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PR Newswire
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Uwharrie Capital Corp Third Quarter 2026 - Earnings Release

ALBEMARLE, N.C., Oct. 28, 2026 /PRNewswire/ -- Uwharrie Capital Corp (OTCQX: UWHR) and its subsidiary, Uwharrie Bank (the "Bank"), reported consolidated total assets of $1.23 billion at September 30, 2026, versus $1.20 billion at December 31, 2025.

Net income for the nine-month period ended September 30, 2026, was $10.0 million versus $8.3 million for the same period in 2025. For the nine months ended September 30, 2026, net income available to common shareholders was $9.6 million, or $1.31 per share, compared to $7.8 million, or $1.05 per share, for the nine months ended September 30, 2025. Net income available to common shareholders takes into consideration the payment of dividends on preferred stock issued by the Bank.

Net income for both three-month periods ended September 30, 2026 and 2025, was $2.9 million. For the three months ended September 30, 2026 and 2025, net income available to common shareholders was $2.7 million, or $0.37 per share.

About Uwharrie Capital Corp
Uwharrie Capital Corp offers a full range of financial solutions through its subsidiaries: Uwharrie Bank and Uwharrie Investment Advisors. Additional information on Uwharrie Capital Corp may be found at www.Uwharrie.com or by calling 704-982-4415.

SOURCE Uwharrie Capital Corp

© 2026 PR Newswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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