Augsburg (ots) -
Eine gute Lage, ein schönes Apartment und ein Eintrag auf den gängigen Buchungsportalen: Was früher für eine solide Auslastung der Ferienwohnung reichen konnte, ist angesichts der wachsenden Konkurrenz längst keine Garantie mehr. Hendrik Kuhlmann von Gastgeben.de zeigt, welche Stellschrauben Gastgeber heute im Blick behalten müssen - und warum selbst ein voller Buchungskalender noch lange kein wirtschaftlicher Erfolg ist.
Wer Ferienwohnungen betreibt, muss heute deutlich mehr Faktoren im Blick behalten als noch vor einigen Jahren. Gäste vergleichen innerhalb kürzester Zeit Preise, Fotos, Ausstattung und Bewertungen verschiedener Unterkünfte. Gleichzeitig verändert sich die Nachfrage laufend: Ferienzeiten und Wochentage spielen ebenso eine Rolle wie Messen, Konzerte oder andere Veranstaltungen am jeweiligen Standort. Trotzdem arbeiten viele Gastgeber über längere Zeit mit denselben Preisen, pflegen ihr Inserat nur gelegentlich und verlassen sich darauf, dass Buchungen über Airbnb oder Booking.com von selbst eingehen. "Wer seine Vermietung so laufen lässt, riskiert gleich an mehreren Stellen Geld zu verlieren: In gefragten Zeiträumen wird die Unterkunft möglicherweise zu günstig verkauft, in schwächeren Phasen bleiben Nächte unnötig frei und potenzielle Gäste entscheiden sich für besser positionierte Angebote", warnt Hendrik Kuhlmann von Gastgeben.de.
"Umso wichtiger ist es, die Vermietung aktiv zu steuern und die einzelnen Stellschrauben so aufeinander abzustimmen, dass am Ende sowohl die Auslastung als auch der erzielte Übernachtungspreis stimmen", erklärt Hendrik Kuhlmann weiter. Diesen Ansatz hat er selbst über Jahre in der Praxis entwickelt: 2019 startete er mit einer einzelnen Wohnung in Augsburg, heute betreibt er gemeinsam mit Franchisepartnern mehr als 350 Ferienwohnungen und Hotelzimmer. Mit Gastgeben.de unterstützt Hendrik Kuhlmann außerdem Einsteiger, Immobilienbesitzer und Unternehmer dabei, die Kurzzeitvermietung strukturiert aufzubauen oder bestehende Apartments zu professionalisieren. Dabei stehen unter anderem die Positionierung der Unterkunft, eine flexible Preisstrategie, die Auswahl geeigneter Buchungsportale und effiziente Abläufe im laufenden Betrieb im Mittelpunkt.
Die richtige Zielgruppe entscheidet über Auslastung und Ertrag
Wer eine Ferienwohnung wirtschaftlich vermieten möchte, sollte zunächst wissen, welche Gäste am jeweiligen Standort überhaupt nach einer Unterkunft suchen. Denn Geschäftsreisende, Familien, Gruppen, Monteure oder klassische Urlauber bringen unterschiedliche Anforderungen mit - und sind auch bereit, für unterschiedliche Vorteile zu bezahlen. Dabei können selbst kleinere Städte interessant sein, wenn dort beispielsweise Unternehmen ansässig sind, Veranstaltungen stattfinden oder Familienbesuche regelmäßig für Nachfrage sorgen. Statt eine Unterkunft möglichst breit für jeden anzubieten, kommt es deshalb darauf an, die Gästegruppen mit dem größten Potenzial für den eigenen Standort zu erkennen. "Wer versucht, mit seiner Unterkunft jeden anzusprechen, nutzt oft weder die vorhandene Nachfrage noch das mögliche Preisniveau richtig aus", erklärt Hendrik Kuhlmann.
Ist die relevante Zielgruppe klar, lassen sich Ausstattung und Angebot wesentlich gezielter darauf ausrichten. Mehrere Schlafzimmer können etwa für Familien oder Gruppen einen deutlichen Vorteil bieten, weil mehrere Personen gemeinsam wohnen können, statt einzelne Hotelzimmer buchen zu müssen. Investitionen sind entsprechend vor allem dort sinnvoll, wo sie für die gewünschten Gäste einen konkreten Mehrwert schaffen. So entsteht ein Angebot, dessen Ausstattung nicht beliebig gewählt ist, sondern zu den tatsächlichen Reiseanlässen am Standort passt.
Dieser Vorteil muss schließlich auch im Inserat sichtbar werden. Professionelle Fotos vermitteln einen überzeugenden ersten Eindruck, während Angaben zu Küche, Parkplatz, Lage, Schlafzimmern oder anderen relevanten Merkmalen Gästen helfen, die Eignung der Unterkunft schnell einzuschätzen. Werden die Ausstattungsmerkmale auf den Buchungsportalen vollständig hinterlegt, kann die Unterkunft zudem über entsprechende Suchfilter gefunden werden. So führt die Positionierung konsequent vom lokalen Bedarf über die passende Ausstattung bis zu einem Inserat, in dem die gewünschte Zielgruppe den Mehrwert der Unterkunft unmittelbar erkennt.
Preisstrategie für Airbnb und Co.: Auslastung allein reicht nicht
Sind Zielgruppe und Angebot definiert, entscheidet die Preisstrategie darüber, wie wirtschaftlich die vorhandene Nachfrage genutzt wird. Ein ganzjähriger Einheitspreis wird der Kurzzeitvermietung dabei kaum gerecht. Saison, Ferien, Wochentage und Buchungsvorlauf können die Nachfrage ebenso verändern wie lokale Messen, Konzerte oder Sportveranstaltungen. In besonders gefragten Zeiträumen lassen sich deshalb häufig höhere Übernachtungspreise erzielen, während in schwächeren Phasen gezielte Anpassungen notwendig sein können.
Genau deshalb ist ein möglichst voller Kalender nicht automatisch das wirtschaftlich beste Ergebnis. Frühbucherrabatte können dabei helfen, einen Teil der verfügbaren Nächte frühzeitig zu vergeben, während Last-Minute-Angebote kurzfristige Lücken schließen können. Werden Preise jedoch vorschnell reduziert, steigt womöglich die Auslastung, obwohl einzelne Nächte unter ihrem möglichen Wert verkauft werden. "Wenn rund um eine Messe oder ein großes Konzert plötzlich deutlich mehr Menschen eine Unterkunft suchen, wäre es wirtschaftlich fatal, einfach beim üblichen Standardpreis zu bleiben. Genauso wenig sollte jede noch freie Nacht automatisch billig verkauft werden", erläutert Hendrik Kuhlmann von Gastgeben.de.
Pricing-Systeme wie PriceLabs können Gastgeber bei dieser laufenden Steuerung unterstützen, indem sie Marktdaten verarbeiten und Preisvorschläge liefern. Blind übernehmen sollte man diese Empfehlungen jedoch nicht. Die Qualität der eigenen Unterkunft, der lokale Wettbewerb und besondere Ereignisse am Standort müssen weiterhin berücksichtigt werden. Automatisierte Preissteuerung kann damit Arbeit abnehmen - das Verständnis für den eigenen Markt ersetzt sie nicht.
Mit den richtigen Buchungsportalen zu mehr Reichweite und weniger Aufwand
Auch ein gut positioniertes und marktgerecht bepreistes Angebot erzielt nur dann Buchungen, wenn es von den passenden Gästen gefunden wird. Dafür kommt es allerdings nicht darauf an, auf möglichst vielen Buchungsportalen gleichzeitig vertreten zu sein, sondern die Plattformen passend zur jeweiligen Zielgruppe und zum Reiseanlass auszuwählen. So sprechen Airbnb und Booking.com teilweise unterschiedliche Gästegruppen an. Aus seiner Erfahrung weiß Hendrik Kuhlmann, dass Booking.com insbesondere bei Geschäftsreisen eine wichtige Rolle spielen kann. Für Gastgeber lohnt es sich deshalb, genau zu prüfen, über welche Plattformen sie ihre potenziellen Gäste am besten erreichen. "Mehr Kanäle sind nicht automatisch besser. Entscheidend ist, auf den Plattformen präsent zu sein, auf denen die eigene Zielgruppe tatsächlich sucht", sagt Hendrik Kuhlmann.
Wer mehrere Buchungsportale nutzt, muss allerdings dafür sorgen, dass die Abläufe im Hintergrund miteinander verbunden sind. Geht über eine Plattform eine Reservierung ein, sollte die Unterkunft auf den anderen Kanälen unmittelbar als belegt erscheinen. Andernfalls wächst mit der zusätzlichen Reichweite auch das Risiko von Doppelbuchungen und unnötigem Verwaltungsaufwand. Ein Channel-Manager kann Kalender und Verfügbarkeiten verschiedener Plattformen automatisch miteinander abgleichen, während eine Verwaltungssoftware Buchungen und Unterkünfte an einer zentralen Stelle zusammenführt. Auf diese Weise können Gastgeber mehrere relevante Portale nutzen, ohne jeden Buchungskanal einzeln pflegen zu müssen.
Auch bei der Betreuung der Gäste lassen sich wiederkehrende Abläufe automatisieren. Informationen zur Anreise und zum Check-in können beispielsweise vorab hinterlegt und zum passenden Zeitpunkt versendet werden, während Smartlocks oder Schlüsseltresore eine flexible Ankunft ermöglichen. Dadurch reduziert sich der Aufwand für wiederkehrende organisatorische Aufgaben, ohne dass die Qualität der Betreuung darunter leiden muss. Denn Reinigung, Kommunikation und der Umgang mit Problemen bleiben entscheidend für die Erfahrung der Gäste und damit auch für spätere Bewertungen. Automatisierung übernimmt deshalb vor allem standardisierbare Abläufe und schafft die nötigen Strukturen, damit die Vermietung auch bei steigenden Buchungszahlen zuverlässig organisiert bleibt.
Gastgeben.de: Wenn aus Vermietung ein skalierbares Geschäft wird
Gerade wenn aus einer einzelnen Ferienwohnung mehrere Einheiten werden sollen, verändern sich die Anforderungen an den Gastgeber. Was sich bei einem Apartment noch mit viel persönlichem Einsatz auffangen lässt, braucht mit zunehmender Größe klare Strukturen und verlässliche Abläufe. Für Gastgeber, die ihre Kurzzeitvermietung weiterentwickeln möchten, geht es deshalb nicht nur darum, einzelne Stellschrauben zu verbessern, sondern ein Geschäftsmodell aufzubauen, das sich dauerhaft professionell führen und weiter ausbauen lässt.
Genau dabei unterstützt Hendrik Kuhlmann mit Gastgeben.de bestehende Gastgeber, die ihre Vermietung professionalisieren oder weiter ausbauen möchten. "Am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Nächte irgendwie zu füllen. Entscheidend ist, aus der vorhandenen Nachfrage ein wirtschaftlich funktionierendes Vermietungsgeschäft zu machen, das sich auch mit mehreren Unterkünften zuverlässig führen lässt", fasst Hendrik Kuhlmann zusammen.
Sie möchten Ihre Kurzzeitvermietung professionalisieren, die Auslastung verbessern und effiziente Prozesse aufbauen? Dann melden Sie sich jetzt bei Hendrik Kuhlmann und seinem Team von Gastgeben.de (http://gastgeben.de) und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch!
Pressekontakt:
Gastgeben.de Consulting GmbH
Geschäftsführer: Hendrik Kuhlmann
E-Mail: info@gastgeben.de
Website: http://Gastgeben.de
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de
Original-Content von: Gastgeben.de, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/180143/6380327
Eine gute Lage, ein schönes Apartment und ein Eintrag auf den gängigen Buchungsportalen: Was früher für eine solide Auslastung der Ferienwohnung reichen konnte, ist angesichts der wachsenden Konkurrenz längst keine Garantie mehr. Hendrik Kuhlmann von Gastgeben.de zeigt, welche Stellschrauben Gastgeber heute im Blick behalten müssen - und warum selbst ein voller Buchungskalender noch lange kein wirtschaftlicher Erfolg ist.
Wer Ferienwohnungen betreibt, muss heute deutlich mehr Faktoren im Blick behalten als noch vor einigen Jahren. Gäste vergleichen innerhalb kürzester Zeit Preise, Fotos, Ausstattung und Bewertungen verschiedener Unterkünfte. Gleichzeitig verändert sich die Nachfrage laufend: Ferienzeiten und Wochentage spielen ebenso eine Rolle wie Messen, Konzerte oder andere Veranstaltungen am jeweiligen Standort. Trotzdem arbeiten viele Gastgeber über längere Zeit mit denselben Preisen, pflegen ihr Inserat nur gelegentlich und verlassen sich darauf, dass Buchungen über Airbnb oder Booking.com von selbst eingehen. "Wer seine Vermietung so laufen lässt, riskiert gleich an mehreren Stellen Geld zu verlieren: In gefragten Zeiträumen wird die Unterkunft möglicherweise zu günstig verkauft, in schwächeren Phasen bleiben Nächte unnötig frei und potenzielle Gäste entscheiden sich für besser positionierte Angebote", warnt Hendrik Kuhlmann von Gastgeben.de.
"Umso wichtiger ist es, die Vermietung aktiv zu steuern und die einzelnen Stellschrauben so aufeinander abzustimmen, dass am Ende sowohl die Auslastung als auch der erzielte Übernachtungspreis stimmen", erklärt Hendrik Kuhlmann weiter. Diesen Ansatz hat er selbst über Jahre in der Praxis entwickelt: 2019 startete er mit einer einzelnen Wohnung in Augsburg, heute betreibt er gemeinsam mit Franchisepartnern mehr als 350 Ferienwohnungen und Hotelzimmer. Mit Gastgeben.de unterstützt Hendrik Kuhlmann außerdem Einsteiger, Immobilienbesitzer und Unternehmer dabei, die Kurzzeitvermietung strukturiert aufzubauen oder bestehende Apartments zu professionalisieren. Dabei stehen unter anderem die Positionierung der Unterkunft, eine flexible Preisstrategie, die Auswahl geeigneter Buchungsportale und effiziente Abläufe im laufenden Betrieb im Mittelpunkt.
Die richtige Zielgruppe entscheidet über Auslastung und Ertrag
Wer eine Ferienwohnung wirtschaftlich vermieten möchte, sollte zunächst wissen, welche Gäste am jeweiligen Standort überhaupt nach einer Unterkunft suchen. Denn Geschäftsreisende, Familien, Gruppen, Monteure oder klassische Urlauber bringen unterschiedliche Anforderungen mit - und sind auch bereit, für unterschiedliche Vorteile zu bezahlen. Dabei können selbst kleinere Städte interessant sein, wenn dort beispielsweise Unternehmen ansässig sind, Veranstaltungen stattfinden oder Familienbesuche regelmäßig für Nachfrage sorgen. Statt eine Unterkunft möglichst breit für jeden anzubieten, kommt es deshalb darauf an, die Gästegruppen mit dem größten Potenzial für den eigenen Standort zu erkennen. "Wer versucht, mit seiner Unterkunft jeden anzusprechen, nutzt oft weder die vorhandene Nachfrage noch das mögliche Preisniveau richtig aus", erklärt Hendrik Kuhlmann.
Ist die relevante Zielgruppe klar, lassen sich Ausstattung und Angebot wesentlich gezielter darauf ausrichten. Mehrere Schlafzimmer können etwa für Familien oder Gruppen einen deutlichen Vorteil bieten, weil mehrere Personen gemeinsam wohnen können, statt einzelne Hotelzimmer buchen zu müssen. Investitionen sind entsprechend vor allem dort sinnvoll, wo sie für die gewünschten Gäste einen konkreten Mehrwert schaffen. So entsteht ein Angebot, dessen Ausstattung nicht beliebig gewählt ist, sondern zu den tatsächlichen Reiseanlässen am Standort passt.
Dieser Vorteil muss schließlich auch im Inserat sichtbar werden. Professionelle Fotos vermitteln einen überzeugenden ersten Eindruck, während Angaben zu Küche, Parkplatz, Lage, Schlafzimmern oder anderen relevanten Merkmalen Gästen helfen, die Eignung der Unterkunft schnell einzuschätzen. Werden die Ausstattungsmerkmale auf den Buchungsportalen vollständig hinterlegt, kann die Unterkunft zudem über entsprechende Suchfilter gefunden werden. So führt die Positionierung konsequent vom lokalen Bedarf über die passende Ausstattung bis zu einem Inserat, in dem die gewünschte Zielgruppe den Mehrwert der Unterkunft unmittelbar erkennt.
Preisstrategie für Airbnb und Co.: Auslastung allein reicht nicht
Sind Zielgruppe und Angebot definiert, entscheidet die Preisstrategie darüber, wie wirtschaftlich die vorhandene Nachfrage genutzt wird. Ein ganzjähriger Einheitspreis wird der Kurzzeitvermietung dabei kaum gerecht. Saison, Ferien, Wochentage und Buchungsvorlauf können die Nachfrage ebenso verändern wie lokale Messen, Konzerte oder Sportveranstaltungen. In besonders gefragten Zeiträumen lassen sich deshalb häufig höhere Übernachtungspreise erzielen, während in schwächeren Phasen gezielte Anpassungen notwendig sein können.
Genau deshalb ist ein möglichst voller Kalender nicht automatisch das wirtschaftlich beste Ergebnis. Frühbucherrabatte können dabei helfen, einen Teil der verfügbaren Nächte frühzeitig zu vergeben, während Last-Minute-Angebote kurzfristige Lücken schließen können. Werden Preise jedoch vorschnell reduziert, steigt womöglich die Auslastung, obwohl einzelne Nächte unter ihrem möglichen Wert verkauft werden. "Wenn rund um eine Messe oder ein großes Konzert plötzlich deutlich mehr Menschen eine Unterkunft suchen, wäre es wirtschaftlich fatal, einfach beim üblichen Standardpreis zu bleiben. Genauso wenig sollte jede noch freie Nacht automatisch billig verkauft werden", erläutert Hendrik Kuhlmann von Gastgeben.de.
Pricing-Systeme wie PriceLabs können Gastgeber bei dieser laufenden Steuerung unterstützen, indem sie Marktdaten verarbeiten und Preisvorschläge liefern. Blind übernehmen sollte man diese Empfehlungen jedoch nicht. Die Qualität der eigenen Unterkunft, der lokale Wettbewerb und besondere Ereignisse am Standort müssen weiterhin berücksichtigt werden. Automatisierte Preissteuerung kann damit Arbeit abnehmen - das Verständnis für den eigenen Markt ersetzt sie nicht.
Mit den richtigen Buchungsportalen zu mehr Reichweite und weniger Aufwand
Auch ein gut positioniertes und marktgerecht bepreistes Angebot erzielt nur dann Buchungen, wenn es von den passenden Gästen gefunden wird. Dafür kommt es allerdings nicht darauf an, auf möglichst vielen Buchungsportalen gleichzeitig vertreten zu sein, sondern die Plattformen passend zur jeweiligen Zielgruppe und zum Reiseanlass auszuwählen. So sprechen Airbnb und Booking.com teilweise unterschiedliche Gästegruppen an. Aus seiner Erfahrung weiß Hendrik Kuhlmann, dass Booking.com insbesondere bei Geschäftsreisen eine wichtige Rolle spielen kann. Für Gastgeber lohnt es sich deshalb, genau zu prüfen, über welche Plattformen sie ihre potenziellen Gäste am besten erreichen. "Mehr Kanäle sind nicht automatisch besser. Entscheidend ist, auf den Plattformen präsent zu sein, auf denen die eigene Zielgruppe tatsächlich sucht", sagt Hendrik Kuhlmann.
Wer mehrere Buchungsportale nutzt, muss allerdings dafür sorgen, dass die Abläufe im Hintergrund miteinander verbunden sind. Geht über eine Plattform eine Reservierung ein, sollte die Unterkunft auf den anderen Kanälen unmittelbar als belegt erscheinen. Andernfalls wächst mit der zusätzlichen Reichweite auch das Risiko von Doppelbuchungen und unnötigem Verwaltungsaufwand. Ein Channel-Manager kann Kalender und Verfügbarkeiten verschiedener Plattformen automatisch miteinander abgleichen, während eine Verwaltungssoftware Buchungen und Unterkünfte an einer zentralen Stelle zusammenführt. Auf diese Weise können Gastgeber mehrere relevante Portale nutzen, ohne jeden Buchungskanal einzeln pflegen zu müssen.
Auch bei der Betreuung der Gäste lassen sich wiederkehrende Abläufe automatisieren. Informationen zur Anreise und zum Check-in können beispielsweise vorab hinterlegt und zum passenden Zeitpunkt versendet werden, während Smartlocks oder Schlüsseltresore eine flexible Ankunft ermöglichen. Dadurch reduziert sich der Aufwand für wiederkehrende organisatorische Aufgaben, ohne dass die Qualität der Betreuung darunter leiden muss. Denn Reinigung, Kommunikation und der Umgang mit Problemen bleiben entscheidend für die Erfahrung der Gäste und damit auch für spätere Bewertungen. Automatisierung übernimmt deshalb vor allem standardisierbare Abläufe und schafft die nötigen Strukturen, damit die Vermietung auch bei steigenden Buchungszahlen zuverlässig organisiert bleibt.
Gastgeben.de: Wenn aus Vermietung ein skalierbares Geschäft wird
Gerade wenn aus einer einzelnen Ferienwohnung mehrere Einheiten werden sollen, verändern sich die Anforderungen an den Gastgeber. Was sich bei einem Apartment noch mit viel persönlichem Einsatz auffangen lässt, braucht mit zunehmender Größe klare Strukturen und verlässliche Abläufe. Für Gastgeber, die ihre Kurzzeitvermietung weiterentwickeln möchten, geht es deshalb nicht nur darum, einzelne Stellschrauben zu verbessern, sondern ein Geschäftsmodell aufzubauen, das sich dauerhaft professionell führen und weiter ausbauen lässt.
Genau dabei unterstützt Hendrik Kuhlmann mit Gastgeben.de bestehende Gastgeber, die ihre Vermietung professionalisieren oder weiter ausbauen möchten. "Am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Nächte irgendwie zu füllen. Entscheidend ist, aus der vorhandenen Nachfrage ein wirtschaftlich funktionierendes Vermietungsgeschäft zu machen, das sich auch mit mehreren Unterkünften zuverlässig führen lässt", fasst Hendrik Kuhlmann zusammen.
Sie möchten Ihre Kurzzeitvermietung professionalisieren, die Auslastung verbessern und effiziente Prozesse aufbauen? Dann melden Sie sich jetzt bei Hendrik Kuhlmann und seinem Team von Gastgeben.de (http://gastgeben.de) und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch!
Pressekontakt:
Gastgeben.de Consulting GmbH
Geschäftsführer: Hendrik Kuhlmann
E-Mail: info@gastgeben.de
Website: http://Gastgeben.de
Ruben Schäfer
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