose nach wie vor mit einer anhaltend hohen Unsicherheit behaftet.

[1] Vorjahreswert angepasst; Emissionszertifikate werden seit einer Änderung der Rechnungslegungsmethode zum Geschäftsjahresende 2025 in den immateriellen Vermögenswerten ausgewiesen und damit den Investitionen zugerechnet; Einzelheiten hierzu finden sich im Abschnitt "Änderung von Rechnungslegungsmethoden" im Geschäftsbericht 2025.

Eckdaten WACKER Konzern

Mio. EUR                    Q3 2026 Q3 2025 Veränder-ung in 9 M 2026  9 M 2025  Veränder-ung in 
                                 %                   % 
Umsatz                     1.465,7 1.340,3 9,4       4.388,9  4.231,5  3,7 
EBITDA [1]                   217,2  111,7  94,4       601,4   345,3   74,2 
EBITDA-Marge (%) [1]              14,8   8,3   -        13,7    8,2    - 
EBIT [1]                    102,8  -20,0  n.a.       251,2   -38,7   n.a. 
EBIT-Marge (%) [1]               7,0   -1,5   -        5,7    -0,9    - 
Finanzergebnis [1]               -17,8  -28,6  -37,8      186,9   -54,9   n.a. 
Ergebnis vor Ertragsteuern           85,0   -48,6  n.a.       438,1   -93,6   n.a. 
Periodenergebnis                87,3   -82,1  n.a.       452,2   -104,7   n.a. 
Ergebnis je Aktie (unverwässert/verwässert)  1,68   -1,73  n.a.       8,75    -2,38   n.a. 
(EUR) 
Investitionen, ohne Akquisitionen       71,3   110,9  -35,7      191,1   307,8   -37,9 
Abschreibungen                 114,4  131,7  -13,1      350,2   384,0   -8,8 
Netto-Cashflow                 476,4  18,5   >100       688,0   -283,1   n.a. 
Mio. EUR                                     30.9.2026 30.9.2025 31.12.2025 
Bilanzsumme                                    8.848,2  8.559,5  8.371,0 
Eigenkapital                                   4.324,1  4.422,4  3.755,6 
Eigenkapitalquote (%)                               48,9    51,7    44,9 
Finanzierungsverbindlichkeiten                          2.309,0  1.937,5  2.368,6 
Nettofinanzschulden (-) / Nettofinanzvermögen                   -260,8   -1.156,1  -885,7 
(+) 
Mitarbeitende (Anzahl am Stichtag)                        15.916   16.616   16.467 

[1] Vorjahreswert angepasst; Emissionszertifikate werden seit einer Änderung der Rechnungslegungsmethode zum Geschäftsjahresende 2025 in den immateriellen Vermögenswerten ausgewiesen und damit den Investitionen zugerechnet; Einzelheiten hierzu finden sich im Abschnitt "Änderung von Rechnungslegungsmethoden" im Geschäftsbericht 2025.

Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der 
Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen 
realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen 
können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den 
vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: 
Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von 
Konkurrenz-produkten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. 
Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die 
Verpflichtung dafür. 

(Ende)

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Aussender:      Wacker Chemie AG 
           Gisela-Stein-Straße 1 
           81671 München 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Manuela Dollinger 
Tel.:         +49 89 6279 1629 
E-Mail:        manuela.dollinger@wacker.com 
Website:       www.wacker.com 
ISIN(s):       DE000WCH8881 (Aktie) 
Börse(n):       Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, 
           Stuttgart, Tradegate BSX 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1793253600824 ]

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(END) Dow Jones Newswires

October 29, 2026 02:00 ET (06:00 GMT)

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