Bei SMT Scharf läuft es alles andere als rund. Der Bergbauspezialist kämpft mit schwachen Auftragseingängen, einem deutlichen Umsatzrückgang und zurückhaltenden Kunden. Jetzt muss das Unternehmen auch noch seine Jahresprognose kräftig zusammenstreichen. Statt eines operativen Gewinns drohen 2026 rote Zahlen. Doch während das klassische Geschäft schwächelt, arbeitet SMT Scharf an einem möglichen Wachstumstreiber: batterieelektrischen Transportlösungen für den Bergbau. Für Anleger stellt sich damit die Frage, ob die aktuelle Schwächephase eine längere Durststrecke einläutet oder bereits die Grundlage ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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